es war wies war- auch hier mein "livebericht" einer unserer themenreisen. fahrzeug transit mit liegefläche.
<das dreckige dutzend.(a,slo, bih, scg/ srb, mn, al, mk, (ks), bg, gr, tr, ro, hu, )
mitten in den reisevorbereitungen steckend (der kauf von 2 landkarten), fiel uns ein die bahnseite zu befragen; herrlich: bereits die anfangsstrecke nach zagreb 300 euronen- für dieses geld fuhr der orientexpress vor 20 jahren bis nach istanbul- allerdings mit mehr luxus und schlaf(f) -abteil.
obwohl es sicher lustig geworden wäre, wie zu zeiten der länderbahnzeit 12 lokwechsel mit schaffnertausch und zollkontrollen erleben zu dürfen, wollten wir es richtig hart und fuhren mit dem göttlichen reisemobil transit bj. 92.
bis österreich ging alles reibungslos. dank des, zwar nicht einwandfrei funktionierenden aber immerhin navis und "archies" hinweisen, haben wir einen 5€ stellplatz und einen italiener in judenburg gefunden. vor der ersten nacht in finsterer wildnis eines ostvolkes noch mittelgut gegessen- gottseidank war ich der landessprache mächtig, und konnte fast fehlerfrei ( geh biddä bringans amol die kordn")bestellen. auch wurden wir, wenngleich nicht EXTRAlieb so doch wesentlich besser, bedient als das studentin maike in schwabing geschafft hätte.
heissa und los- schon um 10 uhr rollen wir gemütlich den berg hoch , um uns in den baustellenstau im nächsten kaff einzureihen. jetzt erstmal an kaffee im kaff. trotz neu renovierter konditorei, waren sowohl kaffee als auch topfenstrudel ziemlich eu-schlecht. eh wurscht- wir wollen ja noch nach ptuji. 100 km weiter sollte eigentlich der erste reifenwechsel erfolgen- erfolgloses unterfangen wie mir der verkäufer mitteilte:" soichane rafen hamma scho seit 20 joahr nimmermehr- vasuachen ses hoit in da türkei". eh wuaschd- wir wollen ja nach ptuji. darauf einen dujardin- das navi leistet ganze arbeit- ein wunderschön im garten einer nebenstrasse gelegener chinese versucht unseren "flamoo" zu sättigen. ned guad aber 1a ambiente. eh wurscht- mir wollen ja nach ptuji. ohne zollkontrolle und ohne vignette (trickreich umschifften wir die falle "einfahrt in maribor"- waren die bei den ösis zur fortbildung??) erreichten wir "büchsenlichtig" gegen 19 uhr die thermen von - genau! ptuji. die tarifierung des , überfüllten, campingplatzes in höhe von 29 € überstieg unser budget um ungefähr 25€. besonders im hinblick auf die nebenan in hervorragender qualität gebacken pizza um 3,90€. also , wie 18 weitere wohnmobile, draussen auf der baumlosen abstellfläche für lkw geparkt. vom grazer nachbarn noch reisetips geholt : wanns schnöi san, kummans inaram dog durch des albanien durch- danach sans wüda sicha. albanien- albanien- hmmmm hört sich doch gut an denk ich...
dank sei dem ausländerhasser ("de wüdn san olle bei enk daham- in albanien homs a strenge bolizei- de tean enk nix") -ohne ihn wäre albanien nicht auf unseren "schirm" gekommen. js. tip aus dem reiseführer folgend, mussten wir seltene kultskulpturen suchen- angeblich im besten hotel am platze- ich war schon mal vor 7 jahren- . oiso turimässig schüchtern an der rezeption vorbeigedrückt- no chance :"what do you want?" ohohoh- jo zog den kopf ein und flüsterte : "sculptures".... AHHHH SKALPTARRRRS i not know- i will ask the boss. boss comes up in the 1st floor- "heerrre is skalptar."
ähhhhh zitter bibber "is it real?" eine plastikglänzende figur starrte uns an. "no- off corrse not" "okei- sank you".
bat there are asers? "yes may be- but i dont know" usw. der schwere schock, den das beginnende misstrauen in reiseführer bei jo auslöste , führte zu einer schweren klosterbsichtigungskrise. auch das nächste highlight war zwar feucht und finster, aber halt ned so wichtig wie angenommen. kultur versus kilometer- dieses "package" zu schnüren war nun meine aufgabe. das feuchte kloster brachten wir durch eine vorgetäuschte ohmacht meinerseits schon nach 1 std. hinter uns. da soll es einen supermarkt in varazdin geben- also nix wie hin. die kroaten empfingen uns- eher nicht da ja schengen. nur die ausreise ins feindesland gestaltete sich aufwändig.
jetzt die gretchenfrage: "where juu do go?" (kennt jemand einen deutschen grenzer der fremdspricht?). mist mir fällt kein anderer ort ein. "sarajevo antworte ich". jo transpiriert zusehends." why? " ähhh "friends" ohohohohoh you chäff FRIENDS in sarajevo? please (auch das eher undeutsch- die ausbildung der örtlichen polizei, muss wohl durch jemand anders als die deutschen truppen erfolgt sein) open all doors. tjajaja i open- and show my old undertrousers. "oh- camping car?" "yesss camping".
