Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
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- Uwe Schmitz
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Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
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Häuser kleben an steilen Felsen (hier in Pizzo Ferrato), der Sangro darf noch unreguliert durch sein berühmtes Tal in den Abruzzen fliessen, ...
bis er durch einen Staudamm aufgehalten wird (hier Lago di Bomba). Schnellstrassen werden an alten Orten auf den Bergkuppen vorbei zur Erschliessung der Region über Täler und durch die Berge gebaut (hier Agnone).
.
Wir kommen aus den Abruzzen heraus wieder an die Adria, folgen ihrer Küste nach Süden bis zum Gargano, dem Sporn an Italiens Stiefel, eine gebirgige (fast) Halbinsel an Italiens fast durchweg flacher Ostküste. Die Küstenorte am Gargano sind bekannt für ihre spektakuläre Lage, wir besuchen als ersten Ort Peschici. .
Einen Übernachtungsplatz finden wir an der steilen und gut besiedelten Küste schwerlich, so fahren wir ins Innere des Gargano in den Foresta Umbra, ein großes Waldgebiet, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, um dort eine ruhige Stelle als Standplatz zu finden .
Wieder der Küstenlinie des Gargano folgend finden wir am nächsten Morgen an der Steilküste einen unverbauten Strandabschnitt, der wohl schon von Individualreisenden als Stellplatz entdeckt wurde, leider zur falschen Tageszeit für uns. Immer wieder gibt es entlang der Küste spektakuläre Felsen und solche über den Felsen der Küste herausgebaute alte Holzgestelle zum Fischen, den Trabucco. Einer ist restauriert und zu besichtigen. .
Vieste ist der größte Ort am Gargano, markant durch seine Steilküste aus weißen Kalkfelsen. Ein Stück weiter entdecken wir einen alten Schutzturm etwas abseits der Straße hoch über der Küste, hier könnten wir über Nacht gut stehen (Tipp aus der android-App Park4Night), mit schönem Ausblick am Abend. .
Die Reise geht noch weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Häuser kleben an steilen Felsen (hier in Pizzo Ferrato), der Sangro darf noch unreguliert durch sein berühmtes Tal in den Abruzzen fliessen, ...
bis er durch einen Staudamm aufgehalten wird (hier Lago di Bomba). Schnellstrassen werden an alten Orten auf den Bergkuppen vorbei zur Erschliessung der Region über Täler und durch die Berge gebaut (hier Agnone).
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Wir kommen aus den Abruzzen heraus wieder an die Adria, folgen ihrer Küste nach Süden bis zum Gargano, dem Sporn an Italiens Stiefel, eine gebirgige (fast) Halbinsel an Italiens fast durchweg flacher Ostküste. Die Küstenorte am Gargano sind bekannt für ihre spektakuläre Lage, wir besuchen als ersten Ort Peschici. .
Einen Übernachtungsplatz finden wir an der steilen und gut besiedelten Küste schwerlich, so fahren wir ins Innere des Gargano in den Foresta Umbra, ein großes Waldgebiet, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, um dort eine ruhige Stelle als Standplatz zu finden .
Wieder der Küstenlinie des Gargano folgend finden wir am nächsten Morgen an der Steilküste einen unverbauten Strandabschnitt, der wohl schon von Individualreisenden als Stellplatz entdeckt wurde, leider zur falschen Tageszeit für uns. Immer wieder gibt es entlang der Küste spektakuläre Felsen und solche über den Felsen der Küste herausgebaute alte Holzgestelle zum Fischen, den Trabucco. Einer ist restauriert und zu besichtigen. .
Vieste ist der größte Ort am Gargano, markant durch seine Steilküste aus weißen Kalkfelsen. Ein Stück weiter entdecken wir einen alten Schutzturm etwas abseits der Straße hoch über der Küste, hier könnten wir über Nacht gut stehen (Tipp aus der android-App Park4Night), mit schönem Ausblick am Abend. .
Die Reise geht noch weiter ...
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
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- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
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Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
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Wir folgen noch der Küstenlinie, die immer flacher wird. Die flachen Hänge sind Olivenland. Wir wollen jetzt über Monte Sant'Angelo und Foggia zum Castel del Monte, seit langer Zeit träume ich davon, dieses mystische achteckige Bauwerk aus der Kreuzfahrerzeit mit eigenen Augen anzuschauen, zu begreifen ... .
