Reisewarnung Niger 18.03.2026 | Ausreiseaufruf

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Birgitt
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Reisewarnung Niger 08.11.2024 | Ausreiseempfehlung

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 08.11.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles
- Sicherheit (Innenpolitische Lage)


Aktuelles
Vor Reisen nach Niger wird derzeit gewarnt.

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, das Land zu verlassen.

Sicherheitslage in Niamey
  • Beachten Sie die geltende Reisewarnung und Ausreiseempfehlung für Niger.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf. Sollten Sie bereits ausgereist sein oder halten sich urlaubshalber außerhalb des Niger auf, aktualisieren Sie bitte Ihre Daten entsprechend in der Krisenvorsorgeliste (Elefand).
  • Seien Sie vor allem in der Hauptstadt Niamey besonders vorsichtig; bleiben Sie nach Möglichkeit an einem sicheren Standort und vermeiden Sie unnötige Bewegungen im Stadtgebiet.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Meiden Sie Menschenansammlungen weiträumig.
  • Halten Sie sich über die lokalen und sozialen sowie internationalen Medien über die weiteren Entwicklungen informiert.
  • Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf, wenn Sie Zugang zu Strom haben.
  • Achten Sie vorsorglich und soweit dies sicher möglich ist auf eine ausreichende Vorratshaltung (Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff).
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Terrorismus/Anschlagsgefahr
Im Bereich der Hauptstadt Niamey besteht derzeit eine erhöhte Gefahr von terroristischen Anschlägen. Dabei können grundsätzlich auch Orte im Fokus stehen, die von Ausländern frequentiert werden (siehe Sicherheit – Terrorismus).
  • Meiden Sie Örtlichkeiten, die vor allem von internationalem Publikum frequentiert werden, sowie größere Menschenansammlungen.
  • Seien Sie an öffentlichen Orten besonders vorsichtig und aufmerksam.
  • Machen Sie sich mit Ihrer Umgebung (u.a. mit jeweils nahegelegenen Anlaufpunkten wie Kommissariaten und Gendarmeriestationen) vertraut.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräften.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf.
Sicherheit
Innenpolitische Lage

Niger ist von Fragilität geprägt: das Land hat seit Juli 2023 eine militärisch geführte Regierung, die Sicherheitskräfte sind überdehnt, die öffentliche Verwaltung ist in der Fläche des Landes nicht ausreichend präsent, der Bevölkerung fehlt es vielfach an wirtschaftlichen Perspektiven. Aufgrund der Klimakrise knapper werdende natürliche Ressourcen führen immer wieder zu Verteilungskonflikten. Auch organisierte Kriminalität, grenzüberschreitender Terrorismus und irreguläre Migration gehen mit starken gesellschaftspolitischen Herausforderungen einher.

In den nördlichen Landesteilen (im Aïr- und in Teilen des Djado-Gebirges) stellen früher verlegte, noch nicht in allen Gebieten geräumte Landminen eine zusätzliche besondere Gefahr dar. Die betroffenen Zonen sind ortskundigen Führern und dem Militär bekannt und müssen weiträumig umfahren werden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Auswärtiges Amt

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Reisewarnung Niger 23.05.2025 | Ausreiseempfehlung

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 23.05.2025

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Terrorismus, Kriminalität)


Sicherheit
Terrorismus

Es besteht in zahlreichen Regionen ein hohes Risiko von Entführungen, Gewaltkriminalität und mancherorts auch von Terroranschlägen. Westliche Staatsangehörige sind bevorzugte Entführungsopfer von Terrorgruppen und krimineller Banden und werden gezielt ausgespäht. Erst 2025 wurden zwei europäische Staatsangehörige in der Stadt Agadez entführt und befinden sich immer noch in den Händen der Entführer.