"chaff a good trip". wir fuhren eiligst von dannen . die einreise in bosnien herzegowina war wie erwartet- eine zerfallene brücke- abgewrackte busse und lkw zollhütten, und schwarz gekleidete und genetisch finster blickende serbische grenzer.
mit einem gerade noch unterdrückten "salam" konnte ich auf uns aufmerksam machen.
ahh nemetski- ich kann seine gedanken lesen "wir haben seit 4 wochen ein neues nationalitätenkürzel SRB- DAS hat der sicher ned in seiner grünen karte -$$$$$" tja- enttäuschung macht sich breit alles da- bis auf den feuerlöscher (aber das ist ne andere geschichte).
"wochin fahren? " nanana--mich kriegst du nimmer- stolz sage ich BEOGRADA- sein blick erhellt sich, "good town". wir dürfen durch. die hitze dringt in alle poren. in der sahara gibt es wenigstens EINEN baum- aber hier? nix!
mennnsch bin ich müüüde. ah- bei 50 grad im schatten einen platz unter einem baum (dem einzigen seit 70km) gefunden. kaum beginne ich einzunicken weckt mich ein polizist, der aussah wie die karikatur eines kusturica bullen. schlaksig, offensichtlich frisch angetrunken mit dem käppi lässig auf dem hinterkopf. "we want make controla here- you must go." tja nu- dann fahrn mir halt. bis in den bosnischen sektor- ah so is das. umgeben von der regierungsmacht und strategisch günstig im tal gelegen dürfens da a bisserl islamisch sein. diese menschen sind derart bewundernswert, wie stolz und aufrecht sie den traum vom längst zerstörten multiethnischen staat vorleben. und das in zeiten des nationalismus allenthalben. diese multiethnische realität, die das kriegseinmischende deutschland nicht akzeptieren wollte. nur keine zeichen "pro islam" setzen - lieber das feld den raketen-moscheebauenden salafisten überlassen, um in 30 jahren einen grund zum einmarschieren zu haben. die serben warten derweil mit rauchenden rohren oben auf dem berg... es scheint, als könne demokratie nur existieren, indem sie ständig neu inszeniert wird. ist sie einmal da, muss man sie schnellstens durch nationalismus zerstören. bestes beispiel und vorbild sind ja wir. ich konnte herrliche fotos machen- von einer jungen bauchfrei "gekeideten" touristin die, mit 4 kameras behängt, die betenden muslimas durch das absperrgitter der moschee fotografierte. wie in trance oder wie durch adrenalin betäubt schoss sie 100 bilder pro minute- die objektive ständig wechselnd. erbost reagierte sie auf meine aufnahmen von ihr- ihr persönlichkeitsrecht war verletzt. nach 15 minuten war sie zufrieden und zog- hamdullilah- davon. natürlich durfte mein traditionsbesuch auf den muslimischen friedhöfen, die ja in aller eile damals errichtet werden mussten, um die von der eigenen regierung exekutierten "nichtserben" wenigstens angemessen beerdigen zu können.
es ist schon fast eine europäische zwangsneurose; besucht man gedenkstätten der christen, und mahnt die ermordeten muslime an wird man als revanchist bespuckt, besucht man muslimische friedhöfe werden die begleitenden orthodoxen nicht müde zu sagen "vergessen sie nicht wieviele von uns hinterhältig (nicht ander darf ein muslim sein- "schmutzig gekleidet" und "hinterhältig-heimtückisch") erschossen wurden von "denen".
wer sich an die anfänge der hitlerdiktatur erinnern will, weiss was demnächst folgen wird.
nach einer ruhigen nacht mitten im zigeunerviertel,und auf dem grundstück der cheffin des clans, brauchen wir ablenkung- adieu du liebes bosnien, auf ins nächste land -MONTENEGRO. der spektakuläre grenzübergang, quasi AUF einer wackligen holzbrücke eiligst errichtet, empfängt uns -europäisch. erst mal zahlen- gottseidank nur 10 euro (die landeswährung!!) für das nicht montenegrinischem umweltstandard entsprechende altfahrzeug ford transit. damit kann ich leben- immerhin darf ich rein, und muss nicht 200 km lang (wie in stuttgart) meine abgase um die zone herumblasen.
aber alles sehr freundlich, fast schüchtern- oh wie mir der (ossi!?)deutsche befehlston fehlt....wir werden als "heim ins reich zurückkehrer" behandelt.
anschliessend bebekommen wir noch einen zettel über die gefahren des mn-verkehrs zugesteckt. danke- aber dass das fahren hier einem wettbewerb um die gunst allahs gleicht, merken wir schon nach 1 km....
irres land- es gibt nur berge- und hitze. dormitor- ich bin müde und biege bei dem verheissungsvollen schild, das auf den nahen nationalpark hinweist, links ab.ohoh- transite stößt an ihre grenzen- 1er gang. hoffentlich muss ich nicht stehenbleiben- als mich der müllwagen schnell überholt (er fährt immerhin 1 km schneller) . keine ahnung wie wir es schafften aneinander vorbeizukommen- EIGENTLICH war die strasse nur 2 m breit.
die passstrasse windet sich in 28 prozent steigung etwa 40 km bergauf. die luft wird dünn. irgendwann sind wir oben. herrlich. die einrichtung eines , scheinbar unvermeidlichen, wintersportgebietes lässt uns erschaudern. wir wissen ja, was auf die menschen hier zukommt. der sonnenuntergag mahnt uns zur eile- ja hast. welchen campingplatz nehmen wir= den MIT oder den ohne beschilderung? okei- den mit, am ende eines pfades mit geschätzten 30 prozent... kurz vor der kuppe kommt der besitzer auf mich zu, und will uns anhalten- ich überfahr ihn lieber. sonst wäre ich ja nicht mehr weggekommen. als dank spendiert er uns einen kaffee, und seine frau zeigt uns die selbsthergestellte naturkosmetik. leider wollten wir nichts kaufen- 1 std. verkaufsgespräch umsonst. schnell nen preis ausgehandelt- und uns in den angrenzenden wald gestellt.