Monte Sant'Angelo liegt ganz am Rand des Gargano auf dem Grat einer Klippe, am seinem Ende ist der Ort durch eine Festung gesichert. Auch hier laufen wir kreuz und quer durch die engen Gassen und finden dabei keine Möglichkeit, unseren Kaffee zu trinken, alles geschlossen.
.
Jetzt aber weiter, das Castel del Monte wartet ... Noch schnell bei Foggia einen Stop an einer neuen Shopping Mall, Vorräte auffüllen. .
Dann kommen wir raus ans Auto, es ist eingebrochen worden, Fotoausrüstung weg, mein fotografierender Hubschrauber weg, die Kiste mit den Laptops, Sicherungsfestplatten und USB-sticks weg, der Gimbal weg, die Schränkchen durchwühlt und etliche Kleinteile weg, das Handy, das ich in der Halterung vergessen hatte, weg ...
Wir rufen den Sicherheitsdienst der Mall und die Polizei, alle sind sichtbar betroffen, doch niemand spricht deutsch oder englisch. Es wird verständlich gemacht, dass die Ergebnisse der Überwachungskameras überprüft werden, jetzt sollen wir den Polizisten zu ihrer Dienststelle in die Stadt hinein folgen.
Auch dort ist niemand zu finden, der etwas anderes als italienisch versteht. So wird mithilfe meines rudimentären italienisch und dem Google-translater das Protokoll aufgenommen.
Nach Sonnenuntergang stehen wir wieder am Auto und überlegen, was wir jetzt machen. Am und im Auto ist nichts beschädigt (es wurde wohl geschickt mit einem Nachschlüssel o.ä. geöffnet), wir könnten weiterreisen, doch ohne Handy zur Navigation, ohne Laptop, um alle paar Tage die Finanzen zu Hause checken zu können und ohne Kameras können und wollen wir nicht weiter.
So fahren wir nun alles zurück, diesmal schnell über Autobahnen, 1600 Kilometer in zweieinhalb Tagen.
.
Jetzt sitzen wir zu Hause, mit den ganzen Auswirkungen der Plage um uns herum, denen wir entgehen wollten. Das wichtigste ist inzwischen neu gekauft, und wir überlegen, was wir mit der vielen Zeit, die wir noch haben, anstellen können.
Ich werde berichten ...
Viele Grüße
Uwe
Wir folgen noch der Küstenlinie, die immer flacher wird. Die flachen Hänge sind Olivenland. Wir wollen jetzt über Monte Sant'Angelo und Foggia zum Castel del Monte, seit langer Zeit träume ich davon, dieses mystische achteckige Bauwerk aus der Kreuzfahrerzeit mit eigenen Augen anzuschauen, zu begreifen ... .
Monte Sant'Angelo liegt ganz am Rand des Gargano auf dem Grat einer Klippe, am seinem Ende ist der Ort durch eine Festung gesichert. Auch hier laufen wir kreuz und quer durch die engen Gassen und finden dabei keine Möglichkeit, unseren Kaffee zu trinken, alles geschlossen.
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Jetzt aber weiter, das Castel del Monte wartet ... Noch schnell bei Foggia einen Stop an einer neuen Shopping Mall, Vorräte auffüllen. .
Dann kommen wir raus ans Auto, es ist eingebrochen worden, Fotoausrüstung weg, mein fotografierender Hubschrauber weg, die Kiste mit den Laptops, Sicherungsfestplatten und USB-sticks weg, der Gimbal weg, die Schränkchen durchwühlt und etliche Kleinteile weg, das Handy, das ich in der Halterung vergessen hatte, weg ...
Wir rufen den Sicherheitsdienst der Mall und die Polizei, alle sind sichtbar betroffen, doch niemand spricht deutsch oder englisch. Es wird verständlich gemacht, dass die Ergebnisse der Überwachungskameras überprüft werden, jetzt sollen wir den Polizisten zu ihrer Dienststelle in die Stadt hinein folgen.
