TV - Tipps Februar 2008

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Alexander
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TV - Tipps Februar 2008

Beitrag von Alexander »

01.02.2008
Hessen, 11:00-11:30, Rauf auf den Kilimanjaro, Von Marko Rösseler.
ARTE, 11:20-11:50, Helden der Lüfte, Der Hoffnung Flügel geben. Judith Haussling begleitet Augenärzte der Hilfsorganisation ORBIS mit dem fliegenden Krankenhaus nach Äthiopien.
Rbb, 15:15-16:00, Auf dem Rücken der Pferde, Steppenreiter in Kirgistan. Von Thomas Wartmann.
Rbb, 21:00-21:45, Der verborgene Fluss der Maya, Mexikos unerforschte Unterwelt. Von Tim Scoones.

02.02.2008
PHOENIX, 00:30-01:25, Nomadenleben in Tibet, Von Alex Gabbay.
BAYERN alpha, 17:15-17:40, Fernweh: Mauritius,
PHOENIX, 18:30-19:15, Der Nil, 3. Die Suche nach Quelle. Von Gavin Maxwell.
PHOENIX, 19:15-19:45, Die Biosprit-Falle, Indonesiens Wald in Gefahr. Von Inge Altemeier.
PHOENIX, 19:45-20:00, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Gebel Barkal, Sudan - Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen. Von Rüdiger Lorenz.
ARTE, 20:00-20:10, Mit offenen Karten, Wirtschaftswachstum in Afrika. Wh.: 04.02., 06:50, 05.02., 06:50 und 11:40, 06.02., 06:50, 07.02., 06:50, 08.02., 06:50, 09.02., 11:40.
PHOENIX, 21:00-21:45, Die Alten Ägypter, 3. Der Mord im Tempel. Von Tony Mitchell und Ben Goold. Wh.: 10.01., 23:15.

03.02.2008
Hessen, 03:10-04:55, Eine Nacht für die Eisenbahn
Hessen, 03:40-04:25, Mit dem Zug von Berlin nach Bagdad, Kaiser Wilhelms Traum vom Orient.
Hessen, 04:25-04:55, Grenzenlose Schienenwelten, Unterwegs in Korsika, Norwegen und Afrika.
3sat, 05:05-06:00, Mit dem Motorrad zum Mount Kailash, Von Wolfgang Danner.
PHOENIX, 08:30-09:30, Die Juden - Geschichte eines Volkes, 5. Heimatsuche. Auch: 07.02., 12:30, rbb / 6. Überleben.
ARTE, 09:15-09:45, Wo Du herkommst ... Äthiopien, Von Mark Galloway. Wh.: 09.02., 09:15.
SW III, 11:00-11:15, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Buchara, Usbekistan. Perle an der Seidenstraße. Von Rolf Lambert.
3sat, 15:00-15:15, Kulinarische Spurensuche: Äthiopien, Von Walter Heinz.
BAYERN, 17:05-17:30, Fernweh: Kamelsafari, Auch: 09.02., 17:15, BR-alpha.
3sat, 18:00-18:30, Das Geheimnis von Nasca, Jo Siegler und Wolfgang Meschede begleiten Wissenschaftler in Perund Wh.: 04.02., 03:50.
3sat, 18:30-19:00, Gegen die Unvernunft, Der Schriftsteller Amos Oz. Ein Portrait des israelischen Friedensaktivisten von Renata Schmidkunz. Wh.: 04.02., 04:20.
BAYERN alpha, 22:45-23:45, Mankells Afrika - Auf der Suche nach Geschichten
PHOENIX, 23:30-00:15, Die Alten Ägypter, 2. Die Grabräuber von Theben.

04.02.2008
PHOENIX, 04:00-04:45, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Pharaonen. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX, 04:45-05:30, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Maharadschas. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
PHOENIX, 05:30-06:15, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Maya-Könige. Von Gisela Graichen und Andreas Orth.
PHOENIX, 06:15-07:00, Im Bann der Grünen Götter, Die Ärzte der Kalifen. Von Gisela Graichen und Thomas Hies.
PHOENIX, 08:15-09:00, Kongofieber, Eine Reise ins Herz der Finsternis. Von Birgit Virnich.
PHOENIX, 09:00-09:45, Von Mombasa nach Kampala, Mit dem Lkw quer durch Afrika. Von Birgit Virnich.
PHOENIX, 09:45-11:15, Quer durch Afrika, Von Kairo nach Kapstadt (1+2). Unterwegs mit Stefan Schaaf.
PHOENIX, 11:15-12:00, Abenteuer Mittelmeer, Mit Dietmar Ossenberg von Tanger nach Marseille.
PHOENIX, 15:45-17:00, Von Odessa nach Istanbul, Eine Reise um das Schwarze Meer. Von Jens Studenrauch.
PHOENIX, 18:30-19:15, Afghanistan - Von Herat nach Kabul, Von Ulrike Becker. Wh.: 05.02., 05:15.
PHOENIX, 19:15-20:00, Mit dem Zug durch Kasachstan und Usbekistan, Von Manfred Pütz und Klaus Schwagrzinna. Wh.: 05.02., 06:00.
3sat, 21:00-21:30, Tropenfieber, 1. Killerviren und Bakterien. Für die dreiteilige Reihe ist Petra Schulz nach Brasilien, Kenia und Bangladesh gereist, von dort berichtet sie über Herkunft und Ausbreitung tropischer Krankheiten. Teil 2: 11.02., 21:00, Teil 3: 18.02.
PHOENIX, 22:15-22:45, Im Zug auf das Dach der Welt, Von Jochen Graebert.
SW III, 08:15-08:50, Die Juden - Geschichte eines Volkes, 1. Gelobtes Land.
ARTE, 18:00-19:00, WunderWelten, Nikiwe - Waisenkinder in Südafrika. Von Ingrid Gavshon. Wh.: 12.02., 14:00.
ARTE, 19:00-19:45, Zisternen - Istanbuls versunkene Paläste, Von Elfi Mikesch. Wh.: 12.02., 16:50.

