Kuba - Mit dem Fahrrad ... Viva la revolución !
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Birgitt
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Kuba - Sancti Spíritus ... unterwegs am Rio Yayabo
Wir ziehen weiter durch die Gassen der Stadt
hinab an den Fluss
den Rio Yayabo
Fußgängerbrücke
Von hier oben können wir den Fischern bei der Arbeit zuschauen
und haben gleichzeitig einen schönen Blick auf die Graffiti am Flussufer
Entlang der Graffiti-Galerie erreichen wir nach kurzer Zeit die schöne 1831 erbaute Puente Yayabo
Auf der Mauer am Ufer, Beine baumelnd, genießen wir den Moment und lauschen der Musikberieselung aus den angrenzenden Häusern
https://www.youtube.com/watch?v=RG7xHFWsDZY
hinab an den Fluss
den Rio Yayabo
Fußgängerbrücke
Von hier oben können wir den Fischern bei der Arbeit zuschauen
und haben gleichzeitig einen schönen Blick auf die Graffiti am Flussufer
Entlang der Graffiti-Galerie erreichen wir nach kurzer Zeit die schöne 1831 erbaute Puente Yayabo
Auf der Mauer am Ufer, Beine baumelnd, genießen wir den Moment und lauschen der Musikberieselung aus den angrenzenden Häusern
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Birgitt
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Verlängerung der Touristenkarte
Während das "kleine" Volk mit lauten Parolen, Flaggen und Postern von Fidel und Raul wieder mit Revolution beschäftigt ist 
gehen wir zum "Taxi"-Stand
und gönnen uns eine Fahrt mit der Fahrrad-Rikscha zur Immigration, die etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt.
Sancti Spíritus ist Provinzhauptstadt, hier ist es möglich, unsere Touristenkarte (Visum) zu verlängern. Die nette Beamtin der Immigration sichtet unsere Pässe, unser Flugticket sowie unsere bestehende Touristenkarte und erklärt uns das Prozedere. Zunächst müssen wir zur Banco de Crédito y Comercio (BANDEC) eine Gebührenmarke in Höhe von 25 CUC p.P. besorgen. Nach Vorlage dieser Gebührenmarke bei der Immigration wird unsere Touristenkarte entsprechend unserem Flugticket verlängert. Das alles ist mit etwas Ansteherei und Warterei verbunden, hält sich aber sehr in Grenzen und alle sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.
Nach getaner Arbeit geht es zurück in die Stadt, noch etwas entspannen, bevor wir uns morgen früh wieder selber auf den Sattel schwingen.
gehen wir zum "Taxi"-Stand
und gönnen uns eine Fahrt mit der Fahrrad-Rikscha zur Immigration, die etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt.
Sancti Spíritus ist Provinzhauptstadt, hier ist es möglich, unsere Touristenkarte (Visum) zu verlängern. Die nette Beamtin der Immigration sichtet unsere Pässe, unser Flugticket sowie unsere bestehende Touristenkarte und erklärt uns das Prozedere. Zunächst müssen wir zur Banco de Crédito y Comercio (BANDEC) eine Gebührenmarke in Höhe von 25 CUC p.P. besorgen. Nach Vorlage dieser Gebührenmarke bei der Immigration wird unsere Touristenkarte entsprechend unserem Flugticket verlängert. Das alles ist mit etwas Ansteherei und Warterei verbunden, hält sich aber sehr in Grenzen und alle sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.
Nach getaner Arbeit geht es zurück in die Stadt, noch etwas entspannen, bevor wir uns morgen früh wieder selber auf den Sattel schwingen.
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Birgitt
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Valle de los Ingenios
Wir verlassen Sancti Spíritus und begeben uns auf die 65 km lange Strecke nach Trinidad
Schnell lichtet sich der Verkehr und wir haben die Straße durch die leicht hügelige Landschaft am Rande der Sierra de Guamuhaya (Sierra del Escambray) wieder für uns alleine
Wir queren Flussläufe
radeln vorbei an Feldern
dem ein oder anderen Che an einer Hauswand
und erreichen schließlich das Valle de los Ingenios, das Tal der Zuckermühlen ...