In den an Mali und Burkina Faso grenzenden Departements der Region Tillabéri im Norden der Region Tahoua wie auch in den an Tschad und Nigeria grenzenden Departements der Region Diffa kommt es immer wieder zu Überfällen, die hauptsächlich auf Sicherheitskräfte abzielen, aber auch auf traditionelle Führer und die lokal ansässige Bevölkerung.
Für Inlandsreisen besteht die staatliche Auflage, dass Niamey per Kfz nur in bewaffneter Begleitung verlassen werden darf. Auch Flugreisen gestalten sich für nicht einheimische Privatreisende schwierig (nur mit Charter- bzw. UNHAS-Flug).

Reisen in die Städte Agadez, Zinder, Maradi, Tahoua und Dosso sind nur in Begleitung einer lokalen Person des Vertrauens oder mit einem bewaffneten Personenschutz der Polizei (zwei Beamte in Zivilkleidung) kurzfristig mit bis zu zwei Tagen Aufenthalt möglich.

Darüber hinaus dürfen Ausländer im ganzen Land außerhalb der Städte nur mit bewaffneter Eskorte reisen. Dies gilt auch für Entwicklungs- und Hilfsorganisationen.
  • Beachten Sie die geltende Reisewarnung und Ausreiseempfehlung für Niger.
  • Wenn Sie trotz Reisewarnung für beruflich unvermeidbare Aufenthalte nach Niger reisen müssen, seien Sie sich der erheblichen Gefährdung bewusst und vergewissern Sie sich eines sorgfältig und professionell ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts.
  • Treffen Sie mit Ihren Angehörigen umfassende Vorkehrungen für den Fall, dass Sie z.B. wegen eines Anschlags, einer Entführung oder eines Unfalls nicht wie geplant aus Niger zurückkehren können. Sie sollten beispielsweise Vollmachten für private und berufliche Erledigungen hinterlassen, ein Testament verfassen und Sorgerechtsfragen klären, falls Sie Kinder haben.
  • Lassen Sie sich bei Bewegungen in der Hauptstadt Niamey von einem vertrauenswürdigen und ortskundigen Führer begleiten. Beachten Sie die staatlichen Auflagen bei Reisen außerhalb Niameys.
  • Führen Sie Inlandsreisen nach Möglichkeit mit dem Flugzeug durch.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
  • Meiden Sie größeren Menschenansammlungen.
  • Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis.
Kriminalität
In der Vergangenheit gab es vereinzelte bewaffnete Überfälle in der Hauptstadt Niamey. Ein Großteil dieser Delikte findet jedoch außerhalb der größeren Städte in den Regionen Tillabéri, Tahoua und Agadez statt. In der Region und der Stadt Agadez kam es in den letzten Monaten zu Entführungen und zu gezielten Raubüberfällen auf Privatpersonen in Bussen oder in der Stadt, die große Mengen an Gold oder Bargeld mit sich führten, siehe auch Sicherheit - Terrorismus.

Eigentumsdelikte wie Raub, Einbrüche, Taschendiebstahl und Handtaschenraub kommen in Niamey ebenfalls vor.
  • Vermeiden Sie Unternehmungen in entlegenen Stadtvierteln und bei Dunkelheit im gesamten Stadtgebiet von Niamey ohne ortskundige Begleitung.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf.
  • Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Auswärtiges Amt


Siehe dazu:

BPfeilB Niger: Österreicherin - und nun auch Schweizerin - in Agadez entführt


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Reisewarnung Niger 30.05.2025 | Ausreiseempfehlung

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 30.05.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Terrorismus/Anschlagsgefahr)