06.02.2008
3sat, 00:20-00:50, Dienstort Afghanistan, Deutsche Soldaten als Aufbauhelfer. Von Günther Henel.
PHOENIX, 08:15-09:00, Auf den Spuren der Götter, Mit Gerd Helbig durch die Wüsten Negev und Sinai.
Hessen, 11:00-11:30, Fernweh: Sambia,
Hessen, 12:30-12:45, Städte und Landschaften (1), Dakar und Sounbel.
Hessen, 13:30-14:15, Königssöhne und Wüstenvölker, Horst Cramer berichtet aus Rajasthan.
Hessen, 14:15-15:00, Wölfe am Horn von Afrika, Eberhard Meyer besucht ein Artenschutzprojekt in Äthiopien.
3sat, 16:30-17:15, Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code (1), Teil 2: 13.02., 16:30.
ARTE, 18:00-19:00, WunderWelten, Himalaja - Nyima und die Träger. Von Philippe Lespinasse. Wh.: 13.02., 14:00.
3sat, 12:10-13:00, Mein afrikanisches Herz: Arabella in Ghana, Von Thomas Rilk.
Hessen, 13:30-14:15, Shomal - Riviera der Mullahs, Von Stefan Tolz.
NDR, 15:15-16:00, Winter im Kaukasus, Eine Reise ins Land der Türme. Von Stefan Tolz.
3sat, 16:30-17:15, 7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas, 1. Die Quelle. Von Wolfgang Brög.

08.02.2008
Hessen, 14:15-15:00, Naturwelten, Im Reich der Rüsselhündchen - Kenias Küstenwald. Von Ulrich und Verena Nebelsiek.
ARTE, 20:15-21:00, Wanted Anaconda, Auf der Suche nach der Riesenschlange. Rainer Bergomaz und Luis de Maia begleiten ein Team deutscher Wissenschaftler im Dschungel von Amazonien. Wh.: 15.02., 12:00.

09.02.2008
PHOENIX, 08:15-09:00, Jäger, Sammler Fährtenleser, Gerado Olivares berichtet aus der Mongolei, der Kalahari und aus Amazonien. Wh.: 10.02., 00:40, 14.02., 18:30, 15.02., 00:45 und 07:30.
ARTE, 09:45-10:30, Limpopo, Afrikas Friedenspark.
ARTE, 14:55-15:05, Mit offenen Karten, Wirtschaftswachstum in Afrika.
ARTE, 15:05-15:15, Mit offenen Karten, Neue Rolle Äthiopiens.
VOX, 17:00-17:30, Wolkenlos, Dubai - Luxus am Golf.
ARTE, 17:05-17:35, Hexenwahn in Tansania, 360° - Die GEO-Reportage.
PHOENIX, 19:15-19:45, Unbesiegbar - aber geschlagen, Die israelische Armee zwischen Mythos und Krise. Von Richard C. Schneider.
PHOENIX, 19:45-20:00, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Medina von Essaouira, Marokko - Wo der Sand das Meer trifft. Von Elke Werry.
BAYERN, 20:15-02:20, Themennacht Iran
PHOENIX, 21:00-21:45, Die Alten Ägypter, 4. Die Zwillingsschwestern von Memphis. Wh.: 13.02., 19:15.

10.02.2008
PHOENIX, 04:40-06:00, Tansania - Der Kampf ums Paradies, Eine Reise rund um den Kilimandscharo. Von Birgit Virnich.
3sat, 15:00-15:15, Kulinarische Spurensuche: Ägypten, Von Luc Walpot.

11.02.2008
ZDF, 00:05-00:50, ZDF-History mit Guido Knopp, Mythos Fremdenlegion - Deutsche in Frankreichs Diensten. Ehemalige Fremdenlegionäre sprechen offen über ihre verlustreichen und teils völkerrechtswidrigen Kampfeinsätze in Vietnam und Algerien.
PHOENIX, 02:15-03:00, Beschützte Riffe, Sanfter Tourismus am Roten Meer. Von Günther Henel.
ARD, 04:30-04:45, Die schönsten Bahnstrecken der Welt, Führerstands-Mitfahrten. Südafrika: Matjesfontain - Kapstadt. Forts.: 12.02., 04:00, 13.02., 04:35, 15.02., 04:30, 16.02., 04:45.
Hessen, 13:30-14:15, Hadzabe heißt: wir Menschen, Die letzten Jäger und Sammler in Tansania. Von Annette Wagner.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Niger - Das Treffen der Wodaabe-Nomaden. Von Sandrine France. Wh.: 18.02., 14:00.