... seit 1988 unter Schutz der UNESCO mit insgesamt 65 einzelnen historischen Stätten wie Zuckermühlen, Kolonialhäusern und Sklavenunterkünften
Das Herz des Tals ist der Torre de Iznaga, bekannt auch als "Sklaventurm"
7 Stockwerke und 50 Meter hoch diente der 1816 erbaute Turm der Beaufsichtigung der Sklaven auf den Zuckerrohrfeldern. Heute gilt der Turm als Mahnmal, zu seinen Füßen wird bestickte weiße Leinenware verkauft
Wir klettern die steilen Stiegen des Turms empor
und genießen die grandiose Aussicht über das Tal
Beim anschließenden Kaffee an der Bar des ehemaligen Herrenhauses des Landguts Manaca Iznaga
werden wir an der Theke zum ersten Mal mit der Geschichte von Gerardo, Ramón, Antonio, Fernando und René, the Cuban 5, konfrontiert ...
Gestärkt mit dem Kaffee radeln wir weiter die restliche Strecke nach Trinidad -
noch ein kurzer Fotostop auf dem Hügel
und schon sind wir auch da
Schnell lichtet sich der Verkehr und wir haben die Straße durch die leicht hügelige Landschaft am Rande der Sierra de Guamuhaya (Sierra del Escambray) wieder für uns alleine
Wir queren Flussläufe
radeln vorbei an Feldern
dem ein oder anderen Che an einer Hauswand
und erreichen schließlich das Valle de los Ingenios, das Tal der Zuckermühlen ...
... seit 1988 unter Schutz der UNESCO mit insgesamt 65 einzelnen historischen Stätten wie Zuckermühlen, Kolonialhäusern und Sklavenunterkünften
Das Herz des Tals ist der Torre de Iznaga, bekannt auch als "Sklaventurm"
7 Stockwerke und 50 Meter hoch diente der 1816 erbaute Turm der Beaufsichtigung der Sklaven auf den Zuckerrohrfeldern. Heute gilt der Turm als Mahnmal, zu seinen Füßen wird bestickte weiße Leinenware verkauft
Wir klettern die steilen Stiegen des Turms empor
und genießen die grandiose Aussicht über das Tal
Beim anschließenden Kaffee an der Bar des ehemaligen Herrenhauses des Landguts Manaca Iznaga
werden wir an der Theke zum ersten Mal mit der Geschichte von Gerardo, Ramón, Antonio, Fernando und René, the Cuban 5, konfrontiert ...
Gestärkt mit dem Kaffee radeln wir weiter die restliche Strecke nach Trinidad -
noch ein kurzer Fotostop auf dem Hügel
und schon sind wir auch da
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Übernachtung in Trinidad
Um einen Übernachtungsplatz brauchen wir uns - wie fast immer bisher
- keine Gedanken zu machen. Yinet aus Santiago hat ihre Freundin Juani angefunkt und ihr unser Kommen angekündigt. Und da Juani sich schon denken kann, dass wir uns etwas länger im Tal der Zuckermühlen aufhalten werden, passt sie uns am späten Nachmittag am Ortseingang von Trinidad ab
Casa Juani, Calle José Martí (Jesús María) 169 / entre Lino Pérez y Camillo Cienfuegos, Trinidad, Telefon (53) 41 992531, email: yoelsaenz@informed.sld.cu und yoel.dmst@ssp.sld.cu und nancyrd63@yahoo.es, Preis Zimmer 25 CUC/Nacht (rd. 23 €)
4 Nächte wollen wir bleiben, für die erste Nacht hat Juani noch keinen Platz für uns. Kein Problem ! Ihr alter Schulkamerad Manolo von gegenüber beherbergt uns gerne. Manolos Haus ist das ganze Gegenteil von Juanis Casa, wir fühlen uns wie in einer Zeitmaschine, um ein Jahrhundert zurückversetzt
Beim Anblick unseres Schlafzimmers muss ich grinsen, ob Fidel in diesem Bett wohl auch schon .....
Während wir noch duschen und uns fertig zum Abendessen machen, ist es auch schon dunkel geworden. Unter den wachsamen Augen des jungen Che gehen wir bis ans Ende der Straße
und freuen uns auf eine leckere Portion Karibik-Langusten in einem der unzähligen kleinen Restaurants der Stadt
Casa Juani, Calle José Martí (Jesús María) 169 / entre Lino Pérez y Camillo Cienfuegos, Trinidad, Telefon (53) 41 992531, email: yoelsaenz@informed.sld.cu und yoel.dmst@ssp.sld.cu und nancyrd63@yahoo.es, Preis Zimmer 25 CUC/Nacht (rd. 23 €)
4 Nächte wollen wir bleiben, für die erste Nacht hat Juani noch keinen Platz für uns. Kein Problem ! Ihr alter Schulkamerad Manolo von gegenüber beherbergt uns gerne. Manolos Haus ist das ganze Gegenteil von Juanis Casa, wir fühlen uns wie in einer Zeitmaschine, um ein Jahrhundert zurückversetzt
Beim Anblick unseres Schlafzimmers muss ich grinsen, ob Fidel in diesem Bett wohl auch schon .....
