Von der kolumbianischen Nonne, die im Februar von Islamisten entführt wurde, fehlt noch jede Spur. Kolumbien entsendet nun Ermittler, die Licht ins Dunkel bringen sollen.
Colombian and Malian police have mobilised to find the Mary Immaculate nun, who was abducted from her community on 7 February. She is believed to be in the hands of Islamic militants who stormed the home where she served in Karangasso, Southern Mali.
Having arrived on 15 March, the two investigators from the Gaula (Grupos de Acción Unificada por la Libertad Personal), an elite police anti-kidnapping unit, visited the parish in the southern region of Sikasso, according to RFI.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Die UN zieht Bilanz aus ihrem Peacekeeper Einsatz in Mali. 13000 Blauhelme wurden bisher in dem Land stationiert. 70 starben bisher bei ihrem Einsatz. Und die UN ist weit davon entfernt ihr Ziel zu erreichen.
The security situation in Mali “remains worrying” despite recent troop deployments and some progress on the country’s peace accord, the head of the UN’s peacekeeping force has said in Bamako. “The overall security situation remains worrying. We are all too frequently attacked by armed groups,” Herve Ladsous said at a press conference.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
In Mali wurde ein Tuareggruppe, die dem Congress for Justice in Azawad angehört 170 km von Timbuktu von Dschihadisten angegeriffen. Fünf Tuaregkämpfer wurden getötet.
A Tuareg-led group in Mali said five of its fighters were killed Saturday in an attack blamed on jihadists, a week after a national peace summit called for talks with militants in the country's north.
"Our base in Gargando was attacked early Saturday by Islamist terrorists," Oumar Ag Keling, a member of the Tuareg-led Congress for Justice in Azawad, told AFP.
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es in Benena in Tominian, ca. 20 km von der Grenze zu Burkina Faso, einen Terroranschlag. Die schwarz gekleideten Angreifer kamen mit Motorrädern und eröffneten das Feuer ...
Bei zwei Angriffen auf UN-Friedenstruppen in Mali haben Bewaffnete mindestens 17 Menschen getötet ...
Im westafrikanischen Mali sind bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppe 13 Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden. Unbekannte hätten ein Lager in Timbuktu im Norden des Landes mit Maschinengewehren angegriffen [...] Zuvor hatten Bewaffnete einen UN-Stützpunkt in Douentza in der Region Mopri angegriffen. Dabei wurden vier Menschen getötet. Ob es zwischen den beiden Vorfällen eine Verbindung gibt, wird von UN-Ermittlern überprüft. Zu den Attacken bekannte sich bislang niemand.
Ein Artikel zur Sicherheitslage in den Regionen Mopti und Hombori in Mali ...
Il n’est caché de personne que le centre du Mali, principalement la région de Mopti, depuis 2015 est devenu un foyer actif de banditisme dont la violence est traduite par plusieurs attaques, prises d’otages, intimidation et assassinat de populations civiles, innocentes.
Bei zwei Anschlägen in Mali in der Gegend um Ansongo kam 12 Menschen ums Leben.
In Mali sind bei zwei Anschlägen zwölf Menschen getötet worden, die meisten davon Zivilisten. Ein Bus sei am Montag in der Nähe des nördlichen Orts Ansongo über einen Sprengsatz gefahren. Dabei seien fünf Menschen, darunter ein Mädchen, ums Leben gekommen, sagte die UN-Friedensmission in Mali am Dienstag. Vier weitere Zivilisten seien verletzt worden.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Ich war im Jänner 2017 und mein freund ist gerade wieder auf den Weg nach Gambia alle Länder sind sicher so wie die Städte in Europa teilweise sicherer. Man muss mal dort gewesen sein dann kann man mitreden. Ich kann nur sagen Mauritanien Senegall Gambia alles sehr nette Menschen und Hilfsbereit nur wer eben scheiss baut der wird nicht mit zarten Händen so wie bei uns behandelt. Ist ja selber schuld.
Ich kann nur sagen ich fahr wieder dort hin. Peter aus Österreich
aktiv2000 hat geschrieben:Ich war im Jänner 2017 und mein freund ist gerade wieder auf den Weg nach Gambia alle Länder sind sicher so wie die Städte in Europa teilweise sicherer. Man muss mal dort gewesen sein dann kann man mitreden. Ich kann nur sagen Mauritanien Senegall Gambia alles sehr nette Menschen und Hilfsbereit nur wer eben scheiss baut der wird nicht mit zarten Händen so wie bei uns behandelt. Ist ja selber schuld.
Ich kann nur sagen ich fahr wieder dort hin. Peter aus Österreich
Was ist dir denn so an "gebauter Scheiße" - aus sicherer Quelle - zu Ohren/Augen gekommen ?
