Flüchtlingswelle nach Europa
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo @marylin
Hatte Libyen vor oder nach Ghaddafi mehr Probleme?
Sind vor oder nach Ghaddafi mehr gestorben und hätten wir heute aus der Richtung das Flüchtlingsproblem?
Was wäre gewesen, hätte der Westen bei Assad nicht eingegriffen?
Heute wäre das schon lange gegessen.
Unsere Probleme sind hausgemacht, in der Meinung, dass alle so ticken müssen wie wir.
Betreffend stillem Kämmerlein, würden die Flüchtlinge ihre Kultur und Religion im stillen Kämmerlein leben und dabei in der Öffentlichkeit unsere Gesetze und Gepflogenheiten annehmen und akzeptieren, müsste man nicht gegen sie vorgehen.
Bei uns hat man sich uns anzupassen und nicht umgekehrt, nur halb soviel aber wie in den Ländern von uns erwartet wird, ist das nicht der Fall, haben sie hier nichts verloren, Punkt.
Ich muss und will mich als Gast in vielen Ländern, obwohl wir eigentlich zu deren Wohlstand beitrage, anpassen.
Die, die hier leben wollen und das meist auf unsere Kosten, die haben das erst recht zu tun, ansonsten tschüss.
Gruss Turi
Hatte Libyen vor oder nach Ghaddafi mehr Probleme?
Sind vor oder nach Ghaddafi mehr gestorben und hätten wir heute aus der Richtung das Flüchtlingsproblem?
Was wäre gewesen, hätte der Westen bei Assad nicht eingegriffen?
Heute wäre das schon lange gegessen.
Unsere Probleme sind hausgemacht, in der Meinung, dass alle so ticken müssen wie wir.
Betreffend stillem Kämmerlein, würden die Flüchtlinge ihre Kultur und Religion im stillen Kämmerlein leben und dabei in der Öffentlichkeit unsere Gesetze und Gepflogenheiten annehmen und akzeptieren, müsste man nicht gegen sie vorgehen.
Bei uns hat man sich uns anzupassen und nicht umgekehrt, nur halb soviel aber wie in den Ländern von uns erwartet wird, ist das nicht der Fall, haben sie hier nichts verloren, Punkt.
Ich muss und will mich als Gast in vielen Ländern, obwohl wir eigentlich zu deren Wohlstand beitrage, anpassen.
Die, die hier leben wollen und das meist auf unsere Kosten, die haben das erst recht zu tun, ansonsten tschüss.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Barbara4x4
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- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Moin Turi,Turi hat geschrieben:hallo Barbara
Nur hat meine Einstellung zum Fahrvebot nicht solch verheerende Auswirkungen wie diese Politik.
Abgesehen davon, werde ich erwischt muss ich zahlen.
Ein Fundiöko würde dein Handeln sicher anders bewerten
Rechtsbruch werfe ich der Kanzlerin nicht vor. Und so ganz ohne Absprache in der EU lief das 2015 auch nicht. Die damals entstandene Situation musste aufgelöst werden, sonst wären Dramen entstanden, deren Bilder wir unseren Kindern nicht zumuten wollen. Es wäre eine Schande vor der Welt gewesen, wenn die reichsten Länder das auf hrem Territorium oder vor ihrer Tür zugelassen hätten.
Merkels Fehler war die unkontrollierte Einreise. Ich habe nie verstanden, warum es dazu kam. War der Verwaltungsapparat zu unflexibel und unterbesetzt angesichts der Hauptferienzeit? Ihr muß doch klar gewesen sein, daß eine unkontrollierte Einreise ein Traumargument für die Rechten abgibt und den sozialen Frieden wie auch ihren Machterhalt gefährdet. Aber auch diese Maßnahme war keine einsame Merkel-Entscheidung sondern abgestimmt. Warum wurde kein simples Schnellverfahren ausgeheckt? Elektronisches Zeitalter: Name, Foto, Fingerabdruck, als Begleitpapier mal schnell ausgedruckt, welchen mittleren Zeitaufwand pro Person braucht das? Für eine profunde Beurteilung dieser Entscheidung fehlt mir Hintergrundwissen.
Aber wenn wir schon bei Rechtsverstößen von Kanzlern sind: wie war das gleich wieder mit Helmut Schmidt, der Sturmflut und der Bundeswehr?
Jo, ich weiß wie das mit Statistiken ist. Weshalb ich erst mal prüfe, ob ich Anlaß zur Vermutung hab, daß die Zahlen nicht vergleichbar sein könnten. Unbequeme Zahlen hinterfrage ich lieber bevor ich sie als geschönt bezeichne.Turi hat geschrieben: Und, du weisst ja wie das ist mit den StatistikenFakt ist doch, dass sich die Frauen in der Dunkelheit in den meisten Gegenden noch nicht mal mehr Zug fahren trauen, geschweige denn auf der Strasse herumlaufen und Fakt ist auch, dass Dutzende nicht vergewaltigt und ermordet wären, hätte die Politik ihre Hausaufgaben gemacht.