Während wir noch duschen und uns fertig zum Abendessen machen, ist es auch schon dunkel geworden. Unter den wachsamen Augen des jungen Che gehen wir bis ans Ende der Straße
und freuen uns auf eine leckere Portion Karibik-Langusten in einem der unzähligen kleinen Restaurants der Stadt
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Birgitt
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Unterwegs in Trinidad
Nach einer erholsamen Nacht in Fidels pinkfarbenem Plüschbett
können wir es kaum erwarten, Trinidad kennenzulernen.
Von hier aus starteten im Jahre 1519 - kurz nach der Gründung von Trinidad - die Konquistadoren zu ihren Eroberungszügen nach Mexiko. Zucker und Sklavenhandel bescherten der Stadt den Wohlstand, bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Trinidad eine der bedeutendsten Zuckermetropolen Kubas. Seit 1988 zählt die Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Plaza Mayor
Rund um die Plaza Mayor
Mittagssnack
Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit
Blick ins Versammlungshaus
Straßenszenen
und auch hier wieder schöne alte Schätzchen
sogar mit Spoiler
Von hier aus starteten im Jahre 1519 - kurz nach der Gründung von Trinidad - die Konquistadoren zu ihren Eroberungszügen nach Mexiko. Zucker und Sklavenhandel bescherten der Stadt den Wohlstand, bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Trinidad eine der bedeutendsten Zuckermetropolen Kubas. Seit 1988 zählt die Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Plaza Mayor
Rund um die Plaza Mayor
Mittagssnack
Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit
Blick ins Versammlungshaus
Straßenszenen
und auch hier wieder schöne alte Schätzchen
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Playa Ancon / Trinidad
Trinidad ist zwar recht hübsch, aber auch sehr sehr touristisch. Am Vormittag werden ganze Busladungen von Varadero-Touristen und auch Hotelgästen der nahe gelegenen Playa Ancon für einen Tagesausflug hier ausgeladen und Ruhe kehrt erst wieder am späten Nachmittag ein, wenn die Reisebusse den Ort wieder verlassen.
Entsprechend touristisch "versaut" ist der Ort tagsüber auch
man darf sich nicht wundern, wenn man einem Esel begegnet, der ein Schild "Foto 1 CUC" um den Hals trägt, und dessen Besitzer bereits gierig die Hand aufhält .... oder alte Männer, die hastig an einer Zigarre paffen, weil sie wissen, dass genau das die Fotos sind, die jeder Tourist begehrt. Und wehe der Tourist zahlt anschließend nicht 
Uns ist das alles schon zu viel Trubel, wir suchen die Ruhe und genießen diese am Nachmittag an der Playa Ancon, auch wenn das Meer immer noch nicht im erhofften karibik-türkis sondern eher im mittelmeer-blau gefärbt ist. Unser erster Sonnentag am und im Meer, die Farbe spielt jetzt keine Rolle
Es lohnt sich ein paar Meter von den großen Hotels entfernt den Strand entlang zu gehen, dann ist man völlig alleine
Sonnenuntergang
das Idyll trügt
In dem Augenblick, wo die Sonne am Horizont im Meer versinkt, steigen Myriaden an Stechmücken auf und man ist kaum in der Lage, den romantischen Anblick zu genießen
Entsprechend touristisch "versaut" ist der Ort tagsüber auch
Uns ist das alles schon zu viel Trubel, wir suchen die Ruhe und genießen diese am Nachmittag an der Playa Ancon, auch wenn das Meer immer noch nicht im erhofften karibik-türkis sondern eher im mittelmeer-blau gefärbt ist. Unser erster Sonnentag am und im Meer, die Farbe spielt jetzt keine Rolle
Es lohnt sich ein paar Meter von den großen Hotels entfernt den Strand entlang zu gehen, dann ist man völlig alleine
Sonnenuntergang
das Idyll trügt
In dem Augenblick, wo die Sonne am Horizont im Meer versinkt, steigen Myriaden an Stechmücken auf und man ist kaum in der Lage, den romantischen Anblick zu genießen
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Kuba - Mit dem Rad ... Parque Natural El Cubano / Trinidad
Heute haben wir Lust auf Natur. Und die gibt es rund um Trinidad reichlich !