es gibt traditions-schnell-spaghetti und mücken. fast wie in marokko- von 40 grad fällt das gefühlte thermometerauf 0.
es ist ja auch schon vorherbst...
also am anderen morgen weiter. wir sind ja nicht im urlaub. im ort unter den gestrengen augen des gendarmen nicht geparkt, und jo aus dem fahren auto geschmissen, um noch etwas östliche reisenahrung einkaufen zu lassen.
also süss, fett und günstig.
ich dreh derweil 29 runden um den laden- endlich ist die luft rein.
also geparkt- und da iss se schon- die jo. grade will der neue polizist auf uns zueilen, aber wir waren schneller.
leider hat die umweltfreundliche joghurtflasche den geschwindigkeitstest ned bestanden- is wurscht- auto wird eh verkauft.
aber vorher soll es ja noch eine ramadanreise zu den muslimischen wallfahrtsorten osteuropas absolvieren- schon sind wir an der grenze nach KOSOVO. ich dachte "irgendwie", wenigstens hier hätten deutsche ein positives ansehen- langsam tasten wir uns zum schwarz uniformierten sherrif im häuschen vor. widerwillig muss er meinen pass unter das eu- lesegerät zwängen...also den paß flugs ganz nach hinten umgeklappt, und die klebung durchbrochen- alles seiten fallen einzeln heraus *nix deitsch qulität*. mein einwurf, daß seine kollegen die prozedur ohne schaden am eigentum der bundesrepublik vonstatten gehen lassen konnten, wurde mit einem "versicherung" quittiert. stolz zeige ich ihm meine grüne karte mit ALLEN ländern...nur- kosovo ist wirklich nicht drauf. kein wunder- dieser neue staat hat ja noch nicht mal ne abkürzung- wie srb zum beispiel. hmm.soll ich jetz auf serbische enklave machen? neeeiiin- das mach ich nicht. also kleinlaut zum versichererhäusl gewankt: "100 eiro pro tag!" oh- wortlos starten wir durch , und zurück nach MN. um das geld krieg ich ja bei REWE schon ein samstagsfrühstuck incl. butter. also ist land nummer 5 schon mal von der liste. das macht den "geheimen zeitplan türkei" wieder wirklicher. die strasse nach ALBANIEN ist albanischer als albanien. rüttel schukkel langam fahr- nach endlosen 20 km und 2 std albanische grenze erreicht. vorbei an der albanischen seite des skadarsko sees- also "drüben isser naturschutzgebiet"- (ganz vergessen die herrlichen bergstrassen drumherum zu beschreiben, wo diese hübschen italienischen blondinen glauben, ihr pkw sei 11 meter breit und mich in einer 13 % steigung zum anhalten zwingen. der schlappe transitmotor machte eine 30 km rückwärts bergabfahrt nötig...).
also hier in schqipere jedenfalls tropft das restliche rohöl der versiegenden bohranlagen in den see, und machen ihn zu einer...ähemm..erdfarbenen wasserlache.
die grenzabfertigung kann man mit einigermassen afrikaerfahrung nach 1 std. hinter sich lassen. die anschliessende strasse nach tirana leider nicht...rüttel schüttel. mit tränen in den augen kommen mir gedanken an marokko- nein nicht wegen der strassen- die sind ja in marokko, dank ausländischer investoren, 1a- aber die orte. afrika in europa- willkommen. wir parken. italienisch parlieren funzt einwandfrei. geldautomat. wie? man wählt zwischen 5, 10, 30 und 100. was nehmen? welche währung? keine ahnung- eh wurscht- drück 100. heraus kommt ein hunderter. super. und ein kaffe kostet 0,01. also in die wechselstube- deutsche belehrungen gewohnt, frage ich schüchtern nach kleingeld. "non ce problema- grazie per visitare albania". 1 sekunde später halte ich ein bündel leki scheine in der hand. wär aber ned nötig gewesen, da wir natürlich sofort vom örtlichen zigeunerboss auf nen kaffee eingeladen werden. herrlichstes heissgetränk- so musste ein espresso vor 100 jahren auf sizilien geschmeckt haben. der preis? so niedrig, dass man EINEN gar nicht bezahlen kann. das kaffeepulver ist umgerechnet teurer als der fertige espresso- kein wunder- denen müssen wir noch den sozialismus austreiben, damit sie zu funktionierenden euro investoren werden. und das tolle- um die ecke gibt es genauso guten türkischen mokka. wahnsinn- hier bleiben wir. als deutscher denkt man ja immer, man wird betrogen- und wir wissen immer noch nicht, wieviel leki 1 euro ist. rein ins internetcafe- und nachgeschaut. es kostete also 1 std. internet 1 euro. nix betrug. unter der prämisse lässt sichs reisen. mann war das schön hier- grillfleisch und salat mit espresso. super qualität. 3 mal am tag. wir halten uns immer gerne in den muslimischen dörfern oder dorfteilen auf- erstens gibts immer wasser und schatten, zweitens immer gutes essen und freundliche leuts. bei christens war es schwieriger- zwar irre freundlich die orthodoxies (neiinn kein antibiotikum) aber halt immer leiden leiden leiden- das ist christlich. also KEiN schatten, KEIN wasser. die gleiche unbarmherzig runterbrennde sonne wie "DRÜBEN".
