Reisewarnung Libyen 26.11.2025 | Ausreiseempfehlung

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Birgitt
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Reisewarnung Libyen 03.04.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 03.04.2014

Letzte Änderungen:
- Aktuelle Hinweise (Flughafen)


Aktuelle Hinweise
Der Flughafen Tripolis wird aktuell von einigen Fluglinien (u.a. Lufthansa und Austrian Airlines) nicht angeflogen. Reisende werden gebeten sich dazu bei ihrer Fluggesellschaft zu informieren.
Auswärtiges Amt

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Reisewarnung Libyen 28.05.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 28.05.2014

Letzte Änderungen:
- Reisewarnung


Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.


Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Bewaffnete Auseinandersetzungen sind jederzeit und nahezu allerorts möglich.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden.

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe kann derzeit nur in sehr begrenztem Rahmen geleistet werden.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste http://service.diplo.de/registrierungav einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen von einige Fluglinien nicht mehr angeflogen, u. a. haben Lufthansa und Austrian Airlines die Strecke zunächst eingestellt. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.
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Reisewarnung Libyen 13.07.2014

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 13.07.2014

Letzte Änderungen:
- Reisewarnung


Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Seit dem 13.07.2014 gibt es in Tripolis erneut Gefechte zwischen verschiedenen Milizen, besonders in der Nähe des internationalen Flughafens. Der Flughafen ist bis mindestens zum 15.07.2014 geschlossen worden.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe kann derzeit nur in sehr begrenztem Rahmen geleistet werden.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen von einige Fluglinien nicht mehr angeflogen, u. a. haben Lufthansa und Austrian Airlines die Strecke zunächst eingestellt. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.
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Reisewarnung Libyen 16.07.2014

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 16.07.2014

Letzte Änderungen:
- Reisewarnung


Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.


Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Seit dem 13.07.14 gibt es in Tripolis erneut Gefechte zwischen verschiedenen Milizen, besonders in der Nähe des internationalen Flughafens. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli wurde der internationale Flughafen Tripolis durch Raketenbeschuss schwer beschädigt. Der Flugverkehr auf dem internationalen Flughafen Tripolis ist voraussichtlich bis Ende Juli nicht möglich. Der Flugverkehr über den internationalen Flughafen Misrata ist wieder möglich.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.
Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe kann derzeit nur in sehr begrenztem Rahmen geleistet werden.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.
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Reisewarnung Libyen 24.07.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 24.07.2014

Letzte Änderungen:
- Reisewarnung


Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.


Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Seit dem 13.07.14 gibt es in Tripolis erneut Gefechte zwischen verschiedenen Milizen, besonders in der Nähe des internationalen Flughafens. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli wurde der internationale Flughafen Tripolis durch Raketenbeschuss schwer beschädigt. Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs auf dem internationalen Flughafen Tripolis (TIP) ist wegen anhaltender Kämpfe und erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den internationalen Flughäfen Mitiga (MJI) in Tripolis und Misrata (MRA) werden sporadisch internationale Flüge libyscher Fluggesellschaften und von Air Malta durchgeführt.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe kann derzeit nur in sehr begrenztem Rahmen geleistet werden.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.
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Reisewarnung Libyen 26.07.2014 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 26.07.2014

Letzte Änderungen:
- Ausreiseaufruf


Ausreiseaufruf
Das Auswärtige Amt ruft zur sofortigen Ausreise aus Libyen auf.
Auswärtiges Amt

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Reisewarnung Libyen 29.07.2014 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 29.07.2014

Letzte Änderungen:
- Ausreiseaufruf
- Reisewarnung


Ausreiseaufruf
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen und ruft zur sofortigen Ausreise aus Libyen auf.
Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Seit dem 13.07.14 gibt es in Tripolis erneut Gefechte zwischen verschiedenen Milizen, besonders in der Nähe des internationalen Flughafens. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli wurde der internationale Flughafen Tripolis durch Raketenbeschuss schwer beschädigt. Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs auf dem internationalen Flughafen Tripolis (TIP) ist wegen anhaltender Kämpfe und erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den internationalen Flughäfen Mitiga (MJI) in Tripolis und Misrata (MRA) werden sporadisch internationale Flüge libyscher Fluggesellschaften und von Air Malta durchgeführt.
In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe vor Ort kann derzeit nicht geleistet werden.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich trotz der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.
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Reisewarnung Libyen 26.11.2014 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 26.11.2014

Letzte Änderungen:
- Reisewarnung


Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.


Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in/um Tripolis sowie in/um Benghazi dauern die Gefechte an. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) wurde im Sommer durch Raketenbeschuss schwer beschädigt, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen anhaltender Kämpfe und erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis und Misrata (MRA) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.

Nach mehreren Luftangriffen wurde der Flughafen Mitiga am 25.11.2014 vorläufig geschlossen.
In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.
Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe vor Ort kann derzeit nicht geleistet werden.

