Nur schade daß sich nix ändert.
Komm grad aus Südtansania/Nordmocambique/Malawi:
Meine bisherige tendenziell optimistische Betrachtungsweise bekam einen weiteren erheblichen Treffer in Richtung pessimistische B. der Lage A.
Ich sag nur eins, hier alle Erfahrungen auszubreiten führte deutlich zu weit:
Nach x Gesprächen mit Entwicklungshelfern, Einheimischen ( weiß und schwarz ), Veranstaltern, eigentlich quer Beet mit jedem, und den beobachteten Tätigkeiten der Chinesen wird sich nix, aber schon auch gar nix verbessern - für die Bevölkerung, die auch nix nix nix dazutut.
Da können wir uns auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln.
Wir können nicht erreichen, daß der Großteil der Bewohner A´s 200 Jahre in der Entwicklung überspringen.
Sie werden von uns ja teilweise sogar noch unterstützt ihre Traditionen zu bewahren.
z.B. werden Brunnen in der Nähe von N.P. gebohrt wo sehr wenige Personen leben, Dies führt zu einer Zuwanderung in diese Gebite mit Brunnen. Dadurch steigt der Siedlungsdruck auf die N.P. und die Wilderei steigt rapide an. Wofür spenden wir dann zusätzlich für N.P.?
In Malawi hat jeder Ziegen ( auch schlecht, weil die sogar die Grasnarbe mit vertilgen, aber immerhin haben sie Vieh ), weil alles Wild außerhalb der N.P. gewildert. ist.
In MOC erkennt man an der gehaltenen Haustierschar genau ob sich Wilderei noch lohnt. Wo´s keine Hühner, Ziegen, Kühe, Schweine gibt wird alles gewildert ---------------------------------- und es gibt keinerlei Kultur ( Kunst, Werkzeuge etc !! )
Uns wurden von Kindern Schwalbenjunge ( 3-5g Fleich ) zum Kauf zum Verzehr angeboten.
Es gibt Stories ohne Ende.