andererseits- eingeladen wurden wir von der familie eines "auserwählten"... der 6. sohn des familienoberhauptes wurde orthodoxer mönch. achso- wie es dazu kam? bei der auffahrt zu einer der röm. ruinen, war mein transit an die grenze der steigungsfähigkeit gekommen. mühsam fand ich einen parkplatz neben einem tropfenden ölförderturm. (ja- es gab hunderte davon, halb albanien erinnert mich an meine lucky luke comics. winzige ölfördertürme all überall). die weitere anreise sollte dann der örtliche busunternehmer übernehmen.er kam auch gleich. und- wunder- es war ein transit in lkw ausführung. mühelos tuckerte er die 30 prozent hoch mit 8 fahrgästen an bord. ich schämte mich heimlich. bezahlung? na ja-wie du willst. geizig wie ich bin, gab ich 5 euro für 10km. der dank war obengenannte einladung, mit herrlich schuldigem augenkontakt durch die schwarzhaarige schwester unseres chauffeurs. beim anschliessenden dorfrundgang zeigte sich der reichtum der neuen fast-eu-bürger. stein wohin meine augen, so gut es ob der sengenden sonne ging, schweiften. aber halt sauheiss- freiluftsauna. n chinese könnte hier wunderbar "fleisch vom stein" servieren. die ruinen waren gottseidank schnell abgeschlossen. also wieder runter. wir fuhren weiter, und fanden einen schönen ü-platz. bei der nächsten supersehenswürdigkeit war auch ich geplättet- berat. hier hat die unesco mal zu recht die welt berbt. wow. das ist schon was anderes, als die peinlichen ex- ddr teile oder der kölner dom- der erste bauskandal der kölner geschichte. danach ins hinterland- nun ist albanisch ja eine schwere sprache....andererseits sind einheimische ohne fremdsprachenkenntnisse oft freundlicher- zumindest ausserhalb deutschlands, wo es eher andersrum (also selten..) ist. aber mit viel afrikaerfahrung kommen wir weiter, und bekommen frische milch vom bauern- noch warm.
weil milch in den kaffe schütten, muss man auch hier heimlich. ist so ähnlich wie ketschup zum schnitzel. gjirokastra- auch fein, und schon in der griechischen minderheitenzone. das heisst dann, schweinefleisch kalt und fettige saucen. schöne nacht am wasser und weiter zum see- dem ochrid. ein nationalheiligtum für slavistinnen....aber erst auf der anderen seite. das treffen mit der etwas...ähem- gehemmten lkw-aussteigerfamily, die wir auf dem platz einer herrlich im wald gelegenen forellengaststätte getroffen hatten, musste heute ausfallen. deren campingplatzvorschlag lag unter einer schwerverkehrshauptroute , neben einem güterverkehrsgleis und entsprach so gar nicht meinen komfortansprüchen. also den see entlang und zu einem sauneuen riesenhotel mit eventgastronomie ostischer prägung gefahren. die blauen fenster gold umrahmt eingebettet in formbeton verheissen nichts gutes- aber da wir die einigen waren, konnten wir dort für 20 euro gut essen und für 5 euro gut schlafen. der parkplatz war sehr ruhig und direkt am see. mei frogn muass ma hoit... strömender regen weckt uns, und erleichtert uns das aufstehen. in pogradec super kaffee- wie immer und eingekauft. wer weissob es bin JUGOSLAVIEN drüben was gibt...erst mal zig untaugliche campingplätze an der hauptstrasse, dann einen alten (das heisst noch aus der alten zeit stammenden) camping- riesenplatz gefunden. (war sogar im navi drin...*lob* ) dringend investorbedürftig harrt er seiner endgültigen stilllll( hab schon der nächsten rechtschreibreform vorgegriffen)lllegung, durch materialermüdung. aber wir waren nur noch zu dritt. die netten ösis von nebenan gingen mit uns auf essensuche. endlich fanden wir ein offenes , türkisch bewirtschaftetes (super halal) lokal. ramadan. also alles für die suppe um 18 uhr vorbereitet. für uns grillfleisch wie es sein soll. ach so- ja die stadt ochrid hamma uns auch angschaut. alle slavischen heiligtümer auf einem platz- mit unterhaltung durch eine privataufführung eines rumänischen frauenchors. ham einfach in der kneipe losgelegt. nett.