12.02.2008
Hessen, 13:30-14:15, Afrika mit Kind und Kamera, 1. Durch die Wüste. Von Klaus und Anette Scheurich. Teil 2: 13.02., Teil 4: 14.02., Teil 5: 15.02.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Sudan - Die nubischen Karawanen. Von Erich Pröll. Wh.: 19.02., 14:00.
ARTE, 20:15-21:00, Bedeutende Naturschauplätze, 2. Das Tote Meer. Wh.: 19.02., 12:00.

13.02.2008
3sat, 00:35-01:05, Die Suche nach dem Garten Eden, Eine Reise zwischen Euphrat und Tigris. Von Peter Althammer.
PHOENIX, 00:45-01:30, Einsteins Erben und das Rätsel von Ladakh, Von Gisela Graichen und Peter Prestel. Wh.: 05.45.
NDR, 13:00-13:30, Weltreisen classics, Die Wasserfälle im Dschungel von Iguazund Von Klaus Weidmann.

14.02.2008
PHOENIX, 00:45-01:30, Tag X, 1. 30. Juni 1520 - Der Untergang der Azteken. Von Christian Feyerabend.
BAYERN, 01:25-01:30, Planet Erde: Ägypten
PHOENIX, 01:30-02:15, Tag X, 2. 12. September 1683 - Die Türken vor Wien.
PHOENIX, 03:00-06:00, Humboldts Erben, 1. Der Jäger des Killervirus. / 2. Wenn die Götter Feuer speien. / 3. Atlantis der Wüste. / 4. Im Reich der Chagga. Von Gisela Graichen unda.
PHOENIX, 06:00-06:45, Sudan - die nubische Karawane, Von Erich Pröll.
Wdr, 13:30-14:00, Weltreisen: Wo die Geister wohnen, Malawi - die Wiege der Menschheit. Von Jochen Hütte.
MDR, 14:30-15:30, LexiTV - Wissen für alle, Staudamm. Auf Entdeckungsreise zu den großen Staudämmen der Welt. Wh.: 15.02., 07:45.
SW III, 15:00-16:00, Planet Wissen: Urmenschen - Von Kulten, Kämpfen und Knochenfunden, Wh.: WDR: 15.02., 08:2
ARTE, 18:00-19:00, WunderWelten, Marokko - Eine Stadt im Wartestand. Von Juan Luis de No. Wh.: 21.02., 14:00.
ARTE, 20:15-21:00, Bedeutende Naturschauplätze, 4. Der Kilimandscharo. Wh.: 21.02., 12:00.
PHOENIX, 21:00-21:45, Armut abgeschafft, Reise durch Mosambik. Von Richard Klug.

15.02.2008
BAYERN alpha, 00:10-01:35, Flucht in den Dschungel, Michael Juncker erzählt von deutschen Emigranten in Rolandia.
3sat, 16:30-17:15, 7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas, 2. Die Schluchten

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Re: TV - Tipps Februar 2008

Beitrag von Alexander »

und hier die Fernsehtipps für die zweite Februarhälfte:

19.02.2008
SW III, 08:15-08:50, Die Juden - Geschichte eines Volkes, 3. Halbmond und Kreuz.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Marokko - An den Ufern des Draa. Von Hamia Zerouali.

20.02.2008
Hessen, 12:30-12:45, Städte und Landschaften (3), Kairo und Kolkata.
BAYERN, 19:00-19:45, Stationen, Klosterpioniere - Der ruhelose Mönch. Juri Köster erinnert an die Missionsarbeit in Deutsch-Ostafrika.
Rbb, 22:05-22:35, Krieg im Kopf, Rückkehr aus Afghanistan. Reportage von Thomas Balzer.

21.02.2008
PHOENIX, 05:15-06:00, Schliemanns Erben, Die Goldstraße der Inka. Von Gisela Graichen und Michael Tauchert.
PHOENIX, 06:45-07:30, Schliemanns Erben, Karthagos geheime Kolonien. Von Gisela Graichen und Peter Prestel.
SW III, 08:15-08:50, Tatort Mensch, Saboteure in Aktion. Neu entwickelte Wirkstoffkombinationen gegen Aids geben Anlass zur Hoffnung. Menschen der "Dritten Welt" können sich die teuren Medikamente jedoch nicht leisten. Ihnen bleibt nur das Warten auf einen erschwinglichen Impfstoff und auf Hilfe bei der Lösung ihrer sozialen Probleme.
Hessen, 13:30-14:15 Wo der Pfeffer wächst: Madagaskar, 1. Die Ahnen kehren zurück. Von Peter Schuck.

