Le tourisme se meurt à Tamanrasset
11.05.2011 - El Watan
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Der Tourismus in Südalgerien verzeichnet einen starken Einbruch aufgrund der jüngsten Entführung
Gruß
Birgitt
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Ich habe keine Ahnung, wie genau die 2,5 Millionen Touristen für Algerien zusammen gekommen sein sollen. Aber so einige Länder haben ganz erstaunliche offizielle Touristenzahlen und die Zählweise ist dabei fast immer die Gleiche: Ausnahmslos jeder Ausländer, der in das Land einreist, wird als Tourist gezählt, d.h. gezählt werden auch Geschäftsleute, Gastarbeiter, Politiker, Personal von NGOs, Leute die Verwandte besuchen, usw.Wolfgang K hat geschrieben: ↑Fr 17. Aug 2012, 16:23Genau wie seinerzeit in Libyen, wo man die Spritschmuggler (die gefühlte 99,5% des Grenzverkehrs ausmachten) mitzählte, muten die weiter oben genannten 2,5 mio Touristen auch ein wenig kühn an. Wen rechnet man da ein? Die Zugvögel? Die illegalen Grenzübertritte durch Schmuggler und Bärtige?

Sahara-Experte Bey Benmalek: "Die Deutschen sollen die atemberaubende Sahara besuchen. Es gibt keine Sicherheitsprobleme"Herr Bey Benmalek ist einer der wenigen Experten für Sahara-Reisen in Algerien und Chef der Sahara-Reise-Agentur xxx mit Standort in Tamanrasset, im Herzen der größten Wüste der Welt in Algerien. Algerien Heute traf ihn auf der ITB 2017 und fragte ihn nach dem neuesten Stand des Tourismus in der Sahara.
Aus Sicht des Veranstalters ist es natürlich verständlich, dass die Sicherheitslage optimistisch geschildert wird.Für diesen Experten stellt sich die Frage der Sicherheit nicht.
Algerien Heute: Tourismus - Die vergessene Schatzkammer AlgeriensAlgerien, das größte afrikanische Land, ist heute, 55 Jahre nach seiner Unabhängigkeit, immer noch ein jungfräuliches Touristenziel. Bedauerlicherweise scheinen die Machthaber dieses nordafrikanischen Landes an der südlichen Mittelmeerküste kein Interesse zu haben, eine moderne und profitable Tourismuswirtschaft in diesem kulturell und landschaftlich reichen Land zu entwickeln. Warum?