Tunesien im September mit dem T4
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Tunesien im September mit dem T4
Hallo, ich hab mich nach langem lesen entschlossen, mich bei Euch anzumelden. Wir sind gerade bei den Reisevorbereitungen für unseren Urlaub in Italien und Tunesien. Wir fahren am 31.8. mit der Fähre von Palermo nach Tunis. Wir planen eine Rundreise von Tunis an der Küste entlang bis ungefähr in die Höhe von Djerba. Weiter über Ksar Gjiahne nach Douz. Wobei wir da wahrscheinlich einen Umweg über Asphaltstrassen machen müssen (Fahrzeug ist ein T4 ohne Allrad, Sandbleche hab ich dabei). Weiter soll es dann über den Salzsee und weiter Richtung Norden an der Algerischen Grenze gehen.
Soviel zur Einführung. Ich könnte noch ein paar Tipps zur Ausrüstung gebrauchen, und ein paar Highlights welche wir uns nicht entgehen lassen dürfen.
Grüsse, der Peter
Soviel zur Einführung. Ich könnte noch ein paar Tipps zur Ausrüstung gebrauchen, und ein paar Highlights welche wir uns nicht entgehen lassen dürfen.
Grüsse, der Peter
- Uwe Schmitz
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Re: Tunesien im September mit dem T4
hallo peter,
willkommen auf dem wüstenschiff, wir wünschen dir viele gute tipps und einen interessanten erfahrungsaustausch bei uns an bord!
in tunesien würde ich dir auf jeden fall die altstadt von sfax (sehr touristenarm und uralt erhalten) und die kleinen dörfer im dahargebirge (djebel dahar) südlich von matmata empfehlen. je weiter du nach süden kommst, desto einsamer und urwüchsiger wird's.
nördlich von douz/tozeur/ dem chott würde ich die bergoasen (tamerza, mides) ansehen, allerdings weiss ich nicht, wie sicher es entlang der algerischen grenze nach norden ist, vielleicht besser über gafsa zum bou hedma park und durch mitteltunesiens ruhige berge zurück nach norden...
viel spass in tunesien wünscht
uwe
willkommen auf dem wüstenschiff, wir wünschen dir viele gute tipps und einen interessanten erfahrungsaustausch bei uns an bord!
in tunesien würde ich dir auf jeden fall die altstadt von sfax (sehr touristenarm und uralt erhalten) und die kleinen dörfer im dahargebirge (djebel dahar) südlich von matmata empfehlen. je weiter du nach süden kommst, desto einsamer und urwüchsiger wird's.
nördlich von douz/tozeur/ dem chott würde ich die bergoasen (tamerza, mides) ansehen, allerdings weiss ich nicht, wie sicher es entlang der algerischen grenze nach norden ist, vielleicht besser über gafsa zum bou hedma park und durch mitteltunesiens ruhige berge zurück nach norden...
viel spass in tunesien wünscht
uwe
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter,
Landschaftlich spektakulär ist auch die Sakket schlucht östlich von Gafsa. Wenn du auf Ausgrabungen und Römersteine stehst gibt es noch einen wenig touristisch bekannten Ausgrabungsort östlich von Teboursouk - Name reiche ich noch nach, wenn ich ihn finde.
Viel Spaß noch beim vorbereiten
Anna
Landschaftlich spektakulär ist auch die Sakket schlucht östlich von Gafsa. Wenn du auf Ausgrabungen und Römersteine stehst gibt es noch einen wenig touristisch bekannten Ausgrabungsort östlich von Teboursouk - Name reiche ich noch nach, wenn ich ihn finde.
Viel Spaß noch beim vorbereiten
Anna
Quer durch die Wüste und hinter der dritten Düne links...
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der andere Hans
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- Registriert: Di 13. Nov 2007, 21:35
Re: Tunesien im September mit dem T4
Zu dem Thema gibt es natürlich mehr. Z.B. Thuburbo Majus nördlich von El Fahs und Thugga (Dougga) einige Kilometer südlich Téboursouk. Ob das interessant für euch ist, könnt ihr evtl. anhand :arrow: einiger Bilder entscheiden.dünenmaus hat geschrieben:Wenn du auf Ausgrabungen und Römersteine stehst gibt es noch einen wenig touristisch bekannten Ausgrabungsort östlich von Teboursouk - Name reiche ich noch nach, wenn ich ihn finde.
