Flüchtlingswelle nach Europa
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ja du stehst auf ignore weil es sich nicht lohnt deinen Sermon zu lesen.
Hier hat mich deine Reaktion auf Barbaras Beitrag interessiert.
Meine Erwartung wurde leider erfüllt: Keine Antworten, dummes Zeug und Beleidigungen.
Das typische Bild der Populisten incl. selbst konstruierter Opferrolle gepaart mit Selbstmitleid.
Fällt nur niemand mehr drauf rein.
Hier hat mich deine Reaktion auf Barbaras Beitrag interessiert.
Meine Erwartung wurde leider erfüllt: Keine Antworten, dummes Zeug und Beleidigungen.
Das typische Bild der Populisten incl. selbst konstruierter Opferrolle gepaart mit Selbstmitleid.
Fällt nur niemand mehr drauf rein.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Nun- Nur ein Beispiel..Weissenfels in der slawischen Region Sachsen Anhalt. Steht fast leer. Da brennen nachts nicht mal mehr Lichter ausser auf dem leeren Grossparkplatz den die Nazis besetzt halten und meine Frau beispielsweise angriffen. Das Ding steht leer- Infrastrukrur vorhanden für locker 80 000 Fremdbürger. Die würden ein blühendes Städtchen draus machen!Lothar hat geschrieben:
Dir wird ja wohl klar sein, dass allein die Neubürger ab 2015 die Infrastruktur einer Millionenstadt brauchen.
:
PS: Du , als überzeugter Schlechtmensch, glaubst im Ernst, daß wir ohne Flüchtlinge Monsanto, Apple und Amazon aushungern können, und weltweit zum Schrumpfen verdonnern?Lothar hat geschrieben:Umkehrschluss : DU begünstigst stetig wachsende Wirtschaft, wenn du für unbeschränkte Einwanderung bist.marylin hat geschrieben:Aber Lothar glaubt wahrscheinlich auch, ihm nütze eine "stetig wachsende Wirtschaft".
Aber wer von den Gutmenschen denkt schon allein den nächstliegenden Gedanken ....
Heilige Scheisse..... da muß deutlich was schief gelaufen sein, damals im Kinderheim. Du bist vollkommen entsozialisiert, und suchst die Schuldigen da, wo sie nicht sind.
Kämpfe statt dessen einfach für eine Verdopplung ders Lohnniveaus, und sorge dafür daß ALLE im GLEicHEN Beruf GLEICH viel verdienen! Sorge dafür,daß nicht ständig Billigossis in steuerlich unterstützen Klein- und Scheinfirmen 600 km zu uns kommen, um UNS unsere Arbeit wegzunehmen als Lohnkonkurrenten!
Dann plötzlich ist die "Konkurrenz" der "Ausländer" wie weggeblasen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Erzähl mir nichts von Weissenfels ...marylin hat geschrieben:Nun- Nur ein Beispiel..Weissenfels [.....) Steht fast leer, Infrastrukrur vorhanden für locker 80 000 Fremdbürger.
Aufnahmekapazität von 80.000 !!???, wenn das die Qualiät deiner Aussagen ist, na dann gute Nacht.
Weissenfels wurde mit enormen Fördermitteln nach der Wende wieder zu einer hübschen Stadt aufgebaut.
Das Problem : Es fehlt die dazu passende Bevölkerungs-Mittelschicht. Aber warum fehlt sie ? Sie ist abgewandert, weil es so gut wie keine wertschöpfenden Arbeitsplätze mehr gibt.
Die Schuhindustrie ist jetzt platt, Leuna ist automatisiert und beschäftigt nur ein paar lokale Putzfrauen, Fleisch-Tönjes beschäftigt Osteuropäer. Entsprechend hoch ist die Arbeitslosenquote.
Viel Spass bei der Ansiedelung neuer Arbeitskräfte. Vielleicht kann man Tönjes ja vergrössern und neue Arbeitsplätze .... - ach nein, das ginge wegen des damit verbundenen Wirtschaftswachstums nicht. Vielleicht Leuna auf Handbetrieb umstellen, hmm, da fehlen dann die Fachkräfte. Die Dönerbuden-dichte erhohen auf Werte wie in der Merseburger Strasse, ach nein, geht auch nicht, die sind jetzt schon fast alle leer.
Aber man könnte die Löhne verdoppeln, das war doch dein Vorschlag - oder ?
Wegen der geringen Kaufkraft und der Leerstände sind z.B. die Mieten niedrig, was für viele Familien eine spürbare Entlastung darstellt (auch für das Budget des Jobcenters) . Das könnte sich ändern - Flüchtlingsunterbringung ist ein lukratives Geschäft und könnte die Traummieten von 4.00 EUR/m2 schnell in Vergessenheit geraten lassen.
Lange Rede kurzer Sinn, das hübsche Städtchen Weissenfels an der Saale wird ohne Industrieansiedelung nicht hübsch bleiben.
Und wo wir gerade das Kernthema „Miragtionswelle“ verlassen haben,
Wir haben weltweit mit gravierenden Umweltproblemen zu kämpfen, von denen wir so gut wie nichts auch nur ansatzweise gelöst bekommen, stattdessen werden immer neue Probleme offenbar. Die einzig sicher wirksame Massnahme ist die Reduzierung der Bevölkerungsdichte durch intelligente Geburtenregelungen, das ist deutlich besser als durch Überbevölkerung induzierte Kriege. Kein Nichtgeborener hat sich je über sein Schicksal beschwert.
Aber was passiert, man jubelt wieder, dass die Geburtenrate steigt, allen voran die Grünen, die Robin Hoods der Umwelt. Und jetzt erzähle mir niemand, dass die 60.000.000 Zuwanderer, die das EU-Relocation-Programm vorsieht, nicht an Ort und Stelle wieder aufgefüllt werden.
Einen schönen Tag noch ......
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Barbara4x4
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
100% neutral ist niemand, weshalb man umso mehr versuchen sollte, es zu sein.Lothar hat geschrieben: ich ahne die Hybris, wenn du meinst den Begriff „Neutralität“ in diesem Zusammenhang definieren zu können, also lass es lieber.
Lothar hat geschrieben:
Ich ergänze also : „Nazi, Rassist, Abgehängter, Fremdenhasser, SPALTER“,
Wer selbst mit solchen Bezeichnungen operiert und andere als „Spalter“ bezeichnet, müsste eigentlich angesichts des inhärenten Widerspruchs unter Dauerkopfschmerz leiden.
Spalten ist überall als Manipulationsmittel verbreitet. Divide et impera. Das ist kein rechtes Privileg.
Lothar hat geschrieben: Wie breit ist sie denn ? Ich fürchte, bei einer Neuwahl würdest du dich wundern, wie hoch der Anteil der Gegner der AKTUELLEN Mirgationspolitik ist, und dieser Anteil ist Zielgruppe dieser o.g. Schmähungen. Damit habe ich die Schicht/Gruppe in ihrer Größenordnung klarer spezifiziert als du mit deiner lapidaren Behauptung „So breit ist die Schicht nicht“.
Einer Politik kritisch gegenüber stehen mündet nicht zwangsläufig in der Wahl einer radikalen Partei.
Eine Redewendung. Für mich als Hundehalter die arttypische Variante der Redewendung mit dem passenden Schuh.Lothar hat geschrieben: Mit solchen Äusserungen „Der getroffene Hund jault“ disqualifizierst du dich selbst für eine sachliche Diskussion.
