Ente im Sand

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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Peter D
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Wolfgang16 hat geschrieben:Hallo Peter,

wie hast du denn den Antriebsstrang hinten gebaut? Da brauchts doch wohl eine Menge Spezialteile, Antriebswellen, Achsstummel, Radlager. Die Drehrichtung muß man ja auch ändern, weil die anders als vorne ist.
Hallo Wolfgang,

Obwohl ich Maschinenbaukonstructor bin, hab ich mir an meiner Konstruktion schon eine Woche lang die Zähne am Reißbrett ausgebissen...
Man muß nur eine lösbare Getriebe-Schaltverbindung bauen.
Die Lösung fand ich in einem "Halb-Kardangelenksystem".
Also wenn das vordere Gestänge nach vorn geht um den z.b. zweiten-gang-einlegen einzuleiten, mußte das hintere Gestänge nach hinten gleiten. Klar. Das erreichte ich mit einem zentral gelegenen Hebel mit Mittelachslagerung. oben und unten jeweils das Gestänge dran gelagert. Durch diesen achsial gelagerten Mittenhebel (mit entsprechender Hebelweghöhe) erreichte ich diese Bewegung. Die Gestängeenden hatten Feingewinde-Anbauteile zur Tiefenzentrierung. Die Verbindung an den Schalthebeln hab ich 1:1 über nommen, da mußte ich nichts ändern.
gleichzeitg war aber dieses ganze System in einem geschlitzten Rohr (in Fahrtrichtung) drehbar gleitgelagert.
Das Rohr eben an beiden Enden drehgelagert und in der Mitte geschlitzt, dort sieht man die Mittelachshebel oben und unten herrausschauen. Damit erreichte ich die rezprok ebenso erforderliche Drehbewegung für den Gangwechsel.
Schon fast ein patentwürdiges System und sehr exakt und leicht schaltbar.
In den ganzen Systemkasten stopfte ich Schaumstoff und schon waren die lästigen Resonanzgeräusche weg.
Bissel schwierig zu beschreiben ohne Bild, hoffe das klappt bald..

Achs- und Antriebsstrangmäßg must du gar nichts tun. Nachdem die Vorderachse 100% ident mit der Hinterachse ist, schweißt du lediglich hinten einen Halte-Querträger für den zweiten Motor in den Rahmen rein. Hängst jetzt alles was vorn ist, eben auch hinten rein und fertig. Mußt dann nur noch die oben beschriebene Getriebeverbindung bauen, Gas- und Kupplungsseil nach hinten ziehen und vorn ein zweites Kupplungspedal installieren, das bei Allrad vom ersten Kupplungspedal mit "Mitnehmerstift" mitbetätigt wird. Bei einem Motor brauch ich also nur die halbe Pedalkraft, das hab ich bei der Originalente nicht. da muß´ich ackern...

lg
peter
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Wolfgang K
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Wolfgang K »

Bin wirklich sehr auf Bilder gespannt. :!:
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Peter D
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Wolfgang K hat geschrieben:Ich hatte mal vor aus Gründen der Unauffälligkeit auf einen Peugeot 404 Pickup umzusteigen.
Heute würde man mit so einem Gefährt als Bleichgesicht wohl mehr auffallen als mit nem beliebigen 4x4. Es könnte aber ne Tasse Tee aus Mitleid rausspringen. Die Zeiten haben sich geändert...
Das hast du recht wolfgang.
Die Mittelschicht fährt schon durchaus potente Geländewägen in Tunesien.
Schon in den Neuzigern war ich des öfteren verblüfft wenn vor einem halb zerfetzten Nomadenzelt der Tuareg an seinem Tee nippte und hinter dem Felsen stand sein Toyo-Cruiser neuerer Bauart...das war allderdings im Akkakusgebirger zu beobachten, da schweif ich jetzt ab...

