Autoverkauf - was bringt das?

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Roger-Tecumseh
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben:Man soll als Europäer sein Auto also in Afrika verschenken.
Und die Afrikaner, die ihre Kisten im Dutzend verschiffen , sind moralisch geläutert, wenn sie diese verkaufen..oder wie ?
Ich versteh die Logik dahinter nicht.

Die wirst Du auch nicht verstehen, wenn Du nur Deiner eigenen "Logik" folgst! Wenn ich Jürgen Kempe richtig interpretiert habe, hat er - wie ich auch - auf eine ganz bestimmte Anfrage (in der detailliert finanzielle Posten zum Vorhaben aufgeführt waren), reagiert und dann, emotional bewegt, statt Verkauf Verschenken vorgeschlagen. Nirgends aber findet sich im Fred der absurde Vorschlag, Europäer sollten nach Afrika fahren und dort nun ihre Autos verschenken. Das ist einzig Deine Ergänzung (Logik).
Ich glaube nicht, daß Dir diese Verdrehung bewußt unterlaufen ist, so hinterhältig bist Du bestimmt nicht. :) Wenn aber doch, dann folgtest Du darin einer allgemein bekannten rhetorischen Taktik: ein Argument herauspicken, es - wenn möglich - falsch darstellen, um es nun einfacher angreifen zu können (straw man fallacy).
Nein, die Absicht hattest Du nicht - Du warst einfach nur unaufmerksam!
schu achbar ?

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von schu achbar ? »

Mag sein, vielleicht lüfte ich nicht genug u. mir fehlt Sauerstoff.
Aber Jürgen sagt
Das Mindeste ist nach meinem Gefühl , dass man ein solches Auto verschenkt und die Reisekosten selbstredend übernimmt. Wenn nicht einmal die Übernahme eines Restbetrages von 1000 Euro möglich ist (was ich nicht glauben mag; dann müssten ja schon die Vorlaufkosten kreditfinanziert gewesen sein) , sollte der "Fahrzeug-Entsorger" Afrika nicht mit seiner Anwesenheit belasten .

Ich kann diese Ansicht nicht teilen.
Wenn ein Tourist aus Lome hier ein paar Masken an Deutsche verkauft,
dann ist es doch auch völlig ok, dass er dabei ein paar Euro verdient.

Vielleicht kapier ich es nicht, klär mich bitte auf :wink:
Roger-Tecumseh
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Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben:
Vielleicht kapier ich es nicht, klär mich bitte auf :wink:

Vielleicht sollten wir erst warten, ob Jürgen seine Worte noch selbst erläutern will. Ich hatte ihn jedenfalls so interpretiert, wie ich es gerade schrieb. :)
Jürgen Kempe
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Jürgen Kempe »

Danke Roger-T.,

für den Versuch, Verständnis für meinen Standpunkt zu "generieren". Ich denke aber, das die schimpfenden Herren auf einer ganz anderen Frequenz funken und empfangen; es wäre sonst aufgefallen, dass ich (sinngemäss) erwähnte, das die Auto-Händler nur ein -wenn auch "krasses"- Beispiel sind für meine Abneigung, allfällige eigene (Reise-)Kosten auf die Bevölkerungen in den Zielländern zu verlagern.

Was soll ich jemanden erklären, der pathologische Gründe aus der Kolonialzeit bei mir vermutet, wenn ich davon schreibe, dass man seine finanzielle Engpässe nicht auf bedürftigere Gruppen auslagern sollte?

Es ist ja keine Absonderlichkeit, eher tägliche Praxis in Politik und Wirtschaft , aber offensichtlich auch im Reiseverkehr :P , dass versucht wird, aus den Aussagen des gegnerischen "Disputanten" Teile für die eigene Argumentation verdreht oder überzeichnet einzusetzen; aber überzeugt werden dabei wohl immer nur die, die ohnehin der eigenen Meinung anhängen. Ich zumindest konnte noch nicht von meinem Standpunkt "abgeworben" werden :) .

Ich verstehe ja Afrika nicht, zumindest nicht so.