Die Adaptionsfähigkeit von Menschen ist unterschiedlich. Weshalb es völlig logisch ist, dass wir innerhalb einer Gruppe sehr unterschiedliche Ergebnisse haben.Lothar hat geschrieben:
(Nur als Randnotiz: Alexander hatte das bereits vorhandene Integrationsproblem gar nicht erwähnt, du bestätigst es wenigstens)
Such dir die Statistiken zum Ausländeranteil bei Unternehmensgründung bitte selbst. Ansonsten ist das Kaffeeklatsch aus mehreren Jahrzehnten im Multikultikiez, da erlebt man live, wie sich das mit der 2. und 3. Generation entwickelt.Lothar hat geschrieben: Wie schon zuvor (Zitat: So breit ist die Schicht nicht), argumentierst du mit vagen, nicht quantifizierten Größen: „Ich kenne viele“, „das Problem wird zu hoch gehängt“.
Das hat das Niveau von Kafferunden, ist aber keine Basis einer sachlichen und überzeugenden Argumentation. Damit kannst du vielleicht viele, die zu kennst, überzeugen, aber niemanden, der sich um logische und analytische Betrachtungen bemüht.
Jeder hat das Recht, seine eigene Würde nicht übertrieben ernst zu nehmen. Gäbe es sonst Narren?Lothar hat geschrieben: ...äusser dieser Selbstdarstellung![]()
Hier geht es um Würde der anderen, egal wer und woher.
Viele Grüße
Barbara
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
landcruiser. hat geschrieben: Das typische Bild der Populisten incl. selbst konstruierter Opferrolle gepaart mit Selbstmitleid.
Fällt nur niemand mehr drauf rein.
Aha, ich notiere "Populist", bis jetzt haben wir also "Nazi, Rassist, Fremdenhasser, Abgehängte, Spalter, Populist", da kommt doch sicher noch mehr, was zur Spaltung und Hetze dienen kann.
Die begriffe "Opferrolle und Selbstmitleid" führe ich auf Wahrnehmungsstörungen zurück.
Erzähl keinen Unsinn, von wegen "Ignore":landcruiser. hat geschrieben:Ja du stehst auf ignore weil es sich nicht lohnt deinen Sermon zu lesen.
Hier hat mich deine Reaktion auf Barbaras Beitrag interessiert.
Aber auch dafür wirst du eine fadenscheinige Erklärung liefern können.landcruiser. hat geschrieben:Das Zitat ist so sinnenstellend.Lothar hat geschrieben:Hoho, in einem anderen Kontext wäre der Verfasser solcher steilen Thesen als Rassist oder Nazi tituliert worden.landcruiser. hat geschrieben:Wer ist dahin ausgewandert, wer hat sein Geburtsland verlassen? Die die nichts hatten und nichts zu melden hatten. Und das war nicht die Intelligenzia des jeweiligen Landes!
Aber gut - inkonsistente Gedankengänge ist man ja durchaus bei einer gewissen Klientel gewohnt.
Gruss
Lothar
Man beachte was ich tatsächlich im Kontext geschrieben hab.
In deinem Interesse, beherzige dein "Ignore".
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lehencountry
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- Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Diskussionskultur mal wieder unten.
Landcruiser,
wie seit Jahren nicht anders zu erwarten, kommen von dir nur Pöbeleien und Beleidigungen. Deine chronische Streitsüchtigkeit nimmt vielen Leuten hier und in anderen Foren die Lust an Diskussionen teilzunehmen. Anfangs dachte ich, man hat dir vielleicht deine Katze überfahren. Aber mit der Zeit, wurde ich stutzig – täglich oder wöchentlich kann einem doch nicht immer wieder die neue Katze überfahren werden. Falls dir die Frau davon ist, dann mach dir mal Gedanken.
Landcruiser,
wie seit Jahren nicht anders zu erwarten, kommen von dir nur Pöbeleien und Beleidigungen. Deine chronische Streitsüchtigkeit nimmt vielen Leuten hier und in anderen Foren die Lust an Diskussionen teilzunehmen. Anfangs dachte ich, man hat dir vielleicht deine Katze überfahren. Aber mit der Zeit, wurde ich stutzig – täglich oder wöchentlich kann einem doch nicht immer wieder die neue Katze überfahren werden. Falls dir die Frau davon ist, dann mach dir mal Gedanken.
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lehencountry
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- Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Die Diskussionskultur wird immer aggressiver.
Das Thema Flüchtlinge spaltet die Foren, das Land und ganz Europa. Man muss für die Ängste und Sorgen beider Seiten Verständnis zeigen. Wären wir ein moslemisches Land wie Jordanien oder der Libanon, würden wir vermutlich auch Millionen Menschen mit gleicher Kultur, Sprache und Religion aufnehmen. Aber selbst die wohlhabenden Moslem-Staaten holen sich keine Flüchtlinge ins Land. Ich frag mich warum ! Wo bleibt der Einsatz der reichen Ölländer am Golf und am Kaukasus, Malaysia, Indonesien und nicht zu vergessen das stinkreiche Brunei. Sie wollen weder Kriegsflüchtlinge noch die Armen aus Afrika, sie zahlen nicht mal oder zu wenig, damit die int. Hilfseinrichtungen ausreichend Verpflegung und Unterkünfte besorgen können….für ihre Glaubensbrüder. Ich bin enttäuscht vom Islam.
Ich denke auch an das klassische Einwanderungsland Australien - so groß wie Europa mit nur 30 Mill Einwohner. Da wäre doch Platz für einige Millionen Flüchtlinge. Australien nimmt aber keine Flüchtlinge auf. Man hat bisher nichts gehört, dass die austr. Gesellschaft gespalten wäre. Sind die Australier nun alle unmenschlich, oder sind sie vorsichtiger, vorausschauender und folglich einig, dass sie dadurch weniger Probleme mit Terrorismus, Kriminalität und unqualifizierten Sozialhilfeempfängern haben. Das gleiche gilt auch für Neuseeland. Man hat nach dem 2. Weltkrieg gerne Menschen aus Europa, eben mit gleicher Kultur aufgenommen.
Zurück zu Deutschland. Es wurde hier erwähnt, wie problemlos wir Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien aufgenommen haben. Mit Menschen aus dem selben Kulturraum dürfte es auch logischerweise weniger Integrationsprobleme geben. Es ist mir auch nichts bekannt aus den 90er Jahren, dass es auffällig viele Sexualdelikte – Morde von Flüchtlingen gab.
Man muss sehr wohl unterscheiden, woher jemand kommt. Ein jugendlicher Moslem aus Kriegsstaaten ist anders geprägt als z.B. ein junger Mann aus Malaysia oder Oman, der nie einen Krieg erlebte. Mit anders geprägt meine ich auch, dass viele dieser Jugendlichen gelernt haben, ja gezwungen waren, sich mit aller Brutalität und Unehrlichkeit am Leben zu erhalten. Jugendliche aus Afghanistan kennen seit Geburt nur Krieg, andere aus Syrien und Irak immerhin 6 Jahre. Jetzt kommen sie in ein Land, wo es alles im Überfluss gibt. Der deutsche Staat (so wie einige andere europ. Staaten) nehmen alle auf, man braucht nicht mal Papiere, man muss nur sagen Syrien, Mohammed geboren 1. Jan. 19xx (erlebt von einem Bekannten in der Bundeswehr 2015 an der Ö-Grenze).