22.02.2008
PHOENIX, 01:30-02:15, Faszination Todeszone, Forschung in 8000 Metern Höhe. Von Jan Kerckhoff.
PHOENIX, 02:15-03:00, Kalt, riskant und gut fürs Karma, Mit Hindu-Pilgern durch die Berge Kaschmirs. Von Rolf Lambert und Bernd Girrbach.
PHOENIX, 03:30-04:00, Der lange Weg zum Dach der Welt, Die erste Brandenburger Himalaya-Expedition. Von Regina Zibell und Heiderose Häßler.
PHOENIX, 05:00-05:30, Tansania - Der Kampf ums Paradies, Eine Reise rund um den Kilimandscharo. Von Birgit Virnich.
3sat, 05:30-06:00, Ägypten - Vom Leben am Nil, Weite Welten. Von Petra Schulz.
PHOENIX, 06:00-06:30, Aufstieg in die Todeszone, Von Gunther Hainke.
Hessen, 13:30-14:15, Wo der Pfeffer wächst: Madagaskar, 2. Die Kinder von Tananarive.
SW III, 14:20-14:30, Madagaskar, Naturparadies im Indischen Ozean. Von Karlheinz Walter.
Rbb, 15:15-16:00, Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas, 1. Von Kapstadt zum Krüger Park. Von Christian Gramstedt.
3sat, 16:30-17:15, 7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas, 3. Im Regenwald.
ARTE, 18:05-19:00, WunderWelten, Tunesien - Brückenkopf für Zugvögel. Von Pierre Meynadier. Wiederholung: 29.02., 14:00.

23.02.2008
rbb, 15:50-16:10, Reiselust und Gaumenfreuden, Marrakesch. Von Elsa Wimmel.
VOX, 17:30-18:00, Voxtours: Rucksack oder Luxus-Traum? 1. Kapstadt.
BAYERN alpha, 21:00-22:00, Palmyra (2), Die Stadt der schönen Kaiserin.

24.02.2008
ARTE, 00:15-01:15, Akwaaba Ghana, Willkommen in Afrika. Mouhcine El-Ghomri beobachtet den Alltag von vier europäischen Auswanderern. Wiederholung: 27.02., 10:50, 02.03., 03:50.
PHOENIX, 03:45-04:30, Die lebende Fackel, Das Feuer, ein Kurde und ein Auftrag. Von Kamil Taylan.
Hessen, 10:00-10:45, Versunkene Welten - Die Suche nach dem verschwundenen Pharao,
Von Pierre Stine.
ARTE, 20:40-01:15, Themenabend: Afrika, mein Traum,
ARTE, 20:40-23:20, Jenseits von Afrika, Mit mehreren Oscars ausgezeichneter Spielfilm von Sydney Pollack, USA 1985, nach der Autobiographie von Tania Blixen. Wiederholung: 27.02., 14:55.
3sat, 20:55-21:15, Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Baku, Aserbeidschan. Im Land des Feuers. Von Reinhild Dettmer-Finke. Wiederholung: 26.02., 15:30.
PHOENIX, 21:00-21:45, Afghanistan - Die blauen Steine der Pharaonen, Von Paul Reddish. Wiederholung: 25.02., 19:15.
ARTE, 23:20-00:15, Ich bin ein weißer Afrikaner, Abschied von Jean Rouch. Dokumentarfilm von Bernd Mosblech über das außergewöhnliche Bestattungsritual der Dogon. Wiederholung: 27.02., 09:50, 04.03., 01:45.

25.02.2008
PHOENIX, 04:00-04:45, ZDF-Expedition - Unterwegs mit der Starship, Im Sog der Delphine - Von Alaska bis Argentinien.
PHOENIX, 04:45-05:30, ZDF-Expedition - Unterwegs mit der Starship, Venezuela - Mission zum grünen Planeten. Von Michael Gies und Susanne Hillmann.
PHOENIX, 05:30-06:15, ZDF-Expedition - Unterwegs mit der Starship, Panama - Im Reich der Affenadler. Von Thomas Radler.
PHOENIX, 06:15-07:00, ZDF-Expedition - Unterwegs mit der Starship, Galapagos - Die Insel der Drachen. Von David Parer und Elizabeth Parer-Cook.
ARTE, 20:15-21:00, Die Minenratten von Tansania, GEO-Reportage von Laurent Cistac. Wiederholung: 03.03., 12:00.

26.02.2008
PHOENIX, 00:45-01:30, Bis zum letzten Tropfen, Kenia - die feindliche Oase. Von Peter Kunz.
PHOENIX, 01:30-02:15, Bis zum letzten Tropfen, Mexiko City - Geschluckt vom eigenen Durst. Von Stephan Hallmann.
PHOENIX, 02:15-03:00, Bis zum letzten Tropfen, Israel - Blut für Wasser. Von Rolf Pflücke.
PHOENIX, 03:45-04:30, Verborgene Welten, Hüter des heiligen Feuers - Die letzten Nomaden Namibias. Von Jürgen Schneider.
PHOENIX, 05:15-06:00, Verborgene Welten, Im Reich des schwarzen Mondes - Eine Reise zu den Voodoo-Göttern Afrikas. Von Jeanette Riesch.
BAYERN alpha, 11:45-12:00, Kinder Afrikas, 1. Schätze aus dem Regenwald (Kamerun).

27.02.2008
NDR, 00:40-02:05, Timbuktu, Spielfilm von Jacques Tourneur, der während der Herrschaft der Vichy-Regierung in Französisch-Sudan (Mali) spielt. 1940
Hessen, 11:00-11:30, Fernweh: Jemen
Rbb, 12:30-13:00, Spiele der Welt, Wrestling in Gambia.
3sat, 16:30-17:15, Mythos Ägypten: Im Bann des Großen Ramses (1), Von Ferdinand Fairfax. Teil 2: 05.03., 16:30.

28.02.2008
PHOENIX, 21:45-22:15, Kamel aus Eisen, Mit dem Wüstenexpress durch die Sahara - und dann nach Europa? Von Christoph Felder.