jessas- neue währung. bank? gibts. werma beschissen? keine ahnung. also rein, und freundlichst behandelt. frage: warum kassiert der typ da draussen geld fürn parkplatz, wos doch parkuhren gibt? `*verdaaacht hab* axo: nein- der steckt das geld dann in den parkuhrschlitz (scheineannahme!!!), und bringt es einem ans auto. DAS nenn ich dienstleistungsgesellschaft. meiohmei. was fehlt denn noch? schau du- ich bin müd. JAAAA BULGARIN. oiso fahr ma umme. grenze- harmlos. dahinter mautverkauf. die eu fordert ihr geld zurück, und beauftragt die unterstützten länder mit der einrichtung eines mautsystems auf den verbindungsstrassen. auch afrika übrigens. is ja okei- solang es nicht gefühlte 50 euro für 3 tage sind wie in slowenien. einziges problem: die windschutzscheibe eines durchschnittsfahrzeuges ist bei einer ostdurchquerung irgendwann mal voll. besonders die scheibenmitte ist ein bevorzugter soll-platz zur vorschriftsmässigen anbringung. es kleben also jetzt 11 sticker in der scheibenmitte- eigenlich müssten es 22 sein, da man ja den letzten tag der vorwoche (samstag), und dann die im vorverkauf erstandene neuwoche (sonntag ist ja zu) nebeneinander klebt. das vermindert das verschluderrisiko der vignette enorm. ob da die eu mal eine eu-vignette plant, damit die kohle direkt an die verkehrsmafia geht, und nicht durch die hand schwindliger staatspräsidenten muss? egal- VERBINDUNGSSTRASSEN sind gut- nur die STADTDURCHFAHRTEN ähneln mehr einer abgesoffenen u-bahn baustelle. klar- für die hamma ja ned gezahlt. KYUSTENDIL- hört sich "irgendwie" nach küste an- weit gefehlt. Von panischer ost-diebstahlsangst gepackt suche ich einen bewachten parkplatz. ahh da isser schon. eine frische, nebst einer alten alkoholfahne bescheinigen mir für 1 euro hier bleiben zu können. jo´s guidebook verheisst uns altstädtische antikfreuden. der aus dem gedächtnis hingeschmierte stadtplan lässt einige strassen aus, und beschert uns einen gewaltmarsch. ein altes mineralbad ist gut besucht- leider dürfen personen mit infektiösen hautausschlägen nicht hinein.
der eu- bäder-norm entspricht weder der eingangsbereich noch sonst irgendwas. aber wir haben ja noch zeit wir eu-ler. warum ganz kyustendil beim überteuerten K&K- supermarkt den schlechten eurodreck kauft, statt köstliches brot vom bäcker erschliesst sich uns erst später. das bulgarische essen ist schlechter als sein ruf. ahhh- drum ist es deutsches lieblingsland. egal- die türkisch römischen ruinen behielten wir uns für morgen. es gibt tausend kneipen in der altstadt- allerdings kaum was zu essen. in letzter verzweiflung landeten wir in einer jugendheimähnlichen saufburg und bekamen 2 mal rohes schnitzel aus dem fertigpack- würg. wo übernachten wir hier? die stadt verwandelte sich gegen 21 uhr ein finsteres loch. mist. wir fahren raus und finden eine shell tanke. "jo- frag mal auf russisch ob wir stehen dürfen". die bulgarische antwort deuteten wir als ja. rein ins ehemalige LPG gelände. 17 kläffende köter wolten wir mit bulgarischer billigwurst beruhigen- allein sie hatten einen besseren geschmack als die bulgaren, und liessen den fleischersatz " extrawurst" links liegen. die dame vom shell- empfang wollte noch was....rätselraten. meine reiseerfahrung liessen mich 5 euro hinstrecken. das gesicht hellte sich auf, und gab einen guten kontrast zum abgasverdunkelten vollmond. endlich ruhe. bis auf den nächtlichen harndrang. nicht dass köti meine wurst mit seiner verwechselt.... geschafft. meine markierung hielt die promenadenmischung davon ab, näher zu kommen- wenigstens einer der mich respektiert. okei- es gab noch "herrliche bergstrassen, und urige klöster auf unwegsamen strassen", das wetter war gut, turis nicht in sicht also konnte bulgaria schnell abgehakt werden.
allein- das passiert wenn man ZUVIEL vertrauen in ein land hat. bei der nächsten stadteinfahrt lauerten sie; die berüchtigten radarpolizisten. erst dachte ich, die 2 kusturizabullen sind uns aus serbien gefolgt- aber dann fand ich doch nich geringe unterschiede in der rötung der backen und nasen. jo fiel als dolmetscher mangels traute aus. also musste mein kommunikationstalent herhalten. als altgedienter motorradfahrer gen türkei in der alten zeit (1980) wusste ich natürlich ob der geldgier. JEDER wusste dass er 50 mark bereithalten musste für feuerlöscher (jaaa dieses gerät frass sich aus meinen erinnerungswindungen an der nächsten tanke). dagegen warn die hier echt billig: 20 evro. hmmm- ich begann sie runetrzuhandeln, sie antworteten mit einer einführung in die bulgarischen fahrschulen, indem sie mir lustige bildchenvon verkehrszeichen unter die nase hielten. schnell schaltete ich um auf freundlichkeit und nix verstähn. okei- schulterklopfen "yu arrr free" oh- thank you so much my general. und husch- weg hier richtung klaster, bevor sie noch um bier betteln.