Einige Kilometer außerhalb der Stadt, an der Straße nach Cienfuegos, biegt eine kleine Straße ab zum Parque Natural El Cubano. Mit dem Fahrrad sind wir recht schnell dort, und der Abzweig ist flott gefunden.
Nach einem kurzen Stück entlang des Rio Guaurabo
erreichen wir den Parkeingang
Unsere Räder lassen wir bei dem kleinen Restaurant am Parkeingang stehen, dann spazieren wir los. Über eine winzige Hängebrücke geht es auf den Wanderpfad
Durch mal lichten, mal dichten Wald führt der Weg mehr oder weniger entlang eines Bachlaufs
Immer wenn es raschelt, wissen wir, dass wir beobachtet werden
Es raschelt wieder, diesmal jedoch anders, verhaltener ...
Was hat das zu bedeuten ? Wir sollen leise sein ?
Wir werden leise, ungemein neugierig - und hören nichts !
Was soll denn hier sein ? Vielleicht irgendetwas an dieser Felswand ?
Tatsächlich, die Wand sieht irgendwie ... zerzaust aus. So, als wenn Papiertaschentuchfetzen an ihr wehen würden
Wir gehen langsam näher
Das sind Waben ! Die komplette Felswand hängt voller verwaister Waben, die im Wind baumeln !
In einer steckt noch ein mumifiziertes Exemplar dieser Wespensorte. Ist das Volk ausgestorben ? Oder ausgeflogen ?
Die Antwort erhalten wir, als wir nach einigen Stunden auf dem Rückweg wieder vorbei schauen.
das Volk lebt. Und wie ! Die ganze Felswand scheint in Bewegung, das summen schon von weithin zu hören ...
Ab und zu, eher selten, bunte Blüten am Wegesrand
Interessante Baumstämme
und interessante Baumrinde
Überhaupt lohnt sich ein Blick hinauf in die Baumkronen
Wir spazieren weiter
und erreichen den Höhepunkt des Parks, den Salto Javira
Der Anblick des Wassers mit seinem Wasserfall reizt. Badesachen haben wir dabei
https://www.youtube.com/watch?v=JJSeByotxOw
Aber es ist uns etwas zu schattig am Wasserfall, unterwegs waren hübschere Stellen ... diese hier zum Beispiel. So schön einladend in der Sonne gelegen ...
... können wir dieser Einladung nicht widerstehen
Die Sonne steht schon tief und wirft lange Schatten, als wir nach einem traumhaften Tag den Parque El Cubano verlassen und zurück nach Trinidad radeln
Einige Kilometer außerhalb der Stadt, an der Straße nach Cienfuegos, biegt eine kleine Straße ab zum Parque Natural El Cubano. Mit dem Fahrrad sind wir recht schnell dort, und der Abzweig ist flott gefunden.
Nach einem kurzen Stück entlang des Rio Guaurabo
erreichen wir den Parkeingang
Unsere Räder lassen wir bei dem kleinen Restaurant am Parkeingang stehen, dann spazieren wir los. Über eine winzige Hängebrücke geht es auf den Wanderpfad
Durch mal lichten, mal dichten Wald führt der Weg mehr oder weniger entlang eines Bachlaufs
Immer wenn es raschelt, wissen wir, dass wir beobachtet werden
Es raschelt wieder, diesmal jedoch anders, verhaltener ...
Was hat das zu bedeuten ? Wir sollen leise sein ?
Wir werden leise, ungemein neugierig - und hören nichts !
Was soll denn hier sein ? Vielleicht irgendetwas an dieser Felswand ?
Tatsächlich, die Wand sieht irgendwie ... zerzaust aus. So, als wenn Papiertaschentuchfetzen an ihr wehen würden
Wir gehen langsam näher
Das sind Waben ! Die komplette Felswand hängt voller verwaister Waben, die im Wind baumeln !
In einer steckt noch ein mumifiziertes Exemplar dieser Wespensorte. Ist das Volk ausgestorben ? Oder ausgeflogen ?
Die Antwort erhalten wir, als wir nach einigen Stunden auf dem Rückweg wieder vorbei schauen.