Aktuelles
Terrorismus/Anschlagsgefahr

Im Bereich der Hauptstadt Niamey besteht derzeit eine erhöhte Gefahr von terroristischen Anschlägen. Dabei können grundsätzlich auch Orte im Fokus stehen, die von Ausländern frequentiert werden. Dies gilt insbesondere während der Zeit des Tabaski-Fests, des islamischen Opferfests, vom 5. bis 6. Juni 2025 (siehe Sicherheit – Terrorismus).
  • Meiden Sie Örtlichkeiten, die vor allem von internationalem Publikum frequentiert werden, sowie größere Menschenansammlungen.
  • Seien Sie an öffentlichen Orten besonders vorsichtig und aufmerksam.
  • Machen Sie sich mit Ihrer Umgebung (u.a. mit jeweils nahegelegenen Anlaufpunkten wie Kommissariaten und Gendarmeriestationen) vertraut.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräften.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf.
Auswärtiges Amt


Siehe dazu:

BPfeilB Niger: Österreicherin - und nun auch Schweizerin - in Agadez entführt


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Reisewarnung Niger 23.10.2025 | Ausreiseempfehlung

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 23.10.2025

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Terrrorismus)


Sicherheit
Terrorismus

Es besteht in zahlreichen Regionen ein hohes Risiko von Entführungen, Gewaltkriminalität und von Terroranschlägen. Westliche Staatsangehörige sind bevorzugte Entführungsopfer von Terrorgruppen und krimineller Banden und werden gezielt ausgespäht. Im Januar und April 2025 wurden zwei europäische Staatsangehörige in der Stadt Agadez entführt und befinden sich immer noch in den Händen der Entführer. Im Oktober 2025 wurde ein amerikanischer Staatsangehöriger in der Hauptstadt Niamey entführt.

In den an Mali und Burkina Faso grenzenden Departements der Region Tillabéri im Norden der Region Tahoua sowie in den an Tschad und Nigeria grenzenden Departements der Region Diffa kommt es immer wieder zu Überfällen, die hauptsächlich auf Sicherheitskräfte abzielen, aber auch auf traditionelle Führer und die lokal ansässige Bevölkerung.
Für Inlandsreisen besteht die staatliche Auflage, dass Niamey per Kfz nur in bewaffneter Begleitung verlassen werden darf. Auch Flugreisen gestalten sich für nicht einheimische Privatreisende schwierig (nur mit Charter- bzw. UNHAS-Flug).

Reisen in die Städte Agadez, Zinder, Maradi, Tahoua und Dosso sind nur in Begleitung einer lokalen Person des Vertrauens oder mit einem bewaffneten Personenschutz der Polizei (zwei Beamte in Zivilkleidung) kurzfristig mit bis zu zwei Tagen Aufenthalt möglich.

Darüber hinaus dürfen Ausländer im ganzen Land außerhalb der Städte nur mit bewaffneter Eskorte reisen. Dies gilt auch für Entwicklungs- und Hilfsorganisationen.
  • Beachten Sie die geltende Reisewarnung und Ausreiseempfehlung für Niger.
  • Wenn Sie trotz Reisewarnung für beruflich unvermeidbare Aufenthalte nach Niger reisen müssen, seien Sie sich der erheblichen Gefährdung bewusst und vergewissern Sie sich eines sorgfältig und professionell ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts.
  • Treffen Sie mit Ihren Angehörigen umfassende Vorkehrungen für den Fall, dass Sie z.B. wegen eines Anschlags, einer Entführung oder eines Unfalls nicht wie geplant aus Niger zurückkehren können. Sie sollten beispielsweise Vollmachten für private und berufliche Erledigungen hinterlassen, ein Testament verfassen und Sorgerechtsfragen klären, falls Sie Kinder haben.
  • Lassen Sie sich bei Bewegungen in der Hauptstadt Niamey von einem vertrauenswürdigen und ortskundigen Führer begleiten. Beachten Sie die staatlichen Auflagen bei Reisen außerhalb Niameys.
  • Führen Sie Inlandsreisen nach Möglichkeit mit dem Flugzeug durch.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
  • Meiden Sie größeren Menschenansammlungen.
  • Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis.
Auswärtiges Amt


Siehe dazu:

BPfeilB Niger: Österreicherin - und nun auch Schweizerin - in Agadez entführt


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Reisewarnung Niger 30.12.2025 | Ausreiseempfehlung