Die verrohten Jugendlichen machen mir schon etwas Sorge. In ihren Ländern sahen sie bisher wenn überhaupt nur das Gesicht einer Frau. Plötzlich sehen sie hier Frauen spärlich bekleidet die mit ihrem Körper nicht geizen. Kann sich jemand vorstellen, was in dem Kopf dieser Jungs vorgeht, geschweige wie sie die westlichen Frauen sehen bzw. respektieren? In letzter Zeit häuften sich Fälle, in denen der Abbruch einer Freundschaft mit einem jugendlichen Flüchtling, für das deutsche Mädchen leider einen tödlichen Ausgang hatte. Das scheint hier im Forum so manchen noch nicht Anlass genug, ihre Einstellung etwas kritischer zu sehen.
Der Islam hat seit der Rückkehr Ruhollah Chomeini 1979 nach Iran, eine radikale Wende erlebt. Die Nahost-Kriege, das ungelöste Palästinenser-Problem mit Israel, die aggressive US-Politik und letztendlich der schnelle Sieg des IS haben bei vielen Moslems durchaus Sympathie für einen rückwärtsgewannten Islam erzeugt. Das sollte man auch bedenken. Die Jahre nach dem Fall einiger Diktatoren waren geprägt vom Hass auf die andere Glaubensrichtung – Sunniten gegen Schiiten. Wenn sich die Moslems untereinander nicht akzeptieren, wie kann man hier dann so gutgläubig sein, dass sich Menschen aus diesen Regionen hier ohne Probleme integrieren lassen, Menschen die bisher keine Demokratie kannten und Frauen als Besitztum sehen, viele ohne Ausbildung.
Die Zahl der Flüchtlinge ist momentan relativ niedrig. Das bedeutet aber nicht, dass es so bleibt. Kriege wird es weiterhin geben, weil kriegssüchtige Länder Waffen kaufen können. Wenn ein Land zu Geld kommt, wird man zuerst die wohlwollenden Generäle aufrüsten, für das Volk bleiben die Blechhütten. Die Armut wird weltweit eher zu nehmen, Afrikas Bevölkerung sich in wenigen Jahrzehnten verdoppeln, Flüchtlinge aus diesem Raum also zunehmen und sich nicht mit Zäunen aufhalten lassen. Die Lösung liegt also dort in diesen Ländern die Situation zu ändern. Die Regierungen in Afrika müssen irgendwie gezwungen werden, für ihre Menschen mehr zu tun.
Je mehr Menschen wir aufnehmen, umso größer ist die Gefahr, dass unsere Gesellschaft zerbricht, sich in extrem rechte Seiten begibt und somit unsere Gesellschaft und unser Engagement für Flüchtlingshilfe gefährdet ist. Den Hass der gespaltenen USA sehe ich mit Sorge, möchte nicht dass es hier auch soweit kommt. Selbst Sarah Wagenknecht hat eingesehen, man kann nicht jeden aufnehmen, und sie spaltet damit die Linke.
Was ist uns kurzfristig wichtiger, jeden Flüchtling woher er auch kommt aufzunehmen mit den bereits erwähnten Zerwürfnissen unserer Gesellschaft (auch der EU), oder eben eine restriktivere Haltung hierzu.
Das Thema ist sehr schwierig, sehr komplex. Aber wir sollten sachlich und mit Respekt vor anderen Meinungen darüber diskutieren können.
PS: Die Eltern der ermordeten Mädchen hätten auch gerne etwas mehr Würde für ihre Töchter.
Das Thema Flüchtlinge spaltet die Foren, das Land und ganz Europa. Man muss für die Ängste und Sorgen beider Seiten Verständnis zeigen. Wären wir ein moslemisches Land wie Jordanien oder der Libanon, würden wir vermutlich auch Millionen Menschen mit gleicher Kultur, Sprache und Religion aufnehmen. Aber selbst die wohlhabenden Moslem-Staaten holen sich keine Flüchtlinge ins Land. Ich frag mich warum ! Wo bleibt der Einsatz der reichen Ölländer am Golf und am Kaukasus, Malaysia, Indonesien und nicht zu vergessen das stinkreiche Brunei. Sie wollen weder Kriegsflüchtlinge noch die Armen aus Afrika, sie zahlen nicht mal oder zu wenig, damit die int. Hilfseinrichtungen ausreichend Verpflegung und Unterkünfte besorgen können….für ihre Glaubensbrüder. Ich bin enttäuscht vom Islam.
Ich denke auch an das klassische Einwanderungsland Australien - so groß wie Europa mit nur 30 Mill Einwohner. Da wäre doch Platz für einige Millionen Flüchtlinge. Australien nimmt aber keine Flüchtlinge auf. Man hat bisher nichts gehört, dass die austr. Gesellschaft gespalten wäre. Sind die Australier nun alle unmenschlich, oder sind sie vorsichtiger, vorausschauender und folglich einig, dass sie dadurch weniger Probleme mit Terrorismus, Kriminalität und unqualifizierten Sozialhilfeempfängern haben. Das gleiche gilt auch für Neuseeland. Man hat nach dem 2. Weltkrieg gerne Menschen aus Europa, eben mit gleicher Kultur aufgenommen.
Zurück zu Deutschland. Es wurde hier erwähnt, wie problemlos wir Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien aufgenommen haben. Mit Menschen aus dem selben Kulturraum dürfte es auch logischerweise weniger Integrationsprobleme geben. Es ist mir auch nichts bekannt aus den 90er Jahren, dass es auffällig viele Sexualdelikte – Morde von Flüchtlingen gab.
Man muss sehr wohl unterscheiden, woher jemand kommt. Ein jugendlicher Moslem aus Kriegsstaaten ist anders geprägt als z.B. ein junger Mann aus Malaysia oder Oman, der nie einen Krieg erlebte. Mit anders geprägt meine ich auch, dass viele dieser Jugendlichen gelernt haben, ja gezwungen waren, sich mit aller Brutalität und Unehrlichkeit am Leben zu erhalten. Jugendliche aus Afghanistan kennen seit Geburt nur Krieg, andere aus Syrien und Irak immerhin 6 Jahre. Jetzt kommen sie in ein Land, wo es alles im Überfluss gibt. Der deutsche Staat (so wie einige andere europ. Staaten) nehmen alle auf, man braucht nicht mal Papiere, man muss nur sagen Syrien, Mohammed geboren 1. Jan. 19xx (erlebt von einem Bekannten in der Bundeswehr 2015 an der Ö-Grenze).
Die verrohten Jugendlichen machen mir schon etwas Sorge. In ihren Ländern sahen sie bisher wenn überhaupt nur das Gesicht einer Frau. Plötzlich sehen sie hier Frauen spärlich bekleidet die mit ihrem Körper nicht geizen. Kann sich jemand vorstellen, was in dem Kopf dieser Jungs vorgeht, geschweige wie sie die westlichen Frauen sehen bzw. respektieren? In letzter Zeit häuften sich Fälle, in denen der Abbruch einer Freundschaft mit einem jugendlichen Flüchtling, für das deutsche Mädchen leider einen tödlichen Ausgang hatte. Das scheint hier im Forum so manchen noch nicht Anlass genug, ihre Einstellung etwas kritischer zu sehen.