Danke für die Aufmerksamkeit; man sollte sie den Armen widmen. (Nein, ich bin [im Sinne von Religion] nicht gläubig; nein, ich verfolge keine Mission :wink: )
Jürgen Kempe
schu achbar ?

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von schu achbar ? »

Also, jetzt red doch mal Klartext.
Ich weiss überhaupt nicht wie ich das verstehen soll.
Wenn ein paar Studenten das Glück haben, weil sie mit ihrem alten 190er
durchkommen, mit dem "Gewinn" einen Teil der Reisekosten begleichen können...was ist denn daran verwerflich ?
Wir reden doch hier über ein kleines Geschäft, bei dem der afrikanische Käufer sicherlich weniger Risiko trägt, als der Verkäufer, welcher
auf eigenes Risiko tausende KM abspult u. finanziell in Vorleistung geht.

Afrikaner, die hier als Asylanten oder durch eine Eurofrau reingekommen sind, machen das ganz professionell mit wirklich schädlicherem Halbschrott, als einem fahrtüchtigen Benz.
Und was die, um beim gleichen Handelsgut zu bleiben, an Müllautos verschiffen spottet wirklich oftmals jeder Beschreibung.

Mein Seitenhieb mit der Kolonialzeit musste sein, weil ich bei allerbestem Bemühen keinen anderen Grund erkennen kann, wieso man sein Auto
verschenken soll, um moralisch integer zu sein.
Und weil man doch nicht ernsthaft behaupten kann , dass dort alle bedürftig seien .
Für eine auf den Punkt kommende Erklärung wäre ich wirklich dankbar.
Du brauchst Dich auch eigentlich nicht auf den Schlips getreten fühlen.
Roger-Tecumseh
Beiträge: 2066
Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben:Also, jetzt red doch mal Klartext.
Ich weiss überhaupt nicht wie ich das verstehen soll.
Wenn ein paar Studenten das Glück haben, weil sie mit ihrem alten 190er
durchkommen, mit dem "Gewinn" einen Teil der Reisekosten begleichen können...was ist denn daran verwerflich ?

Afrikaner, die hier als Asylanten oder durch eine Eurofrau reingekommen sind, machen das ganz professionell mit wirklich schädlicherem Halbschrott, als einem fahrtüchtigen Benz.

Also, ich will zwar den angefragten Klartext nicht ersetzen; da Du aber offenbar wirklich ehrlich nach Verständnis suchst, hier ein nachdenklicher Seiteneinwurf: ich weiß nicht, ob man die "paar Studenten - verwerflich" finden sollte. Zwischen verurteilen und beurteilen gibt es einen großen Unterschied!

In Deinem Hieb: "Asylanten - Eurofrau", kommt allerdings wieder so eine latente Tendenz zum Tragen, die Du ja hier gewöhnlich recht intensiv zum Besten gibst. Ich glaube, Du verschiebst die Gewichte so sehr, daß sie zum Schluß keinen Bezug zur Wirklichkeit mehr haben. Der Terminus "Reingekommen" zeigt übrigens, daß Dein Weltbild dringend nach Erneuerung schreit: die "Festung Europa"! So - und ähnlich - hat man (geographisch noch reduzierter denkend) nämlich schon lange vor Deiner Zeit mal mit "Das Boot ist voll!" an der internationalen Realität vorbei polemisiert. Aber gut - ist hier nicht unser Thema!

Mir scheint, Dein Problem (wenn es denn eines ist) mit Jürgen K.'s Meinung hat einfach etwas mit Lebenserfahrung zu tun. Er gehört wahrscheinlich - wenn ich an seine letzten Beiträge mit Jahreszahlen denke - einer Generation an, für die Deine, nur jugendlich praktischen, Überlegungen nicht sehr weit reichen. Da fehlt einfach etwas der ethische Untergrund, oder Blickwinkel. Vielleicht ist er sogar der Älteste - hier auf dem Wüschi? :)


Gruß

Roger-T.
schu achbar ?