Auch dort ist niemand zu finden, der etwas anderes als italienisch versteht. So wird mithilfe meines rudimentären italienisch und dem Google-translater das Protokoll aufgenommen.
Nach Sonnenuntergang stehen wir wieder am Auto und überlegen, was wir jetzt machen. Am und im Auto ist nichts beschädigt (es wurde wohl geschickt mit einem Nachschlüssel o.ä. geöffnet), wir könnten weiterreisen, doch ohne Handy zur Navigation, ohne Laptop, um alle paar Tage die Finanzen zu Hause checken zu können und ohne Kameras können und wollen wir nicht weiter.
So fahren wir nun alles zurück, diesmal schnell über Autobahnen, 1600 Kilometer in zweieinhalb Tagen.
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Jetzt sitzen wir zu Hause, mit den ganzen Auswirkungen der Plage um uns herum, denen wir entgehen wollten. Das wichtigste ist inzwischen neu gekauft, und wir überlegen, was wir mit der vielen Zeit, die wir noch haben, anstellen können.
Ich werde berichten ...
Viele Grüße
Uwe
Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Ärgerliches Ende einer sehr interessanten Reise - schade, dass sie so geendet hat!
Danke trotzdem fürs Teilhabenlassen!
LG Cris
Danke trotzdem fürs Teilhabenlassen!
LG Cris
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martin1101
- Beiträge: 1257
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Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Hallo Geli & Uwe,
das ist ja echt traurig ! Tut uns leid für Euch.
Dass da auf dem Parkplatz einer Mall passiert, hätte ich echt nicht gedacht.
Da können wir wohl nicht mehr gemeinsam einkaufen gehen
Das ist wohl nicht nur das Ende dieser Reise und ein erheblicher finanzieller Schaden gewesen; es beschädigt vermutlich auch das Vertrauen und die Zuversicht auf solchen Reisen.
Jedenfalls alles Gute - Euch wird schon was einfallen mit der vielen übrigen Zeit
LG
Martin
das ist ja echt traurig ! Tut uns leid für Euch.
Dass da auf dem Parkplatz einer Mall passiert, hätte ich echt nicht gedacht.
Da können wir wohl nicht mehr gemeinsam einkaufen gehen
Das ist wohl nicht nur das Ende dieser Reise und ein erheblicher finanzieller Schaden gewesen; es beschädigt vermutlich auch das Vertrauen und die Zuversicht auf solchen Reisen.
Jedenfalls alles Gute - Euch wird schon was einfallen mit der vielen übrigen Zeit
LG
Martin
- Uwe Schmitz
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Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
na, viel zeit verbleibt einem ja nicht mehr zum reisen, ... also los!martin1101 hat geschrieben: ↑Di 17. Nov 2020, 12:27Jedenfalls alles Gute - Euch wird schon was einfallen mit der vielen übrigen Zeit![]()
wer weiß, was wir in zukunft noch alles an einschränkungen zu erwarten haben ...
viele grüße
uwe
Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Auch wir sind hier in Europa viel nachlässiger als in anderen Regionen. In iOverlander wird ja in Südamerika auch mal auf "Gefahrenstellen" hingewiesen....
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Rolf
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Angelika Baumann
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- Registriert: So 31. Jul 2005, 21:48
- Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
.
Kurz bevor wir von der Polizeistation wieder abfuhren, kam ein VW-Bus aus Deutschland vorgefahren. Das Paar war in dem selben Supermarkt einkaufen wie wir... Zusätzlich zur Technik wurden denen sogar noch die Klamotten geklaut
Die Polizisten erzählten uns noch, dass in Italien tatsächlich sehr viel gestohlen wird. Auf den Supermarktparkplätzen wird folgendermaßen vorgegangen: Ein Dieb geht den Touristen in den Supermarkt hinterher. Die anderen zwei Diebe machen das Auto auf. Wenn die Touristen dann an der Kasse stehen, ruft der "Vefolger" im Supermarkt draußen an, dass seine Kumpels abfahren sollen.
Uns wunderte ja auch, dass man am Fahrzeug keine Beschädigungen feststellen konnte. Die Polizei gerklärte uns, dass die Diebe Rohlinge (die sie noch etwas bearbeiten) und Lock-Picking-Werkzeug dabei haben und damit ganz einfach die Autos aufschließen. Besonders einfach geht das natürlich bei einem alten Iveco...