Der Islam hat seit der Rückkehr Ruhollah Chomeini 1979 nach Iran, eine radikale Wende erlebt. Die Nahost-Kriege, das ungelöste Palästinenser-Problem mit Israel, die aggressive US-Politik und letztendlich der schnelle Sieg des IS haben bei vielen Moslems durchaus Sympathie für einen rückwärtsgewannten Islam erzeugt. Das sollte man auch bedenken. Die Jahre nach dem Fall einiger Diktatoren waren geprägt vom Hass auf die andere Glaubensrichtung – Sunniten gegen Schiiten. Wenn sich die Moslems untereinander nicht akzeptieren, wie kann man hier dann so gutgläubig sein, dass sich Menschen aus diesen Regionen hier ohne Probleme integrieren lassen, Menschen die bisher keine Demokratie kannten und Frauen als Besitztum sehen, viele ohne Ausbildung.
Die Zahl der Flüchtlinge ist momentan relativ niedrig. Das bedeutet aber nicht, dass es so bleibt. Kriege wird es weiterhin geben, weil kriegssüchtige Länder Waffen kaufen können. Wenn ein Land zu Geld kommt, wird man zuerst die wohlwollenden Generäle aufrüsten, für das Volk bleiben die Blechhütten. Die Armut wird weltweit eher zu nehmen, Afrikas Bevölkerung sich in wenigen Jahrzehnten verdoppeln, Flüchtlinge aus diesem Raum also zunehmen und sich nicht mit Zäunen aufhalten lassen. Die Lösung liegt also dort in diesen Ländern die Situation zu ändern. Die Regierungen in Afrika müssen irgendwie gezwungen werden, für ihre Menschen mehr zu tun.
Je mehr Menschen wir aufnehmen, umso größer ist die Gefahr, dass unsere Gesellschaft zerbricht, sich in extrem rechte Seiten begibt und somit unsere Gesellschaft und unser Engagement für Flüchtlingshilfe gefährdet ist. Den Hass der gespaltenen USA sehe ich mit Sorge, möchte nicht dass es hier auch soweit kommt. Selbst Sarah Wagenknecht hat eingesehen, man kann nicht jeden aufnehmen, und sie spaltet damit die Linke.
Was ist uns kurzfristig wichtiger, jeden Flüchtling woher er auch kommt aufzunehmen mit den bereits erwähnten Zerwürfnissen unserer Gesellschaft (auch der EU), oder eben eine restriktivere Haltung hierzu.
Das Thema ist sehr schwierig, sehr komplex. Aber wir sollten sachlich und mit Respekt vor anderen Meinungen darüber diskutieren können.
PS: Die Eltern der ermordeten Mädchen hätten auch gerne etwas mehr Würde für ihre Töchter.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Du bist enttäuscht, von etwas das du nie praktiziert hast.Ich bin vom Christentum enttäuscht, und von den Nihilisten und von denen die "Christen aber nicht gläubig" sind . Ich bin von allem enttäuscht, von denen die nicht wahrhaben wollen, daß wir einzig die Auswirkungen einer aggressiven Wirtschaftspolitik zu spüren kriegen.lehencountry hat geschrieben:
Ich bin enttäuscht vom Islam.
Nicht mal Bayern und restdeutsche haben eine "gleiche Kultur"- geschweige denn Ossis und Wessis. So what? Ich leide auch an der zunehmenden Ossifizierung- aber halt still[/quote]lehencountry hat geschrieben: Man hat nach dem 2. Weltkrieg gerne Menschen aus Europa, eben mit gleicher Kultur aufgenommen.
Ach- damals gab es auch nicht soviele Brandanschläge auf Häuser Hilfesuchender. WIRKLICH los ging die Kriminalität m it der Rückvereinigung- die ganzen Schwerverbrecher- Neonazis die ihr Unwesen sogar auf Bahnsteigen betreiben.[/quote]lehencountry hat geschrieben: Es ist mir auch nichts bekannt aus den 90er Jahren, dass es auffällig viele Sexualdelikte – Morde von Flüchtlingen gab.
Sorry- DAS schreibst Du hier? Du gehst irre und bist entsozialisert. Du willst Dich am liebesten nur mit Menschen die Du kennst umgeben, und hast schon Probleme mit Jugendlichen aus dem Nachbardorf GELL?lehencountry hat geschrieben: Man muss sehr wohl unterscheiden, woher jemand kommt. man muss nur sagen Syrien, Mohammed geboren 1. Jan. 19xx (erlebt von einem Bekannten in der Bundeswehr 2015 an der Ö-Grenze). ..
Jau- so war das auch bei uns, als wir das erste Mal in die verrohte Großstadt kamen.... Wahrscheinlich hältst Du Gauland auch für einen friedensliebenden Retter der Zukunft.lehencountry hat geschrieben:
Die verrohten Jugendlichen machen mir schon etwas Sorge. In ihren Ländern sahen sie bisher wenn überhaupt nur das Gesicht einer Frau.
Tolle Idee- wie wärs wenn Du eund Deine AfD mal für den ANKAUF von ROHSTOFFEN eintrittst, statt diese zu stehlen?'Du tust so, als würde es keine deutsche Wirtschaftsmafia mit TTIP Veträgen geben, und würde nicht mit deutscher Hilfe die lokale Produktion unterbunden, auch durch einfache Besetzung von Grund und boden beispielsweise?lehencountry hat geschrieben:
Die Armut wird weltweit eher zu nehmen, Afrikas Bevölkerung sich in wenigen Jahrzehnten verdoppeln, Flüchtlinge aus diesem Raum also zunehmen und sich nicht mit Zäunen aufhalten lassen. Die Lösung liegt also dort in diesen Ländern die Situation zu ändern. Die Regierungen in Afrika müssen irgendwie gezwungen werden, für ihre Menschen mehr zu tun.
lehencountry hat geschrieben:
Je mehr Menschen wir aufnehmen, umso größer ist die Gefahr, dass unsere Gesellschaft zerbricht, sich in extrem rechte Seiten begibt Selbst Sarah Wagenknecht hat eingesehen, man kann nicht jeden aufnehmen, und sie spaltet damit die Linke.
Schon eigenartig, daß nur europäische Länder Probleme mit "Fremden" haben. Kennst du Mali? Das ist ein Land auf dem Kontinent Afrika mit über 400 !! verschieden geprägten , sozialisierten und anders sprechenden Menschen vollig anderer Provenienz? welche "Probleme" hörst Du aus diesem Land bezüglich Gesellschaft . Selbst die hingeschickten IS Truppen konnten das Land nicht spalten. Es hält die Besatzungsheere 4 er Nationen aus- seit Jahren!
lehencountry hat geschrieben:
Aber wir sollten sachlich und mit Respekt vor anderen Meinungen darüber diskutieren können.
LOL.... Deine "Meinung" kommt nicht von Wissen, nicht von Bildung sie kommt einzig von unüberprüften Vorurteilen, die nicht offizieller werden, dadurch daß sie die AfD vorgibt.
Die Eltern der duch den NSU getöteten Kinder ebenfalls. Leider tun die rechtsradiakelen Anwälte der Frau Tschäpe ALLES damit diese Würde flöten gegangen bleibt!lehencountry hat geschrieben: PS: Die Eltern der ermordeten Mädchen hätten auch gerne etwas mehr Würde für ihre Töchter.