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 30.12.2025

Letzte Änderungen:
- Gesundheit (Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen; Komplette Überarbeitung Gesundheitsteil)


Gesundheit
Impfschutz
  • Pflichtimpfungen:
    Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Personen ab dem Alter von neun Monaten zur Einreise vorgeschrieben und auch medizinisch sinnvoll.
  • Reiseimpfungen:
    Es sind Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis empfohlen. Nach individueller Indikation sind zusätzlich Impfungen gegen Denguefieber, Hepatitis B, Meningokokken ACWY, Tollwut und Typhus angeraten. Eine Cholera-Impfung ist in der Regel nicht notwendig.
  • Standardimpfungen:
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Aufgrund wiederholter Ausbrüche sollte insbesondere ein adäquater Impfschutz für Masern und Diphtherie sichergestellt werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung in Niger ist nicht mit der Versorgung in Deutschland vergleichbar. Außerhalb der großen Zentren fehlt vielerorts medizinisches Fachpersonal. Planbare Operationen, Eingriffe und Diagnostik sollten in Europa durchgeführt werden. Notfall- und Basisversorgung ist in den großen staatlichen Krankenhäusern sowie etlichen Privatkliniken gewährleistet. Die Apotheken haben ein ausreichendes Sortiment wichtiger Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen vor.
  • Lassen Sie sich frühzeitig reisemedizinisch beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende reisemedizinische Praxen und Impfstellen sind u.a. über die DTG zu finden.
  • Nehmen Sie eine Reiseapotheke sowie regelmäßig einzunehmende Medikamente mit. Lassen Sie sich für die Einreise ggf. die Notwendigkeit ärztlich auf Englisch bescheinigen.
  • Schließen Sie eine medizinische Evakuierungsversicherung ab.
Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen
Gelbfieber und Malaria sind schwerwiegende Erkrankungen, die durch Mücken übertragen werden. Der Anteil der gefährlichen Malaria tropica (P. falciparum) beträgt über 99 %. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung. Das Malariarisiko ist saisonal und regional unterschiedlich:
  • Ganzjährig hohes Risiko: südliches Drittel des Landes inklusive den Städten Tahoua und Niamey
  • Saisonal hohes Risiko von Juni bis Dezember: Region zwischen Sahara und tropischen Landesteilen inkl. der westlichen Teile der Provinz Agadez und der Stadt Agadez
  • Saisonal mittleres Risiko von Januar bis Mai: Region zwischen Sahara und tropischen Landesteilen inkl. Der westlichen Teile der Provinz Agadez und der Stadt Agadez
  • Ganzjährig mittleres Risiko: bei Reisen nur in die Sahara
Darüber hinaus gibt es folgende mückenübertragene Erkrankungen, die landesweit auftreten können: Denguefieber, Leishmaniose, lymphatische Filariosen und Rift-Valley-Fieber. Es ist davon auszugehen, dass auch Chikungunyafieber und Zikavirus-Infektionen im Land vorkommt.
  • Schützen Sie sich den ganzen Tag über konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.
  • Eine Impfung gegen Gelbfieber ist vorgeschrieben. Es gibt eine Impfung gegen Denguefieber; lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.
  • Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
Bei Reisen in Gebiete mit mittlerem Malariarisiko, die mehr als 48 Stunden von der nächsten medizinischen Einrichtung mit Möglichkeit zur Malariadiagnostik und -therapie entfernt sind, ist die Mitnahme von entsprechenden Medikamenten zur notfallmäßigen Selbstbehandlung empfohlen. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.