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von schu achbar ? »

Roger, schau Dir die Bevölkerungsdichte hier an,
dann wirst Du feststellen:
Wir sollten nicht darauf hin arbeiten hier Zustände , wie in einem zu engen Mäusekäfig zu schaffen.
Das hat schon im Tierversuch nicht funktioniert.
Zumal die zu erwartende Bevölkerungsexplosion in Afrika
die ganzen Zuwanderungspläne ja eh völlig ad absurdum führt.
Gerade mein geringes Alter ist der Grund sich damit beschäftigen zu müssen, da ich rein statistisch gesehen es noch etwas länger
auf diesm Planeten aushalten muss, als Du :wink:
Zu Deiner Beruhigung kann ich aber sagen, dass das "Boot "
weiter in die falsche Richtung steuern wird.
Die EU , die den Strukturen in Afrika durch Billigimport und Überfischung nämlich den Garaus macht, hat andererseits am 1. Januar
des neuen Jahres die zweite Anwerbestelle für arbeitssuchende Afrikaner
auf dem schwarzen Kontinent eröffnet.
Genauer gesagt auf den Kapverden.

Ich kam eigentlich auf das Thema, weil Jürgen davon sprach , dass die
Reisenden ihre Kosten abwälzen (wollen).
Nun, ich kenne einige Asylanten persönlich und nicht, wie wohl die Meisten, aus der Zeitung.
Der Grossteil verursacht ein dickes Minus in den öffentlichen Kassen,
da adäquate Bildung nicht vorhanden.
Ich kenne eine Asyl Familie, ursprünglich aus Kinshasa, die "uns" bisher
einen 6 stelligen Eurobetrag gekostet hat, leider jetzt dank Pass
auch noch mitbestimmen kann, und an der Steuer vorbei Export nach Afrika betreibt.
Das nenne ich belegbares Kostenabwälzen.
Wenn ich in etwa sowas von Jürgen als tatsächlichen Vorgang bei deutschen Autoverschiebern auch bekäme, dann wäre meine Fragerei
beendet.
Nebenbei bemerkt behagen mir die Leute, die ich als Autoschieber kennenlernte, auch nicht.
Ich wurde auch schon von Deutschen dieser Kategorie in Algerien um mein Werkzeug erleichtert.
Das gibt mir aber nicht das Recht, Diese generell als Schmarotzer dar
zustellen, die den Afrikanern Kosten aufbürden.
Welche Kosten sollen dass sein ?
Mark86
Beiträge: 48
Registriert: Mi 17. Dez 2008, 19:28
Wohnort: Recklinghausen

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Mark86 »

Was soll ich jemanden erklären, der pathologische Gründe aus der Kolonialzeit bei mir vermutet, wenn ich davon schreibe, dass man seine finanzielle Engpässe nicht auf bedürftigere Gruppen auslagern sollte?
Die Gruppen die dort die Autos kaufen sind aber nicht bedürftig, sondern reich, denn sonst könnten sie sich die Autos nicht leisten.

Armen Leuten ein Auto zu geben macht keinen Sinn, weder hier noch dort.
Roger-Tecumseh
Beiträge: 2066
Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben:Roger, schau Dir die Bevölkerungsdichte hier an,
dann wirst Du feststellen:
Wir sollten nicht darauf hin arbeiten hier Zustände , wie in einem zu engen Mäusekäfig zu schaffen.
Das hat schon im Tierversuch nicht funktioniert.
Zumal die zu erwartende Bevölkerungsexplosion in Afrika
die ganzen Zuwanderungspläne ja eh völlig ad absurdum führt.
Gerade mein geringes Alter ist der Grund sich damit beschäftigen zu müssen, da ich rein statistisch gesehen es noch etwas länger
auf diesm Planeten aushalten muss, als Du :wink:
Zu Deiner Beruhigung kann ich aber sagen, dass das "Boot "
weiter in die falsche Richtung steuern wird...