Deine Art "Meinungen" zu "diskutieren" entspricht stark dem Vorgehen von AfD Bots, oder anderen Ignoranten.
Statt alles nachzuplabbern, solltest Du mal lieber aktiv werden und gegen die Rüstungsmafia beispielsweise kämpfen, statt immer nur "Verständnis" zu haben, wenn ein Ausländer mal wieder einen Kopf kürzer gemacht wird. Nur weils DIR schlecht gehen, muß es nicht allen schlecht gehen um Dein "Gerechtigkeitsempfinden" zu befriedigen.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Tja nu- DAS Problem haben 60% -70% der Klein- Mittelstädte in Deutschland- aber daß Nazis die Stadt im Griff haben, und meine Frau überfallen wird ,weil man hier "unter sich" bleiben will, passiert NUR im Osten. Woher kommt diese Mehrheit an niedirg gesinnten Asozialen? PS: GEGEBEN hats Neonazis schon zu DDR zeiten, viele "Normalos" haben schon damals darunter gelitten. Scheint so ein Genefekt bei slawisch sozialisierten Oststämmen zu sein. Darum passen die ja auch nicht zu uns!- Wie man sieht.Lothar hat geschrieben:Erzähl mir nichts von Weissenfels ...marylin hat geschrieben:Nun- Nur ein Beispiel..Weissenfels [.....) Steht fast leer, Infrastrukrur vorhanden für locker 80 000 Fremdbürger.
Aufnahmekapazität von 80.000 !!???, wenn das die Qualiät deiner Aussagen ist, na dann gute Nacht.
Weissenfels wurde mit enormen Fördermitteln nach der Wende wieder zu einer hübschen Stadt aufgebaut.
Das Problem : Es fehlt die dazu passende Bevölkerungs-Mittelschicht. Aber warum fehlt sie ? Sie ist abgewandert, weil es so gut wie keine wertschöpfenden Arbeitsplätze mehr gibt.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo @ Lehencountry
Danke, einer der mal die Realitäten sieht und nicht nur Forumsmitglieder persönlich angreift.
hallo Wüschigemeinde, wenn man noch so sagen darf
Auch wenn das Thema Flüchtlinge sehr polarisiert, sollte man doch eine Diskussionskultur erhalten, die nicht unter der Gürtellinie landet.
Wieso muss man anders Denkende persönlich beleidigen?
Frage mich, würde man zusammensitzen, hätte man da die gleiche Unkultur, oder würde man sich, Auge in Auge, anders verhalten.
Die extrem rechte, wie auch die extrem linke Denkweise ist sicher nicht der Weisheit letztere Schluss, man wird sich eh irgendwo in der Mitte finden, hoffentlich.
Das wird aber nur der Fall sein, wenn die Rechte wie die Linke auf ein vernünftiges Mass zurückfährt und den Realitäten ins Auge sieht, die Fakten anerkennt und schlussendliche unsere europäische Kultur nicht aus den Augen verliert.
Ich, für meinen Teil habe kein Problem mit dem Islam, nicht mit den Juden und dem Christentum, habe aber ein Problem damit wenn ich mich irgend wann als Gast im eigenen Land finden würde.
Auch habe ich kein Problem damit, mich in all diesen Kulturen zu bewegen und mich dort anzupassen und genau das erwarte, nein verlange ich auch von den Einwanderern, nicht mehr und nicht weniger.
Werden diese Regeln gebrochen, wäre ich nötigenfalls, auch mit Gewalt bereit, sie durchzusetzen, wie im übrigen alle Herkunftsländer der Einwanderer dies auch tun.
Leben und Leben lassen, hier aber nach Spielregeln, die unsere Länder aufgestellt haben und die sich mehr oder weniger bewährt haben.
Gruss Turi
Danke, einer der mal die Realitäten sieht und nicht nur Forumsmitglieder persönlich angreift.
hallo Wüschigemeinde, wenn man noch so sagen darf
Auch wenn das Thema Flüchtlinge sehr polarisiert, sollte man doch eine Diskussionskultur erhalten, die nicht unter der Gürtellinie landet.
Wieso muss man anders Denkende persönlich beleidigen?
Frage mich, würde man zusammensitzen, hätte man da die gleiche Unkultur, oder würde man sich, Auge in Auge, anders verhalten.
Die extrem rechte, wie auch die extrem linke Denkweise ist sicher nicht der Weisheit letztere Schluss, man wird sich eh irgendwo in der Mitte finden, hoffentlich.
Das wird aber nur der Fall sein, wenn die Rechte wie die Linke auf ein vernünftiges Mass zurückfährt und den Realitäten ins Auge sieht, die Fakten anerkennt und schlussendliche unsere europäische Kultur nicht aus den Augen verliert.
Ich, für meinen Teil habe kein Problem mit dem Islam, nicht mit den Juden und dem Christentum, habe aber ein Problem damit wenn ich mich irgend wann als Gast im eigenen Land finden würde.
Auch habe ich kein Problem damit, mich in all diesen Kulturen zu bewegen und mich dort anzupassen und genau das erwarte, nein verlange ich auch von den Einwanderern, nicht mehr und nicht weniger.
Werden diese Regeln gebrochen, wäre ich nötigenfalls, auch mit Gewalt bereit, sie durchzusetzen, wie im übrigen alle Herkunftsländer der Einwanderer dies auch tun.
Leben und Leben lassen, hier aber nach Spielregeln, die unsere Länder aufgestellt haben und die sich mehr oder weniger bewährt haben.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
ehrlich gesagt- irtendwann wurden wir auch christianisiert, und es wanderten hunderte von Jahren lang Menschen ein. Der Neandertaler war auch irgendwann Gast im eigenen Land. Sollte "Land" ein nationaler Begriff sein, bin ich dagegen- Noch Franz Kafka lebte in der ZEIT vor den Nationalstaaten und er fühlte sich immer als Gast in Europa. Dem schliesse ich mich an. Warum sollte ich, beispielsweise, einen DDR Bürger "sympatischer" finden als einen Nigerianer? Ich habe mit keinem von beiden irgendwas gemeinsam- und will es auch nicht, weil ein Multikultistaat der dringend erforderlich weil einzig möglich , sowas von mir nicht fordern kann und darf. Ich brauche keine nationalen "Schutzmantel" den ich dann auch noch notfalls "verteidigen" soll zum Wohle der Rüstungsindustrie.Und es ist ganz gefährlich, diese neonationalistischen Umtriebe "irgendwie" zu "verstehen" und auch noch als "Meinung" zu adeln. So what? Aus Afrika kommen genausoviele "Christen", die Auftrag der amerikanischen Freikirchen "in die Mission" gehen wie sie mir versicherten, wie Muslime , Kopten oder sonstige Glaubensrichtungen. Wenn das dazu führt "Gast" in Deutschland zu werden- dann her damit. Gast auf der Welt bin ich sowieso. Dieses , seit der wende fast messianische "Gleichschalten" und das Aufstellen von "Regeln" wo es bis vor 30 Jahren keine brauchte ist zutiefst scientologisch. DAS brauch ich nicht! Ich bin in keiner Sekte "Deutschland". Ein vernünftiges Sozialsystem, und ordentlich Steuern einfordern bei den ganz Grossen, würde reichen die ganze Welt durchzufüttern.Turi hat geschrieben:
habe aber ein Problem damit wenn ich mich irgend wann als Gast im eigenen Land finden würde.