Erkrankungen im Zusammenhang mit mangelnder Hygiene
Insbesondere durch mangelnde Trinkwasser-, Lebensmittel und Handhygiene können Erkrankungen auftreten, die oft mit Durchfällen einhergehen. Häufig treten unbestimmte Reisedurchfälle auf. Cholera hingegen betrifft Reisende so gut wie nie. Bestimmte Viruserkrankungen der Leber (Virushepatitis A und E), Shigellose und Typhus treten auch bei Reisenden auf. In Niger wurde Poliomyelitis (cVDPV-2) nachgewiesen.
  • Beachten Sie unsere grundlegenden Hygienehinweise.
  • Lassen Sie sich hinsichtlich einer Hepatitis A- und Typhus-Impfung beraten.
  • Stellen Sie einen vollständigen Impfschutz gegen Poliomyelitis sicher. Bei Aufenthalten über vier Wochen sollte laut WHO-Vorgaben eine Impfung vier Wochen bis 12 Monate vor Ausreise aus dem betroffenen Land erfolgen. Bei einem Aufenthalt unter vier Wochen ist eine Auffrischimpfung empfohlen, wenn die letzte Impfung vor mehr als zehn Jahren verabreicht wurde, siehe Poliomyelitis-Impfung.
  • Lassen sich hinsichtlich einer Cholera-Impfung beraten, falls Sie längerfristig in Choleraepidemiegebieten z.B. als medizinisches Personal oder in der Katastrophenhilfe tätig sind.
Mensch-zu-Mensch-übertragene Erkrankungen
In Niger besteht eine Risiko für Erkrankungen wie Meningokokken-Erkrankungen und Tuberkulose. Diese werden durch den engen Kontakt mit infizierten Menschen übertragen. Die höchsten Erkrankungszahlen von Meningokokken-Erkrankungen treten in der Trockenzeit von Dezember bis April auf.
  • Halten Sie sich grundsätzlich von krank wirkenden Personen fern. Besuchen Sie keine Beerdigungen oder Krankenhäuser.
  • Beachten Sie lokale Warnungen.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Meningokokken ACWY-Impfung ärztlich beraten.
HIV-Infektionen, Mpox und bestimmte Lebererkrankungen (Virushepatitis B, C und D) können durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Die Übertragung ist prinzipiell auch durch Drogenkonsum mit unsauberen Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen möglich.
  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Hepatitis B-Impfung ärztlich beraten.
Durch Tierkontakt übertragene Erkrankungen
Eine Ansteckung mit Tollwut erfolgt über Hunde, Affen und Flughunde und spielt aufgrund der Nähe dieser Tiere zu Menschen eine besondere Rolle. Rift-Valley-Fieber wird u.a. durch den Kontakt mit Schlacht- und Milchprodukten infizierter Tiere übertragen. Landesweit kommen Giftschlangen vor.
  • Meiden Sie grundsätzlich den Kontakt zu Tieren und deren Ausscheidungen.
  • Sollten Sie von einem Hund, Affen, Flughund oder einer Giftschlange gebissen werden, begeben Sie sich umgehend in ärztliche Betreuung. Gegengifte sind nur begrenzt erhältlich.
  • Vermeiden Sie Verzehr von Fleischgerichten unklaren Ursprungs.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Tollwutimpfung beraten. Beachten Sie, dass Tollwutimpfstoffe und Immunglobuline nicht im Land erhältlich sind.
Weitere Gesundheitsgefahren
Schistosomiasis ist eine Wurmerkrankung, die auch bei geringem Kontakt mit Süßwasser übertragen werden kann. Auch in fließenden Gewässern kann Schistosomiasis übertragen werden.
  • Sehen Sie vom Baden und Schwimmen in Binnengewässern ab.
Insbesondere in Städten kann es durch Luftverschmutzung zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. Durch die Müllverbrennung besteht eine kontinuierliche Belastung. In der Harmattan-Saison kommt es im ersten Jahresquartal zur besonderen Luftverschmutzung.
  • Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index.
Intensive Sonneneinstrahlung kann zu kurz- und langfristigen Haut- und Augenschäden führen.
  • Informieren Sie sich z.B. über die App SunSmart über notwendige Sonnenschutzmaßnahmen.
Reisen ans Meer können mit besonderen Gefahren verbunden sein. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen wie z.B. Wurminfektionen.
  • Beachten Sie Warnungen lokaler Behörden.
  • Meiden Sie Strände, die auch von Tieren genutzt werden.
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Reisewarnung Niger 29.01.2026 | Ausreiseempfehlung