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Reisewarnung Libyen 05.12.2014 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 05.12.2014

Letzte Änderungen:
- Reisewarnung


Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in/um Tripolis sowie in/um Benghazi dauern die Gefechte an. In Westlibyen eskalieren die militärischen Auseinandersetzungen am Boden. Zusätzlich werden dort Luftangriffe ausgeführt, darunter auch auf Milizen nahe des Grenzübergangs Ras Jedir nach Tunesien und auf den Flughafen Mitiga (MJI) bei Tripolis. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) ist seit Juli 2014 geschlossen, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis und Misrata (MRA) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.

In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden. In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

Für deutsche Staatsangehörige gilt, dass sie sich bis auf weiteres nicht in Libyen aufhalten sollen. Dies gilt für ganz Libyen. Konsularische Hilfe vor Ort kann derzeit nicht geleistet werden.

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Der Internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.


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Reisewarnung / Ausreiseaufruf Libyen 02.03.2015

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 02.03.2015

Letzte Änderungen:
- Landesspezifische Sicherheitshinweise – Reisewarnung


Landesspezifische Sicherheitshinweise – Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aus Libyen aufgerufen.

Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Insbesondere in und um Benghazi dauern die Gefechte an. Aber auch im Großraum Tripolis und dem zur tunesischen Grenze führenden Küstenstreifen kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen. In Westlibyen, Sirte und Derna werden zusätzlich Luftangriffe ausgeführt, darunter auch auf Milizen nahe des Grenzübergangs Ras Jedir nach Tunesien und auf den Flughafen Mitiga (MJI) bei Tripolis. Der Internationale Flughafen Tripolis (TIP) ist seit Juli 2014 geschlossen, eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs ist wegen erheblicher Zerstörung auf absehbare Zeit nicht möglich. An den Flughäfen Mitiga (MJI) bei Tripolis und Misrata (MRA) werden sporadisch internationale Flüge einzelner Fluggesellschaften durchgeführt.
In den vergangenen Monaten kam es zu verschiedenen Sicherheitsvorfällen, bei denen auch gezielt ausländische oder internationale Einrichtungen und deren Vertreter angegriffen wurden.

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.
Es konnte außerdem ein starker Anstieg aller Arten der Allgemeinkriminalität, vor allem in den großen Städten, festgestellt werden, von der zunehmend Ausländer betroffen sind. Es handelt sich in erster Linie um bewaffneten Raub und das sogenannte "car-jacking", das vorwiegend auf hochwertige Fahrzeuge und Geländewagen/Sport Utility Vehicles (SUV) zielt.

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Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren oder Hilfe leisten. Regierungstreue, aber auch unabhängige Brigaden beanspruchen Teile der öffentlichen Ordnung zu sichern, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Der Internationale Flughafen Tripolis wird infolge von Anschlägen nicht mehr angeflogen. Ausreisemöglichkeiten im Notfall sind dadurch nur sehr eingeschränkt vorhanden.


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Reisewarnung Libyen 05.10.2016 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 05.10.2016

Letzte Änderungen:
- Landesspezifische Sicherheitshinweise - Reisewarnung


Landesspezifische Sicherheitshinweise - Reisewarnung
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor Reisen nach Libyen. Deutsche, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aufgerufen.

Die deutsche Botschaft in Tripolis ist derzeit für den Besucherverkehr geschlossen und kann im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten.

Es kommt immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, von denen auch Ausländer betroffen sein können.
Die staatlichen Sicherheitsorgane können keinen ausreichenden Schutz garantieren. Bewaffnete Gruppen mit zum Teil unklarer Zugehörigkeit treten häufig als Vertreter der öffentlichen Ordnung auf, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es besteht landesweit die Gefahr, zum Opfer von bewaffnetem Raub und "car-jacking" zu werden, insbesondere mit hochwertigen Fahrzeugen und Geländewagen.

Allen deutschen Staatsangehörigen, die sich entgegen der Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Deutschenliste (http://service.diplo.de/registrierungav ) einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.
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Reisewarnung Libyen 22.12.2016 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand 22.12.2016

Letzte Änderungen:
- Medizinische Hinweise


Medizinische Hinweise
Impfschutz
Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen erforderlich.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen wird Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

HIV/Aids
Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.
Malaria und andere durch Mücken übertragene Erkrankungen

In den letzten Jahren sind ausschließlich importierte Fälle aufgetreten. Das Risiko für Reisende ist daher extrem gering. Es kommen andere durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten vor, Insektenschutz beachten:
  • körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
  • ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden.

Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende

Hinweise:
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten
Bilharziose ist in einigen Regionen endemisch, dort Süßwasserkontakt meiden!
Hepatitis A, B, C, Echinokokkose, Typhus und Tollwut können landesweit vorkommen.

Leishmaniose und Phlebotomus-Fieber sind endemisch.

