Tunesien | Terroranschlag in Tunis
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- Achim Vogt
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Noch eine schöne Solidaritätsaktion, diesmal auf Facebook:
I will come to Tunisia this summer
In der kommenden Woche beginnt zudem das Weltsozialforum in Tunis. In einer Mitteilung wurde nun unterstrichen, dass man sich nicht einschüchtern lasse und die zahllosen geplanten Veranstaltungen wie vorgesehen stattfinden werden.
Viele Grüße
Achim
I will come to Tunisia this summer
In der kommenden Woche beginnt zudem das Weltsozialforum in Tunis. In einer Mitteilung wurde nun unterstrichen, dass man sich nicht einschüchtern lasse und die zahllosen geplanten Veranstaltungen wie vorgesehen stattfinden werden.
Viele Grüße
Achim
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Kuno
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Noch ein - wie ich finde- guter Artikel zum Thema:
"Aber Mansour bleibt realistisch: «Wir hoffen, dass unsere Partner den Terroristen nicht recht geben und bei ihren Reservierungen bleiben.» In den letzten Monaten habe man strukturelle Probleme der Branche lösen können, wie die Entschuldung der Hoteliers oder die Qualitätssicherung in den Hotels. Tunesien hofft nun auf Solidarität. So wie sie Frankreich nach den Attentaten in Paris erfahren hat. «Tunesien braucht heute unsere Unterstützung mehr denn je», sagt deshalb auch Rita Adam, Schweizer Botschafterin in Tunis."
Das Ganze kommt aus der NZZ: http://www.nzz.ch/international/naher-o ... 1.18505937
Die "Welle der Empörung" ist nach diesem Attentat nun doch etwas kleiner als nach "Paris". Dagegen finden sich doch auch wieder die üblichen Kommentare wie: "Wer heute noch in ein muslimisches Land reist provoziert doch praktisch, dass auf ihn geschossen wird."
Ich kann mich dem nicht anschliessen. Meine Fähre ist auch gebucht.
"Aber Mansour bleibt realistisch: «Wir hoffen, dass unsere Partner den Terroristen nicht recht geben und bei ihren Reservierungen bleiben.» In den letzten Monaten habe man strukturelle Probleme der Branche lösen können, wie die Entschuldung der Hoteliers oder die Qualitätssicherung in den Hotels. Tunesien hofft nun auf Solidarität. So wie sie Frankreich nach den Attentaten in Paris erfahren hat. «Tunesien braucht heute unsere Unterstützung mehr denn je», sagt deshalb auch Rita Adam, Schweizer Botschafterin in Tunis."
Das Ganze kommt aus der NZZ: http://www.nzz.ch/international/naher-o ... 1.18505937
Die "Welle der Empörung" ist nach diesem Attentat nun doch etwas kleiner als nach "Paris". Dagegen finden sich doch auch wieder die üblichen Kommentare wie: "Wer heute noch in ein muslimisches Land reist provoziert doch praktisch, dass auf ihn geschossen wird."
Ich kann mich dem nicht anschliessen. Meine Fähre ist auch gebucht.
Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Ich auch nicht. Ich fahre auch.Kuno hat geschrieben: Ich kann mich dem nicht anschliessen. Meine Fähre ist auch gebucht.
Gruß Til
-
Michael Escher
- Beiträge: 587
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
...warum auch nicht!!!! Grundsätzlich hat sich ja die Sicherheitslage nicht geändert.Tilmann hat geschrieben:Ich auch nicht. Ich fahre auch.Kuno hat geschrieben: Ich kann mich dem nicht anschliessen. Meine Fähre ist auch gebucht.
Ich wünsche allerseits schöne TN-Reisen!
Michael
Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Wer sich durch Fachmedien und französische Seiten kämpft, kommt auf zwei weitere Aspekte die - längerfristig - hoffen lassen:
1. Hatte die Ennahda-Regierung ziemlich unfähige Leute im Polizeiapparat befördert, die auch in der letzten "Technokraten"-Regierung in Amt und Würden waren. Das ändert sich und wird sich jetzt wohl schneller ändern. Ob es sogar Sympathisanten gab... gute Frage, aber auch diese Smpathien werden rasch erkalten, denn
2. Leben viele Tunesier vom Tourismus und stören Anschläge nicht nur "die Einnahmequellen des bekämpften Staates", sondern auch die Jobs der Nachbarn. Und die finden das sicher nicht nett und da Terroristen Sympathisanten brauchen, wird der aktuelle Anschlag gelegentlich auch als "Schuss ins Knie" bzw. unüberlegte Handlung einer lokalen Zelle, die nicht mit Weitblick ausgestattet ist, gesehen - schau'mer mal.