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 29.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Einstellung des Flugbetriebs am International Airport Niamey)


Aktuelles
Einstellung des Flugbetriebs am International Airport Niamey

Nach Schüssen und Explosionen am Diori Hamani International Airport Niamey am Morgen des 29. Januar 2026 kommt es zu Beeinträchtigungen des Flugbetriebs.
  • Sollten Sie trotz der geltenden Reisewarnung eine Flugreise geplant haben, nehmen Sie vor Reiseantritt Kontakt mit Ihrer Fluglinie bzw. Ihrem Reiseveranstalter auf und lassen Sie ihren Flug bestätigen.
  • Begeben Sie sich erst zum Flughafen, wenn bestätigt wurde, dass Ihr Flug planmäßig stattfindet.
  • Vergewissern Sie sich vor Reiseantritt, dass die Strecke zum Flughafen ohne Risiken befahrbar ist.
  • Führen Sie stets einsatzfähige Kommunikationsmittel mit sich.
  • Befolgen Sie Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
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Reisewarnung Niger 30.01.2026 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 30.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles
- Sicherheit (Reisewarnung und Ausreiseaufforderung)


Aktuelles
Vor Reisen nach Niger wird gewarnt.

Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, das Land zu verlassen.

Einstellung des Flugbetriebs am International Airport Niamey

Nach Schüssen und Explosionen am Diori Hamani International Airport Niamey am Morgen des 29. Januar 2026 kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen des Flugbetriebs kommen. In mehreren Orten des an den Flughafen grenzenden Arrondissement Niamey IV (zwischen Niamey 2000, Kobontafa, Bassora, Talladjé, Pays Bas und dem Flughafen) gilt eine nächtliche Ausgangssperre.
  • Sollten Sie trotz der geltenden Reisewarnung eine Flugreise geplant haben, nehmen Sie vor Reiseantritt Kontakt mit Ihrer Fluglinie bzw. Ihrem Reiseveranstalter auf und lassen Sie ihren Flug bestätigen.
  • Begeben Sie sich erst zum Flughafen, wenn bestätigt wurde, dass Ihr Flug planmäßig stattfindet.
  • Vergewissern Sie sich vor Reiseantritt, dass die Strecke zum Flughafen ohne Risiken befahrbar ist.
  • Führen Sie stets einsatzfähige Kommunikationsmittel mit sich.
  • Informieren Sie sich in den lokalen und sozialen Medien zur aktuellen Lage vor Ort.
  • Beachten Sie die geltende Ausgangssperre – Umfang und Dauer können sich auch kurzfristig ändern.
  • Befolgen Sie Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
Sicherheitslage in Niamey
Es besteht in zahlreichen Regionen ein hohes Risiko von Entführungen, Gewaltkriminalität und von Terroranschlägen. Westliche Staatsangehörige sind bevorzugte Entführungsopfer von Terrorgruppen und krimineller Banden und werden gezielt ausgespäht. Im Januar und April 2025 wurden zwei europäische Staatsangehörige in der Stadt Agadez entführt und befinden sich immer noch in den Händen der Entführer. Im Oktober 2025 wurde ein amerikanischer Staatsangehöriger in der Hauptstadt Niamey entführt.
  • Beachten Sie die geltende Reisewarnung und Ausreiseaufforderung für Niger.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf. Sollten Sie bereits ausgereist sein oder halten sich urlaubshalber außerhalb des Niger auf, aktualisieren Sie bitte Ihre Daten entsprechend in der Krisenvorsorgeliste (Elefand).
