Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Alexander
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Re: Osmanen Hype in der Türkei

Beitrag von Alexander »

schu achbar ? hat geschrieben:Ritter der Schwafelrunde
Bist du diesem Club jetzt beigetreten? :roll:

Grüsse
Alexander
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schu achbar ?

Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von schu achbar ? »

Gründungsmitglied.
Vielleicht trete ich aus, schliesslich werde ich ab heute als Bundespräservativ gebraucht :-)
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Peter D
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Peter D »

schu achbar ? hat geschrieben:Herr Gül ist aktuell in Osnabrück, der Heimatstadt des Bundeschlaffi.
In den letzten Tagen und Wochen haben sich allein in dieser Stadt mehrere Messer-Angiffe aus nichtigen Anlässen heraus ereignet.
Einige verliefen tödlich. Kann man alles auf der NOZ und der HAZ nachlesen.
Migrationshintergrund war jeweils gegeben.
Links zu den täglichen Abschlachtereien in ganz Deutschland findet man auf den einschlägigen Seiten , die sich damit befassen.


Jetzt könnte Herr Gül mal etwas zu den Menschenrechten der Eingeborenen noch jungen Opfer sagen, die jetzt tot sind.
Oder wie man eigentlich abends noch los gehen soll, wenn man keine Schusswaffe hat.
Das fällt aber nicht so ins Gewicht, weil Cigdem wegen des Sprachtests ja total depressiv geworden ist.
Das ist natürlich dringender.

Aktuell haben die gutmenschlichen Eingeborenen in dieser Stadt aber andere Sorgen: Sie bringen in einer neuen Initiative überall Anti-Rassimus Schilder an und grinsen dabei in die Kamera.
Das ist natürlich sehr wichtig, da es ja soviele ausländische Todesopfer gibt.
Besonders Türken werden ja neuerdings im Dutzend von germanischen Eingeborenen massakriert.
Das ist ja allgemein bekannt.

Nebenbei:
In einschlägigen Kreisen sind jetzt kleine Filetiermesser gross in Mode.
Man wird quasi blitzschnell wie ein Stück Mango angeschnitten, merkt aber erst was , wenn man schon in seiner eigenen Blutlache steht.
Ich empfehle auch auf noch so schlimme Beleidigungen oder Schläge nicht einzugehen.
Es hat keinen Sinn, entweder man bringt sich in Lebensgefahr oder man wehrt sich " nicht adäquat" was man sich dann später noch im etwaigen Prozess anhören darf.
Hallo schuh achbar ?

Seit Menschengedenken lebt der Mensch migrantisch, sobald innere oder äußere Umstände wie Krieg, Hunger, Politik ihn zwingen, seine angestammte Heimat zu verlassen, um anderswo zumindest überleben zu können.

Solange sich der Mensch aber ausschließlich als Teil eines Nationalstaates begreift, wird das aus der Immigration erwachsende Konfliktpotential nicht regelbar sein, denn die Grundangst der ansässigen Bevölkerung ist, von einer immer mächtiger werdenden Immigration verdrängt zu werden.
Und diese Angst wiederum wird von unverantwortlichen Politikern dazu benutzt, Konflikte zwischen den "echten" Staatsbürgern und den Zugewanderten zu schüren und das Lagerdenken für den eigenen Wahlkampf zu instrumentalisieren.

schu achbar ? begreift sich ausschließlich als Teil eines Nationalstaates und outet sich hier im Forum mit seinen „Klassikerängsten“. Diese sind jetzt bereits so weit fortgeschritten, dass sein Schreibstil schon in Grenznähe des Hetzens gelangt. :kotz:

Forumsmitglieder haben auch schon mehrmals bekundet, dass sie damit hier in Ruhe gelassen werden wollen.

Ich schließe mich dieser Forderung an.