Gruß, Hans
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Martin Topic
- Beiträge: 107
- Registriert: Mi 16. Nov 2005, 19:59
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter,
meine Verlobte und ich waren im Juli mit dem Moto in Tunesien.
Die Grimaldi Fähre von Palermo nach Tunis war im übertragenen Sinne zum Kotzen, die Tunesier haben das dann oft auch so in die biologische Tat umgesetzt, dort waren beinahe nur Tunesier, ist halt Ferienzeit.
Auf den Toiletten war alles, was ein Mensch ausscheiden kann, in magenumdrehender Form vorhanden, Grimaldi nie wieder!
Mit drei Stunden Verspätung abgelegt nach Tunis, zurück noch heftiger, 00:00 Uhr sollte die Fähre ablegen 04:00 Uhr wurde dies in die Tat umgesetzt.
Dann Autobahnbaustellen in Süditalien, Sizilien ist auch ein wenig davon betroffen, ca. 400-450 km , einspurig, LKW rasen mit 40 km/h vor einem her, selten ein vorbeikommen!
Vielleicht ist man mit der Autobahn an der Adria besser beraten.
In Tunesien waren wir dann schon einige km vor Douz die letzten Europäer, in Douz angekommen nur noch eine belgische Familie die mit einer Gruppe und einem Führer von Nefta aus nach Algerien wollten.
Kein gutes Gefühl bei der momentanen Entführungsgefahr, gerade bezüglich Deutsche!
Während einer Bergroute bei Matmata wurden wir von einem alten Araber zu sich nach Hause eingeladen, er gab zu verstehen, immer die Augen auf bezüglich Al quaida!
Alleine auf Bergpisten oder anderen Pisten unterwegs zu sein ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich Edwin Dyer (Mali Entführung) - Wolfgang Ebner & Andrea Kloiber (Tunesien- Entführung evtl. bei Matmata) die Franzosen, in Mauretanien ermordet, vor Augen hält.
Alles geht auf das Konto von Al qaida im Maghreb und diese Gruppierung ist auch lt. Wolfgang Ebner im beinahe gesamten Maghreb unterwegs.
Wir sind abends von Douz aus Richtung Dühnenmeer gefahren um gute Fotos in den Kasten zu bekommen, waren ganz allein beim fotografieren, da tauchten drei Autos auf, einer scherte nach links aus, der andere nach rechts, der Dritte kam auf uns zu, wir sind so schnell wir konnten auf´s Bike und ab durch die Mitte. Vielleicht alles harmlos, aber warum ein Risiko eingehen, wenn es doch vermeidbar ist!
Wir finden es jammerschade das auf Reisen/Exkursionen solche negativen Begleitbegebenheiten manchmal das Auge für das Schöne trüben, wir versuchen nochmal im April Tunesien intensiver kennenzulernen, da ist es nicht so heiß, wir hatten teilweise über 50°.
Wir wünschen Euch jetzt schon mal eine erfolgreiches Wüstenerlebnis mit vielen schönen Eindrücken!
Gruß
Martin & Daniela
meine Verlobte und ich waren im Juli mit dem Moto in Tunesien.
Die Grimaldi Fähre von Palermo nach Tunis war im übertragenen Sinne zum Kotzen, die Tunesier haben das dann oft auch so in die biologische Tat umgesetzt, dort waren beinahe nur Tunesier, ist halt Ferienzeit.
Auf den Toiletten war alles, was ein Mensch ausscheiden kann, in magenumdrehender Form vorhanden, Grimaldi nie wieder!
Mit drei Stunden Verspätung abgelegt nach Tunis, zurück noch heftiger, 00:00 Uhr sollte die Fähre ablegen 04:00 Uhr wurde dies in die Tat umgesetzt.