Sonstige Gesundheitsgefahren
Gefahren durch Schlangen und Skorpione

Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist insbesondere außerhalb der Hauptstadt vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch.

Zunehmend gewalttätig ausgetragene Konflikte und die Ausreise des häufig ausländischen Pflegepersonals der staatlichen Krankenhäuser und privaten Kliniken stellen eine zusätzliche Belastung für das angeschlagene Gesundheitssystem dar.
Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption für dringende Notfälle empfehlenswert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Auslandsreiseerfahrung haben, s. auch www.dtg.org oder www.frm-web.de.
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Reisewarnung Libyen 03.09.2018 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand: 03.09.2018

Letzte Änderungen:
- Landesspezifische Sicherheitshinweise – Reisewarnung


Vor Reisen nach Libyen wird gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aufgerufen.
Die Lage im ganzen Land ist extrem unübersichtlich und unsicher. Es kommt immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, von denen auch Ausländer betroffen sein können. Seit dem 26. August 2018 kommt es im Gebiet der Hauptstadt Tripolis wieder verstärkt zu Kampfhandlungen zwischen bewaffneten Gruppen, es wurde der Notstand ausgerufen. Der Flughafen Mitiga in Tripolis wurde am 31. August 2018 zunächst vorübergehend geschlossen, mit weiteren, unangekündigten Schließungen ist jederzeit zu rechnen.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können keinen ausreichenden Schutz garantieren. Bewaffnete Gruppen mit zum Teil unklarer Zugehörigkeit treten häufig als Vertreter der öffentlichen Ordnung auf, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Kriminalität
In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna sowie im Süden des Landes besteht ein hohes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es besteht landesweit die Gefahr, zum Opfer von bewaffneten Raubüberfällen und "car-jacking" zu werden, insbesondere mit hochwertigen Fahrzeugen und Geländewagen.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen, die sich entgegen dieser Reisewarnung in Libyen aufhalten, wird nachdrücklich empfohlen, sich mit den Aufenthaltsdaten in die Krisenvorsorgeliste einzutragen und ihre Eintragungen aktuell zu halten.
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Reisewarnung Libyen 13.02.2019 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand: 13.02.2019

Letzte Änderungen:
- Landesspezifische Sicherheitshinweise – Reisewarnung


Vor Reisen nach Libyen wird gewarnt.

Deutsche Staatsangehörige, die sich gegebenenfalls dort noch aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aufgerufen.
Die Lage ist in weiten Teilen des Landes sehr unübersichtlich und unsicher. Es kommt immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, von denen auch Ausländer betroffen sein können. In den vergangenen Monaten kam es zu Kampfhandlungen u.a. im Süden Libyens in der Region Sabha, im Osten in der Stadt Derna und im Großraum Tripolis. Bei Kampfhandlungen in der Hauptstadt Tripolis kann der einzig operierende Flughafen Mitiga in Tripolis ohne Vorankündigung geschlossen werden, sie zuletzt im August und September 2018.

Es besteht ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge insbesondere gegen staatliche Institutionen.

Die staatlichen Sicherheitsorgane können grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz garantieren. Bewaffnete Gruppen mit zum Teil unklarer Zugehörigkeit treten häufig als Vertreter der öffentlichen Ordnung auf, sind jedoch nicht ausgebildet und wenig berechenbar.

Kriminalität
In ganz Libyen und insbesondere in den Großräumen Tripolis, Sirte, Benghazi und Derna sowie im Süden des Landes besteht ein hohes Entführungsrisiko für Ausländer.

Es besteht landesweit die Gefahr, zum Opfer von bewaffneten Raubüberfällen und "car-jacking" zu werden, insbesondere mit hochwertigen Fahrzeugen und Geländewagen.
Auswärtiges Amt
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

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Alexander
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Reisewarnung Libyen 09.04.2019 | Ausreiseaufruf

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Libyen:
Stand: 09.04.2019

Letzte Änderungen:
- Landesspezifische Sicherheitshinweise - Reisewarnung (Innenpolitische Lage)


Reisewarnung
Die Lage ist in weiten Teilen des Landes sehr unübersichtlich und unsicher. Gegenwärtig kommt es im Großraum Tripolis und einigen weiteren Städten im Nordwesten Libyens zu bewaffneten Zusammenstößen zwischen Kräften der international anerkannten Regierung des Nationalen Einvernehmens und Einheiten der sogenannten Libyschen Nationalen Armee. Hiervon ist auch der Flughafen Mitiga in Tripolis betroffen, der am 8. April 2019 bis auf weiteres geschlossen wurde.

Auch in anderen Landesteilen kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, von denen auch Ausländer betroffen sein können. In den vergangenen Monaten kam es zu Kampfhandlungen u.a. im Süden Libyens in der Region Sabha.
Auswärtiges Amt
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

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