Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

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steff.E
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von steff.E »

Es gibt/ gab ein Buch in dem 4 Leute den Niger mit Faltboote befahren. Ist zur Einstimmung bestimmt ganz interessant.
Das Buch ist von Mark Jenkins und heißt " Reise nach Timbuktu",
ob es noch lieferbar ist weiss ich aber nicht.

Gruß Steffen
mikepiller
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von mikepiller »

Steffen,

Danke für diesen Hinweis! Ich schaue gleich mal nach, wo man das Buch noch fischen kann.

Gruß
Micha
mikepiller
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von mikepiller »

Als Taschenbuch bei Amazon Neu für 11.- Euro, gebraucht dort 91 Stück ab 2,30 €
und in der Bucht schwimmen auch drei Exemplare rum.

Ich fische mir eines!

Gruß Micha
Gerhardd
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von Gerhardd »

Hallo Gerhard ;-)

d.h. sobald man zwei löcher vom Wasser rausragen sieht, so schnell wie es geht ans Ufer paddeln :-)

Um die Hippos vorzuwarnen mit nem Schlauchboot könnte man vielleicht auch einfach die beiden Paddel aneinander schlagen :-)

"Reise nach Timbuktu" für 2,30€, Fische mich gleich auch eins ;-)

Gruß Gerhard
mikepiller
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von mikepiller »

d.h. sobald man zwei löcher vom Wasser rausragen sieht, so schnell wie es geht ans Ufer paddeln Smile
Bei meiner schon erwähnten Everglades- Tour hatte ich genau dieses Beispiel auf interessante Art erlebt.

Es ist ja manchmal etwas langweilig so im Boot, und dann guckt man so rum, und dann schwimmt da etwas löchriges, schwarzes, faustgroßes auf der undurchsichtigen Wasseroberfläche.....naja, und man muss ja immer alles in die Hand nehmen, ihr wisst ja wie das ist....also wollte ich es ins Boot holen und näher betrachten.
Hing eine Manatee dran, so eine richtig hübsche, ausgewachsene Seekuh.
Wollte nicht ins Boot.
Ich wollte DAS jetzt allerdings auch nicht mehr.

Haben uns freundschaftlich getrennt.

Kann man Hippos mit Mantees vergleichen? So im Verhalten?

Gruss Micha
Gerhardd
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von Gerhardd »

Wieso denn, wär sicher kuschelig geworden :lol: :lol: :lol:
schnorr
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von schnorr »

Gerhardd hat geschrieben:Um die Hippos vorzuwarnen mit nem Schlauchboot könnte man vielleicht auch einfach die beiden Paddel aneinander schlagen :-)
du nimmst wahrscheinlich kunstoffpaddel mit, da sie leichter sind. die machen allerdings andere geräusche als holzpaddel oder ein holzrumpf(vor allem unter wasser).
ob das ausreicht, weiß ich nicht. du kannst es uns ja nach deiner rückkehr erzählen. falls es nicht geklappt hat? nun denn..... :mrgreen:
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
mikepiller
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von mikepiller »

Wieso denn, wär sicher kuschelig geworden
Also nach 13 Tagen Einsamkeit kommen Dir ja die seltsamsten Gedanken, zumal die echt griffig war, ich mag ja diese Magermodels überhaupt nicht...
einen Moment habe ich auch trauernd auf die Kreise der Wasseroberfläche gestarrt, aber hinterher ging ja auch nicht wegen der Allys.

Wir machen es so- und wie ich Dich inzwischen einschätze, liegt meine Chance recht gut:
Du überprüfst das mit einem Hippomädchen, erzählst dann, wie es war, ich übertrage das auf meine Geschichte und weiß dann endlich, was mir da entgangen ist, seufz......die war echt griffig!!!!

Gruss
Micha
Gerhardd
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von Gerhardd »

Abgemacht, aber mehr als Kuscheln ist nicht drin, kann ja nicht wissen ob ich am Ende das Mädchen bin :lol:

Nur was mach ich wenn sie mir bis nach Deutschland folgt, wie stell ich sie meinen Eltern vor? :lol: :lol: :lol:

Aber mal zu den Allys. Stellen die keine Gefahr dar im Niger?

Gruß
Gerhard
mikepiller
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von mikepiller »

Also zu den Alligatoren: Die sind relativ harmlos, einfach gesagt ticken die mit halbiertem Stoffwechsel im Gegensatz zum Krokodil, d.H. sie fressen weniger, verdauen länger, bewegen sich weniger etc....

Aber Du hast Glück, Du magst es ja spannend:
Im Niger sind es Krokodile!

Gruß Micha

P.S. Sind Deine Eltern denn so ausländerfeindlich? Was haben die gegen ein knuffiges, afrikanisches Hippomädchen?
ursula
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Mali Niger Schiffe undsoweiter

Beitrag von ursula »

hallo Padler

Schlauchboot? Gummiboot? Faltboot? warum sowas mitschleppen? es gibt doch genug schöne Boote auf dem Niger! warum nicht Piroge oder Pinasse? original afrikanischer Familienanschluss ist gewährleistet! und einer verdient erst noch was an euch :-)

Gruss
Ursula
mikepiller
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von mikepiller »

Cooles Video am Ende deiner Nachricht, Danke Ursula.

Man lese auch das Kleingedruckte in den Infos zum Video:

This footage was taken on a 3 day trip from Mopti to Timbuktu on a cargo pinasse. No stopping. No toilets. No beds. You should try it.

Gruss
Micha
ursula
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echte Probleme

Beitrag von ursula »

"no toilets"?
der Filmer wusste wohl nicht, dass man den Hintern am Ende des Bootes ins Freie und übers Wasser hält :wink:

Grüsse
Ursula
Patrick12
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von Patrick12 »

Gerhardd hat geschrieben: "Reise nach Timbuktu" für 2,30€, Fische mich gleich auch eins ;-)
hmmm... ich bezweifel so'n bißchen, dass der Autor überhaupt am Niger war... :?: wir sind bis auf 2- 3 Km an die Nigerquelle rangekommen, die Landschaftsbeschreibung aus dem Buch passte überhaupt nicht mit dem überein, was wir gesehen haben. Der im Buch abgebildete Führer war unbekannt, wir haben das Foto im Dorf von dem aus man in Guinea starten muß gezeigt und niemand der Prominenz kannte diesen... aber toll geschrieben ist es! :D

Gruß,

Patrick
skywalker2003
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Re: Nach Timbuktu mit dem Schlauchboot

Beitrag von skywalker2003 »

Ich glaube Hippos sind das Gegenteil von Seekühen. Die Seekühe im Berliner Zoo könnt man sogar anfassen, wobei ich das nie gemacht habe, die sahen so aus, als wenn sie sich enorm erschrecken...
Ein Hippo in der falschen Situation (sagen wir mal im Boot;-)) ist so ziemlich das Unangenehmste, was Du Dir vorstellen kannst (und normalerweise untertreibe ich eher). Das hat mich auch immer vom Paddeln auf afrikanischen Flüssen abgehalten, weil ich nie wirklich einschätzen konnte, ob ich in eine Hippogruppe treiben würde....
Aber die Einheimischen paddeln da auch lang, sollte also möglich sein. Grundsätzlich würde ich mich aber auch locals anschliessen, die kennen alle möglichen Leute, man kann in Dörfern schlafen und und und
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