  • Wenn Sie trotz Reisewarnung für beruflich unvermeidbare Aufenthalte nach Niger reisen müssen, seien Sie sich der erheblichen Gefährdung bewusst und vergewissern Sie sich eines sorgfältig und professionell ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts.
  • Treffen Sie mit Ihren Angehörigen umfassende Vorkehrungen für den Fall, dass Sie z.B. wegen eines Anschlags, einer Entführung oder eines Unfalls nicht wie geplant aus Niger zurückkehren können. Sie sollten beispielsweise Vollmachten für private und berufliche Erledigungen hinterlassen, ein Testament verfassen und Sorgerechtsfragen klären, falls Sie Kinder haben.
  • Lassen Sie sich bei Bewegungen in der Hauptstadt Niamey von einem vertrauenswürdigen und ortskundigen Führer begleiten. Beachten Sie die staatlichen Auflagen bei Reisen außerhalb Niameys. Führen Sie Inlandsreisen nach Möglichkeit mit dem Flugzeug durch.
  • Seien Sie vor allem in der Hauptstadt Niamey besonders vorsichtig; bleiben Sie nach Möglichkeit an einem sicheren Standort und vermeiden Sie unnötige Bewegungen im Stadtgebiet.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Meiden Sie Menschenansammlungen weiträumig.
  • Halten Sie sich über die lokalen und sozialen sowie internationalen Medien über die weiteren Entwicklungen informiert.
  • Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf, wenn Sie Zugang zu Strom haben.
  • Achten Sie vorsorglich und soweit dies sicher möglich ist auf eine ausreichende Vorratshaltung (Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff).
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Terrorismus/Anschlagsgefahr
Im Bereich der Hauptstadt Niamey besteht derzeit eine erhöhte Gefahr von terroristischen Anschlägen. Dabei können grundsätzlich auch Orte im Fokus stehen, die von Ausländern frequentiert werden, siehe Sicherheit – Terrorismus.
  • Meiden Sie Örtlichkeiten, die vor allem von internationalem Publikum frequentiert werden, sowie größere Menschenansammlungen.
  • Seien Sie an öffentlichen Orten besonders vorsichtig und aufmerksam.
  • Machen Sie sich mit Ihrer Umgebung (u.a. mit jeweils nahegelegenen Anlaufpunkten wie Kommissariaten und Gendarmeriestationen) vertraut.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräften.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf.
Sicherheit - Reisewarnung
Vor Reisen nach Niger wird gewarnt.

Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, das Land zu verlassen.
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Terroristen greifen Flughafen im Niger an
30.01.2026 - aero

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Reisewarnung Niger 02.02.2026 | Ausreiseaufruf

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Niger
Stand 02.02.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Vor Reisen nach Niger wird gewarnt.

Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, das Land zu verlassen.

Sicherheitslage in Niamey

Es besteht in zahlreichen Regionen ein hohes Risiko von Entführungen, Gewaltkriminalität und von Terroranschlägen. Westliche Staatsangehörige sind bevorzugte Entführungsopfer von Terrorgruppen und krimineller Banden und werden gezielt ausgespäht. Konkrete Fälle werden derzeit nahezu täglich bekannt. Dies gilt auch in der Hauptstadt Niamey.