Wenn jemand pauschal Menschen aus anderen Kulturkreisen angreifen darf, der muß nicht mit meinem Wohlwollenb rechnen. Und einen Konsens brauch ich auch nicht- aus Richtig und Falsch wird nicht plötzlich "ganz ok soweit
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo @ Marylin
Denke, dass du nicht verstehtst auf was ich hinaus.
Das allerdings hier zu erörtern ist schwierig, eben weil man sich nicht gegenüber sitzt.
Du stellst "unser" System grundsätzlich in Frage, es ist zwar auch ein Kompromiss, aber mach mal einen besseren Vorschlag und zwar einen realistischen, der sich auch umsetzen lässt.
Kleiner Anstoss, ich bin selbst Einwanderer in einnem anderen Land.
Habe die Sprache gelernt, habe gelernt die differente Mentalität anzunehmen ohne dass ich mich selbst verleugnen muss, allerdings war der Weg nicht immer einfach, musste, zumindest am Anfang, mehr leisten als die Einheimischen, hat sich jedoch gelohnt.
Ich bin integriert und akzeptiert.
Im Gegensatz dazu haben wir um die 80 ehemalige Gastarbeiter hier, ganze drei davon sind echt integriert, obwohl auch die Sprache nur sehr rudimentär sprechen, sie nehmen jedoch am Leben in der Gemeinde und den Vereinen teil.
Die Anderen leben zwar unauffällig untereinander, jedoch in einer Parallelgesellschaft.
Ich zweifle aber stark daran, dass die neuen Mitbürger sich den Aufwand machen, bzw. sehe schon heute dass die, die hier im Dorf sind, Eriträer, Nigerianer, Afghanen nicht mal den Versuch unternehmen einer Arbeit nachzugehen, im Gegenteil, werden sie von der Gemeinde für eine Arbeit herangezogen oder an einen Arbeitgeber vermittelt, so geht es höchtens 3 Tage und man erscheint nicht mehr zur Arbeit, die Arbeit ist zu schwer, man kann während der Arbeit keinen Tee trinken und es wird erwartet auch über den Ramadan zu arbeiten, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die Statistiken der ehemaligen Flüchtlingsbeauftragten in Berlin ging nach Jahrzehnten in die gleiche Richtung.
Sicher liesse sich da einiges stemmen, nur erklär das mal dem Rentner, der nach 45 Jahren Arbeit dann mal 900 Euro Rente bekommt, wenns hoch kommt.
Erkär das mal den Eltern, deren Kinder in der Schule sind und dort immer weiter abgebaut wird, Freistunden,c weil zu wenig Lehrer eingeführt werden etc.
Ich will hier nicht weiter ausführen, mach dir mal Gedanken wie das funktionieren soll, nicht was du gerne hättest, sondern das was real machbar ist.
Ich glaube nicht daran, dass das, so wie es jetzt läuft, noch lange geht, ohne dass Unruhen vorprogrammiert sind.
Nicht nur von rechter Seite, vor allen Dingen auch von Seiten der Flüchtlingsunterkünfte.
Gruss Turi
Denke, dass du nicht verstehtst auf was ich hinaus.
Das allerdings hier zu erörtern ist schwierig, eben weil man sich nicht gegenüber sitzt.
Du stellst "unser" System grundsätzlich in Frage, es ist zwar auch ein Kompromiss, aber mach mal einen besseren Vorschlag und zwar einen realistischen, der sich auch umsetzen lässt.
Kleiner Anstoss, ich bin selbst Einwanderer in einnem anderen Land.
Habe die Sprache gelernt, habe gelernt die differente Mentalität anzunehmen ohne dass ich mich selbst verleugnen muss, allerdings war der Weg nicht immer einfach, musste, zumindest am Anfang, mehr leisten als die Einheimischen, hat sich jedoch gelohnt.
Ich bin integriert und akzeptiert.
Im Gegensatz dazu haben wir um die 80 ehemalige Gastarbeiter hier, ganze drei davon sind echt integriert, obwohl auch die Sprache nur sehr rudimentär sprechen, sie nehmen jedoch am Leben in der Gemeinde und den Vereinen teil.
Die Anderen leben zwar unauffällig untereinander, jedoch in einer Parallelgesellschaft.
Ich zweifle aber stark daran, dass die neuen Mitbürger sich den Aufwand machen, bzw. sehe schon heute dass die, die hier im Dorf sind, Eriträer, Nigerianer, Afghanen nicht mal den Versuch unternehmen einer Arbeit nachzugehen, im Gegenteil, werden sie von der Gemeinde für eine Arbeit herangezogen oder an einen Arbeitgeber vermittelt, so geht es höchtens 3 Tage und man erscheint nicht mehr zur Arbeit, die Arbeit ist zu schwer, man kann während der Arbeit keinen Tee trinken und es wird erwartet auch über den Ramadan zu arbeiten, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die Statistiken der ehemaligen Flüchtlingsbeauftragten in Berlin ging nach Jahrzehnten in die gleiche Richtung.
Sicher liesse sich da einiges stemmen, nur erklär das mal dem Rentner, der nach 45 Jahren Arbeit dann mal 900 Euro Rente bekommt, wenns hoch kommt.
Erkär das mal den Eltern, deren Kinder in der Schule sind und dort immer weiter abgebaut wird, Freistunden,c weil zu wenig Lehrer eingeführt werden etc.
Ich will hier nicht weiter ausführen, mach dir mal Gedanken wie das funktionieren soll, nicht was du gerne hättest, sondern das was real machbar ist.
Ich glaube nicht daran, dass das, so wie es jetzt läuft, noch lange geht, ohne dass Unruhen vorprogrammiert sind.
Nicht nur von rechter Seite, vor allen Dingen auch von Seiten der Flüchtlingsunterkünfte.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
@Turi
Das IST doch das Gefährliche, statt Rechtsradikalismus/Nationalismus/Chauvinismus an der WURZEL- nämlich der MangelBILDUNG und des MangelWISSENS zu bekämpfen, gibt man ihm nach mit der Scheinbegründung" sonst wird es noch schlimmer". Die billigste Politik mit dem grössten Nutzen für die Wirtschaft und Rüstung IST ja eine Solche wie oben genannt.
Das ganze Nationalismus gedöns argumentiert ja mit GEFÜHLEN und RESSENTIMENTS. Sowas schreit ja nach Übernahme durch etablierte Parteien. Der neue Nationalismus wird ja ERSEHNT von ALLEN Parteien und ganz besonders von der Reichenmafia!
Als dieses ganze Gerümpel noch nicht en vogue war (also bis 1990) ging es uns ALLEN besser. 1.) Weil die Reichsten mit dem 10 fachen des Durchschnitts zufrieden waren, und weil wir eben das "feindliche System DDR" hatten, dem wir zeigen mussten wie toll es bei uns ist. GEKSOSTET hat das wirtschaftlich weniger, aber es hat eben Spekulationsgewinne "gekostet", und auch die Reichen mussten bissi arbeitet, statt einen Rechtsanwalt auf den Caymans zu beauftragen, Geld zu vermehren ohne wirtschaft. Gegenleistung.