Solange nicht eine wirkliche Katasthrophe eintritt, wie zum Beispiel eine globale Klimakatastrophe, die die gesamte Menschheit um des Überlebens willen an einen Tisch zwingt, wird sich im Kleinen nichts ändern.
Ich kenne keine einzige Immigration weltweit, die von Anfang an bzw.auf Dauer konfliktfrei gewesen ist. Warum soll das plötzlich anders werden?
Wenn der Preis die völlige Selbstaufgabe der Identität und des Kulturkreises bedeutet und wenn die völlige Anpassung zur Norm erhoben wird, dann ist das nie von längerer Dauer. Ein Blick nach Amerika, dem multikulturellen Vorbild, ist hilfreich. Eine Idealsituation ist erst gegeben, wenn sich die Menschen vermischen, wie z.B.in Brasilien. Aber auch dort gibt es gegenüber den Ureinwohnern, die sich nicht vermischen wollen, eine unüberwindbare Kluft.

Gruß
Peter D
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Alexander
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Alexander »

Hallo Peter,
Peter D hat geschrieben: schu achbar ? begreift sich ausschließlich als Teil eines Nationalstaates und outet sich hier im Forum mit seinen „Klassikerängsten“. Diese sind jetzt bereits so weit fortgeschritten, dass sein Schreibstil schon in Grenznähe des Hetzens gelangt. :kotz:

Forumsmitglieder haben auch schon mehrmals bekundet, dass sie damit hier in Ruhe gelassen werden wollen.

Ich schließe mich dieser Forderung an.
Danke für deine klaren Worte, denen ich mich uneingeschränkt anschließe. Mögen sie schu achbar ? eine Warnung sein.

Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Kuno »

Peter D hat geschrieben:Eine Idealsituation ist erst gegeben, wenn sich die Menschen vermischen, wie z.B.in Brasilien. Aber auch dort gibt es gegenüber den Ureinwohnern, die sich nicht vermischen wollen, eine unüberwindbare Kluft.
Das duenkt mich aber jetzt eine ziemlich gewagte Darstellung, Peter.
Ein Vermischung mit den Ureinwohnern in Amerika war von den Eroberern wohl kaum je angestrebt. Weder in Nord- noch inSuedamerika.

Oder habe ich da etwas grundsaetzlich ueberlesen?
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Peter D
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Peter D »

Kuno hat geschrieben:
Peter D hat geschrieben:Eine Idealsituation ist erst gegeben, wenn sich die Menschen vermischen, wie z.B.in Brasilien. Aber auch dort gibt es gegenüber den Ureinwohnern, die sich nicht vermischen wollen, eine unüberwindbare Kluft.
Das duenkt mich aber jetzt eine ziemlich gewagte Darstellung, Peter.
Ein Vermischung mit den Ureinwohnern in Amerika war von den Eroberern wohl kaum je angestrebt. Weder in Nord- noch inSuedamerika.

Oder habe ich da etwas grundsaetzlich ueberlesen?
Servus Kuno,

als Beispiel von vielen, vielleicht dieser LInk zum Verständnis:

http://www.brasilieninfo.ch/land-der-ra ... rmischung/

Also die vier hier am Bild sind ein Ergebnis von Portugisen, Indianern, Afrikanern etc. und sehen sehr interessant aus.
Was da gewagt sein soll, erschließt sich mir nicht. 8)
rassenmischung1.JPG
Von der klassischen bis zur anfänglichen Neuzeitarchäologie geht hervor das die kulturelle und wissenschaftliche Weiterentwicklung bei stärkerer Vermischung im Schnitt fruchtbarer war. Das wird sich auch nicht ändern.
Regula, was sagst du dazu ?