Im Januar und April 2025 wurden zwei europäische Staatsangehörige in der Stadt Agadez entführt und befinden sich immer noch in den Händen der Entführer. Im Oktober 2025 wurde ein amerikanischer Staatsangehöriger in der Hauptstadt Niamey entführt.
  • Beachten Sie die geltende Reisewarnung und Ausreiseaufforderung für Niger.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf. Sollten Sie bereits ausgereist sein oder halten sich urlaubshalber außerhalb des Niger auf, aktualisieren Sie bitte Ihre Daten entsprechend in der Krisenvorsorgeliste (Elefand).
  • Wenn Sie trotz Reisewarnung für beruflich unvermeidbare Aufenthalte nach Niger reisen müssen, seien Sie sich der erheblichen Gefährdung bewusst und vergewissern Sie sich eines sorgfältig und professionell ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts.
  • Treffen Sie mit Ihren Angehörigen umfassende Vorkehrungen für den Fall, dass Sie z.B. wegen eines Anschlags, einer Entführung oder eines Unfalls nicht wie geplant aus Niger zurückkehren können. Sie sollten beispielsweise Vollmachten für private und berufliche Erledigungen hinterlassen, ein Testament verfassen und Sorgerechtsfragen klären, falls Sie Kinder haben.
  • Lassen Sie sich bei Bewegungen in der Hauptstadt Niamey von einem vertrauenswürdigen und ortskundigen Führer begleiten. Beachten Sie die staatlichen Auflagen bei Reisen außerhalb Niameys. Führen Sie Inlandsreisen nach Möglichkeit mit dem Flugzeug durch.
  • Seien Sie vor allem in der Hauptstadt Niamey besonders vorsichtig; bleiben Sie nach Möglichkeit an einem sicheren Standort und vermeiden Sie unnötige Bewegungen im Stadtgebiet.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Meiden Sie Menschenansammlungen weiträumig.
  • Halten Sie sich über die lokalen und sozialen sowie internationalen Medien über die weiteren Entwicklungen informiert.
  • Laden Sie Mobiltelefone sowie andere Kommunikationsmittel und verfügbare externe Batterien immer voll auf, wenn Sie Zugang zu Strom haben.
  • Achten Sie vorsorglich und soweit dies sicher möglich ist auf eine ausreichende Vorratshaltung (Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff).
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Terrorismus/Anschlagsgefahr
Im Bereich der Hauptstadt Niamey besteht derzeit eine erhöhte Gefahr von terroristischen Anschlägen. Am 29. Januar 2026 wurde ein terroristischer Anschlag auf den Internationalen Flughafen „Diori Hamani“ in Niamey verübt. Dieser hatte nicht nur Tote und Verletzte zur Folge, sondern führte auch zu starken Beeinträchtigungen des Flugverkehrs. Mittlerweile normalisiert sich der Flugverkehr schrittweise.

Der Anschlag unterstreicht, dass auch Orte im Fokus stehen, die von Ausländern frequentiert werden, siehe Sicherheit – Terrorismus.
  • Meiden Sie Örtlichkeiten, die vor allem von internationalem Publikum frequentiert werden, sowie größere Menschenansammlungen.
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  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräften.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Niger aufhalten bzw. prüfen Sie, ob Ihre dort hinterlegten Daten aktuell sind. Ergänzen Sie diese bei Bedarf.
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Siehe dazu:

IS bekennt sich zu Großangriff in Niger
02.02.2026 - taz

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Kontaktdaten:

Reisewarnung Niger 18.03.2026 | Ausreiseaufruf

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Stand 18.03.2026

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- Aktuelles
- Sicherheit (Reisewarnung)
- Reiseinfos (Zuständige Auslandsvertretung)


Aktuelles
Vor Reisen nach Niger wird gewarnt.

Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, das Land zu verlassen.

Das Personal der Deutschen Botschaft Niamey wurde aufgrund der Sicherheitslage temporär aus Niger verlegt und kann derzeit keine konsularische Hilfe gewährleisten.

Sicherheit - Reisewarnung
Vor Reisen nach Niger wird gewarnt.

Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, das Land zu verlassen.

Das Personal der Deutschen Botschaft Niamey wurde aufgrund der Sicherheitslage temporär aus Niger verlegt und kann derzeit keine konsularische Hilfe gewährleisten.


Reiseinfos
Siehe Aktuelles.

Zuständige Auslandsvertretung
Das Personal der Deutschen Botschaft Niamey wurde aufgrund der Sicherheitslage temporär aus Niger verlegt und kann derzeit keine konsularische Hilfe gewährleisten.
Auswärtiges Amt

Gruß
Birgitt
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