Die Mädels und die Paranoia......... Neulich beim Hundegang mit einer Nachbarin. Sie erzählt mir, wie gefahrlich es hier sei, neulich erst wieder hat da hinten ein Auto gestanden mit Männern, die dann ausgestiegen und im Wald herumgelaufen sind. Es handelte sich dabei um 2 Nachbarn, die zum Holz machen im Wald waren, wie ich anhand des Datums und Ortes feststellte. Beide der Dame wohl bekannt.
Zum Ausgleich joggt meine atraktive Enkelin mit ihrem langen Goldhaar unbelästigt im Multikultikiez, trotz der 500 Flüchtlinge, die dort in wenig formschönen Containern wohnen. Wenn man einer gewissen Journalistin dieser Stadt glaubt ist das nicht möglich, viel zu gefährlich. Aber das schreibt sie schon ewig, passt aber nicht zur gelebten Wirklichkeit. Mal davon ab: seit wann können Frauen überall ungefährdet im Dunkeln? Das hat mir meine Mutter schon eingebläut: nachts nicht durch Parks, dunkle, einsame Ecken meiden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die größten Ängste bei einem blind date. Mann: Sie findet mich unattraktiv. Frau: Er ist ein Triebtäter.
Um noch mal Begrifflichkeiten zu klären: es ist KEIN Fakt, daß die Opfer noch leben würden bei einer anderen Flüchtlingspolitik. Es gibt Anlaß zur Vermutung, das es so sein könnte, abet Fakt ist das nicht.
Mehrheits- oder Konsensdemokratie, das ist hier die Frage.Turi hat geschrieben:
Sieht so Demokratie aus?
Ich sehe die Probleme, alle unter einen Hut zu bringen, aber kann man ein Land zwingen?
In einer Konsensdemokratie kann niemand gezwungen werden. Sollte nur eine Minderheit den Konsens verweigern kann das dauerhaft den gesamten Betrieb lahmlegen. Was dann? Vielleicht die alte Methode der Berber, Couscous, Süßigkeiten und Tee bis alle schmerzhaft gefüllt und kompromissbereit gestimmt sind?
Viele Grüße
Barbara
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo @Albatross hallo Wüschigemeinde
Für mich ist die juristische Definition, die, die am Meisten Sinn macht:
hier ein von den humanrights.ch
Schlussendlich sollte es auch kein Rassismus sein, wenn man von Gästen erwartet, dass sie sich unseren Sitten und Gepflogenheiten und Gesetzen anpassen, tut das eine ganze Gesellschaft bzw. Volksgruppe nicht und sie wird dann, sofern sie pauschal diese Werte nicht anerkennen, auch pauschal zurückgewiesen, geht dies mM nach nicht unter Rassismus.
Ein Beispiel hierfür; Wenn man pauschal Personengruppen, die den Koran als allein seligmachend Religion verehren und diese sich über unser Rechtssysteme stellen, diese zur Ausreise zwingt, ist das Rassismuss.
Ist es Rassismus, wenn man einen Mitarbeiter entlässt, der während des Ramadan seine Arbeitsleistung nicht bringt und den halben Tag verpennt, oder hat er vielleicht sogar Anspruch freie Tage über die Zeit zu erhalten, wäre dann unter Religionsfreiheit abzuhaken?
Man sieht, dass ein Grossteil dieser Problematik nicht mit unseren Werten und Erwartungshaltungen, zB. in den Betrieben und in den Schulen, zu vereinbaren ist.
Oder müssen wir uns all diesen Unvereinbarkeiten stellen und sie evtl. akzeptieren und dadurch einen Grossteil unserer Kultur verlieren?
Ist es Rassismus, wenn man die abendländische Kultur erhalten will oder anders gefragt, ist es kein Rassismus wenn man als Christ in einem muslimischen Land Kopftuch tragen muss ?
Gruss Turi
Für mich ist die juristische Definition, die, die am Meisten Sinn macht:
hier ein von den humanrights.ch
darunter fallen allerdings dir von dir genannten Personen eher nicht.Auch im rechtlichen Sinn gibt es keine einheitliche, formelle Definition von Rassismus. Nahe an der Rechtspraxis ist das Verständnis von «rassistischer Diskriminierung» als dem Inbegriff von Ungleichbehandlungen, Äusserungen oder Gewalttaten, die bewirken oder beabsichtigen, dass Menschen wegen ihrer äusseren Erscheinung («Rasse») oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Ethnie, Nationalität oder Religion herabgesetzt werden.
Schlussendlich sollte es auch kein Rassismus sein, wenn man von Gästen erwartet, dass sie sich unseren Sitten und Gepflogenheiten und Gesetzen anpassen, tut das eine ganze Gesellschaft bzw. Volksgruppe nicht und sie wird dann, sofern sie pauschal diese Werte nicht anerkennen, auch pauschal zurückgewiesen, geht dies mM nach nicht unter Rassismus.