Mein ökologischer Fußabdruck ist mitunter kleiner als der eines Tunesiers.
Seit 15 Jahren ohne Auto, nur mehr Seniorenleistungssport mit mtb- und Rennradrennen, fahre jeden Meter in der Stadt Wien mit Rad, in die Arbeit, in den Urlaub, usw. Esse fast nur regionales Biofutter mit sehr wenig Fleisch (1kg Fleisch verursacht 100km Co2-Autobahnfahrt), Im Schlafsack ist nur Eiderdaune (wird von Nestern rausgezupft, nicht von Tieren) und kaufe weitgehend nur fairtrade-sachen.
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Ralf Kiefer
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OT: CX

Beitrag von Ralf Kiefer »

Peter D hat geschrieben:Obwohl ich Maschinenbaukonstructor bin, hab ich mir an meiner Konstruktion schon eine Woche lang die Zähne am Reißbrett ausgebissen...
Irgendwo in Südbaden, AFAIR zwischen Offenburg unbd Freiburg, gab's mal nach derselben Methode einen (Rallye-)CX. Dem wurde hinten der gesamte vordere Fahrschemel ein zweites Mal implantiert, die (hintere) Lenkung blockiert sowie die Synchronisation von Kupplung, Getriebe und Gaspedal konstruiert. Details zu letzteren Maßnahmen kenne ich leider nicht, da ich selbst diesen CX nicht sah, sondern mir nur von einem "Gastfahrer" das Fahrverhalten beschreiben ließ: "onroad katastrophal, offroad sehr beeindruckend". Klar eine andere Dimension, da jeder Motor bei diesem CX mehr als 100PS hat(te).

Gruß, Ralf
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Peter D
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Wolfgang K hat geschrieben:
So 5. Feb 2012, 16:41
Bin wirklich sehr auf Bilder gespannt. :!:
Navigation mit Deodolith, no GPS.jpg
Erste Deodolithenmessung am Campingplatz Hammamet. (der mit vollbart bin ich)
Genauigkeit ca.8m.
Damit kann ich aber auch Dünenvermessungen machen. Ganz interessant. Was neues hab ich da aber noch nicht entdeckt :wink:
Auf der linken Entenseite erkennbar die sechs Sandbleche. Ich hab aus 4 Blechen 6 Stück angefertigt. Reichte ja für die 185er Reifen. Darüber sieht man die riesige Ansauglufthutze, von dieser geht ein Alu-Luftkanal runter zu einem extrem großen Zweitölkühler und weiter zum Motor.
Mein ganzer Stolz ist aber der Reisekoffer auf den sechziger Jahren oben am Dach.
Die Schiebefenster waren für den Zugriff praktisch. Die waren original.

Teilversorgt hab ich noch die links danebenstehende Honda 350 vom meinem Freund Friedl.
Der war mit 350ccm wirklich arm dran, und mußte einmal auf Großdünen sein Zeug zu Fuß raufschleppen, so auch meine Freundin, die ordentlich zupackte...

Sie hat 42kg Lebendgewicht und trägt mit 2x20kg Sprit ihr eigenes Gewicht hundert Meter die Düne hoch...
Erste Düne im GaraGanfussa, Friedl blieb hängen,10.1988.jpg
so jetzt schau ich mal, ob das mit den Bildern klappt...
Zuletzt geändert von Peter D am Mo 6. Feb 2012, 03:23, insgesamt 6-mal geändert.
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Peter D
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

die Schalthebelgeschichte beim reinfahren in die Schiffsfähre hatte ich ja schon beschrieben.
Hat wunderbar gehalten. Sieht alles etwas häßlich aus, ich weiß, aber es ist ja nur ein Prototyp...
Hier siehst du Wolfgang, wie die drehbaren Umlenksysteme ganz simpel aber effizient konstruiert wurden.
Ganz unten sieht man zwei Kupplungspedale.
Anzeige wie im Flugzeug:
Öltemp 2x, Öldruck 2x, Drehzahl 2x, Volt 1x, Amp 1x, Zylinderkopftemperatur 2x, Benzin 3x, Druckluft 1x
insgesamt 14 zusaätzliche Anzeigeinstrumente...
Neben dem Jokerknopf sieht man die Druckluftanzeige für das Niveaulift-System. Ermöglicht verstellbare Bodenfreiheit während der Fahrt.
Schalthebel abgebrochen.jpg
Im Dach vorn schweißte ich eine Mulde maßgefertigt für 6x10 Wasserkanister ein.
Seitlich rechts lugt eine Markise im sechzigerjahr-stil hervor.
Die Mulde in der Motorhaube machte die Ersatzradmontage oben möglich.
Der obligatorische Leinensack auf der Seite.
Frage an die Forumsfreunde: verwendet ihr sowas auch heute noch ??
Vor der Windschutzscheibe ein stoßfester Suunto-Kompaß, dort wo er hingehört ;-)
südlilche Gräberpiste.jpg
Zuletzt geändert von Peter D am Mo 6. Feb 2012, 03:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