so ein orthodoxer mönch ist ja geldgieriger als ein russischer polizist. wir besuchten so ein kloster a la "mahnmal gegen die mulimische horden". kerzenrauchverschmutzte fresken aus dem mittelalter liessen jos herz aufs höchste schlagen. ich sah nix- doch ... da warn paar pinselstriche. DAS nenn ich den glauben stärken... wir wurden zeugen eines handels, wie er wohl nur unter christen vorkommt: papa, mama und "hibsche" tochter wollen kuchen, torten salz und brot segnen lassen. hochzeitsplanung? der hilfsmönch erscheint. ein paar worte werden gewechselt. mit vorwurfsvollem blick reisst der mönch die verpackung runter, und badet die lebensmittel mit wasser- sicher geweiht oder sonstwie vorbehandelt. keinen handel in der kirche- also schleicht der papa dem mönch richtung parkplatz nach , (wie weiland ein räudiger schakal old shatterhand; der schakal musste aber dafürmit dem leben büssen)- und steckt ihm mehrere scheine in die kutte. nett wie einfach so ein ablasshandel funktioniert. unzählige stände mit traditionellem ramsch und leckeren honignüssen säumen unseren weg. unseren weg richtung istanbul- mein heimlicher plan jo zu überraschen scheint in greifbare nähe zu rücken- vielleicht können wir ja ramadan ende dort feiern. schnell weiter. grosses ratespiel: wo is der sprit billiger- hellas oder bulgaria??? die nächste tankstelle nimmt mir die entscheidung ab- espresso gibts. ja heissa- bisher grlück gehabt- keine controla nach feierlescher. aber in griechenland bestimmt- die sind doch pleite. also schnell jo zum verhandeln geschickt. stolz zeigte sie mir das erworbene exemplar- leider entdecke ich sofort das ablaufdatum 10/2000. nix da jo- das war beschiss- nochmal rein und nachverhandeln. das blondchen sucht im keller- tatsächlich- ein lescher mit gudd datum- zumindest bis 12/2010- den nemma für an 20er. jetz aber los: GRIECHENLAND lässt sich nicht mehr vermeiden. beste autobahnen, NOCH kostenlos weil nicht fertig (die ösis sind in dieser beziehung viel pragmatischer..) und raststätten. ahhh kaffee helleniko- nix da. europlörre aus dem melitta automaten für 4 euro!!! dankend lehne ich ab, und bruzzle meinen mokka in der bialetti- misstrauisch vom autobahnparkplatzbewachungsrocker beäugt."not chiiirr- sis is private" oki- ich fahr dann mal n meter vor. sollen wir hier irgendwo campen? ein schild weist gen küste. gottseidank war das preisschild schon an der einfahrt aufgestellt. 2 personen 1 auto 39 euro plus dusche. oKEI- wir sind dann mal weg. TÜRKISCHE GRENZE gewohnt martialisch und gigantisch. eine 23 km breite einfahrt plus 1 mio türkischer flaggen weisen uns den weg von der, jetzt als feldweg anmutenden, autobahn.
alles da, alles vom feinsten- nicht wie bei den neueuropäern da hinten. geldautomat funktioniert. grenze überraschend schnell und unüberraschend freundlich. gleich dahinter den ersten kebap im restaurant. hier werden alle abgezockt- besonders die deutschtürken- als die wir gelten aufgrund meines türkisch gestammels. egal- es ist das schöne undeutscher gaststätten- egal wie turistisch, egal wie zentral gelegen- essen ist immer gut. der erste ü-platz direkt am meer- leider auch direkt an der autobanh. wurscht. "wieviel"? "20 euro!". ähem- "wären 5 euro angemessen?" "klar- danke mein bruder". na gut- dusche gibnts ned, dafür viele istanbuler wochendtürken- warum die hier sind, wos doch 100 schöne plätze gibt? das weiss nur allah allein.
istanbul wir kommen. zielsichere einfahrt, dank meiner und navis kenntnisse. am balikcik oder so geparkt. alles im rahmen. erster marsch in die stadt. jo flippt aus- ob der hagia sophia. ich auch. es schüttet in strömen. das navi verheisst einen campingplatz am schwarzmeerufer. quer durch istanbul. super. aber wir kommen an, obwohl uns das navi nach 14 abbiegungen in einer sackgasse an einer 30 prozentigen steigung enden lässt. kartenupdate 2010- die bauen schnell die türken denk ich mir. wurscht- wir sind ja kommunikationsfähig. der platz liegt ganz schön, das meer ist über einen buckel auf der anderen strassenseite zu erreichen. schön. mond. nacht. hundefreundlich wie alle osteuropäer sinds geworden die türken. der langjährige aufenthalt in deutschland hat die deutschtürken einiges an schlechten angewohnheiten mitbringen lassen, wies scheint.
am anderen tag schnell nach aisen geschaut und super tavuk schisch gegessen. die kleine studentenkneipe weiss wie man grillt. in fast erloschener kohle, das fleisch 30 minuten garen lassen. herrLICH. das hätte der grillpappa aus lemgo doch in 5 minuten geschafft, und schon längst 30 liter aldibier über das zur kohle verbrannte restfleisch gekippt um den "geschmack" anzuheben...
noch 7 tage bis sonntag.... wenn ich jetzt noch bayram abwarte, fällt rumänien aus. also das geht ja ÜÜÜBERHAUPT nicht. schnell noch noch 2000 jahre alte christenmalereien angeschaut, und dann raus aus dem schönen moloch, rein in den noch schöneren nichtmoloch edirne.welch osmanissches kleinod hatte sich da 40 jahre vor mir versteckt. irre. wirklich. und eben nicht so grossstädtisch grossmäulerisch, sondern bescheiden und angenehm- besonders das essen. und es gibt einen campingplatz- unter der leitung eines weiblichen schlachtschifes deutscher prägung- aber immerhin türkischer genetik. wir waretn an der einfahrt- koana do. also rein mit uns- und mit johanna in den pool. gottseidank kam ragall erst 30 min nach badeende- sonst hätten wir noch 10 euro poolbenutzung abdrücken müssen. es gab 4 gäste- die wohnmobiltruppe aus italien, uns und 1 ein ossipärchen auf reise (ohne das kennzeichen gesehen zu haben- es war von vorneherein klar. der abstand zu ihrem wohnwagen war ihnen zu gering (etwa 300 meter). kannst dr denken, dass die ned gut geschlafen haben- waren auch schon um 5 uhr früh weg. wir bleiben noch a bisserl. aber um heimzufahren, müssen wir doch irgendwo über die donau oder? jaaah- genau hier in bulgarien! das problem ist nur, um aus bulgarien auszureisen, müssen wir wieder nach bulgarien rein....mist. diese einschätzung war aber nur auf den ersten blick negativ. immerhin kamen wir, nach endlosen bergkilometern in herrlichen landschaften mit unherrlicher fettwurstjause, in den genuss viele schöne zigeunerschlossdörfer zu durchreisen. ich liebe menschen , die zu ihrer kitschneigung stehen, und stolz drauf sind. unten an der danuba reihen wir uns in die lkw schlange ein. was kostet? 60 eiro plus hafengebiehr finf eiro. hafengebühr? hmm- hafen scheint ein dehnbarer begriff zu sein. eine eingesandete anlegestelle mit dem letzten ostkloo der geschichte. DAS muss ich pixeln- mist schon das 12. foto auf unserer reise- hoffentlich reicht die speicherkarte...