Tja so funktioniert das da... Angeblich gibt es ja eine Videoüberwachung...
Viele Grüße
Geli
Kurz bevor wir von der Polizeistation wieder abfuhren, kam ein VW-Bus aus Deutschland vorgefahren. Das Paar war in dem selben Supermarkt einkaufen wie wir... Zusätzlich zur Technik wurden denen sogar noch die Klamotten geklaut
Die Polizisten erzählten uns noch, dass in Italien tatsächlich sehr viel gestohlen wird. Auf den Supermarktparkplätzen wird folgendermaßen vorgegangen: Ein Dieb geht den Touristen in den Supermarkt hinterher. Die anderen zwei Diebe machen das Auto auf. Wenn die Touristen dann an der Kasse stehen, ruft der "Vefolger" im Supermarkt draußen an, dass seine Kumpels abfahren sollen.
Uns wunderte ja auch, dass man am Fahrzeug keine Beschädigungen feststellen konnte. Die Polizei gerklärte uns, dass die Diebe Rohlinge (die sie noch etwas bearbeiten) und Lock-Picking-Werkzeug dabei haben und damit ganz einfach die Autos aufschließen. Besonders einfach geht das natürlich bei einem alten Iveco...
Tja so funktioniert das da... Angeblich gibt es ja eine Videoüberwachung...
Viele Grüße
Geli
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt
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Steppenwolf
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Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Hallo Angelika und Uwe,
ich habe immer eure schöne und interessante Reise mit verfolgt. Ihr habt mir viel von Italien gezeigt. Danke.
Bin meist in Frankreich unterwegs.
Schade, dass diese so jäh abgebrochen werden musste.
Lasst euch nicht unterkriegen und fahrt bald wieder los. Leider ist dann wahrscheinlich immer ein anderes Gefühl der Begleiter.
Liebe Grüße
Martin
ich habe immer eure schöne und interessante Reise mit verfolgt. Ihr habt mir viel von Italien gezeigt. Danke.
Bin meist in Frankreich unterwegs.
Schade, dass diese so jäh abgebrochen werden musste.
Lasst euch nicht unterkriegen und fahrt bald wieder los. Leider ist dann wahrscheinlich immer ein anderes Gefühl der Begleiter.
Liebe Grüße
Martin
Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Hallo Geli und Uwe,
erstmal danke fürs Mitnehmen und welcome back!
Dass euere Tour so enden musste ist mehr als ärgerlich. Mir wurde vor einigen Jahren in Florida auch die Fotoausrüstung aus dem Auto gestohlen. Seit dem habe ich eine Fotoversicherung und ich lasse teure Sachen nicht mehr im Auto liegen (auch wenn die Schlepperei manchmal nervt).
Ciao, Carlo
erstmal danke fürs Mitnehmen und welcome back!
Dass euere Tour so enden musste ist mehr als ärgerlich. Mir wurde vor einigen Jahren in Florida auch die Fotoausrüstung aus dem Auto gestohlen. Seit dem habe ich eine Fotoversicherung und ich lasse teure Sachen nicht mehr im Auto liegen (auch wenn die Schlepperei manchmal nervt).
Ciao, Carlo
Re: Geplant war IRAN, und was daraus wurde ...
Hallo Geli und Uwe,
das Foto mit den Luftlandeblechen als zusätzliche Sicherung der Eingangstür ist doch eine gute Anregung für die Einbruchsicherung Eures IVECO...
Dass die so ihre Haustüren sichern müssen, gibt zu denken
Ich denke, dass Ihr in Namibia genug Abgeschiedenheit findet, Euch von dem Schreck und Ärger zu erholen.
Bon Voyage!
das Foto mit den Luftlandeblechen als zusätzliche Sicherung der Eingangstür ist doch eine gute Anregung für die Einbruchsicherung Eures IVECO...
Dass die so ihre Haustüren sichern müssen, gibt zu denken
Ich denke, dass Ihr in Namibia genug Abgeschiedenheit findet, Euch von dem Schreck und Ärger zu erholen.
Bon Voyage!