Dann Autobahnbaustellen in Süditalien, Sizilien ist auch ein wenig davon betroffen, ca. 400-450 km , einspurig, LKW rasen mit 40 km/h vor einem her, selten ein vorbeikommen!
Vielleicht ist man mit der Autobahn an der Adria besser beraten.
In Tunesien waren wir dann schon einige km vor Douz die letzten Europäer, in Douz angekommen nur noch eine belgische Familie die mit einer Gruppe und einem Führer von Nefta aus nach Algerien wollten.
Kein gutes Gefühl bei der momentanen Entführungsgefahr, gerade bezüglich Deutsche!
Während einer Bergroute bei Matmata wurden wir von einem alten Araber zu sich nach Hause eingeladen, er gab zu verstehen, immer die Augen auf bezüglich Al quaida!
Alleine auf Bergpisten oder anderen Pisten unterwegs zu sein ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich Edwin Dyer (Mali Entführung) - Wolfgang Ebner & Andrea Kloiber (Tunesien- Entführung evtl. bei Matmata) die Franzosen, in Mauretanien ermordet, vor Augen hält.
Alles geht auf das Konto von Al qaida im Maghreb und diese Gruppierung ist auch lt. Wolfgang Ebner im beinahe gesamten Maghreb unterwegs.
Wir sind abends von Douz aus Richtung Dühnenmeer gefahren um gute Fotos in den Kasten zu bekommen, waren ganz allein beim fotografieren, da tauchten drei Autos auf, einer scherte nach links aus, der andere nach rechts, der Dritte kam auf uns zu, wir sind so schnell wir konnten auf´s Bike und ab durch die Mitte. Vielleicht alles harmlos, aber warum ein Risiko eingehen, wenn es doch vermeidbar ist!
Wir finden es jammerschade das auf Reisen/Exkursionen solche negativen Begleitbegebenheiten manchmal das Auge für das Schöne trüben, wir versuchen nochmal im April Tunesien intensiver kennenzulernen, da ist es nicht so heiß, wir hatten teilweise über 50°.
Wir wünschen Euch jetzt schon mal eine erfolgreiches Wüstenerlebnis mit vielen schönen Eindrücken!
Gruß
Martin & Daniela
lebe jeden Tag bewusst, denn es kann dein letzter sein
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter
Wir sind gerade (8.8.) von Tunesien zurück gekommen.
An Ausrüstung, denke ich, brauchst Du nichts weiter als einen zuverlässigen Pkw und genug Wasservorrat, die meisten Brunnen waren abgeschlossen oder nicht in Betrieb. In den Sand wirst Du im Moment eher nicht fahren können. Douz - Gsar Ghilane, auch nur Strasse/Piste. Der direkte Weg durch die Dünen ist bis ca. Mitte September gesperrt für Touristenfahrzeuge.
Schön ist im Norden, Cap Serrat, kannst nahe beim Strand übernachten.
An der Talsperre Sidi Salem haben wir ganz ohne Störung 2 Tage im Olivenhain übernachtet. Der Weg dorthin ist allerdings für Pkw nur bei Trockenheit befahrbar. Das Sened Tal ist auch wild romantisch. Oder das Berberdorf Zriba, vom Dorf Zriba Hammam aus zu erreichen usw.
Tunesien ist auch im Sommer wunderschön aber auch sehr warm und an der Küste klebrig feucht, den Sand muss man leider, grösstenteils auslassen. Wie schon geschrieben, Sfax, der einzige Souk in dem man fast nur unter Einheimischen ist, am Vormittag gegen 9 Uhr bekommt man direkt bei der Mauer vor dem Eingang noch einen Parkplatz, die Preise sind "einheimisch" und man wird nicht belästigt. Meide die bekannten Touristenorte und Ihr werdet die Tunesier von einer ganz anderen, liebenswerten, Seite kennenlernen.
.


sandige Grüsse
Turi
Wir sind gerade (8.8.) von Tunesien zurück gekommen.