Ab und zu, eher selten, bunte Blüten am Wegesrand
Interessante Baumstämme
und interessante Baumrinde
Überhaupt lohnt sich ein Blick hinauf in die Baumkronen
Wir spazieren weiter
und erreichen den Höhepunkt des Parks, den Salto Javira
Der Anblick des Wassers mit seinem Wasserfall reizt. Badesachen haben wir dabei
https://www.youtube.com/watch?v=JJSeByotxOw
Aber es ist uns etwas zu schattig am Wasserfall, unterwegs waren hübschere Stellen ... diese hier zum Beispiel. So schön einladend in der Sonne gelegen ...
... können wir dieser Einladung nicht widerstehen
Die Sonne steht schon tief und wirft lange Schatten, als wir nach einem traumhaften Tag den Parque El Cubano verlassen und zurück nach Trinidad radeln
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Nationalpark Topes de Collantes
Der Naturpark El Cubano liegt am Rande des riesigen Nationalparks Topes de Collantes, der bis auf knapp 1000 m ü.M. ansteigt. Die gebirgige Region ist durchzogen von Regenwald, aber auch Kiefern-, Eukalyptus- und Laubwälder sind Ökosysteme im Topes de Collantes mit seinen Flüssen, Höhlen, Seen und Wasserfällen.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man den Nationalpark leider nicht erreichen. Und ein organisierter Tagesausflug in der Gruppe muss nicht sein (Kosten knapp 60 CUC p.P. mit Cubatur als Jeeptour mit Lunchpaket). Mit dem Fahrrad schaffen wir es nicht (bzw. schaffe ich es nicht
1000 Höhenmeter als Tagestrip und noch wandern und sightseeing ist mir einfach zu viel).
Unsere gute Seele Juani heuert einen ihr bekannten Taxifahrer an, der uns samt seinem Wagen für 35 CUC den kompletten Tag zur Verfügung steht. Hervorragend !
Wir fahren hinauf in die Berge
und sind völlig entsetzt über diesen riesigen weißen Klotz inmitten des Waldes
Es ist das Kurhotel
Nicht lachen ! Das steht tatsächlich außen dran, das Ding heißt so !!!

Unser erster Weg führt ins Visitor Center. Broschüren ? Fehlanzeige. Wanderkarten? Fehlanzeige. Irgendetwas, was uns bei der Besichtigung der Gegend hier helfen könnte? Lächeln. Ansonsten: Fehlanzeige
Glücklicherweise hängt etwas Information an den Wänden, was wir schnell abfotografieren und was uns bei unserer Tagesplanung vielleicht behilflich sein kann.
Wir fragen die nette Dame an der Rezeption, was wir denn unbedingt sehen müssen hier oben im Nationalpark. Sie lächelt, deutet auf einen Wasserfall an der Wand und meint, den Salto Caburni. Dort würden alle hinfahren, auch die ganzen Tour Operator, das wäre der spektakulärste und höchste Wasserfall hier im Park. Wir schauen uns an und sind uns sofort einig: dahin wollen wir auf keinen Fall. Wir nehmen den anderen Wasserfall. Der ist vielleicht etwas weniger hoch, aber dafür haben wir ihn für uns alleine
Bevor wir loswandern, statten wir dem kleinen Museum noch einen Besuch ab.
Wir sind hier inmitten der Kaffee-Region, das Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Kaffeeanbau
sowie der Flora des Waldes, dem Holz
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man den Nationalpark leider nicht erreichen. Und ein organisierter Tagesausflug in der Gruppe muss nicht sein (Kosten knapp 60 CUC p.P. mit Cubatur als Jeeptour mit Lunchpaket). Mit dem Fahrrad schaffen wir es nicht (bzw. schaffe ich es nicht
Unsere gute Seele Juani heuert einen ihr bekannten Taxifahrer an, der uns samt seinem Wagen für 35 CUC den kompletten Tag zur Verfügung steht. Hervorragend !
Wir fahren hinauf in die Berge
und sind völlig entsetzt über diesen riesigen weißen Klotz inmitten des Waldes
Es ist das Kurhotel
Unser erster Weg führt ins Visitor Center. Broschüren ? Fehlanzeige. Wanderkarten? Fehlanzeige. Irgendetwas, was uns bei der Besichtigung der Gegend hier helfen könnte? Lächeln. Ansonsten: Fehlanzeige
Wir fragen die nette Dame an der Rezeption, was wir denn unbedingt sehen müssen hier oben im Nationalpark. Sie lächelt, deutet auf einen Wasserfall an der Wand und meint, den Salto Caburni. Dort würden alle hinfahren, auch die ganzen Tour Operator, das wäre der spektakulärste und höchste Wasserfall hier im Park. Wir schauen uns an und sind uns sofort einig: dahin wollen wir auf keinen Fall. Wir nehmen den anderen Wasserfall. Der ist vielleicht etwas weniger hoch, aber dafür haben wir ihn für uns alleine
Bevor wir loswandern, statten wir dem kleinen Museum noch einen Besuch ab.