.....zitate aus dem Link:

WER SIND WIR EIGENTLICH, WIR DIE BRASILIANER?
Auf den ersten Blick scheint die Antwort auf diese Frage einfach: wir sind das Produkt einer genetischen Mischung aus portugiesischen Kolonisatoren, aus den Indianern, die hier lebten und den Afrikanern, die man als Arbeitssklaven eingeschleppt hat – inklusive der Emigranten, welche zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert einwanderten – Deutsche, Italiener, Japaner. Soweit so gut. Wir sind also genetisch und kulturell ein Volk von Mestizen das, abgesehen von seiner Diversifikation, auch gewisse Gemeinsamkeiten aufweist.
Die Antwort auf dieselbe Frage wird jedoch ein bisschen komplizierter, wenn es darum geht, die Essenz dessen zu entdecken, was man üblicherweise als “nationalen Charakter” bezeichnet – jene Züge, die eine Reihe von Verhaltensweisen erklären, welche wir uns angewöhnt haben, als durchaus natürlich und normal zu betrachten, die aber fast immer unter ausländischen Besuchern ziemliches Befremden auslösen.
“Die Leute hier gehen mit mehr Affekt miteinander um – und das ist nicht nur ein Klischee. Die Brasilianer reden miteinander auf der Strasse, während in Europa an den Bus- und U-Bahnstationen das Schweigen dominiert”, sagt der spanische Journalist Juan Arias, der seit sieben Jahren als Korrespondent der Zeitung El País in Rio de Janeiro lebt.


Gruß
Peter
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Kuno
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Kuno »

Peter; zuerst schreibst du, dass sich die Indianer eienr Vermischung verweigern und dann bringst du diesen Link.

Aber du hast auch nicht wirklich gelesen, was ich geschrieben habe, oder?

(Die meisten Indianer sind wohl eh durch eingeschleppte und teilweise gezielt "angesetzte" Krankheiten ums Leben gekommen, bevor sie sich ueber das Thema Vermischung auch nur Gedanken machen konnten)
Alexander
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Alexander »

Kuno hat geschrieben: (Die meisten Indianer sind wohl eh durch eingeschleppte und teilweise gezielt "angesetzte" Krankheiten ums Leben gekommen, bevor sie sich ueber das Thema Vermischung auch nur Gedanken machen konnten)
Die gezielte Einsetzung von Krankheiten halte ich etwas an den Haaren herbeigezogen. Tatsache ist aber, dass die Eroberer Krankheiten einschleppten, gegen die sie zwar Immun waren, nicht aber die Ureinwohner der jeweiligen Länder. Aber auch da hat man in der Neuzeit dazu gelernt.
Kuno hat geschrieben:
Peter D hat geschrieben:Eine Idealsituation ist erst gegeben, wenn sich die Menschen vermischen, wie z.B.in Brasilien. Aber auch dort gibt es gegenüber den Ureinwohnern, die sich nicht vermischen wollen, eine unüberwindbare Kluft.
Das duenkt mich aber jetzt eine ziemlich gewagte Darstellung, Peter.
Ein Vermischung mit den Ureinwohnern in Amerika war von den Eroberern wohl kaum je angestrebt. Weder in Nord- noch inSuedamerika.

Oder habe ich da etwas grundsaetzlich ueberlesen?
Kuno, der vergleich hinkt m.E. etwas da die Vermischung der Völker Nord- und Südamerikas erst später stattgefunden hat. Europe betrachtete die Ureinwohner als wild und unzivilisiert. Eine gewollte Vermischung war kaum beabsichtigt. Das Ziel der Europäer war es, sich die Schätze der Ureinwohner anzueignen und sie zum Christentum zu bekehren. Notfalls mit tötlicher Gewalt.

Die Vermischung der Völker (im großen Stil) setzte doch erst ein, als die große neuzeitliche Völkerwanderung einsetzte und die Technologie dafür geschaffen war größere Entfernungen zurückzulegen.