29.02.2008
rbb, 15:15-16:00, Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas, 2. Vom Krüger-Park zu den Victoria-Fällen.
Rbb, 21:00-21:45, Die Lagune der Delfine, Tierschutz am Roten Meer. Von Günter Henel und Eberhard Weiß.

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Götz Krieger
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Re: TV - Tipps Februar 2008

Beitrag von Götz Krieger »

Freitag, 22. Februar

02.45-03.15 Phoenix
Tansania - Der Kampf ums Paradies
Ein Film von Birgit Virnich, WDR/2006

Eine Reise rund um den Kilimandscharo

09.55-11.20 Arte
Welt am Abgrund - Der Erde geht die Puste aus
Themenmatinée

(Wh. vom 12.02.2008)

13.30-14.15 SWR
Länder - Menschen - Abenteuer: Wo der Pfeffer wächst: Madagaskar (2/2): Die Kinder von Tananarive
Eine Sendereihe von Peter Schuck
Tananarive, die Hauptstadt Madagaskars mit ihrem alten Königspalast, ihren bunten Märkten und reichen Villen, wächst und wächst. Sie lockt Menschen aus dem ganzen Land an, die sich hier ein besseres Leben versprechen. Doch meist trügt die Hoffnung: Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage Madagaskars landen viele Familien in den provisorischen Siedlungen und Sperrholzhütten am Stadtrand. Martin ist Taxifahrer, hat 14 Kinder und zwei Enkel zu ernähren - von umgerechnet hundert Mark im Monat. So muss die ganze Familie mithelfen, um das Einkommen etwas aufzubessern, auch die kleinsten Söhne und Töchter. Die Kinder von Tananarive, manchmal kaum acht Jahre alt, handeln bereits wie Geschäftsleute. Anstatt zur Schule zu gehen, verkaufen sie am Straßenrand Erdnüsse oder Zeitungen, füllen Einwegfeuerzeuge wieder auf - für wenige Pfennige Lohn am Tag. Doch Martins siebenjähriger Sohn weiß genau, was er werden will: Arzt.



Samstag, 23. Februar

09.15-09.45 Arte

Wo Du herkommst...Kenia

(Wh. v. 17.02.08)

11.30-12.00 Phoenix

Die Biosprit-Falle: Indonesiens Wald in Gefahr

Ein Film von Inge Altmeier, SWR/2007

15.50-16.10 RBB

Reiselust und Gaumenfreuden: Marrakesch

Ein Film von Elsa Wimmel
Marrakesch, die rote Stadt im Süden Marokkos, bricht in die Moderne auf. Mittlerweile kann man als Urlauber hier allen Komfort antreffen. Es gibt wunderschöne orientalische Paläste und jede Menge moderner Restaurants. Gleichzeitig taucht man in der ehemaligen Karawanenstation tief in den Orient ab: in die Souks, die bunten Märkte und in die Medina, die verwinkelte Altstadt mit den kleinen Gassen, in denen man sich so schnell verläuft. Noch gibt es in den Souks die Kräuterapotheken, die Färber, die Gerber und die Kupferschmiede, die alle sichtbar zur Straße hin arbeiten. Aber die traditionellen Handwerksberufe nehmen ab.

Alles ist vom Hauptplatz, der zentralen Djeema el Fna, leicht erreichbar. Wenn man sich doch einmal verläuft, sieht man eigentlich von fast überall in der Stadt die Koutoubia, die Hauptmoschee Marrakeschs. Geht man zu ihr zurück, ist man fast wieder am "Platz". Auf der berüchtigten Djeema el Fna selber findet man auch noch die Geschichtenerzähler, die Schlangenbeschwörer und die Wahrsager. Aber seit der Platz unter dem Schutz der UNESCO steht, stehen die Garküchen nicht mehr bunt durcheinander, sondern sie sind in Reih und Glied aufgebaut. Auch wegen der Hygiene braucht man sich keine Sorgen zu machen: Hier finden regelmäßig Kontrollen statt.

Neben den berüchtigten Schafsköpfen und den Schnecken kann man genauso Hühnchenspieße oder Kebab, Hammelfleischstückchen am Spieß, Merguez, die kleinen Rindswürstchen, Fisch und Meeresfrüchte bekommen. Dazu gibt es jede Menge frischer Salate mit leckeren Kräutern und Gewürzmischungen. Manche Stände bieten nur Suppe an, die marokkanische Harira, eine traditionelle Fastensuppe aus Lammfleisch, Linsen, Kichererbsen, Tomaten, Zwiebeln und Kräutern - übrigens die günstigste Variante am Platz, um satt zu werden.

17.00-17.25 Br-Alpha

Fernweh - Die Reisereportage: Südafrika

23.15-00.45 Phoenix

Und die Liebe kommt später. Geschichte einer Einwandererfamilie in Frankreich

Ein Film von Evelyn Schels, BR/2007
Zwischen Tradition und den Möglichkeiten des westlichen Lebens: Der Film porträtiert eine drei Generationen umfassende Einwandererfamilie aus Algerien in Frankreich.