Grüsse
Peter
1. Hatte die Ennahda-Regierung ziemlich unfähige Leute im Polizeiapparat befördert, die auch in der letzten "Technokraten"-Regierung in Amt und Würden waren. Das ändert sich und wird sich jetzt wohl schneller ändern. Ob es sogar Sympathisanten gab... gute Frage, aber auch diese Smpathien werden rasch erkalten, denn
2. Leben viele Tunesier vom Tourismus und stören Anschläge nicht nur "die Einnahmequellen des bekämpften Staates", sondern auch die Jobs der Nachbarn. Und die finden das sicher nicht nett und da Terroristen Sympathisanten brauchen, wird der aktuelle Anschlag gelegentlich auch als "Schuss ins Knie" bzw. unüberlegte Handlung einer lokalen Zelle, die nicht mit Weitblick ausgestattet ist, gesehen - schau'mer mal.
Grüsse
Peter
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Wolfgang K
- Beiträge: 2197
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Natürlich gibt es viele Sympathisanten. Etliche mit den Zielen, deutlich weniger aber mit den Methoden. Letztendlich sind es die Methoden, welche die Anzahl der Anhänger und stillen Dulder dezimiert. Ob der Schaden für den Tourismus tatsächlich die Weltanschaulichen Anhänger dezimiert möchte ich allein daher in Frage stellen, weil sich diejenigen ohnehin nicht mit Touristen abgeben und ihnen aus dem Wege gehen. Als Nichtmoslem wird man mit diesen Kreisen nicht im normalen Rahmen in Berührung kommen, solange sie es vermeiden können (und wollen).
Daher sind diese Kreise auch kaum Profiteure des Touristengeschäfts, was in Verbindung mit der Ablehnung, dass überhaupt Anders- und Ungläubige mit Ihren „lockeren Sitten“ im Land herumlaufen, dazu führt, dass sie das Touristengeschäft nicht schert. Eher das Gegenteil.
Die Ennahda, die selbst weit in das Spektrum hineinreicht, hat wohl ehrlich gehofft über ein Appeasement nicht die Einstellung, aber die unangenehmen Methoden im Griff zu halten. Das hat nicht geklappt. Der harte Kern, der „das Ganze“ wollte ist befeuert von salafistischen Hetzern eher gewachsen als geschrumpft. Viele davon sind nach Syrien gegangen und bleiben hoffentlich dort als Märtyrer. Diejenigen, die zu Hause geblieben sind nehmen unterstützt von einigen nicht geläuterten Syrienrückkehrern ihre „Arbeit“ auf.
Der Anschlag entzieht ihnen zwar die letzte Unterstützung der 95% nicht indoktrinierten Tunesier, aber sie sind nicht mehr ohne weiteres durch die soziale Kontrolle zu stoppen, weil schon zu weit abgedriftet. Polizeiliche Maßnahmen haben in den letzen eineinhalb Jahren das allermeiste verhindern können. Die Quote wird sich steigern lassen, aber 100% wird man wie in Europa und dem Rest der Welt nie erreichen können. Das ist der Schatten mit dem auch die Tunesier die nächsten Jahrzehnte werden leben müssen. Es bleibt zu hoffen, dass es zu einer Straffung der Sicherheitsorgane kommt (Potenzial ist sicher da) und dass man die Unterwanderung in den Griff bekommt.
Was man jetzt noch anpacken, bzw. energisch Fortsetzen wird, dürfte langfristig das wichtigste sein: Aus den Emiraten & Co. Bezahlte Prediger aus dem Land schmeißen und andere Radikale Prediger aus den Moscheen zu bekommen und sie von Geld abzuschneiden.
Das ist aber die größte Herausforderung, denn sie finanzieren sich nicht nur durch Wohltäter in den Golfstaaten, sondern aus der Schattenwirtschaft - vor allem dem Schmuggel.
Der wäre auch in den Griff zu bekommen, nur leben die ganzen Grenzgebiete (besonders der Südosten) im Wesentlichen von dieser auf Schmuggel basierenden Schattenwirtschaft.
Versuche das in den letzten Wochen zu reduzieren oder auch nur einzudämmen haben an den beiden Grenzübergängen nach Libyen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und auch gewaltsamen Grenzdurchbrüchen geführt.
Der ganze Süden lebt von dem Geschäft, aus dessen Adern sich auch der Djihadismus Geld, Waffen und allen anderen Dreck saugt.
Wer das eine bekämpft wird auch dem sich ohnehin isoliert und benachteiligt fühlenden Süden die Einnahmen nehmen, was wiederum das Potenzial derjenigen erhöht, die endgültig mit dem Staat brechen und bereit sind ihn zu bekämpfen. Diese teilweise Verflechtung von seit Jahrzehnten tolerierter Kleinkriminalität/Schattenwirtschaft mit dem Djihadismus wieder zu lösen ist leider genau so schwer wie dringend notwendig.
Grüße
Wolfgang
Daher sind diese Kreise auch kaum Profiteure des Touristengeschäfts, was in Verbindung mit der Ablehnung, dass überhaupt Anders- und Ungläubige mit Ihren „lockeren Sitten“ im Land herumlaufen, dazu führt, dass sie das Touristengeschäft nicht schert. Eher das Gegenteil.