Ein Beispiel hierfür; Wenn man pauschal Personengruppen, die den Koran als allein seligmachend Religion verehren und diese sich über unser Rechtssysteme stellen, diese zur Ausreise zwingt, ist das Rassismuss.
Ist es Rassismus, wenn man einen Mitarbeiter entlässt, der während des Ramadan seine Arbeitsleistung nicht bringt und den halben Tag verpennt, oder hat er vielleicht sogar Anspruch freie Tage über die Zeit zu erhalten, wäre dann unter Religionsfreiheit abzuhaken?
Man sieht, dass ein Grossteil dieser Problematik nicht mit unseren Werten und Erwartungshaltungen, zB. in den Betrieben und in den Schulen, zu vereinbaren ist.
Oder müssen wir uns all diesen Unvereinbarkeiten stellen und sie evtl. akzeptieren und dadurch einen Grossteil unserer Kultur verlieren?
Ist es Rassismus, wenn man die abendländische Kultur erhalten will oder anders gefragt, ist es kein Rassismus wenn man als Christ in einem muslimischen Land Kopftuch tragen muss ?
Gruss Turi
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Turi,
Man sollte sich weitere Fragen stellen: Wie wäre die Revolution ausgegangen ohne Eingriff der Nato? Es gab schon genügend Tote ohne Eingreifen des Westens. Wie ging es der Bevölkerung vor der Revolution? Es gab eine Ghaddafi hörige Schicht, die aus finanzieller Perspektive ein gutes Leben führte. Ghadaffi finanzierte ihnen teilweise Autos, Häuser und wenn einer nach dem Studium keinen Job bekam, erhielt er Unterhalt, bis er den Berufseinstieg geschafft hat.
Es gibt aber noch eine andere Seite, nähmlich die tausender verschwundener Menschen, die in Massengräber gelandet sind, willkürliche Hinrichtungen, Vergewaltigungen eines durchgekifften und syphilis verseuchten Despoten. Sind wir sicher, dass es nach der Revolution ohne Eingreifen des Westens keine Flüchtlinge gegeben hätte?
Was ist mit Ghadaffis Bemühungen ABC Waffen herzustellen? Lockerbie, der Anschlag auf Flug UTA-Flug 772 und die Diskothek La Belle, die Verfolgung und Tötung von Regimekritikern im In- und Ausland? Die mehrfachen Versuche Ghadaffis mit großen Verlusten unter Soldaten und Zivilbevölkerung im Tschad einzumarschieren mal ganz abgesehen.
Ähnlich könnte man deine Frage nach Assad beantworten.
Ich will damit nicht sagen, dass der Verlauf der Revolution das Paradies für die Menschen in Libyen oder Syrien gebracht hat. Ganz im Gegenteil. Man sollte die Lage aber nicht nur von einer Seite betrachten.
Grüsse
Alexander
Ich denke, du siehst das Ghaddafi Problem nur aus Sicht des "Flüchtlingsproblems"Turi hat geschrieben:Hatte Libyen vor oder nach Ghaddafi mehr Probleme?
Sind vor oder nach Ghaddafi mehr gestorben und hätten wir heute aus der Richtung das Flüchtlingsproblem?
Man sollte sich weitere Fragen stellen: Wie wäre die Revolution ausgegangen ohne Eingriff der Nato? Es gab schon genügend Tote ohne Eingreifen des Westens. Wie ging es der Bevölkerung vor der Revolution? Es gab eine Ghaddafi hörige Schicht, die aus finanzieller Perspektive ein gutes Leben führte. Ghadaffi finanzierte ihnen teilweise Autos, Häuser und wenn einer nach dem Studium keinen Job bekam, erhielt er Unterhalt, bis er den Berufseinstieg geschafft hat.
Es gibt aber noch eine andere Seite, nähmlich die tausender verschwundener Menschen, die in Massengräber gelandet sind, willkürliche Hinrichtungen, Vergewaltigungen eines durchgekifften und syphilis verseuchten Despoten. Sind wir sicher, dass es nach der Revolution ohne Eingreifen des Westens keine Flüchtlinge gegeben hätte?
Was ist mit Ghadaffis Bemühungen ABC Waffen herzustellen? Lockerbie, der Anschlag auf Flug UTA-Flug 772 und die Diskothek La Belle, die Verfolgung und Tötung von Regimekritikern im In- und Ausland? Die mehrfachen Versuche Ghadaffis mit großen Verlusten unter Soldaten und Zivilbevölkerung im Tschad einzumarschieren mal ganz abgesehen.
Ähnlich könnte man deine Frage nach Assad beantworten.