In den Dünen nach DeppDepp...
Vorne am Grill sieht man den rot lackierten Stahlblech-Gleitschutz. Das ist ein originales Saharaententeil.
Unten drunter sieht man so schmale "Rippchen". Das sind von mir geschweißte Stahl-T-Träger in Längsrichtung unter dem Motor angebracht.
Der komplette Chassisunterbau wurde mit 3,5mm Alublech per Nieten "versiegelt".
Man konnte also angstfrei über alles drüberschleifen ohne Not.

Die Ventilatoren waren von der original-Saharaente. Die sind anders konstruiert. Und zwar so, das in den Ventilator-Hohlraum sich kein Staub ansammeln kann.
In den Dünen nach DeppDepp.JPG


hinterm Fenster sieht man neun Staukisten, die konnte man rausräumen wenn man drin schlafen wollte, was wir auch in kniffligen Situationen in Anspruch nahmen.
Zum beispiel in Gegenden wo „piste enterdite“ angesagt war…
Vormals waren 7.00/15 Reifen aufgezogen, die aber selbst die zwei motoren nicht ausreichend schafften. Das Rad hatte da einen Durchmesser von 72cm, man sieht noch wie extrem die Radkästen und Karosserie ausgeschnitten werden musste, um das dann reinzubringen. Auch die Originaltanks li u rechts mussten abgeschrägt und neu geschweißt werden. 155kg Stahl wurden gesamt eingeschweißt.
Die Spiralfedern in den horizontalen Federtöpfen welche das Fahrzeug in Schwebe halten, waren für 1,65t Gesamtgewicht zu schwach. Ich zerlegte die Töpfe und ließ mir in Ungarn baugleiche Spiralfedern in stärkerer Ausführung herstellen. Es gab nach der Reise keine einzige Materialschwäche zu sehen.
Nach Djanet auf der Rückreise,10.1988.JPG
Zuletzt geändert von Peter D am Mo 6. Feb 2012, 02:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Fuchs bei El Oued...
Scannen0007.JPG
Plateau Tademait
Dünen bei El Oued
Biskra Schlucht im Norden
TAdemait.JPG
Scannen0014.JPG
Scannen0004.JPG
Zuletzt geändert von Peter D am Mo 6. Feb 2012, 02:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

nach nächtlichem Sandsturm auf der Gräberpiste...
nach nächtlichem Sandsturm Gräberpiste.JPG
In den Dünen des Gara Gran Foussa...
Dünen Gara Gran Foussa.JPG
Von Illizi kommend runter Richtung Djanet am Brunnen von Serenout vorbei.
Die Blechabdeckung des Serenout-Brunnens war, als wir ankamen, komplett offen.
Die Fliegenmaden waren schon im Brunnen, es stank erbärmlich. Jemand hatte vergessen den Deckel zuzumachen...
vom Plateau Illilzi runter Richtg Djanet.JPG
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Weißbürzelsteinschmätzer, wie immer neugierig...
Gräberpiste.
Scannen0021.JPG
geschäftiges Camptreiben an der Gräberpiste.
Wir sahen kein einziges Fahrzeug auf der Strecke.
Die Brunnen haben gutes Wasser...
Scannen0030.JPG
Nachtplatz bei El Oued...
Amateurfunkgerät hatte ich diesmal nicht mit, zu schwer und zu wenig Platz, und im Gegensatz zu den Westafrikanischen Ländern wie Senegal, Mali, Niger und Mauretanien waren die Funkerlaubnis in Algerien nie zu kriegen, keine Chance...
Die Schraubenbolzen die die Achsen festhielten waren die gefährlichste Schwachstelle. Die Achsen wurden mit Stahlanker (88er Stahl) dreifach befestigungsverstärkt.
Scannen0046.JPG
Unser nicht ganz vollwertiger Konvoipartner, Friedl mit Honda 350, aber wir hatten ja 2x nagelneue Motoren und Getriebe...
diese beiden Fotos sind ganz unten gelandet, gehören eigentlich hier herrauf. Macht ja nix....
Scannen0056.JPG
Scannen0057.JPG
Die Reibschalen an der Süßwasserquelle bleiben natürlich für den Tuareg und seine Hirse dort unverändert an der Stelle...
Stell dir vor, ich geh in deine Küche und räum heimlich bis auf den letzten teller restlos deine Kästchen aus... ;-)
Scannen0058.JPG
hinter der Ente sieht man gut den schwarzen Gara Gran Foussa-Berg mitten in den Dünen...
Scannen0063.JPG
und hier die Wasserstelle wo der Reibstein liegt, und hoffentlich noch immer dort liegt...
Scannen0059.JPG
mit diesem letzten Bild schließe ich die Fotoreihe Ente im Sand.
Großen Respekt muß ich meiner Freundin zollen, die ihre erste Saharatour mitmachte, und das mit einem Allrad-Prototypen mit ungewissem Ausgang und ohne echten Konvoi. Sie hatte meinen uneingeschränkten Respekt.
Ach ja die Geschichte mit dem abgebrochen Schalthebel hatte ich hier doch noch nicht geschrieben und hol das jetzt nach:
Da gibt es ja das Foto mit dem hineingesteckten roten Schraubenzieher im Schaltwerksystem.