Wir sind hier inmitten der Kaffee-Region, das Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Kaffeeanbau
sowie der Flora des Waldes, dem Holz
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Kuba - Mit dem Rad... Jardin de Gigantes/Salto Vegas Grande
Wir starten den Sendero Jardin de Gigantes
und tauchen ein in den Regenwald
mit seinen schönen meterhohen Farnen
Waldfrüchten, die wir nicht kennen
und den riesigen Bäumen
Karambola als Fallobst
die Sternfrucht
Zwischendurch erblicken wir immer wieder blühende Orchideen
und Weihnachtssterne
Wir verlassen den Jardin de Gigantes und machen uns auf den Weg zum Wasserfall, dem Salto Vegas Grande.
Die Natur hier ist spektakulär, ganz besonders faszinierend sind für mich die Kolibris
und die Blattschneideameisen
Zum Wasserfall müssen wir knapp 2 km steil hinabsteigen
werden dann aber auch mit einem paradiesischen Swimmingpool belohnt
Hier noch ein paar kleine Videosequenzen vom Jardin de Gigantes
https://www.youtube.com/watch?v=H5nHIxT12ko
und dem Salto Vegas Grande
https://www.youtube.com/watch?v=4wm3WXPpXHQ
Ein weiterer toller Tag in der Natur liegt hinter uns, wir fahren zurück in die Stadt. Auf unserer Rückfahrt nach Trinidad genießen wir noch die schönen Ausblicke auf die Küste ... wohl wissend, dass wir morgen wieder selber für den "Antrieb" sorgen müssen
und tauchen ein in den Regenwald
mit seinen schönen meterhohen Farnen
Waldfrüchten, die wir nicht kennen
und den riesigen Bäumen
Karambola als Fallobst
Zwischendurch erblicken wir immer wieder blühende Orchideen
und Weihnachtssterne
Wir verlassen den Jardin de Gigantes und machen uns auf den Weg zum Wasserfall, dem Salto Vegas Grande.
Die Natur hier ist spektakulär, ganz besonders faszinierend sind für mich die Kolibris
und die Blattschneideameisen
Zum Wasserfall müssen wir knapp 2 km steil hinabsteigen
werden dann aber auch mit einem paradiesischen Swimmingpool belohnt
Hier noch ein paar kleine Videosequenzen vom Jardin de Gigantes
https://www.youtube.com/watch?v=H5nHIxT12ko
und dem Salto Vegas Grande
https://www.youtube.com/watch?v=4wm3WXPpXHQ
Ein weiterer toller Tag in der Natur liegt hinter uns, wir fahren zurück in die Stadt. Auf unserer Rückfahrt nach Trinidad genießen wir noch die schönen Ausblicke auf die Küste ... wohl wissend, dass wir morgen wieder selber für den "Antrieb" sorgen müssen
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Von Trinidad nach Guajimico
Heiligabend - und die strampelei geht wieder los
wir starten früh morgens von Trinidad in Richtung Cienfuegos. Die Strecke fährt sich gut, leichter Rückenwind
und eine abwechslungsreiche Landschaft
Bis Cienfuegos schaffen wir nicht "in einem Rutsch", unser Etappenziel ist Guajimico. Der stolze Krieger weist uns den Abzweig
Villa Guajimico, das kleine malerisch an der Mündung des Rio La Jutia gelegene Hoteldorf, erreichen wir am frühen Nachmittag: Villa Guajimico, Carretera Trinidad km 42, Guajimico/Cienfuegos , Tel. 540946 und 540947 und 540948 und 541929, email: guajimico@enet.cu, Preis Bungalow/Nacht mit Frühstück und Dinner als Buffet 35 CUC (rd. 33 €)
Wir entdecken den kleinen Hausstrand an der Lagune
und wissen, das ist unser Platz zum faulenzen am Nachmittag
Neben uns in den Mangroven versuchen Seevögel ihr Glück mit der Futtersuche
Erst bei Einbruch der Dämmerung können wir uns von unserem sandigen Plätzchen trennen ....