Nur, dass dieser Konflikt noch eine IS Komponente hatte. Von wem auch immer die noch unterstützt wurden.Was wäre gewesen, hätte der Westen bei Assad nicht eingegriffen?
Ich will damit nicht sagen, dass der Verlauf der Revolution das Paradies für die Menschen in Libyen oder Syrien gebracht hat. Ganz im Gegenteil. Man sollte die Lage aber nicht nur von einer Seite betrachten.
Grüsse
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Alexander
Deine Einwände betreffend Libyen stimmen schon, sicher war vieles im Argen, allerdings ist die Situation heute besser?
Wie viele der libyschen Bevölkerung sind mehr gestorben und wie viele Flüchtlinge sterben heute, alleine wegen der Instabilität des libyschen Staats.
Die Syriengeschichte wird in die gleiche Richtung gehen, sofern sich jemand findet der Assad ausschaltet, ob das was danach kommt besser wird als mit Assad wage ich zu bezweifeln.
Diktaturen sind nicht der Weisheit letzter Schluss, die Demokratie, sofern sie in vielen Ländern überhaupt umsetzbar ist, aber auch nicht.
Es gibt keine Ideallösungen, es gibt nur mehr oder weniger gute Kompromisse, wie im übrigen in der Flüchtlingskrise auch.
Unsere Systeme sind genau das, mehr oder weniger gute Kompromisse.
Gruss Turi
Deine Einwände betreffend Libyen stimmen schon, sicher war vieles im Argen, allerdings ist die Situation heute besser?
Wie viele der libyschen Bevölkerung sind mehr gestorben und wie viele Flüchtlinge sterben heute, alleine wegen der Instabilität des libyschen Staats.
Die Syriengeschichte wird in die gleiche Richtung gehen, sofern sich jemand findet der Assad ausschaltet, ob das was danach kommt besser wird als mit Assad wage ich zu bezweifeln.
Diktaturen sind nicht der Weisheit letzter Schluss, die Demokratie, sofern sie in vielen Ländern überhaupt umsetzbar ist, aber auch nicht.
Es gibt keine Ideallösungen, es gibt nur mehr oder weniger gute Kompromisse, wie im übrigen in der Flüchtlingskrise auch.
Unsere Systeme sind genau das, mehr oder weniger gute Kompromisse.
Gruss Turi
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Turi,
eventuell sollten wir mal ein paar Jahrzehnte zurück in die deutsche Geschichte gehen. Damals hieß das "Problem" allerdings nicht "Flüchtlingsproblem" sondern "Gastarbeiterproblem".
Zu Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders wurden Gastarbeiter aus anderen Ländern eingeladen. Zunächst kamen Italiener, Griechen, Spanier. Später auch noch Türken, Marokkaner, Tunesier, also auch Moslems und weiter Portugiesen und Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Später zogen ihre Familien nach. Damals hörte man Worte wie "Spaghettifresser", "Kanake", usw. Die Meinungsmache gegen die Flüchtlinge, wie wir sie heute erleben, erlebten wir auch gegen die Gastarbeiter. Rechts war damals die Mitte und ganz "normal". Leider...
Was hat sich seit dem geändert? Die Menschen, die zunächst auch in Baracken lebten sind heute Teil unserer Gesellschaft. Wir essen heute Döner, Spaghetti und Pizza. Und es hat funktioniert.
Ähnliches erleben und werden wir im Zusammenhang mit den Flüchtlingen erleben. Sicherlich ist die Ausgangssituation eine andere und auch die Zeiten haben sich geändert. Es gibt aber deutliche Parallelen. Beim "Einladen" der Flüchtlinge wurden zweifelsohne Fehler gemacht. Im Hinblick auf potentielle Zureisen von Terroristen und Verbrechern hätte man die Einreise anders gestalten müssen. Trotzdem bin ich davon überzeug, dass die Entscheidung den Flüchtlingen zu helfen die richtige war.
Wenn ich Länder wie den Libanon betrachte, die 1 Millionen Flüchtlinge bei einer Einwohnerzahl von 6 Millionen aufgenommen haben, dann verstehe ich nicht den Egoismus, den wir teilweise in Deutschland erleben. Kaufen wir ein paar Panzer und Kampfflugzeuge weniger und wir haben ein gutes Fundament, die Kosten für die Flüchtlinge zu decken.
Grüsse
Alexander
eventuell sollten wir mal ein paar Jahrzehnte zurück in die deutsche Geschichte gehen. Damals hieß das "Problem" allerdings nicht "Flüchtlingsproblem" sondern "Gastarbeiterproblem".
Zu Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders wurden Gastarbeiter aus anderen Ländern eingeladen. Zunächst kamen Italiener, Griechen, Spanier. Später auch noch Türken, Marokkaner, Tunesier, also auch Moslems und weiter Portugiesen und Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Später zogen ihre Familien nach. Damals hörte man Worte wie "Spaghettifresser", "Kanake", usw. Die Meinungsmache gegen die Flüchtlinge, wie wir sie heute erleben, erlebten wir auch gegen die Gastarbeiter. Rechts war damals die Mitte und ganz "normal". Leider...