Als wir in die Habibfähre begannen hineinzufahren und es ernst wurde, fragte mich meine Lebensgefährtin: Sag mal Peter wir fahren da mit einem Prototypen nach Südalgerien, hast du wirklich volles Vertrauen in deine Bastelkiste ?
Na freilich antwortete ich mit dem Brustton tiefster Überzeugung und legte den 1.Gang ein um in die Habib zu kommen. Dabei brach plötzlich der Schalthebel komplett ab. Blitzschnell griff ich in die Fahrertürseitentasche und steckte den dort herrausgezogenen großen Schraubenzieher mit meiner besten Haltungsnote die ich zur Verfügung hatte ganz schnell in den verbleibenden Rohrstummel und fuhr in die Habib...Noch bevor meine Freundin einen Kampfschrei von sich geben konnte, sagte ich zu ihr: na geht doch bitte, nicht wahr ? Ich werde ihre Augen nie vergessen...
Scannen0048.JPG
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Wolfgang16 »

Danke Peter, das ist ein interessanter Bericht!

Ich kenn mich mit Ententechnik nicht so aus. Vorne ist das Getriebe hinter dem Motor, also ganz vorne der Motor, dahinter das Getriebe, richtig? Ist dann hinten das Getriebe vor dem Motor, also alles spiegelverkehrt? Dann mußt du ja irgendwie die Drehrichtung umkehren, sonst fährt der hintere Teil nach hinten. Kann man das Differential im Getriebe umdrehen?
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Peter D
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Hallo Wolfgang,
ja, richtig Wolfgang.
"umgedreht" wird es insofern, als das man es innen einfach auf die baugleiche Gehäuseseite gegenüber einbaut. Damit läuft es dann "verkehrt" rum.
lg
Peter
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Kuno
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Kuno »

Gibt es diese Ente eigentlich noch, Peter?
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Peter D
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Peter D »

Hallo Kuno,
ja gibts noch, wird von einem Bekannten restauriert. Er spielt sich damit, ich greif da nichts mehr an.
Stand fast dreißig Jahre im meinem Landhaus in der trockenen Scheune ohne Rost.

Heute dreißig Jahre später gehe ich solche Risken nicht mehr ein. Ich verlagere das Grenzgängerische auf meinen Leistungsport. Das sind meine eigene Grenzen die ich besser einschätzen kann, und lauf halt von Douz zum See und gut is.
Denn vielleicht hab ich mit der Allradente auch nur ein Riesenglück gehabt das nix passiert ist...

Niemand sieht die 200 feinen Haarrisse im Leiterrahmengefüge, die vielleicht schon vorhanden sind, und bei der nächsten Tour krachst dann halt. Keiner weiß es...
lg
Peter
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Re: Ente im Sand

Beitrag von Kuno »

Peter D hat geschrieben:Niemand sieht die 200 feinen Haarrisse im Leiterrahmengefüge, die vielleicht schon vorhanden sind, und bei der nächsten Tour krachst dann halt. Keiner weiß es...
Das kann dir bei deinen alten Knochen aber irgendwann auch passieren :mrgreen:
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