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Am Freitag gab es zwei tödliche Vorfälle in Mali: einmal in der Nähe von Menaka, an der Grenze zum Niger. Der andere Vorfall ereignete sich in der Region Mopti ...
Minusma said that three of the peacekeepers and the Malian soldier were killed during a joint operation on Friday morning near Menaka, close to the border with Niger. At least 15 other peacekeepers and a civilian were also injured. The other UN peacekeeper was killed in what they described as "complex attack" using explosives and rocket launchers in the country's central Mopti area. Three others were said to have been seriously wounded in that incident.
Zwei Blauhelme bei Angriff auf Uno-Basis in Mali getötet
6. April 2018, 10:57
Auch drei österreichische Soldaten sind im westafrikanischem Staat im Einsatz, vom Angriff aber nicht betroffen
Bamako – Bei einem Anschlag auf eine Uno-Basis in Mali sind zwei Blauhelme getötet worden. Zehn weitere wurden bei dem Angriff im Ort Adjelhoc im Osten des Landes verletzt, wie die Uno-Mission zur Überwachung eines Friedensabkommens in Mali (MINUSMA) am Donnerstag mitteilte. Am Donnerstagabend seien die Uno-Soldaten mit Mörsern beschossen worden, einige davon sollen das Lager getroffen haben, hieß es.
Die Sicherheitsmaßnahmen auf der Basis seien daraufhin sofort verstärkt worden. Der Interimschef der Uno-Mission, Koen Davidse, verurteilte den Anschlag aufs Schärfste und sprach den Familien und Angehörigen der Opfer sein Beileid aus.
An der Uno-Mission nimmt auch Österreich mit drei Soldaten teil. Der im Jahr 2013 gestartete Einsatz gilt als die gefährlichste Uno-Blauhelmmission. Das etwa 7000 Kilometer lange und bis zu 800 Kilometer breite Land am südlichen Rand der Sahara ist ein Rückzugsgebiet für Terroristen, Menschenschmuggler und andere Kriminelle. (APA, 6.4.2018)
lgpe
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Mali ist seit Jahren schon ein heißes Pflaster. In letzter Zeit "migrieren" IS Kämpfer in das Land, was die Situation noch verschärft.
An den Kämpfen im Gebiet Akabar an der Grenze zwischen Mali und Niger waren französischen Armeeangaben zufolge 60 Mitglieder der Gruppe "Islamischer Staat in der größeren Sahara" (ISGS) beteiligt. 30 der Aufständischen wurden demnach in den Gefechten getötet.
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Gigantische Rückzugsgebiete in der Sahara, eine schwache Regierung in der Hauptstadt: Mali bietet Terroristen beste Bedingungen. Für westliche Truppen, auch aus Deutschland, wird das Land immer gefährlicher ...
Die Islamisten waren bemerkenswert gut vorbereitet. Sie fuhren mit zwei Fahrzeugen vor eine Uno-Basis in Mali, eins offenbar mit der Kennzeichnung der Uno, ein weiteres in den Tarnfarben der malischen Armee. Und sie trugen blaue Helme, weltweites Erkennungszeichen für die Truppen, die im Uno-Auftrag den Frieden sichern sollen. Doch die Angreifer kamen durchaus nicht in friedlicher Absicht [...] Vor einem Jahr bündelten die größten Dschihadistengruppen ihre Kräfte für konzertierte Attacken. Ihr Bündnis nennen sie Gruppe zur Unterstützung des Islam und der Muslime (GSIM). Ein frommer Name, unter dem sich die Gruppen al-Qaida im islamischen Magreb (AQIM), Ansar Dine und al-Murabitun zusammenfanden. GSIM vereint nun Hunderte Kämpfer. Mit Iyad Ag Ghali (Kampfname "Der Stratege") und dem einäugigen Afghanistan-Veteranen Mokhtar Belmokhtar führen zwei der erfahrensten Islamistenbosse Afrikas die Truppen. Weitere "komplexe" Attacken wie die vom Wochenende müssen also befürchtet werden.
Bei zwei Angriffen durch Islamisten innerhalb von zwei Tagen wurden 43 Tuareg massakriert. Darunter Frauen und Kinder. Die Angriffe fanden bei Anderamboukane in der Nähe der Grenze zum Niger statt.
Suspected jihadists killed more than 30 Tuaregs on Mali's northeastern border with Niger, informed sources said Saturday, in the second such attack in two days.
The former Tuareg rebel group MSA and tribal leaders said the massacre occurred Friday, a day after another attack by gunmen on motorbikes had left 12 people dead outside the town of Anderamboukane, which is also in the same area.
"There have been 43 deaths in two days, all civilians, from the same community," tribal leader Sidigui Ag Hamadi told AFP from the regional capital Menaka.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.