Was hat sich seit dem geändert? Die Menschen, die zunächst auch in Baracken lebten sind heute Teil unserer Gesellschaft. Wir essen heute Döner, Spaghetti und Pizza. Und es hat funktioniert.
Ähnliches erleben und werden wir im Zusammenhang mit den Flüchtlingen erleben. Sicherlich ist die Ausgangssituation eine andere und auch die Zeiten haben sich geändert. Es gibt aber deutliche Parallelen. Beim "Einladen" der Flüchtlinge wurden zweifelsohne Fehler gemacht. Im Hinblick auf potentielle Zureisen von Terroristen und Verbrechern hätte man die Einreise anders gestalten müssen. Trotzdem bin ich davon überzeug, dass die Entscheidung den Flüchtlingen zu helfen die richtige war.
Wenn ich Länder wie den Libanon betrachte, die 1 Millionen Flüchtlinge bei einer Einwohnerzahl von 6 Millionen aufgenommen haben, dann verstehe ich nicht den Egoismus, den wir teilweise in Deutschland erleben. Kaufen wir ein paar Panzer und Kampfflugzeuge weniger und wir haben ein gutes Fundament, die Kosten für die Flüchtlinge zu decken.
Grüsse
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
hallo Alexander
Zum Teil hast du recht, allerdings sind die Gastarbeiter der Arbeit wegen gekommen, das sind ganz andere Voraussetzungen.
Dazu kommt, dass es praktisch keine Probleme mit ultrakonservativen Muslimen gab.
Integriert in die deutsche oder der schweizer Gesellschaft sind auch von den "Ehemaligen" schätze ich nicht mal die Hälfte, das ist allerdings auch kein Problem, da sie sich überwiegend friedlich verhalten und unauffällig leben.
Mal sehen was kommt, sollte es ruhig und ohne unsere Freiheit einzuschränken funktionieren ist das ok, sollte das nicht der Fall sein, wird der Druck von rechts auf die Politik gross genug sein wieder eine Wende einzuleiten.
Gruss Turi
Zum Teil hast du recht, allerdings sind die Gastarbeiter der Arbeit wegen gekommen, das sind ganz andere Voraussetzungen.
Dazu kommt, dass es praktisch keine Probleme mit ultrakonservativen Muslimen gab.
Integriert in die deutsche oder der schweizer Gesellschaft sind auch von den "Ehemaligen" schätze ich nicht mal die Hälfte, das ist allerdings auch kein Problem, da sie sich überwiegend friedlich verhalten und unauffällig leben.
Mal sehen was kommt, sollte es ruhig und ohne unsere Freiheit einzuschränken funktionieren ist das ok, sollte das nicht der Fall sein, wird der Druck von rechts auf die Politik gross genug sein wieder eine Wende einzuleiten.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
alexander hat geschrieben:Zunächst kamen Italiener, Griechen, Spanier. Später auch noch Türken, Marokkaner, Tunesier, also auch Moslems und weiter Portugiesen und Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Später zogen ihre Familien nach. Damals hörte man Worte wie "Spaghettifresser", "Kanake", usw.
Und wo werden ähnliche Schimpfwörter gegen Flüchtlinge benutzt ? Ich kenne keine, jedenfalls nicht in dem Maße, wie Schmähungen im Stil von „Nazi, Rassist, Abgehängte, Rechtsradikale, Fremdenhasser“ etc. von selbsternannten Gutmenschen gegen breite Schichten der deutschen Bevölkerung eingesetzt werden.
Sooo ? Wir hatten also nicht das Integrationsproblem der 2. und 3. Generation der ehemals Zugewanderten ? Nun ja, allerdings toppen die aktuellen Integrationsprobleme die bereits vorhandenen deutlich.alexander hat geschrieben:Was hat sich seit dem geändert? Die Menschen, die zunächst auch in Baracken lebten sind heute Teil unserer Gesellschaft. Wir essen heute Döner, Spaghetti und Pizza. Und es hat funktioniert.
Könntest du auch bitte beschreiben, was/wie man etwas hätte anders machen können. Wollen wir wetten, dass ich dich bei deinem Versuch zum AFD- Sympathisanten erklärt bekomme.alexander hat geschrieben:Im Hinblick auf potentielle Zureisen von Terroristen und Verbrechern hätte man die Einreise anders gestalten müssen.