An Ausrüstung, denke ich, brauchst Du nichts weiter als einen zuverlässigen Pkw und genug Wasservorrat, die meisten Brunnen waren abgeschlossen oder nicht in Betrieb. In den Sand wirst Du im Moment eher nicht fahren können. Douz - Gsar Ghilane, auch nur Strasse/Piste. Der direkte Weg durch die Dünen ist bis ca. Mitte September gesperrt für Touristenfahrzeuge.
Schön ist im Norden, Cap Serrat, kannst nahe beim Strand übernachten.
An der Talsperre Sidi Salem haben wir ganz ohne Störung 2 Tage im Olivenhain übernachtet. Der Weg dorthin ist allerdings für Pkw nur bei Trockenheit befahrbar. Das Sened Tal ist auch wild romantisch. Oder das Berberdorf Zriba, vom Dorf Zriba Hammam aus zu erreichen usw.
Tunesien ist auch im Sommer wunderschön aber auch sehr warm und an der Küste klebrig feucht, den Sand muss man leider, grösstenteils auslassen. Wie schon geschrieben, Sfax, der einzige Souk in dem man fast nur unter Einheimischen ist, am Vormittag gegen 9 Uhr bekommt man direkt bei der Mauer vor dem Eingang noch einen Parkplatz, die Preise sind "einheimisch" und man wird nicht belästigt. Meide die bekannten Touristenorte und Ihr werdet die Tunesier von einer ganz anderen, liebenswerten, Seite kennenlernen.
.



sandige Grüsse
Turi
Re: Tunesien im September mit dem T4
Danke an Euch alle, mit diesen und den Infos aus Büchern und dem Netz haben wir wohl schnell eine gute Tour zusammen. Wir werden wohl durch den mittleren Teil und nicht an der Grenze zu Algerien wieder nach Norden fahren. Danke für die Hinweise.
Vieleicht haben wir ja Glück und finden noch ein paar Verrückte, welche grad dort sind und ein Stück mit uns gemeinsam fahren wollen. Das die Fähre so reudig ist finde ich weniger angenehm. Aber was solls. In Italien haben wir ca. 10 Tage Zeit. Da lassen wir es gemütlich angehen.
Gruss, der Peter
Vieleicht haben wir ja Glück und finden noch ein paar Verrückte, welche grad dort sind und ein Stück mit uns gemeinsam fahren wollen. Das die Fähre so reudig ist finde ich weniger angenehm. Aber was solls. In Italien haben wir ca. 10 Tage Zeit. Da lassen wir es gemütlich angehen.
Gruss, der Peter
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isabella b
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Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter,
die schmutzige Fähre kann ich nicht bestätigen, sind kurz vor Weihnachten auch von Palermo nach Tunis und alles war o.k.
Hatten allerdings ( da wir über Nacht gefahren sind) eine kabine.
Unser Favorit in Tunesien Bizerte auch ähnlich wie in Sfax wenig bis keine Touris . Sehr schön waren auch die Ausgrabungen in Bulla Regia und Chemtou.
Isabella
die schmutzige Fähre kann ich nicht bestätigen, sind kurz vor Weihnachten auch von Palermo nach Tunis und alles war o.k.
Hatten allerdings ( da wir über Nacht gefahren sind) eine kabine.
Unser Favorit in Tunesien Bizerte auch ähnlich wie in Sfax wenig bis keine Touris . Sehr schön waren auch die Ausgrabungen in Bulla Regia und Chemtou.
Isabella
Re: Tunesien im September mit dem T4
Hab alles in mich aufgenommen (auch die Bilder :D )
Eine Frage zur Wasserversorgung. Zum Trinken werden wir uns reichlich mit 1,5L Flaschen ausstatten. Für die tägliche Reinigung reicht ja das Wasser von den Tankstellen oder anderen Stellen wo man zapfen kann. Sollte man zusätzlich Entkeimungstabletten nutzen?
Gruss Peter
Eine Frage zur Wasserversorgung. Zum Trinken werden wir uns reichlich mit 1,5L Flaschen ausstatten. Für die tägliche Reinigung reicht ja das Wasser von den Tankstellen oder anderen Stellen wo man zapfen kann. Sollte man zusätzlich Entkeimungstabletten nutzen?
