Roger, schau Dir die Bevölkerungsdichte hier an,
dann wirst Du feststellen:
Wir sollten nicht darauf hin arbeiten hier Zustände , wie in einem zu engen Mäusekäfig zu schaffen.
Das hat schon im Tierversuch nicht funktioniert.
Zumal die zu erwartende Bevölkerungsexplosion in Afrika
die ganzen Zuwanderungspläne ja eh völlig ad absurdum führt.
Gerade mein geringes Alter ist der Grund sich damit beschäftigen zu müssen, da ich rein statistisch gesehen es noch etwas länger
auf diesm Planeten aushalten muss, als Du
Zu Deiner Beruhigung kann ich aber sagen, dass das "Boot "
weiter in die falsche Richtung steuern wird.
Die EU , die den Strukturen in Afrika durch Billigimport und Überfischung nämlich den Garaus macht, hat andererseits am 1. Januar
des neuen Jahres die zweite Anwerbestelle für arbeitssuchende Afrikaner
auf dem schwarzen Kontinent eröffnet.
Genauer gesagt auf den Kapverden.
Ich kam eigentlich auf das Thema, weil Jürgen davon sprach , dass die
Reisenden ihre Kosten abwälzen (wollen).
Nun, ich kenne einige Asylanten persönlich und nicht, wie wohl die Meisten, aus der Zeitung.
Der Grossteil verursacht ein dickes Minus in den öffentlichen Kassen,
da adäquate Bildung nicht vorhanden.
Ich kenne eine Asyl Familie, ursprünglich aus Kinshasa, die "uns" bisher
einen 6 stelligen Eurobetrag gekostet hat, leider jetzt dank Pass
auch noch mitbestimmen kann, und an der Steuer vorbei Export nach Afrika betreibt.
Das nenne ich belegbares Kostenabwälzen.
Wenn ich in etwa sowas von Jürgen als tatsächlichen Vorgang bei deutschen Autoverschiebern auch bekäme, dann wäre meine Fragerei
beendet.
Nebenbei bemerkt behagen mir die Leute, die ich als Autoschieber kennenlernte, auch nicht.
Ich wurde auch schon von Deutschen dieser Kategorie in Algerien um mein Werkzeug erleichtert.
Das gibt mir aber nicht das Recht, Diese generell als Schmarotzer dar
zustellen, die den Afrikanern Kosten aufbürden.
Welche Kosten sollen dass sein ?