Tja weißt Du, diese Aufzählung enthält so viele Klichees (oder sollte ich als konventionell Höflicher sagen: Ungenauigkeiten?), daß der Platz hier knapp würde, wollte man sich ihnen wirklich widmen. (Von der bekannt verständigen Aufmerksamkeit vieler Lesender, ganz zu schweigen. :) )

Nur in Stichworten: wenn man die Problematik aus der (Tier-) Käfigperspektive betrachtet, dürften freilich nur Veterinärmaßnahmen ergriffen werden.
Alle internationalen Untersuchungen belegen - seit Jahren -, daß die Geburtenrate in den großen Industrieländern ständig sinkt, die Bevölkerung sich verringert: Bei gleichzeitig erheblich steigender Lebenserwartung. (Deutschlands Aussichten erscheinen - in Gegensatz zu denen der Ausnahmen Irland und F - dabei besonders düster.) Diese Überalterung stellt schon heute eine deutliche Gefahr für unser soziales Gefüge dar, wird aber wohl erst in zwei-drei Jahrzehhnten auch in Otto Normalverbrauchers Bewußtsein dringen.
Versuche einfach mal, unsere Welt als System zu betrachten und nicht als auseinandergefallenes Puzzle ohne Gesamtbild! Dabei muß man ja gar nicht so extrem argumentieren, wie z.B. in der Chaos-Theorie.

In dem Blick auf Dein "geringes Alter", in Bezug zu meiner offenbar sichtlich am Ende dümpelnden Existenz, scheint Dir irgendetwas sehr Naheliegendes das Gesichtsfeld zu versperren. :) Es steht Dir ja frei, Dein eigenes Dasein (und nur dessen irdische Endlichkeit) im Zentrum zu sehen - Menschen mit Nachwuchs werden da sicherlich geringfügig anders denken.

Ich weiß auch nicht, woraus man ableiten könnte, daß ich, wie Du mir so begütigend schreibst, "beruhigt" den falschen Kurs des Bootes zur Kenntnis nehmen sollte/wollte. - Aber gut, lassen wir das, eher der Fred nun endgültig in tiefere Gewässer abtriftet!


Gruß

Roger-T.
schu achbar ?

Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von schu achbar ? »

Unser Rentensystem ,von den Geldspritzen aus dem normalen Haushaltsbudget mal abgesehen, ist abhängig davon, dass
die arbeitende Bevölkerung einzahlt.
Die Zahl der Einzahler ist also abhängig v. der Zahl der Erwerbstätigen
und nicht von der Zahl junger Menschen , die hier leben.
Kurzgesagt: Wir brauchen Arbeitsplätze und Einzahler und keine
neuen Arbeitslosen.
Geringverdiener u. Unqualifizierte haben wir selbst genug, warum also dann noch welche aus anderen Ländern dazu holen ?
Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt für Geringqualifizierte wird dadurch immer grösser, da genug Leute vorhanden sind , die auch für Hungerlöhne oder eh schwarz im Restaurant kochen oder spülen.
Die einzigen Gewinner dieses Zuzugs sind Leute wie Schlecker, Aldi etc. also vom Konsum abängige Branchen.
Und Vermieter.
Kurzum : Leute, die eh schon Vermögen haben.
Die Armen verlieren auf ganzer Linie.
Den Aldibrüdern ist das natürlich egal, die verkaufen auch an Eskimos,
die ihre Sozialhilfe auf den Tisch blättern
und können gleichzeitig den Kassiererinnen noch weiter die Löhne drücken.
Klar gibt es auch erfolgreiche Einwanderer, aber die grosse Masse ist es eben nicht u. wenn denen ein Leben auf Harz vier mit sieben Kindern immer noch besser gefällt, als die ungeheizte Blechhütte und Bildung keinen Wert an sich darstellt.... was soll das werden ?
Wenn schon Zuwanderung, dann qualifizierte Inder oder Leute aus Fernost.
Inder haben einen ganz besonderen Biss ( Klischeemodus an ).
Das hab ich schon auf der Schule gemerkt.
Immer vorne und meinen Platz mit dem besten Abizeugnis war ich auch los :lol:
Ausserdem neigen bis auf ein paar radikale Hindus Diese auch nicht dazu
sich in Gangs zu organisieren und Gangster zu spielen.

Das System " neue Leute importieren " beisst sich auf längere Sicht
sowieso in den Schwanz, denn die werden ja auch mal alt und dann ??
Noch mehr Import aus Ländern mit Geburtenüberschuss ?
Dann kannst Du in 50 Jahren nur noch mit gepanzerten Fahrzeugen durch die Grossstädte rollen.Heute reicht wenigstens noch Pfefferspray u. etwas Glück.
Ein Patentrezept für die Demographie gibts nicht, aber diese
Zuwanderungskiste ist sicher nicht geeignet.
Pisa, Kosten durch Förderung, ethnische und religiöse Spannungen mal ganz aussen vor gelassen.