Man WUSSTE ganz genau,daß das neue Deutschland (und damit Europa) nach rechts driftet, das WOLLTE die Wirtschaft. Es entstand kostenlos ein Feindbild "links". Verstehst Du - die ganzen Stereotypen heute waren ja immer da (das ist ein Gesellschaftsproblem) aber man BRAUCHTE sie nicht, weil man eine Werbekampgane gegen die Ostländer fahren wollte.
Gerade Menschen wie Du, die einzig IHRE Leistung bewerten, gleichzeitig aber die Gefahr sehen daß Andere das NICHT so toll könnten sind gefährdet für diese Politk des Chauvinismus.
Es sind immer die Auslandsbürger, die im eigenen Land "Härte" fordern.
Das sieht man gerade an der Türken.
Das ist leicht, weil man ja keine Angst haben muß, die Folgen spüren zu müssen!
Wir haben heute das Bedürfnis, jeder dürfe eine MEINUNG haben (darf er auch) das Fatale ist : Auf diese Meinung hin wird Politik versucht!!!
Mein Vorschlag: Zurück zur Politik der 80 er Jahre und ein Verbot aller Lobbyisten in der EU und im deutschen Parlament.
Die 8 Reichen bestimmen unser Vermögen, die machen einen Krieg gegen Arme.'
BRAUCHEN tun die Bonzen schon lange keine Konsumenten mehr- die verdienen geld ohne jede Anstrengung.
Unser gesamtes Wirtschaftsbild des kleinen Mannens wird noch immer von Stereotypen der 70/ 80 er geprägt- er versteht nicht das ALLES obsolet ist. Und genau in dieser Fehleinschätzung wird er absichtlich belassen mit einer "Politik" der 2020 er Jahre. DAS ist der POPULISMUS.!
Das IST doch das Gefährliche, statt Rechtsradikalismus/Nationalismus/Chauvinismus an der WURZEL- nämlich der MangelBILDUNG und des MangelWISSENS zu bekämpfen, gibt man ihm nach mit der Scheinbegründung" sonst wird es noch schlimmer". Die billigste Politik mit dem grössten Nutzen für die Wirtschaft und Rüstung IST ja eine Solche wie oben genannt.
Das ganze Nationalismus gedöns argumentiert ja mit GEFÜHLEN und RESSENTIMENTS. Sowas schreit ja nach Übernahme durch etablierte Parteien. Der neue Nationalismus wird ja ERSEHNT von ALLEN Parteien und ganz besonders von der Reichenmafia!
Als dieses ganze Gerümpel noch nicht en vogue war (also bis 1990) ging es uns ALLEN besser. 1.) Weil die Reichsten mit dem 10 fachen des Durchschnitts zufrieden waren, und weil wir eben das "feindliche System DDR" hatten, dem wir zeigen mussten wie toll es bei uns ist. GEKSOSTET hat das wirtschaftlich weniger, aber es hat eben Spekulationsgewinne "gekostet", und auch die Reichen mussten bissi arbeitet, statt einen Rechtsanwalt auf den Caymans zu beauftragen, Geld zu vermehren ohne wirtschaft. Gegenleistung.
Man WUSSTE ganz genau,daß das neue Deutschland (und damit Europa) nach rechts driftet, das WOLLTE die Wirtschaft. Es entstand kostenlos ein Feindbild "links". Verstehst Du - die ganzen Stereotypen heute waren ja immer da (das ist ein Gesellschaftsproblem) aber man BRAUCHTE sie nicht, weil man eine Werbekampgane gegen die Ostländer fahren wollte.
Gerade Menschen wie Du, die einzig IHRE Leistung bewerten, gleichzeitig aber die Gefahr sehen daß Andere das NICHT so toll könnten sind gefährdet für diese Politk des Chauvinismus.
Es sind immer die Auslandsbürger, die im eigenen Land "Härte" fordern.
Das sieht man gerade an der Türken.
Das ist leicht, weil man ja keine Angst haben muß, die Folgen spüren zu müssen!
Wir haben heute das Bedürfnis, jeder dürfe eine MEINUNG haben (darf er auch) das Fatale ist : Auf diese Meinung hin wird Politik versucht!!!
Mein Vorschlag: Zurück zur Politik der 80 er Jahre und ein Verbot aller Lobbyisten in der EU und im deutschen Parlament.
Die 8 Reichen bestimmen unser Vermögen, die machen einen Krieg gegen Arme.'
BRAUCHEN tun die Bonzen schon lange keine Konsumenten mehr- die verdienen geld ohne jede Anstrengung.
Unser gesamtes Wirtschaftsbild des kleinen Mannens wird noch immer von Stereotypen der 70/ 80 er geprägt- er versteht nicht das ALLES obsolet ist. Und genau in dieser Fehleinschätzung wird er absichtlich belassen mit einer "Politik" der 2020 er Jahre. DAS ist der POPULISMUS.!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Marylin
Ein bisschen Nationalismus würde manchem gut anstehen, im Sinne des Staates und der Bevölkerung des eigenen Landes zu denken, wenn das schon ein schlechtes Gewissen verursacht, dann Frage ich mich was hält mich in dem Land.
Ich bin Stolz darauf, dass ich in einem Land leben darf, in dem ich (noch) relativ sicher leben kann und
ein sicheres Auskommen habe.
Die Bevölkerung der meisten Länder haben einen Nationalstolz, sieht man am Besten im Moment bei der WM,
du willst den denjenigen absprechen?
Die Parteien haben mit dem Nationalstolz nicht viel am Hut, siehe die Politik im Moment.
Wird eigentlich das Bildungssystem mit all den Einwanderer besser?
Wir hatten vor ein paar Jahren im Nachbardorf ein Schulklasse in der Grundschule, da waren ganze 2 deutschsprachige Schüler in der Klasse, die Eltern haben reklamiert, dass ihre Kinder im Umgang mit den anderen Schülern den gleichen Kauderwelsch, wie die Kinder aus Ex Jugoslawien, nach Hause brachten, so als kleines Beispiel.
Oder die Lehrerin in einer Oberstufenklasse, die mit der Burka ins Klassenzimmer kam und 20 Minuten aus dem Koran vorgelesen hat, wollen wir das? Ich nicht!
Ich bin auch gegen eine Globalisierung, weil sie nur den "Grossen" in die Hände spielt, fährst du aber von Holland nach Deutschland, und erwischt dich der Zoll mit 20 Liter Diesel zu viel dann gibt's Probleme.
Nur ist man gegen die Globalisierung kann man nicht gleichzeitig für offene Grenzen sein.
Nach mehr nach rechts driftet Europa nur aus einem Grund, weil die linke Politik unbezahlbar ist.
Da nützt auch nicht zu jammern auf die bösen Reichen, dem überwiegenden Teil der Bevölkerung geht es heute besser als in den 70gern.
Meine Familie hat sich damals keine 2 oder gar 3 Urlaube im Jahr leisten können.
Heute kann die Mehrheit von dem leben was sie verdienen und es liegen noch die Urlaube darin und der, der das nicht kann muss seeehr unterqualifiziert sein um das nicht zu können.
Es fehlen in ganz Europa tausende Handwerker Informatiker etc., bei einem Studentenanteil von bis zu 50 %.