Grüsse
Alexander
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Walter
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Walter »

Hallo PeterD,

Deine Replik auf Schu lässt auf gravierende Mängel bezüglich der türkischen Geschichte schließen.
Alexander
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Alexander »

Hallo Walter,
Walter hat geschrieben:Hallo PeterD,

Deine Replik auf Schu lässt auf gravierende Mängel bezüglich der türkischen Geschichte schließen.
Wie kommst du nun da drauf? Einen Vorwurf mit einem Satz hinzuwerfen ist das Eine, Ihn evtl. noch zu begründen das Andere.

Mache dir doch bitte einmal die Mühe und lese Schus Beiträge. Dann wirst du hoffentlich leicht erkennen, welche Beweggründe dahinter stecken.

Grüsse
Alexander
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Peter D
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Peter D »

Walter hat geschrieben:Hallo PeterD,

Deine Replik auf Schu lässt auf gravierende Mängel bezüglich der türkischen Geschichte schließen.
Habe nichts dagegen, daß du dich zu schuh achbars Nivau dazureihst. 8)
Und schließe nicht aus, das du dich dort wohlfühlst...


Gruß
Peter
Zuletzt geändert von Peter D am Sa 18. Feb 2012, 19:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Peter D
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Peter D »

Kuno hat geschrieben:Peter; zuerst schreibst du, dass sich die Indianer eienr Vermischung verweigern und dann bringst du diesen Link.

Aber du hast auch nicht wirklich gelesen, was ich geschrieben habe, oder?

(Die meisten Indianer sind wohl eh durch eingeschleppte und teilweise gezielt "angesetzte" Krankheiten ums Leben gekommen, bevor sie sich ueber das Thema Vermischung auch nur Gedanken machen konnten)
Servus Kuno,

es ist kompliziert, natürlich hab ich diesen Punkt nicht ganz genau ausdifferenziert, es würde auch den Rahmen hier sprengen und zu einem Roman ausarten, der dann auch strapaziert :wink:

Alexander hat' eh schon weiter erläutert.

Es gibt ein paar wenige Stämme, die sich wegen physiologischer Abwehrschwäche im Urwald autark halten.
Die könnens halt nicht. Die wurden gemeint, habe es aber nicht näher erklärt.

Die Mehrheiten - die dieses Problem nicht hatten - haben sich gern vermischt. Und sie haben eine wunderbare Identität. Trotz allem Sammelsuriums :wink:

multikulturelle Grüße aus Wien

Peter
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Walter
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Walter »

Hallo Alexander,

Du findest eine PN in der mailbox.

Gruß
Walter
Alexander
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Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von Alexander »

Hallo Walter,

ich habe keine PN bekommen :roll:

Grüsse
Alexander
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schu achbar ?

Re: Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West

Beitrag von schu achbar ? »

Leute das muss hier doch nicht gleich wieder in Lagerbildung ausarten.
Man kann auch mal heisse Eisen ansprechen ohne das da gleich wieder mit "Niveau" oder " schliess dich doch dem an"
argumentiert wird.
Wenn es um "Türkei - Balanceakt zwischen Ost und West" geht, dann gehört natürlich auch die in grossen Teilen nationalchauvinistische Grundeinstellung vieler Einwanderer aus diesem Land dazu.
Und ich sage bewusst in grossen Teilen, denn auch bei den ( nicht kurdischen) Türken, die ich als eher weniger religiös
und aufgeschlossen kenne bricht das immer wieder durch. Ich weiss das aus eigener Erfahrung und lasse mich auch nicht von dieser Erkenntnis abbringen nur weil es auch genug Gegenbeispiele gibt.
Nun ist das nicht weiter problematisch , wenn eine so geprägte Bevölkerungsgruppe auf Augenhöhe einer ähnlich gestrickten
Bevölkerungsgruppe ( also uns) im Alltag begegnet.
Das ist bei uns aber nicht der Fall. Wir versuchen uns oft in devoter Art lieb Kind zu machen und haben wirklich nichts zu bieten was einem stolzen Türken Respekt abringen würde. Und Respekt spielt nun mal eine wichtige Rolle in der ganzen Sache.
Natürlich halten wir uns für so ultra postmodern das wir all dieses "Zeug" schon lange überwunden zu haben meinen.
Ich würde das auch so sehen, da ich eigentlich keinen Wert auf übertriebenen Heimatkult lege.
So ein Verhalten funktioniert , wie gesagt, auf Augenhöhe.
Trifft man auf eine Gruppe, die das aber eher als Schwäche , Verfall und Orientierungslosigkeit auslegt hat man schon jeden Respekt verspielt und damit auch die gleiche Augenhöhe und das kultivierte Zusammen oder Nebeneinanderherleben.
Mein hier etwas zur Schau gestelltes Werte oder Traditionsbewusstsein oder wie auch immer genannt ist also eher Mittel zum Zweck um die Balance zu halten.
Und dieser ganze Quatsch der sich hier inzwischen etabliert hat wie Islamwerbung in Kindergarten und Grundschule, Türkisch als Leistungskurs in der Oberstufe. Das ist nur die in Fakten gegossene Hilflosigkeit angesichts des demografischen Bevölkerungsaustausches.

