So, zwei Wochen sind seit unserem letzten Eintrag vergangen, was ist da alles geschehen inzwischen

Vom Elefantenfelsen sind wir zurück nach Tichitt und von dort die "Salzkarawanentrecke" nach Ayoun El Atrous. Gut zu befahren, es gibt inzwischen eine klare Spur. Immer wieder treffen wir auf große Dromedarherden.
Auf der Straße der Hoffnung geht's dann Richtung Kiffa, zuvor aber noch zu den Wüstenkrokodilen.
Dort verabschieden sich unsere Reisegefährten, sie wollen ans Meer.
Wir fahren über den Nega Pass nach Tidschidkja und nochmals nach Atar.
Von hier gibt's eine Teerstraße über Berrechid zum Nationalpark Banc d' Arguin, wo wir die Fischer mit ihren Segelbooten besuchen.
Dann zurück zur Grenze, die wir diesmal in knapp 2 Stunden erledigen.
Jetzt haben wir noch etwas mehr Zeit in Marokko.
So besuchen wir erstmals den "Wasserfall" Khaoui Naam - wirklich beeindruckend.
Über Sidi Ifni und dem letzten der Felsbögen bei Legzira
rasch weiter uber Agadir und Marrakesch (Besuch des Gartens "Anima" von André Heller)
nach Demnante. Von hier nehmen wir die kleine Strasse nach Agouti und Tabant ins "Tal der Glücklichen" - eine wunderbare Strecke.
Über den 2700m hohen Tizi n'Ilissi zur Cathedral des Roches, wir wollen durch das Tal des Assif Melloul
nach Anergui, wo wir 2004 und 2014 schon mal bei Chrifi übernachtet haben. Diese Schlucht war Jahre lang unpassierbar, jetzt führt wieder eine fantastische Piste hindurch. 3 einheimische Männer sind froh, dass wir sie mitnehmen
Das Wiedersehen mit Chrifi macht Freude und wir können mit der Familie zu Abend essen.
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Nochmals besuchen wir auch die eindrucksvolle "Speicherburg" Grenier d'Aoujgal in der hohen Felswand.
Heute bleiben wir erneut im Zedernwald bei Azrou, auch ein uns schon vertrauter Ort.
Morgen werden wir noch Reisefreunde bei Meknes treffen und dann ab zur Fähre.
Eine Reise mit vielfältigen Eindrücken geht zu Ende.
Danke, dass wir das alles erleben durften.

Lisi und Martin