Die meisten deiner Mitstreiter haben mittlerweile schon den Unterschied zwischen „Flüchtlingen“ und „Zuwanderern“ verinnerlicht. Ich kenne eigentlich niemanden, der echten Flüchtligen, die sich hier anständig benehmen, nicht helfen will. Alle anderen (Zuwanderer) sollten sich im Rahmen eines Einwanderungsgesetzes auf einen legalen Aufenthaltsstatus bewerben können, erst dann sollte die Einreise erlaubt sein.alexander hat geschrieben:Trotzdem bin ich davon überzeug, dass die Entscheidung den Flüchtlingen zu helfen die richtige war.
alexander hat geschrieben:Ich will damit nicht sagen, dass der Verlauf der Revolution das Paradies für die Menschen in Libyen oder Syrien gebracht hat. Ganz im Gegenteil. Man sollte die Lage aber nicht nur von einer Seite betrachten
Oha ! Willst du andeuten, es sei durchaus zu rechtfertigen, Regierungen zu stürzen und Länder um 1-2 Generation in die Vergangenheit zu bomben, mit 10,000 - 100.000en von Toten und unzähligen Verkrüppelten und anders Geschädigten, um eine Regierung zu beenden, die der Westen zur Despotie erklärt hat, ohne ein Beispiel nennen zu können, dass dieses je zu einem Erfolg geführt hätte ???
Hast du dich schon mal gefragt, wie du mit deiner Sichtweise dastündest, wenn Syrien, Libyen, Irak etc. sich im Laufe der Zeit von selbst weiterentwickelt hätten, jetzt aber vor einem Trümmerhaufen stehen ?
Nur mal ein Hinweis am Rande : Chinas Projekt „Neue Seidenstrasse“ hätte eine grossartige Perspektive für Syrien bedeuten können. Aber gut, man kann ja alles wieder aufbauen, aber halt - dazu fehlen ja die notwendigen, tatkräftigen jungen Männer.
Gruss
Lothar
-
Barbara4x4
- Beiträge: 465
- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
So breit ist die Schicht nicht, diese Bezeichnungen passen nicht auf viele. Ansonsten gilt: der getroffene Hund jault.Lothar hat geschrieben:alexander hat geschrieben:Zunächst kamen Italiener, Griechen, Spanier. Später auch noch Türken, Marokkaner, Tunesier, also auch Moslems und weiter Portugiesen und Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Später zogen ihre Familien nach. Damals hörte man Worte wie "Spaghettifresser", "Kanake", usw.
Und wo werden ähnliche Schimpfwörter gegen Flüchtlinge benutzt ? Ich kenne keine, jedenfalls nicht in dem Maße, wie Schmähungen im Stil von „Nazi, Rassist, Abgehängte, Rechtsradikale, Fremdenhasser“ etc. von selbsternannten Gutmenschen gegen breite Schichten der deutschen Bevölkerung eingesetzt werden.
Damals hätte auch kein Parlamentarier im Bundestag diese Schimpfworte benutzt, heute wird ungeniert über Messermädchen und Kopftuchmänner gesprochen. Im Volk haben sich neue Schimpfworte etabliert, die vielleicht bei dir noch nicht angekommen sind.
Es gab sicher Leute mit Integrationsproblemen, aber das Problem wird recht hoch gehängt. Ich kenne viele aus der 2. und 3. Generation, die erfolgreich im Erwerbsleben stehen, deutsche Minister die im Rahmen von Wirtschaftsdelegationen begleiten, Deutschen Arbeitsplätze bieten oder als Unternehmer zurück in die Heimat der Eltern sind. Und viele von ihnen pflegen mehr deutsche Traditionen und sind besser in die gesellschaftlichen Modi integriert als ich, die mit dem fast 1000jährigen deutschen Stammbaum.Lothar hat geschrieben:Sooo ? Wir hatten also nicht das Integrationsproblem der 2. und 3. Generation der ehemals Zugewanderten ? Nun ja, allerdings toppen die aktuellen Integrationsprobleme die bereits vorhandenen deutlich.alexander hat geschrieben:Was hat sich seit dem geändert? Die Menschen, die zunächst auch in Baracken lebten sind heute Teil unserer Gesellschaft. Wir essen heute Döner, Spaghetti und Pizza. Und es hat funktioniert.
Grundsätzlich denke ich, deiner Denkweise mangelt es an der nötigen Neutralität, du bist ein Spalter, wie sich an den Formulierungen erkennen lässt. (Deine Mitstreiter)
Egal welches Problem, ich bin nicht bereit, Würde, Anstand und Menschlichkeit dafür aufzugeben.
Viele Grüße
Barbara
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Barbara4x4 hat geschrieben:Grundsätzlich denke ich, deiner Denkweise mangelt es an der nötigen Neutralität, du bist ein Spalter, wie sich an den Formulierungen erkennen lässt. (Deine Mitstreiter)
ich ahne die Hybris, wenn du meinst den Begriff „Neutralität“ in diesem Zusammenhang definieren zu können, also lass es lieber.
Ich ergänze also : „Nazi, Rassist, Abgehängter, Fremdenhasser, SPALTER“,
Wer selbst mit solchen Bezeichnungen operiert und andere als „Spalter“ bezeichnet, müsste eigentlich angesichts des inhärenten Widerspruchs unter Dauerkopfschmerz leiden.