Niemand hat die Deutschen befragt ob sie eine neue postmoderne Mischkultur haben möchten. Niemand weiss auch, ob nicht am Ende eine eher garnicht mehr Deutsche Kultur übrig bleibt.
Es ist also nicht das Problem das eine multikulturelle Kultur einziehen würde - es ist eher das Problem das es diese auf lange Sicht nicht geben wird , da sich jenseits aller 4 Jahres Wahlperioden eine fremde Kultur durchsetzen wird.
Ich kenne wenig Migranten welche in öffentlichen Ämtern sitzen , die nicht irgendwie Klientelpolitik für Migranten oder ihre Stammesgruppe betreiben. Und mit den Migrantenquoten bei Polizei, Gerichten, Verwaltung Stipendien die nicht nur die Ureinwohner diskriminieren sondern auch noch von Stiftungen und Verbänden gefordert werden, wird sich das noch beschleunigen.
Hier ein kleines ,alltägliches Beispiel
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1 ... 12/z44tr5/
Und so war das ja sicher nicht von den MuKu Verfechtern gedacht.
Nur jetzt traut sich Niemand den Mund aufzumachen, ist ja rassistisch. Eine Vermischung der Kulturen gibt es nur in Randbereichen, alles andere halte ich für Wunschdenken.
Klar kommt jetzt als Gegenargument es sei ja nur eine Gruppe dieser orientalischen Zuwanderer und nicht die Mehrheit.
Ich weiss nicht wieviele % es sind, aber es keine kleine Gruppe. Meiner Meinung nach ist es mehr als 50 %
Und wenn der Deutsch_Inn als " Herr_In " im Haus nicht mal schafft das zu Kontern, wie soll bitte schön der eigentlich moderne , nichtnationalistische Türke den Druck seiner Stammesgenossen demnächst kontern ?
Welch auf Wunschdenken gebaute Einschätzung !!

Aber zum Thema selbst: Wer von Euch , der meine Posts hier nicht gut findet, hat denn mal etwas zum Sachverhalt zu sagen ?
Ist das denn gut auch noch solche Filme hier mit einem Galaabend einzuführen ?
Ich fände das für Deutsche in anderen Ländern unter umgekehrtem Vorzeichen auch total daneben.

Findet Ihr es richtig, dass zum grossen Teil wohl junge Leute mit sowas geimpft werden ?
Türkische Nationalisten mit Großmachtträumen eines türkischen Reiches vom Balkan bis nach China können in Deutschland ungestört in verschiedenen Verbänden mit gut klingenden Namen ihren Aufenthalt geniessen, in öffentlich geförderten Moscheen auftreten und den Kids Mist ins Gehirn setzen.
Da kommt so ein Film über das glorreiche Türkentum ja wie gerufen.
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