Was die Autos betrifft ordne ich Jürgens Idee mit dem Auto verschenken jetzt einfach als Satire ein, dann macht es Sinn :wink:
skywalker2003
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von skywalker2003 »

in Berlin brauch ich kein Pfefferspray, nirgendwo - ich glaube, Du lässt Dich da ein wenig zu sehr vom Fernsehen aufhetzen...
Und wer mit Parolen a la "der Inder an sich" kommt, den kann ich leider, leider nicht ernstnehmen.
Vergleiche zwischen Tierversuchen und menschlichen Gesellschaften funktionieren seit Malthus auch nicht mehr, und das ist schon ne Weile her.

Naja, viel Spass noch in Deiner Welt...
Bäärti
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Bäärti »

schu achbar ? hat geschrieben: ... beisst sich auf längere Sicht sowieso in den Schwanz, denn die werden ja auch mal alt und dann??
Noch mehr Import aus Ländern mit Geburtenüberschuss ?
...
die Formulierung "beisst sich in den Schwanz" im Zusammenhang mit "Geburtenüberschuss" entbehrt nicht einer gewissen Komik. Das könnte der Ausdruck des Monats werden. Gratulation. :mrgreen:


Gruss Bäärti

.
Roger-Tecumseh
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben:Unser Rentensystem ,von den Geldspritzen aus dem normalen Haushaltsbudget mal abgesehen, ist abhängig davon, dass
die arbeitende Bevölkerung einzahlt.
Die Zahl der Einzahler ist also abhängig v. der Zahl der Erwerbstätigen
und nicht von der Zahl junger Menschen , die hier leben.
Immer vorne und meinen Platz mit dem besten Abizeugnis war ich auch los :lol:

Eben noch hast Du erklärend Dein "geringes Alter" angeführt und nun argumentierst Du greisenhaft wie ein etwas verbohrter Mensch mit extrem kälteanfälliger, frisurabstinenter Kopfhaut!
Kannst Du Dir eigentlich gar nicht vorstellen, daß auch Einwanderer arbeiten und damit zugleich Sozialabgaben in den großen Topf einzahlen? In dem Land, in dem ich wohne, gibts davon im Verlauf der letzten Jahrzehnte glücklicherweise inzwischen einige Millionen.
Die "Illegalen" werden dabei von der jetzigen rechten Regierung im Moment mit ca. 20-25 000 pro Jahr beziffert und - wo man sie greifen kann - fleißig abgeschoben., obwohl auch sie überwiegend in festen Arbeitsverhältnissen stehen! - Wie ist das eigentlich mit der Schwarzarbeit? Da zahlen doch Klaus, Dieter, Hans und Franz nicht etwa gutmütig und freiwillig die obligaten Abgaben?

Du warst also (nur) Zweitbester beim Abi! Diese dunkelhäutige Kränkung mußt Du doch irgendwann mal überwinden können! :) (Mir aber erscheinen nun auf einmal Pisa-Ergebnisse gar nicht mehr so unglaubwürdig, sondern eher schlüssig! Einige Deiner Lehrer waren vermutlich nicht so gut bestrahlt, wie man es sich wünschen würde.)

Lies mal ein bißchen was Überregionales! :)
Bäärti
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Bäärti »

Roger-Tecumseh hat geschrieben:.... wie ein etwas verbohrter Mensch mit extrem kälteanfälliger, frisurabstinenter Kopfhaut!
Kannst Du Dir eigentlich gar nicht vorstellen...
DAS ist es nun - das Wort des Monats.
Herzliche Gratulation!!! :shock: :mrgreen: :shock:

Gruss Bäärti


.
Roger-Tecumseh
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Re: Autoverkauf - was bringt das?

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Bäärti hat geschrieben: DAS ist es nun - das Wort des Monats.
Herzliche Gratulation!!! :shock: :mrgreen: :shock:
Gruss Bäärti.

Danke - recht vielmals! Tja, das Jahr fängt gut an! :lol:
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