Darum, relativiere dein Denken ein wenig, noch geht es uns blendend.
Gruss Turi
Man kann bei uns nicht den Mangel an Bildung beklagen, es muss keiner dumm bleiben, jeder der heute Bock hat zu studieren oder einen Beruf zu lernen, hat die Möglichkeit, die Schulbildung ist mehrheitlich vom Staat finanziert.Das IST doch das Gefährliche, statt Rechtsradikalismus/Nationalismus/Chauvinismus an der WURZEL- nämlich der MangelBILDUNG und des MangelWISSENS zu bekämpfen, gibt man ihm nach mit der Scheinbegründung" sonst wird es noch schlimmer"
Ein bisschen Nationalismus würde manchem gut anstehen, im Sinne des Staates und der Bevölkerung des eigenen Landes zu denken, wenn das schon ein schlechtes Gewissen verursacht, dann Frage ich mich was hält mich in dem Land.
Ich bin Stolz darauf, dass ich in einem Land leben darf, in dem ich (noch) relativ sicher leben kann und
ein sicheres Auskommen habe.
Die Bevölkerung der meisten Länder haben einen Nationalstolz, sieht man am Besten im Moment bei der WM,
du willst den denjenigen absprechen?
Die Parteien haben mit dem Nationalstolz nicht viel am Hut, siehe die Politik im Moment.
Wird eigentlich das Bildungssystem mit all den Einwanderer besser?
Wir hatten vor ein paar Jahren im Nachbardorf ein Schulklasse in der Grundschule, da waren ganze 2 deutschsprachige Schüler in der Klasse, die Eltern haben reklamiert, dass ihre Kinder im Umgang mit den anderen Schülern den gleichen Kauderwelsch, wie die Kinder aus Ex Jugoslawien, nach Hause brachten, so als kleines Beispiel.
Oder die Lehrerin in einer Oberstufenklasse, die mit der Burka ins Klassenzimmer kam und 20 Minuten aus dem Koran vorgelesen hat, wollen wir das? Ich nicht!
Was du hier vorbringst ist ja genau das Gegenteil was du schreibst, oder was ich aus dem herauslese.auch die Reichen mussten bissi arbeitet, statt einen Rechtsanwalt auf den Caymans zu beauftragen, Geld zu vermehren ohne wirtschaft. Gegenleistung.
Ich bin auch gegen eine Globalisierung, weil sie nur den "Grossen" in die Hände spielt, fährst du aber von Holland nach Deutschland, und erwischt dich der Zoll mit 20 Liter Diesel zu viel dann gibt's Probleme.
Nur ist man gegen die Globalisierung kann man nicht gleichzeitig für offene Grenzen sein.
Bin ich dafür, aber da die grössten Lobbyisten im EU Parlament sitzen musst du zuerst die EU abschaffen.Zurück zur Politik der 80 er Jahre und ein Verbot aller Lobbyisten in der EU und im deutschen Parlament
Sind wir doch mal ehrlich, dazu braucht es kein Feindbild, wer kostet das Land und die Wirtschaft schlussendlich mehr?WUSSTE ganz genau,daß das neue Deutschland (und damit Europa) nach rechts driftet, das WOLLTE die Wirtschaft. Es entstand kostenlos ein Feindbild "links".
Nach mehr nach rechts driftet Europa nur aus einem Grund, weil die linke Politik unbezahlbar ist.
Da nützt auch nicht zu jammern auf die bösen Reichen, dem überwiegenden Teil der Bevölkerung geht es heute besser als in den 70gern.
Meine Familie hat sich damals keine 2 oder gar 3 Urlaube im Jahr leisten können.
Heute kann die Mehrheit von dem leben was sie verdienen und es liegen noch die Urlaube darin und der, der das nicht kann muss seeehr unterqualifiziert sein um das nicht zu können.
Es fehlen in ganz Europa tausende Handwerker Informatiker etc., bei einem Studentenanteil von bis zu 50 %.
Darum, relativiere dein Denken ein wenig, noch geht es uns blendend.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Eine weitere Diskussion ist sinnlos, weil Du immer nur die Darstellungen Anderer mit Deinen falschen Stereotypen zu widerlegen versuchst.
Es ist nicht DEIN Problem ob "Geld" da ist, es ist IMMER Geld für die Rettung der Wirtschaft und der Banken da.
Damit lieferst Du allen Parteien eine Ausrede beim Sozialen einzusparen.
Deine Forderungen sind billig, und radikale Parteien übernehmen sie im Auftrag der Weltwirtschaft.
Du bist ein Opfer, das mit seiner Extremmeinung seine eigene Ausbeutung geradezu fordert.
Hauptsachen ANDERE kriegen nix.
Du verwechselt Wissensvermittlung mit Bildung.
Ein GEBILDETER kann NIE Deiner Meinung sein.
Deine Stereotypen entstehen durch zu viel PC Benutzung- dadurch entsteht eine Hybris die Deine Psyche derart kaputt gemacht hat , daß Du überhaupt nicht mehr aufnahmefähig bist für die Wahrheit und für mehr als Kurzfristigkeit.
Deine verhasste "Linke" wäre immerhin zu einem Pazifismus in der Lage, und würde damit die ganzen Flüchtlingsprobleme schneller lösen, als Deine Dich täglich bescheissenden Politheinis.
Machen wir die DDR neu- deren Grenzen waren sicher!
Und ja- die EU erfindet Dank der vielen Ostpolitiker bei uns genau diese Grenzen täglich neu.
In 2,3 Jahren darfst Du dann nicht mehr raus, und Du bist glücklich.
Ciao....Du solltest mal Vertrauen in Andere und Dich entwickeln lernen und Deine Gedankenwelt auffrischen.
DANN würdest Du zu Deiner Bildung beitragen.
Es ist nicht DEIN Problem ob "Geld" da ist, es ist IMMER Geld für die Rettung der Wirtschaft und der Banken da.
Damit lieferst Du allen Parteien eine Ausrede beim Sozialen einzusparen.
Deine Forderungen sind billig, und radikale Parteien übernehmen sie im Auftrag der Weltwirtschaft.
Du bist ein Opfer, das mit seiner Extremmeinung seine eigene Ausbeutung geradezu fordert.
Hauptsachen ANDERE kriegen nix.
Du verwechselt Wissensvermittlung mit Bildung.
Ein GEBILDETER kann NIE Deiner Meinung sein.
Deine Stereotypen entstehen durch zu viel PC Benutzung- dadurch entsteht eine Hybris die Deine Psyche derart kaputt gemacht hat , daß Du überhaupt nicht mehr aufnahmefähig bist für die Wahrheit und für mehr als Kurzfristigkeit.
Deine verhasste "Linke" wäre immerhin zu einem Pazifismus in der Lage, und würde damit die ganzen Flüchtlingsprobleme schneller lösen, als Deine Dich täglich bescheissenden Politheinis.
Machen wir die DDR neu- deren Grenzen waren sicher!
Und ja- die EU erfindet Dank der vielen Ostpolitiker bei uns genau diese Grenzen täglich neu.
In 2,3 Jahren darfst Du dann nicht mehr raus, und Du bist glücklich.
Ciao....Du solltest mal Vertrauen in Andere und Dich entwickeln lernen und Deine Gedankenwelt auffrischen.
DANN würdest Du zu Deiner Bildung beitragen.