Barbara4x4 hat geschrieben:So breit ist die Schicht nicht, diese Bezeichnungen passen nicht auf viele. Ansonsten gilt: der getroffene Hund jault.
Wie breit ist sie denn ? Ich fürchte, bei einer Neuwahl würdest du dich wundern, wie hoch der Anteil der Gegner der AKTUELLEN Mirgationspolitik ist, und dieser Anteil ist Zielgruppe dieser o.g. Schmähungen. Damit habe ich die Schicht/Gruppe in ihrer Größenordnung klarer spezifiziert als du mit deiner lapidaren Behauptung „So breit ist die Schicht nicht“.
Mit solchen Äusserungen „Der getroffene Hund jault“ disqualifizierst du dich selbst für eine sachliche Diskussion.
Barbara4x4 hat geschrieben:Es gab sicher Leute mit Integrationsproblemen, aber das Problem wird recht hoch gehängt. Ich kenne viele aus der 2. und 3. Generation, die erfolgreich im Erwerbsleben stehen
(Nur als Randnotiz: Alexander hatte das bereits vorhandene Integrationsproblem gar nicht erwähnt, du bestätigst es wenigstens)
Wie schon zuvor (Zitat: So breit ist die Schicht nicht), argumentierst du mit vagen, nicht quantifizierten Größen: „Ich kenne viele“, „das Problem wird zu hoch gehängt“.
Das hat das Niveau von Kafferunden, ist aber keine Basis einer sachlichen und überzeugenden Argumentation. Damit kannst du vielleicht viele, die zu kennst, überzeugen, aber niemanden, der sich um logische und analytische Betrachtungen bemüht.
In so fern wird mir dein Beitrag nicht lange im Gedächnis bleiben ....
...äusser dieser SelbstdarstellungBarbara4x4 hat geschrieben:Egal welches Problem, ich bin nicht bereit, Würde, Anstand und Menschlichkeit dafür aufzugeben.
Gruss
Lothar
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Mohammed- lass was Gutes regnen...
Alle Länder ausserhalb der EU sind Länder mit zig verschiedenen "Herkünften" und "Kulturen".
Alle Länder ausserhalb der EU nehmen mehrere Millionen Flüchtlinge pro Land auf, als es ganz Europa zusammen macht.
welche negativen Folgen hatte das bisher- ausser daß Westpolitiker einzelne Gruppierungen für ihre eigenen Zwecke rekrutieren und wenns gerade passt zu "Widerständlern" machen.
Wenn es IRGENDEINEN Europäer gibt, der Zweifel an seiner Zukunft hat, weil es "Migrantenströme" " gibt, dann ist dieser Europäer Opfer einer knallharten nationalistischen Politk geworden, mit der die Drecksgeschäfte der Wirtschaftsmafia verschleiert und die Schuld Unschuldigen aufgeladen wird.
Aber Lothar glaubt wahrscheinlich auch, ihm nütze eine "stetig wachsende Wirtschaft".
DAS ist die eigentliche Fake-New
Alle Länder ausserhalb der EU sind Länder mit zig verschiedenen "Herkünften" und "Kulturen".
Alle Länder ausserhalb der EU nehmen mehrere Millionen Flüchtlinge pro Land auf, als es ganz Europa zusammen macht.
welche negativen Folgen hatte das bisher- ausser daß Westpolitiker einzelne Gruppierungen für ihre eigenen Zwecke rekrutieren und wenns gerade passt zu "Widerständlern" machen.
Wenn es IRGENDEINEN Europäer gibt, der Zweifel an seiner Zukunft hat, weil es "Migrantenströme" " gibt, dann ist dieser Europäer Opfer einer knallharten nationalistischen Politk geworden, mit der die Drecksgeschäfte der Wirtschaftsmafia verschleiert und die Schuld Unschuldigen aufgeladen wird.
Aber Lothar glaubt wahrscheinlich auch, ihm nütze eine "stetig wachsende Wirtschaft".
DAS ist die eigentliche Fake-New
-
landcruiser.
- Beiträge: 874
- Registriert: Mi 9. Okt 2013, 13:08
- Kontaktdaten:
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Und was tust du gegen die Dauerkopfschmerzen?Lothar hat geschrieben:Barbara4x4 hat geschrieben:Grundsätzlich denke ich, deiner Denkweise mangelt es an der nötigen Neutralität, du bist ein Spalter, wie sich an den Formulierungen erkennen lässt. (Deine Mitstreiter)
ich ahne die Hybris, wenn du meinst den Begriff „Neutralität“ in diesem Zusammenhang definieren zu können, also lass es lieber.