Nach einem Xmas-all-you-can-eat-Candlelight-Dinner
gönnen wir uns noch 1-2 Mojito in der Open-Air-Bar, wo wir voller Ehrfurcht die rasante Schrittfolge der Salsa- und Bajata-Tänzer beobachten
Bis Cienfuegos schaffen wir nicht "in einem Rutsch", unser Etappenziel ist Guajimico. Der stolze Krieger weist uns den Abzweig
Villa Guajimico, das kleine malerisch an der Mündung des Rio La Jutia gelegene Hoteldorf, erreichen wir am frühen Nachmittag: Villa Guajimico, Carretera Trinidad km 42, Guajimico/Cienfuegos , Tel. 540946 und 540947 und 540948 und 541929, email: guajimico@enet.cu, Preis Bungalow/Nacht mit Frühstück und Dinner als Buffet 35 CUC (rd. 33 €)
Wir entdecken den kleinen Hausstrand an der Lagune
und wissen, das ist unser Platz zum faulenzen am Nachmittag
Neben uns in den Mangroven versuchen Seevögel ihr Glück mit der Futtersuche
Erst bei Einbruch der Dämmerung können wir uns von unserem sandigen Plätzchen trennen ....
Nach einem Xmas-all-you-can-eat-Candlelight-Dinner
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Von Guajimico nach Cienfuegos
Erster Weihnachtstag -
wir schenken uns "ausschlafen und Frühstück genießen"
Dann gehts ganz gemütlich in Richtung Cienfuegos. Wir haben nur knapp 50 km heute, das wird ein ganz entspannter Tag ...
10 km vor Cienfuegos ein Hinweis auf den Botanischen Garten. Sollen wir ? Wir sollen !
Räder samt Gepäck lassen wir beim Pförtner und spazieren nochmal etwas durchs Grün
Nach unserer Runde "durch die Botanik"
radeln wir die restlichen Kilometer nach Cienfuegos.
Und da wir ja gewöhnt sind durchgereicht zu werden, verlassen wir uns wieder darauf
Juani hatte uns einen Kontakt in Cienfuegos gegeben, der zwar kein Zimmer für uns hat, aber dafür seine Freunde gleich um die Ecke
Hostal Luis Emilio & Odalys, 50 Avenue 3320 / entre 33 y 35, Cienfuegos, Telefon (53) 43 519370, email luiseodalys@gmail.com, Preis Zimmer/Nacht 25 CUC (rd. 23 €)
Schnell das Gepäck abladen, duschen und dann erkunden wir "Downtown"
wir schenken uns "ausschlafen und Frühstück genießen"
Dann gehts ganz gemütlich in Richtung Cienfuegos. Wir haben nur knapp 50 km heute, das wird ein ganz entspannter Tag ...
10 km vor Cienfuegos ein Hinweis auf den Botanischen Garten. Sollen wir ? Wir sollen !
Räder samt Gepäck lassen wir beim Pförtner und spazieren nochmal etwas durchs Grün
Nach unserer Runde "durch die Botanik"
Und da wir ja gewöhnt sind durchgereicht zu werden, verlassen wir uns wieder darauf
Juani hatte uns einen Kontakt in Cienfuegos gegeben, der zwar kein Zimmer für uns hat, aber dafür seine Freunde gleich um die Ecke
Schnell das Gepäck abladen, duschen und dann erkunden wir "Downtown"
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Kuba - Mit dem Fahrrad ... Cienfuegos Downtown
Das historische Stadtzentrum von Cienfuegos, der „Perle des Südens“, wurde im Jahr 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Uns hat die Stadt außerordentlich gut gefallen, sie ist nicht so "überrestauriert" wie Trinidad oder Sancti Spiritus. Cienfuegos ist authentischer und erinnert mit leichter Pastell-Patina eher an Santiago ...
Parque José Martí mit dem einzigen auf Kuba zu findenden Triumphbogen, den ehemalige französische Siedler im Gedenken an die ferne Heimat errichtet hatten
Kathedrale
Teatro Tomás Terry -
gebaut Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Erbe des venezolanischen Zuckerbarons Tomás Terry für 900 Zuschauer
Che und die Revolution sind auch aus Cienfuegos nicht wegzudenken
Parque José Martí mit dem einzigen auf Kuba zu findenden Triumphbogen, den ehemalige französische Siedler im Gedenken an die ferne Heimat errichtet hatten
Kathedrale
Teatro Tomás Terry -
gebaut Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Erbe des venezolanischen Zuckerbarons Tomás Terry für 900 Zuschauer
Che und die Revolution sind auch aus Cienfuegos nicht wegzudenken
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Kuba - Mit dem Rad - Cienfuegos / Bucht von Jagua
Eine Nacht bleiben wir in Cienfuegos. Das historische Stadtzentrum haben wir gesehen und unser nächstes Etappenziel - Santa Clara - schon vor Augen, aber ein Blick in die Karte zeigt, dass uns die Route dorthin ausschließlich durch (langweilige) Zuckerrohrfelder führen wird ... hmmmmm ...