Gruss Peter
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Martin Topic
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Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Peter,
solange Ihr das Wasser nicht in dem Mund aufnehmt, z.B. Zähne putzen, ist ein Entkeimen doch nicht von nöten, wir haben mal in Douz Leitungswasser für das ausspülen der Zahnbürsten genommen ohne im nachhinein
zu müssen!
Also, vielleicht verstehe ich auch nicht so recht Deine Frage in Bezug auf "zusätzlich"!
Gruß
Martin
solange Ihr das Wasser nicht in dem Mund aufnehmt, z.B. Zähne putzen, ist ein Entkeimen doch nicht von nöten, wir haben mal in Douz Leitungswasser für das ausspülen der Zahnbürsten genommen ohne im nachhinein
Also, vielleicht verstehe ich auch nicht so recht Deine Frage in Bezug auf "zusätzlich"!
Gruß
Martin
lebe jeden Tag bewusst, denn es kann dein letzter sein
- Uwe Schmitz
- Moderator
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Re: Tunesien im September mit dem T4
hallo,
wir haben in tunesien immer wasser an tankstellen, an restaurants oder im hotel gebunkert, ohne micropur o.ä., zum waschen, putzen, trinken, und uns ist niemals erwas davon geschehen...
naja, jeder hat eine andere empfindlichkeit, ich möchte das nicht verallgemeinern :?
gesunde heimkehr wünscht
uwe
wir haben in tunesien immer wasser an tankstellen, an restaurants oder im hotel gebunkert, ohne micropur o.ä., zum waschen, putzen, trinken, und uns ist niemals erwas davon geschehen...
naja, jeder hat eine andere empfindlichkeit, ich möchte das nicht verallgemeinern :?
gesunde heimkehr wünscht
uwe
Re: Tunesien im September mit dem T4
wer hat dir dies mitgeteilt und mit welcher begründung?Turi hat geschrieben:In den Sand wirst Du im Moment eher nicht fahren können. Douz - Gsar Ghilane, auch nur Strasse/Piste. Der direkte Weg durch die Dünen ist bis ca. Mitte September gesperrt für Touristenfahrzeuge.
wenn du im souk von tunis ein wenig weiter gehst als die anderen touris, wirst du auch ein großes stück ursprüngliches tunesien kennenlernen auch ohne abzocke und mit vielen freundlichen menschen. sfax ist nicht der einzige ort, an dem du dies erleben kannst.Wie schon geschrieben, Sfax, der einzige Souk in dem man fast nur unter Einheimischen ist, am Vormittag gegen 9 Uhr bekommt man direkt bei der Mauer vor dem Eingang noch einen Parkplatz, die Preise sind "einheimisch" und man wird nicht belästigt.
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Martin Topic
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Re: Tunesien im September mit dem T4
@ schnorr: jetzt wo du es zitierst, ist mir vorher nicht ins Auge gefallen.Gsar Ghilane, auch nur Strasse/Piste. Der direkte Weg durch die Dünen ist bis ca. Mitte September gesperrt für Touristenfahrzeuge.
Bis ca. sfax war die Polizeipräsenz immer top, unter anderem weil sich während der Ferienzeit ca. 2.000.000 Algerier in Tunesien aufhalten, Sicherheit demonstrieren im Sinne des Tourismus.
Je weiter wir nach Süden fuhren, umso weniger Polizei, in Douz haben wir nicht einen Polizisten gesehen. Die halten auch keinen Europäer an, man möchte klar das der Tourismus nicht wegbricht!
Wir konnten uns immer frei bewegen, von den Straßen ganz zu schweigen.
Gruß
Martin
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Re: Tunesien im September mit dem T4
Hallo Gemeinde
Die Aussage mit dem Fahrverbot im Sand stammt
1. vom Chef Camping Dessert Club in Douz.
2. von einem, der eine Agentur in Douz hat.
3. vom Postenchef Garde National in Ksar Ghilane, mit der vorher gestellten Frage wie wir ins Ksar Ghilane gekommen sind.