Sonntag, 24. Februar

19.45-20.00 Br-Alpha
Gebel Barkal (Sudan): Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen
23.20-00.15 Arte
Ich bin ein weißer Afrikaner: Abschied von Jean Rouch
Nur ein geübter Seilkletterer schafft die letzte Etappe eines Trauerzuges zum Friedhof von Bandiagara. Denn die Dogon, eines der ältesten Völker Afrikas, bestatten ihre Toten seit jeher in über 70 Metern Höhe. Die Zeremonie dauert drei Tage. Und wenn die Leiche des Verstorbenen nicht verfügbar ist, wird an ihrer Stelle eine Strohpuppe zu Grabe getragen. Dies kann bis zu drei Jahre nach dem Tod geschehen - in der archaischen Welt der Dogon nichts Ungewöhnliches.

Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Ehre einer symbolischen Bestattung einem Europäer gilt. Denn der Verstorbene muss ein Initiierter sein, einem Männerbund angehört haben, wie der französische Filmemacher Jean Rouch, der Erfinder des so genannten Cinéma Vérité. Er gehörte dem Dogon-Geheimbund der "Diebe und Räuber" an. Und als Jean Rouch 2004 bei einem Autounfall in Niger 86-jährig ums Leben kam, beschloss der Ältestenrat des Dorfes Tyogou, ihm eine Bestattung auszurichten, wie es sich für einen Initiierten gehört - mit Maskentänzen, Gesängen, großen Mengen von Hirsebier und Scheingefechten der Jäger. Es gingen noch zwei Jahre ins Land, bis die Vorbereitungen abgeschlossen waren.

Filmemacher Bernd Mosblech begleitete die Witwe Jocelyne Rouch-Lamothe auf ihrer Reise nach Afrika, um das Trauerritual zu dokumentieren. Jocelyne Rouch hatte ihn darum gebeten. Die Dokumentation der Totenfeste der Dogon und deren Vorstellungen vom Jenseits waren der Schwerpunkt des Schaffens ihres Mannes gewesen, und das, was ihn am meisten faszinierte. "Ich weiß, dass es Jean gefallen hätte, dass sein eigenes Ritual ebenfalls gefilmt wird", sagt Jocelyne Rouch.

Seit 1946 hatte ihr Mann insgesamt 150 Filme in Afrika gedreht, die meisten bei den Dogon. Dabei war es ihm 1968 gelungen, das nur alle 60 Jahre stattfindende Sigui-Fest zu filmen, ein sieben Jahre währendes Ritual, das Rouch als Ethnofilmer weltberühmt machte. "Im Grunde seines Herzens war er Afrikaner, deshalb habe ich ihn in Afrika beerdigt, deshalb war ich einverstanden, dass er hier noch einmal symbolisch bestattet wird", so Jocelyne Rouch-Lamothe.



Montag, 25. Februar

00.15-01.15 Arte

Akwaaba Ghana: Willkommen in Afrika
Ghana liegt im Westen Afrikas an der so genannten Goldküste. Goldküste hieß auch einst die ehemalige britische Kolonie, deren Name auf den wichtigsten Rohstoff des Landes verweist. Ghana ist ein Land mit lebendigen Traditionen und einer vielfältigen kulturellen Identität, aber auch ein Land der Gegensätze, geprägt von Hitze, Staub und Armut. Dennoch zieht das Land viele Europäer an, die hier eine neue Heimat suchen.

"Akwaaba" sagt man in Ghana, wenn man jemanden willkommen heißt. Die fünf Europäer, die im Mittelpunkt der Dokumentation stehen, haben sich bewusst für ein Leben in Ghana entschieden. Sie wollen ihren Lebenstraum in Afrika verwirklichen. Doch für jeden von ihnen sieht dieser Traum anders aus. Der Schweizer Jurist Bijean Milani kam vor 14 Jahren nach Ghana. Auf sich allein gestellt, begann er mit der Produktion von Ananas. Heute besitzt er eine tausend Hektar große Farm und ist einer der wichtigsten Ananasfarmer Afrikas.

Auch Cathérine und Gérard Esnault suchten einen Neubeginn in Ghana. Bis vor 18 Jahren lebten sie in Paris. Gérard war Pferdezüchter und betrieb einen lukrativen Fleischgroßhandel. Heute betreiben die beiden in Accra ein Geschäft für Fleischwaren aus Frankreich: "La Maison de France". Die Deutsche Silke Rösner aus Leer in Ostfriesland schuf mit ihrem "Kinder Paradise" vor zehn Jahren eine Rettungsinsel im Meer der Armut für verlorene Kinder in Accra. Eigentlich wollte Silke Rösner in Ghana nur Urlaub machen, aber dann fand sie in ihrer Arbeit mit Straßenkindern und Waisen eine neue Lebensaufgabe. Heute betreut sie drei Kinderheime in Accra und Umgebung mit etwa 80 ehemaligen Straßenkindern.

Christina Furler - inzwischen eine gute Freundin von Silke Rösner - kam vor zehn Jahren im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit nach Ghana. Zwei Jahre lang baute die Architektin überall im Land Schulen. Dann entschied sich die gebürtige Karlsruherin, in Ghana zu bleiben. Hier hat sie es mittlerweile zur Teilhaberin eines Architekturbüros in Accra gebracht.