Ich ergänze also : „Nazi, Rassist, Abgehängter, Fremdenhasser, SPALTER“,
Wer selbst mit solchen Bezeichnungen operiert und andere als „Spalter“ bezeichnet, müsste eigentlich angesichts des inhärenten Widerspruchs unter Dauerkopfschmerz leiden.
Lothar
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Birgitt
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Flüchtlingswelle nach Europa - Algerien schiebt ab
Algerien schiebt ab. Wenn dieser Artikel auch nur ansatzweise der Wahrheit entspricht, ist die Geschichte an Unmenschlichkeit nicht zu überbieten ...
25.06.2018 - Tagesschau
Walk or die: Algeria abandons 13,000 refugees in the Sahara
25.06.2018 - Aljazeera
Deported by Algeria, migrants abandoned in the Sahara Desert
25.06.2018 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Migranten in der Sahara ausgesetzt?Algerien hat offenbar binnen 14 Monaten mehr als 13.000 Migranten in der Sahara ausgesetzt. Sie seien ohne Wasser und Essen ausgewiesen worden, berichtete die Nachrichtenagentur AP [...] AP stützt seinen Bericht auf Angaben von mehr als zwei Dutzend Flüchtlingen, die die Abschiebungen von Algerien nach Niger und die anschließenden Märsche durch die Wüste überlebten. Demnach waren unter den Abgeschobenen auch schwangere Frauen und Kinder. Fast alle Befragten berichteten, dass sie gesehen hätten, wie Flüchtlinge in der Sahara zusammengebrochen seien. Sie hätten sie nie wiedergesehen.
25.06.2018 - Tagesschau
Walk or die: Algeria abandons 13,000 refugees in the Sahara
25.06.2018 - Aljazeera
Deported by Algeria, migrants abandoned in the Sahara Desert
25.06.2018 - Aljazeera
Gruß
Birgitt
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Birgitt
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Szenario zutrifft, gab es in Libyen vor einigen Jahren auch schon.
Bleibt die Frage; Wollten die Flüchtlinge nach Europa? Was anzunehmen ist, denn wer will schon in Algerien bleiben, dann bleibt die nächste Frage; Wer trägt die Verantwortung dafür, dass immer mehr Flüchtlinge nach Europa wollen?
Meiner Meinung nach ist das das Resultat der Politik einiger europäischer Länder, die mit verantwortlich sind am Tod von vielen tausend , überwiegend, Wirtschaftsflüchtlingen, denen ein Luxusleben in Europa suggeriert wird.
Langsam zweifle ich am Verstand einiger Politiker, die immer noch nicht verstehen wollen, dass sie mit der jetzigen Politik, mehr Leid produzieren, nicht nur an denen, die die Flucht nicht schaffen, auch an einem Grossteil derjenigen, die vermutlich in Europa nie eine Heimat finden werden.
Gruss Turi
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Szenario zutrifft, gab es in Libyen vor einigen Jahren auch schon.
Bleibt die Frage; Wollten die Flüchtlinge nach Europa? Was anzunehmen ist, denn wer will schon in Algerien bleiben, dann bleibt die nächste Frage; Wer trägt die Verantwortung dafür, dass immer mehr Flüchtlinge nach Europa wollen?
Meiner Meinung nach ist das das Resultat der Politik einiger europäischer Länder, die mit verantwortlich sind am Tod von vielen tausend , überwiegend, Wirtschaftsflüchtlingen, denen ein Luxusleben in Europa suggeriert wird.
Langsam zweifle ich am Verstand einiger Politiker, die immer noch nicht verstehen wollen, dass sie mit der jetzigen Politik, mehr Leid produzieren, nicht nur an denen, die die Flucht nicht schaffen, auch an einem Grossteil derjenigen, die vermutlich in Europa nie eine Heimat finden werden.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Fällt dir die Unlogik in deiner Vermutung auf ? Nein ?marylin hat geschrieben:Aber Lothar glaubt wahrscheinlich auch, ihm nütze eine "stetig wachsende Wirtschaft".
Wenn ich für stetiges Wirtschaftswachstum wäre, müsste ich für unbeschränkte Einwanderung sein.
Dir wird ja wohl klar sein, dass allein die Neubürger ab 2015 die Infrastruktur einer Millionenstadt brauchen.
Umkehrschluss : DU begünstigst stetig wachsende Wirtschaft, wenn du für unbeschränkte Einwanderung bist.
Aber wer von den Gutmenschen denkt schon allein den nächstliegenden Gedanken ....
Nachtrag: Das Buch des "Club of Rome, Grenzen des Wachstums", habe ich schon gelesen, da hast du wahrscheinlich noch als genetischer Code zwischen zwei Oberschenkeln geschaukelt.
Hattest du nicht lauthals angekündigt, mich auf „Ignore“ zu setzen ??landcruiser. hat geschrieben:Und was tust du gegen die Dauerkopfschmerzen?
Zum inkonsequenten Denken kommt offensichtlich noch inkonsequentes Handeln.




