also den Kolleginnen und Kollegen in einem benachbarten Wasserloch gings vor 2 Jahren noch gut. Die hatten sogar einen Aufpasser auf zwei Beinen bekommen!
eine coole Initiative. Mich nervt es auch gelegentlich. Teleskop im Anschlag und die Lichter gehen an. Es wird Zeit, dass es wieder in die Wüste geht. Ohne Licht am Himmel.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Eine schöne Reise hast Du gemacht und ich kann das gut nachfühlen, waren wir doch in der vergangenen Reisesaison auch in Georgien, genauer gesagt im Juni 14.
Deine Erfahrung mit den nicht zuverlässig zu findenden WLAN-Punkten kann ich auch bestätigen. Wir hatten uns deshalb eine georgische SIM-Karte in Batumi gekauft vom wichtigsten Netzbetreiber im Land, der Firma Magti.com und damit wirklich fast überall besten Empfang. Netzfreie Ortschaften scheinen in Georgien die Ausnahme zu sein. Und teuer ist so eine SIM nicht, 5 Euro für die leere Karte und etwa 12-15 Euro habe ich für 5 Gbyte bezahlt, davon aber nur etwa 500 Mbyte verbraucht. Konkurrenzlos, wenn man bedenkt, dass man dann keinen Stress mehr mit WLAN-Suche hat.
Der ist genau wie Du über die schwierige Ostroute, nämlich über Lentekhi nach Ushguli hoch gefahren und über die Touristenstraße via Mestia zurück. Und seine Beschreibung dieser Passage ähnelt der Deinen. Na klar!
Wir wollten umgekehrt erst über Mestia und Ushguli und dann über den Zagora-Pass und dann runter ins Tal. Aber Anfang Juni war dieser letzte Teil noch gesperrt. Siehe auch die Beschreibungen in meinem Reisebericht im Explorer Magazin: http://www.explorermagazin.de/turkey/turkey146.htm