ein schiff wird kommen, und es kommt. wir drauf und kurz den eurooptmismus eines bulgarischen chefarztes mit 300 euro monatslohn gedämpft. wahnsinn, was propaganda alles mit intelligenten menschen anstellt.... das schiff legt im abendnebel an. ahhh hafenhütte. muss kauffen strasssse und hafengebier. 40 euro also 15% eines chefarztlohns für eine woche - das muss einem die neue freiheit wert sein. raus mitm pulver. RUMÄNISCHE grenze- JAAA ein 3 m2 schild warnt vor bestechlichen beamten, und gibt gleich eine hotline nummer an "english speaking". kein wunder dass der alkoholisierte grenzer missmutig ist, und seinem ausbildungshiwi gleich den umgang mit den deutschen schmugglern und terrorristen erklärt."yourr plate is falsificated".
ah- ok- ich steig aus. er stösst mich wieder zurück ins auto. "be carfull- i am not stupid. i know what to do with german smugglers" . ich versuche ihm zu erkären, dass das auto, aufgrund seines hohen alters, noch alte kennzeichen hat. "i know, but stamp has been removed". jessas- das darf ned wahrsein. der tüv kratzte mir die plakette ab, weil es die nimmer gibt. (abgeschafft, weil das konto der abgastesterhersteller voll war). soll ich ihm das jetz erklären? sinnlos- ich stelle den kontakt zum weitaus freundlicheren hiwi her, er beruhigt den cheffe, und wir dürfen einreisen.(lehrgang 1: schwierige grenzer- suche kontakt zu einem dir wohlgesonnen beamten, auch wenn dieser rangniedriger ist).
mei- schön is es ned des rumänien auf der donauseite. essen? die hereinbrechende finsternis und der strömende regen lässt keine sekunde zeit, die strasse ausser acht zu lassen. kurz im matsch angehalten: ah- gasthaus- bier und bohnensuppe- mei die müssen doch a fleisch haben. weit gefehlt. nächster halt- bier und bohnensuppe. wir essen unsere bulgarischen weichbrotreste, und fahren weiter. übernachtungsplatz? ich frage an der tanke: no problem. meint er. die anwesenden hunde lassen sich nciht vertreiben. jeder versuch wird auch von den anwohnern missmutig beäugt. rumänen scheinen heilige hunde zu haben. also nach kraiova. das navi kennt alle hotels. das grösste, weil erfahrungsgemäss billigste nehmen wir. wir drängen uns an den nutten vorbei ins zimmer. jo fällt um und schläft- ich nicht . gefühlte 99 grad bei 300 prozent luftfeuchtigkeit lassen meine borellien tanzen. runter, vor die tür. schön kühl. also ins auto, 8 meter vorgefahren und dem nachthäuptling freundlich zugenickt und- geschlafen wie ein bär. am anderen morgen 9 uhr friestick. mist- lese ich doch breakfast from 6 to 9. gnädigerweise bekommen wir aber noch den kalten traditionsosttee und kalte rühreier. cappuccino? yes but extra cost. mann mach hinne- ich bin REIIICH so reich sagen meine koffeinhungrigen augen zur servierblondine. ich will ins museum erfährt meine jo. erwartungsvoll strahlen ihre augen. das eisenbahnmuseum in resita, sage ich. GRRR....ihr blick verfinstert sich.keine angst sag ich- die strecke führt an der donau entlang. schade nur, dass die nächsten 200 km eine euro-baustelle unter rumänischer leitung sind. wir passieren eine million ampeln, die die verkehrsmassen auf rumäniens hauptstrecke einspurig vorbeileiten. würde da jetzt noch deustche rechthaburlauber unterwegs sein- weia. aber so gehts- einfach hinter dem lkw bleiben , der 3 minuten nach rot durchfährt.
