Hallo,
Auch wenn sie in den Medien nicht mehr auftauchen - es gibt sie noch, die Linksradikalen, genau so wie die Rechtsradikalen. Meine Anspielungen „die
linke Multi-Kulti Philosophie ist gescheitert.“ hat sie auf den Plan gerufen.
Und es sind hauptsächlich Männer im Alter zwischen 16 und 35. Kommt mir irgendwie bekannt vor .....
Diese Gruppe Männer kann nur „Gut/Böse“, weil sie im Kampfmodus laufen, und da geht es nicht darum, die Keule differenziert einzusetzten, sondern nur „Draufhauen oder nicht“.
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Aber zum Thema Flüchtlinge: Wie filtert man die „renitenten Macho-Männer“ aus dem Flüchtlingsstrom heraus ?
Vorab - man wird vielen Fehleinschätzungen unterliegen, aber trotzdem kann man m.E. im Interesse möglicher Opfer nicht darauf verzichten. Unsere Justiz unterliegt auch Fehlurteilen, die Lebensbiographien zerstören, aber wir brauchen sie trotzdem.
Man kann - glaube ich - davon ausgehen, dass die „anständigen“ Flüchtlinge Verständnis für solche Massmahmen aufbringen, wenn man ihnen den Grund dafür erklärt, insbesondere nach den jüngsten Ereignissen.
In ihrer Situation würde
ich das jedenfalls verstehen.
Ich wiederhole mal meine eigene „Präambel“, bevor ich ein paar Gedanken äussere:
Manches davon mag auch naiv sein, aber es ist auch nun mal nicht MEINE Aufgabe, mich damit aus einander zu setzen und so etwas schüttelt man nicht als ausgereifte Präsentation aus dem Ärmel.
Wie komme ich an die Problemgruppen heran ?
Mögliche Vorgehensweise:
1. Alle Nichtkriegsflüchtlinge herausfiltern.
- viele Migranten, besonders die nichtregistrierten, sind keine Kriegsflüchtlinge.
- lt. BI- de Maiziere steigt z.B. die Zahl der Maghreb Migranten weiter stark an.
- wer sich nicht ausweisen kann (Nationalität), kann Papiere nachreichen oder den genetischen Nachweis, z.B. auch über verwandtschaftliche Beziehungen erbringen.
- Der genetische Nachweis erfolgt in D. und kostet dann hohen Gebühren, die bei erfolgreichem Nachweis z.T. rückerstattet werden. Betrugsversuche wären nicht gratis.
2. Aus den tatsächlichen Asylberechtigten filtert man nun die Männer im kritischen Alter heraus.
- Menschenrechtler usw. werden aufjaulen, aber das Thema erfordert Hemdsärmligkeit.
- Frauen, Kinder, Behinderte, Ältere, etc. kommen direkt ins Asylverfahren.
Möglicherweis hätte man die Zahl der zu „scannenden“ Migranten bis hierher schon auf 25% aller Migranten reduziert.
3. Dann : Ermitteln des Ausbildungsstandes und weiter filtern.
Basis hierfür ist die Annahme, dass ausgebildete Personen gut integrierbar sind und mehrheitlich nicht zum Problemkreis gehören.
- der angegebene Ausbildungstand wird von Fachkräften im persönlichen Gespräch überprüft.
Ein Arzt wird in 5 Minuten erkennen, ob sein Gegenüber tatsächlich eine medizinische Ausbildung hat. Ein Dozent einer Technischen Hochschule erkennt eine techn. Ausbildung in der gleichen Zeit. Als Dolmetscher dienen z. B. auch Syrer.
4. Auswahl aus potentieller Problemgruppe.
- ein gemischtes Gremium entscheidet nach vorgegebenen Kriterien und den persönlichen Eindrücken auf noch verbleibende offensichtliche unkritische Personen.
Die verbleibenden Flüchtlinge haben die Wahl:
1. Deutschland wieder zu verlassen und in einen Hot Spot zurückzukehren.
2. zeitweise Fussfessel zu akzeptieren, die beim Durchlaufen von Intregrationsmassnahmen (Sprachkurse etc.) dann entfernt werden.
3. eine deutsche, bürgende Host-Familie zu finden. Von denen müsste es ja genügend geben....
etc.
Guido hat geschrieben:
Das sind billige Forderungen a la AfD, die man immer schön populistisch raushauen kann, sofern man nicht in die Gefahr kommt, das auch selbst umsetzen zu müssen. Denn die Umsetzung scheitert an den Realitäten. Damit Abschiebung funktioniert, muss das Herkunftsland kooperieren. Du kannst nicht einfach mit einem Flugzeug in deren Luftraum eindringen, da irgendwo landen, die Abzuschiebenden auf dem Vorfeld aus dem Flugzeug stoßen und wieder abfliegen. Du kannst auch nicht einfach in deren Hohweitsgewässer eindringen, da irgendeinen Hafen anlaufen und 1000 Abzuschiebende auskippen.
Also wie genau machst Du die Abschiebung dann? Marokkaner werfen wir in Ceuta oder Melilla über den Zaun? Algerier kippen wir außerhalb der Hoheitsgewässer vor der Küste ins Meer? Die Herkunftsländer haben zum Teil aus innenpolitischen Gründen kein Interesse, geflüchtete Bürger wieder aufzunehmen. Zum Teil wird versucht, Deutschland oder Europa als Gegenleistung für eine Kooperation dann groteske Gegenleistungen abzupressen.
Hinter diesem Wahnsinn verstecken sich die Sozialromantiker:
Im Klartext heisst das doch, gäbe es die Meerenge von Gibraltar nicht, könnte sich der Maghreb aller Kriminellen entledigen, indem man sie nach Europa karrt, ohne dass sich Europa wehren kann - oder wie ?
Die Rückführung muss neu geregelt werden und wenn Länder nicht mitziehen, dann hat der Westen doch ein probates Mittel : „Sanktionen“.
Aber Guido, ich erkenne wieder - du bist Spezialst darin zu erklären, warum etwas nicht geht, anstatt Vorschläge zu machen WIE etwas geht. Das ist symptomatisch für die Sozialromantiker.
Gruss
Lothar