was tun ? Die Entscheidung fällt uns leicht
Wir bleiben den Tag noch in der Stadt und nehmen nachher den Abendbus von Cienfuegos nach Santa Clara ! So haben wir den ganzen Tag noch Zeit für den im Reiseführer gepriesenen "Palacio del Valle".
Das Busticket für abends ist schnell besorgt, dann spazieren wir los, rund 3 km entlang der Promenade in Richtung Palast.
Aduana, der Zoll
Hafen
und Yachthafen
Promenade an der Bahia de Cienfuegos, der Bucht von Jagua
Fischer
und ihre "Beute"
Das Busticket für abends ist schnell besorgt, dann spazieren wir los, rund 3 km entlang der Promenade in Richtung Palast.
Aduana, der Zoll
Hafen
und Yachthafen
Promenade an der Bahia de Cienfuegos, der Bucht von Jagua
Fischer
und ihre "Beute"
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Kuba - Cienfuegos / Palacio del Valle und AKW Juraguá
Und das ist er, der Palacio del Valle, eine historistische Prunkvilla hauptsächlich im maurischen Stil gehalten und Anfang des 20. Jahrhunderts von einem italienischen Architekten erbaut. Der Palast beherbergt heute einen gehobenen Hotel- und Restaurantbetrieb
Wir treten ein
Ein Blick in den Speisesaal
und ein Blick aus dem ersten Stock über Park und Parkplatz
Traumhaft ist der Blick von der Dachterrasse, wo man Cocktail-schlürfend an der Bar die ganze Bucht überblicken kann
ungefähr in der Mitte des Bildes machen wir einen kleinen runden Knubbel am Horizont aus. Wir ahnen, um was es sich handelt.
Und bingo ! Beim heranzoomen sehen wir, dass unsere Vermutung richtig ist.
Das nie in Betrieb gegangene Kernkraftwerk Juraguá !
Kuba plante 1975 den Einstieg in die Atomenergie. Der Bau des „Jahrhundertwerks“ mit sowjetischer Unterstützung ist nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1992 aus Kostengründen vorläufig unterbrochen worden, im Jahre 2000 wurde seine endgültige Aufgabe bekanntgegeben.
Wir treten ein
Ein Blick in den Speisesaal
und ein Blick aus dem ersten Stock über Park und Parkplatz
Traumhaft ist der Blick von der Dachterrasse, wo man Cocktail-schlürfend an der Bar die ganze Bucht überblicken kann
ungefähr in der Mitte des Bildes machen wir einen kleinen runden Knubbel am Horizont aus. Wir ahnen, um was es sich handelt.
Und bingo ! Beim heranzoomen sehen wir, dass unsere Vermutung richtig ist.
Das nie in Betrieb gegangene Kernkraftwerk Juraguá !
Kuba plante 1975 den Einstieg in die Atomenergie. Der Bau des „Jahrhundertwerks“ mit sowjetischer Unterstützung ist nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1992 aus Kostengründen vorläufig unterbrochen worden, im Jahre 2000 wurde seine endgültige Aufgabe bekanntgegeben.
Re: Kuba - Mit dem Fahrrad ... Viva la revolución!
Herrlich! Danke!
eine kleine Frage: kann man ohne Sprachkenntnisse diese oder eine ähnliche Reise machen? Ihr wart ja doch sehr nahe am Land und den Menschen.
Ich spreche kein spanisch.
Habe Kuba schon seit langem auf der Agenda. Höchstwahrscheinlich im Oktober dieses JAhr. Mit diesem tollen Autos möchte ich die Insel durchqueren.
LG
Franz
eine kleine Frage: kann man ohne Sprachkenntnisse diese oder eine ähnliche Reise machen? Ihr wart ja doch sehr nahe am Land und den Menschen.
Ich spreche kein spanisch.
Habe Kuba schon seit langem auf der Agenda. Höchstwahrscheinlich im Oktober dieses JAhr. Mit diesem tollen Autos möchte ich die Insel durchqueren.
LG
Franz