20.15-21.00 Arte
360º - Geo Reportage: Die Minenratten von Tansania
Im Forschungszentrum der nichtstaatlichen Organisation APOPO in Tansania herrscht helle Aufregung, denn wieder hat eine Rattenmutter Junge geworfen. Das bedeutet einen Riesenerfolg bei in Gefangenschaft lebenden Tieren. Bart Weetjens, Initiator eines Projekts, das Riesenhamsterratten ausbildet, um Antipersonenminen zu erschnüffeln, gibt einem der Welpen den Namen Ronaldinho, nach dem auch in Afrika verehrten Fußballidol. In nur wenigen Wochen lernt das intelligente Tier, unter verschiedenen Proben aus Kaffee, Tee und anderen Stoffen das gefährliche TNT heraus zu schnüffeln. Dies ist der Stoff, aus dem die 110 Millionen Antipersonenminen hergestellt sind, die weltweit noch sprengbereit im Boden lauern.

Das Training mit Ronaldinho basiert auf der Reiz-Reaktions-Methode. Hat der Nager die richtige Probe entdeckt, bedient sein Trainer ein kleines akustisches Signal. Sofort danach bekommt der kleine Lehrling eine Belohnung in Form von Bananenbrei - eine Delikatesse für Ratten. Monate später besteht Ronaldinho seine Prüfung und darf als echte Minenratte zu seinem ersten Einsatz nach Mosambik fliegen. Er trägt dazu bei, von Minen verseuchte Gebiete wieder für Menschen zugänglich zu machen. Die etwa 80 Zentimeter langen und bis zu 1,5 Kilogramm schweren Riesenhamsterratten sind die neuen Helden Afrikas. Und Bart Weetjens hat noch große Pläne mit den intelligenten Nagern. Doch zuerst muss Ronaldinho beweisen, dass sich seine Ausbildung gelohnt hat und er die Minen auch auf dem freien Feld erschnüffeln kann.



Dienstag, 26. Februar

00.45-01.30 Phoenix

Bis zum letzten Tropfen: Kenia die feindliche Oase

Ein Film von Peter Kunz, ZDF/1998

03.45-04.30 Phoenix

Verborgene Welten: Hüter des heiligen Feuers - Die letzten Nomaden Namibias

Ein Film von Jürgen Schneider, ZDF/1999

05.15-06.00 Phoenix

Verborgene Welten: Im Reich des schwarzen Mondes - Eine Reise zu den Voodoo-Göttern Afrikas

Ein Film von Jaenette Riesch, ZDF/1999

11.45-12.00 Br-Alpha

Kinder Afrikas (1/10): Schätze aus dem Regenwald (Kamerun)

14.00-14.45 Phoenix

Armut abgeschafft: Reise durch Mosambik

Ein Film von Richard Klug, SWR/2007
Mosambik ist immer noch eines der ärmsten Länder der Welt. Und dennoch Hoffnungsträger und Vorbild für den afrikanischen Kontinent. Autor Richard Klug bereiste Mosambik und besuchte Baumwollpflanzer und Zuckerrohr-Bauern, machte Halt am riesigen Cabora-Bossa-Staudamm und besichtigte eine der modernsten Aluminium-Schmelzen der Welt nahe der Hauptstadt Maputo.


Mittwoch, 27. Februar

12.30-13.00 RBB
WissensZeit: Spiele der Welt (8/10): Wrestling in Gambia


Freitag, 29. Februar

15.15-16.00 RBB

Länder-Menschen-Abenteuer: Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas (2/3): Vom Krüger-Park zu den Viktoria-Fällen

Ein Mal im Jahr durchquert ein viktorianischer Zug, der "Pride of Africa", den afrikanischen Kontinent. Vom Atlantik bis zum Indischen Ozean, von Kapstadt nach Daressalam. Eine Fahrt durch Südafrika, Simbabwe, Sambia und Tansania. Eine Abenteuerreise durch Steppen und Savannen, vorbei an immergrünen Weinlandschaften und schroffen Bergen, klaren Seen und tosenden Wasserfällen, durch Täler und berühmte Nationalparks. Insgesamt sind es gut 6.000 Kilometer.

Teil 2: Der Krüger-Park - zwei Tage mit aufregenden Safaris stehen auf dem Programm. Übernachtet wird in einer komfortablen Lodge. Danach durchquert der Traumzug Simbabwe mit seinen großen Tierreservaten, die entlang der Strecke liegen. Dann ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Viktoria-Fälle - ein Wunder der Natur. Eine Nacht Aufenthalt im legendären Victoria-Falls-Hotel und zahlreiche Ausflüge.

21.45-22.15 Phoenix

Kamel aus Eisen: Mit dem Wüstenexpress durch die Sahara - und dann nach Europa?

Ein Film von Christoph Felder, SWR/2007
Mauretanien besteht aus über einer Million Quadratkilometer Wüste zwischen Westsahara und dem Senegal. Für viele Flüchtlinge, die nach Europa wollen, gibt es dabei nur einen Weg: durch die Sahara mit dem berühmten Eisenerz-Zug zum Meer. Und dann mit selbst gebauten Booten vom westafrikanischen Mauretanien nach Europa - in eine bessere Zukunft?



Samstag, 1. März

23.20-00.15 Arte
Ich bin ein weißer Afrikaner: Abschied von Jean Rouch
Nur ein geübter Seilkletterer schafft die letzte Etappe eines Trauerzuges zum Friedhof von Bandiagara. Denn die Dogon, eines der ältesten Völker Afrikas, bestatten ihre Toten seit jeher in über 70 Metern Höhe. Die Zeremonie dauert drei Tage. Und wenn die Leiche des Verstorbenen nicht verfügbar ist, wird an ihrer Stelle eine Strohpuppe zu Grabe getragen. Dies kann bis zu drei Jahre nach dem Tod geschehen - in der archaischen Welt der Dogon nichts Ungewöhnliches.

Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Ehre einer symbolischen Bestattung einem Europäer gilt. Denn der Verstorbene muss ein Initiierter sein, einem Männerbund angehört haben, wie der französische Filmemacher Jean Rouch, der Erfinder des so genannten Cinéma Vérité. Er gehörte dem Dogon-Geheimbund der "Diebe und Räuber" an. Und als Jean Rouch 2004 bei einem Autounfall in Niger 86-jährig ums Leben kam, beschloss der Ältestenrat des Dorfes Tyogou, ihm eine Bestattung auszurichten, wie es sich für einen Initiierten gehört - mit Maskentänzen, Gesängen, großen Mengen von Hirsebier und Scheingefechten der Jäger. Es gingen noch zwei Jahre ins Land, bis die Vorbereitungen abgeschlossen waren.

Filmemacher Bernd Mosblech begleitete die Witwe Jocelyne Rouch-Lamothe auf ihrer Reise nach Afrika, um das Trauerritual zu dokumentieren. Jocelyne Rouch hatte ihn darum gebeten. Die Dokumentation der Totenfeste der Dogon und deren Vorstellungen vom Jenseits waren der Schwerpunkt des Schaffens ihres Mannes gewesen, und das, was ihn am meisten faszinierte. "Ich weiß, dass es Jean gefallen hätte, dass sein eigenes Ritual ebenfalls gefilmt wird", sagt Jocelyne Rouch.

Seit 1946 hatte ihr Mann insgesamt 150 Filme in Afrika gedreht, die meisten bei den Dogon. Dabei war es ihm 1968 gelungen, das nur alle 60 Jahre stattfindende Sigui-Fest zu filmen, ein sieben Jahre währendes Ritual, das Rouch als Ethnofilmer weltberühmt machte. "Im Grunde seines Herzens war er Afrikaner, deshalb habe ich ihn in Afrika beerdigt, deshalb war ich einverstanden, dass er hier noch einmal symbolisch bestattet wird", so Jocelyne Rouch-Lamothe.



Sonntag, 2. März

09.50-10.05 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Der Kilimandscharo, Tansania - Thron der weißen Schlange
Ein Film von Jens Dücker
Der Kilimandscharo ist ein sagenumwobenes Bergmassiv, das sich majestätisch aus der ostafrikanischen Ebene erhebt. Jährlich machen sich Tausende auf den Weg zu dem 5.895 Meter hohen Gipfel, um nachzusehen, ob wirklich Schnee das Haupt des Berges bedeckt. Diesen Schneeberg wird es allerdings nicht mehr lange geben, denn die Gletscher des Kilimandscharos schmelzen unaufhaltsam ab. Daran wird auch der Status des Berges als Nationalpark nichts ändern. Aber vielleicht bleiben so der Regenwald am Fuße des Berges und die vielen faszinierenden Vegetationszonen erhalten.



Mittwoch, 5. März

05.00-05.30 Phoenix
Tansania, der Kampf ums Paradies - Eine Reise rund um den Kilimandscharo
Ein Film von Birgit Virnich, WDR/2006

18.05-19.00 Arte
WunderWelten: Ostafrika - Im Reich der Massai
Eine Dokumentation, Spanien 2002, Synchronfassung, ARTE F, Erstausstrahlung
An einem magischen Ort in der afrikanischen Savanne, genauer gesagt im kenianischen Naturschutzpark Masai Mara im Great Rift Valley, lebt Kuyani. Er ist ein so genannter Moran, ein tapferer Krieger und würdevoller Gebieter über die Tiere, die hier leben; er gehört dem ostafrikanischen Volk der Massai an. Da er in der Pubertät ist, verlässt der junge Mann gerade gemäß der Tradition sein Dorf, um sich seiner rituellen Initiation als Krieger zu stellen und so seinen Weg als Erwachsener zu finden.

Kuyani gibt Einblick in das Leben in der afrikanischen Savanne: Er erklärt die Beziehungen zwischen den Massai und anderen kenianischen Stämmen und wie die Ankunft der Weißen, die bereits Ende des 19. Jahrhunderts das Land für sich erobert haben, die Bräuche dieses alten Krieger- und Jägervolks verändert hat.

Früher herrschten die Massai über die Ebenen Ostafrikas, durch die sie als nomadisches Hirtenvolk zogen. Sie ernährten sich von der Milch und dem Fleisch ihrer Viehherden. Seit ihr Weideland aber von Farmern in Besitz genommen oder in Naturparks verwandelt wurde, sind die Massai gezwungen, ihre Jahrtausende alte Lebensweise als Wanderhirten aufzugeben. Sie müssen heute als sesshafte Bauern das Land bestellen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.

"WunderWelten" taucht ein in die Geschichte des bedeutenden ostafrikanischen Volkes und in den heutigen Lebensalltag der Massai. Außerdem bringt die Dokumentation dem Zuschauer faszinierende Riten und Bräuche nahe, die bis heute überdauert haben und die Magie Afrikas lebendig halten.
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