das eisenbahnmuseum ist eigentlich nur eine abstellanlage. die loks sind- na ja ganz nett.in resita gibts wenig, ausser einer umleitung von der wir nicht wissen wohin sie führt. das navi rastet aus. wir rasten nach 1 stunde an einer kleinen cafeteria. kurz die verbliebene strecke ins verhältnis zur verbliebenen zeit gesetzt. passt noch. sogar für einen abstecher nach temesvar. HERRliche altstadt, viele revanchistenbesucher und gelernt, meine abneigung gegen 1. stock restaurants abzulegen. wir gingen, nein wandelten, nach oben. voll. reiche rumänen, ein paar koreaner und wir, nebst 2 münchnern wie sich gleich herausstellen sollt. hervorragend gegessen, und meine kommunikationsfähigkeiten mit dem nachbartisch getestet. eine sehr nette und vornehme geschäftsfrau, neben ihrem genauso netten begleiter. wir haben viel gelacht- und gegessen. in UNGARN endlich mal dieses pec angeschaut. typische kuk kleinstadt mit investorsaniertem marktplatz ("wär doch gelacht, wenn wir die paar restureinwohner nicht wegsanieren könnten"). die kirche berichtete stolz, vorher eine moschee gewesen zu sein- also was man alles tut...tztztz. am plattensee einen ösi-rentnerplatz mit thermen gefunden. herrlich- hundefrei- der nächste kläffer ist 500 nmeter entfernt, und lässt mich seit 4 wochen das 2. mal schlafen. vorher müssen wir noch essen. nettes folklorelokal mit, für ungarische verhältnisse, gutem essen und netter bedienung gibt uns noch was. am anderen morgen sind die thermen natürlich ein muss. war nett mal wieder ins heisse wasser zu tauchen. jetz aber los- wenn ich eine panne hab, wirds montag. locker vom hocker, und 4 schmuggel- und mautkontrollen später landen wir nachts wieder in salzburg. jetzt muss aber der mäcci (der tempel der beleibten) herhalten, damit wir noch um mitternacht in kiefersfelden ankommen. geschafft. das war ja wieder was- nix geplant gesund angekommen und viel erlebt. al hamdullilah.
nach festplattencrash gibt es nur noch diese bilder
http://outof.bnro.de/~letsgo/dutzend/
Dutzendreise
Moderator: Moderatoren
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ChristophG
- Beiträge: 84
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- Wohnort: Süddeutschland
- Kontaktdaten:
Re: dutzendreise
Ein atemberaubendes Sprachkunstwerk,
geflochten aus einem dichten Motivnetz,
welches unverwechselbar in unserer Literatur ist.
Ja - ein Meisterwerk aus Erinnerung und Sprachgewalt,
welches in seiner Intensität und Präsenz einmalig bleibt.
Komplex und überwältigend -
der Stoff aus dem die Träume sind.
geflochten aus einem dichten Motivnetz,
welches unverwechselbar in unserer Literatur ist.
Ja - ein Meisterwerk aus Erinnerung und Sprachgewalt,
welches in seiner Intensität und Präsenz einmalig bleibt.
Komplex und überwältigend -
der Stoff aus dem die Träume sind.
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Newfoundlanddog
- Beiträge: 2
- Registriert: Sa 4. Feb 2012, 18:25
Re: Dutzendreise
Kann mir bitte jemand sagen was der erste Bericht oben darstellen soll?
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2758
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Dutzendreise
hallo Newfoundlanddog,
willkommen auf dem wüstenschiff!
es handelt sich da oben um erlebnisse einer reise...
ich hoffe, dass du bei der weiteren kommunikation hier im forum auch auf aktuellere beiträge fundierte antworten geben kannst oder fragen zu geplanten reisen stellst, die hier mehr spass machen beantwortet zu werden.
viele grüsse
uwe
willkommen auf dem wüstenschiff!
es handelt sich da oben um erlebnisse einer reise...
ich hoffe, dass du bei der weiteren kommunikation hier im forum auch auf aktuellere beiträge fundierte antworten geben kannst oder fragen zu geplanten reisen stellst, die hier mehr spass machen beantwortet zu werden.
viele grüsse
uwe
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Newfoundlanddog
- Beiträge: 2
- Registriert: Sa 4. Feb 2012, 18:25
Re: Dutzendreise
Hallo Uwe Schmiz,
ich danke Dir für deine Erklärung.
Ich wundere mich eben einfach nur weil der Autor überhaupt keine Groß und Kleinschreibung anwendet!
Irgendwie ist der Bericht total unübersichtlich und hat überhaupt keinen Faden geschweige denn irgend etwas an Pepp.
Werde ausserdem überhaupt nicht schlau aus dem Inhalt.
Sorry, wenn ich das jetzt so sage....aber ich dachte, ein Bericht sollte zumindest den anderen ermöglichen , darin eine Geschichte zu erkennen.Ich habe es lediglich geschafft das erste 1/5 zu lesen, bis ich es aufgeben musste weil ich überhaupt nicht verstanden habe was da und vor allem über was genau da geschrieben wurde.
Nicht böse sein.
Gruß Andreas, ps Ich werde zu gegebener Zeit auch gerne einen Reisebericht über Mazedonien verfassen.
ich danke Dir für deine Erklärung.
Ich wundere mich eben einfach nur weil der Autor überhaupt keine Groß und Kleinschreibung anwendet!
Irgendwie ist der Bericht total unübersichtlich und hat überhaupt keinen Faden geschweige denn irgend etwas an Pepp.
Werde ausserdem überhaupt nicht schlau aus dem Inhalt.
Sorry, wenn ich das jetzt so sage....aber ich dachte, ein Bericht sollte zumindest den anderen ermöglichen , darin eine Geschichte zu erkennen.Ich habe es lediglich geschafft das erste 1/5 zu lesen, bis ich es aufgeben musste weil ich überhaupt nicht verstanden habe was da und vor allem über was genau da geschrieben wurde.
Nicht böse sein.
Gruß Andreas, ps Ich werde zu gegebener Zeit auch gerne einen Reisebericht über Mazedonien verfassen.
Re: Dutzendreise
Also ich finde diesen Bericht originell und lustig zu lesen! Gross- oder Kleinschreibung ist sekundär, für mich zählt der Unterhaltungswert, und der ist hier wirklich vorhanden!