Die Begründung war, zu gefährlich basta. Allerdings waren wir allein unterwegs.
Persönlich erhalten und nicht nachgeplappert.
Noch Fragen??
Und Martin, die Polizisten haben kein Problem mit unsereinem, sicher kannst Du Dich frei bewegen, haben wir auch, bis es eben nicht mehr oder nur noch unter erschwerten Bedingungen geht. Hast Du das Gefühl, dass der Tourismus wegen den paar Schwänzen, die zudem das meiste von zu Hause mitbringen, zusammenbricht, die Regierung will keine Touristen wie uns.
Mit mir war noch ein Franzose am 18.Juli auf der Fähre, der Rest waren Araber.
Habe an diversen Orten gehört, dass der Pauschaltourismus gefördert wird.
Die Selbstfahrer mit Landys, Toyos und Co sind ganz klar nicht erwünscht.
Jetzt kann man wieder fragen, wer das gesagt hat.
Und noch etwas, im Gespräch mit einem Füher ist auch deutlich geworden, dass man niemanden im südlichen Sperrgebiet haben will.
Es wird zwar nicht verboten aber durch die Preisgestaltung und die Mitnahme von Militär, die übrigends auch die bewilligen Routen nach Genehmigung dann teilweise ablehnen, sprechen klare Worte.
Meine Erfahrungen in den letzten drei Urlaubswochen. Im Dez/Januar hatten wir auch eine andere Situation.
Wenn jemand im Juli und August andere Erfahrungen gemacht hat,
hier ist die Plattform dafür. Spekulanten brauch ich keine.
sandige Grüsse Turi
Die Aussage mit dem Fahrverbot im Sand stammt
1. vom Chef Camping Dessert Club in Douz.
2. von einem, der eine Agentur in Douz hat.
3. vom Postenchef Garde National in Ksar Ghilane, mit der vorher gestellten Frage wie wir ins Ksar Ghilane gekommen sind.
Die Begründung war, zu gefährlich basta. Allerdings waren wir allein unterwegs.
Persönlich erhalten und nicht nachgeplappert.
Noch Fragen??
Und Martin, die Polizisten haben kein Problem mit unsereinem, sicher kannst Du Dich frei bewegen, haben wir auch, bis es eben nicht mehr oder nur noch unter erschwerten Bedingungen geht. Hast Du das Gefühl, dass der Tourismus wegen den paar Schwänzen, die zudem das meiste von zu Hause mitbringen, zusammenbricht, die Regierung will keine Touristen wie uns.
Mit mir war noch ein Franzose am 18.Juli auf der Fähre, der Rest waren Araber.
Habe an diversen Orten gehört, dass der Pauschaltourismus gefördert wird.
Die Selbstfahrer mit Landys, Toyos und Co sind ganz klar nicht erwünscht.
Jetzt kann man wieder fragen, wer das gesagt hat.
Und noch etwas, im Gespräch mit einem Füher ist auch deutlich geworden, dass man niemanden im südlichen Sperrgebiet haben will.
Es wird zwar nicht verboten aber durch die Preisgestaltung und die Mitnahme von Militär, die übrigends auch die bewilligen Routen nach Genehmigung dann teilweise ablehnen, sprechen klare Worte.
Meine Erfahrungen in den letzten drei Urlaubswochen. Im Dez/Januar hatten wir auch eine andere Situation.
Wenn jemand im Juli und August andere Erfahrungen gemacht hat,
hier ist die Plattform dafür. Spekulanten brauch ich keine.
sandige Grüsse Turi
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Martin Topic
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- Registriert: Mi 16. Nov 2005, 19:59
Re: Tunesien im September mit dem T4
@ Turi, ich meine die Warnungen, z. B. auswärtiges Amt, dadurch kann der Tourismus wegbrechen, im Norden ist Pauschaltourismus, Richtung Süden wird´s weniger und deshalb sind dort auch weniger Polizisten. Tunesien möchte den Touristen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, aber das Thema hatte ich ja bereits im ersten Kommentar etwas beschrieben.
Gruß
Martin
Gruß
Martin
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