Die Ennahda, die selbst weit in das Spektrum hineinreicht, hat wohl ehrlich gehofft über ein Appeasement nicht die Einstellung, aber die unangenehmen Methoden im Griff zu halten. Das hat nicht geklappt. Der harte Kern, der „das Ganze“ wollte ist befeuert von salafistischen Hetzern eher gewachsen als geschrumpft. Viele davon sind nach Syrien gegangen und bleiben hoffentlich dort als Märtyrer. Diejenigen, die zu Hause geblieben sind nehmen unterstützt von einigen nicht geläuterten Syrienrückkehrern ihre „Arbeit“ auf.
Der Anschlag entzieht ihnen zwar die letzte Unterstützung der 95% nicht indoktrinierten Tunesier, aber sie sind nicht mehr ohne weiteres durch die soziale Kontrolle zu stoppen, weil schon zu weit abgedriftet. Polizeiliche Maßnahmen haben in den letzen eineinhalb Jahren das allermeiste verhindern können. Die Quote wird sich steigern lassen, aber 100% wird man wie in Europa und dem Rest der Welt nie erreichen können. Das ist der Schatten mit dem auch die Tunesier die nächsten Jahrzehnte werden leben müssen. Es bleibt zu hoffen, dass es zu einer Straffung der Sicherheitsorgane kommt (Potenzial ist sicher da) und dass man die Unterwanderung in den Griff bekommt.
Was man jetzt noch anpacken, bzw. energisch Fortsetzen wird, dürfte langfristig das wichtigste sein: Aus den Emiraten & Co. Bezahlte Prediger aus dem Land schmeißen und andere Radikale Prediger aus den Moscheen zu bekommen und sie von Geld abzuschneiden.
Das ist aber die größte Herausforderung, denn sie finanzieren sich nicht nur durch Wohltäter in den Golfstaaten, sondern aus der Schattenwirtschaft - vor allem dem Schmuggel.
Der wäre auch in den Griff zu bekommen, nur leben die ganzen Grenzgebiete (besonders der Südosten) im Wesentlichen von dieser auf Schmuggel basierenden Schattenwirtschaft.
Versuche das in den letzten Wochen zu reduzieren oder auch nur einzudämmen haben an den beiden Grenzübergängen nach Libyen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und auch gewaltsamen Grenzdurchbrüchen geführt.
Der ganze Süden lebt von dem Geschäft, aus dessen Adern sich auch der Djihadismus Geld, Waffen und allen anderen Dreck saugt.
Wer das eine bekämpft wird auch dem sich ohnehin isoliert und benachteiligt fühlenden Süden die Einnahmen nehmen, was wiederum das Potenzial derjenigen erhöht, die endgültig mit dem Staat brechen und bereit sind ihn zu bekämpfen. Diese teilweise Verflechtung von seit Jahrzehnten tolerierter Kleinkriminalität/Schattenwirtschaft mit dem Djihadismus wieder zu lösen ist leider genau so schwer wie dringend notwendig.
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Wolfgang
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Kuno
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Tunesische Sicherheitskräfte haben den Kopf einer Terrorzelle geschnappt, die hinter dem blutigen Attentat auf das Nationalmuseum in Tunis vor einer Woche stecken soll. Das meldet bei uns der BLICK.
-
Alexander
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Re: Tunesien bereisen
Die Tunesier scheinen saubere Arbeit zu machen. Sie heben eine Terrorzelle aus, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag stehen soll.
Anschlag in Tunis: 23 Verdächtige festgenommen
Innenminister: "Terrorzelle" zu großen Teilen zerschlagen
Tunis – Seit dem Anschlag auf das Nationalmuseum in Tunis haben die tunesischen Behörden 23 Verdächtige festgenommen. Wie Innenminister Najem Gharsalli am Donnerstag mitteilte, gehören die Verdächtigen einer "Terrorzelle" an, die in den Anschlag mit 21 Toten verwickelt gewesen sein soll. Die Zelle sei damit "zu 80 Prozent" zerschlagen worden. mehr...
Grüsse
Alexander
Anschlag in Tunis: 23 Verdächtige festgenommen
Innenminister: "Terrorzelle" zu großen Teilen zerschlagen
Tunis – Seit dem Anschlag auf das Nationalmuseum in Tunis haben die tunesischen Behörden 23 Verdächtige festgenommen. Wie Innenminister Najem Gharsalli am Donnerstag mitteilte, gehören die Verdächtigen einer "Terrorzelle" an, die in den Anschlag mit 21 Toten verwickelt gewesen sein soll. Die Zelle sei damit "zu 80 Prozent" zerschlagen worden. mehr...
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Alexander
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Alexander
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Es gibt doch noch Gerechtigkeit. Einer der Hauptdrahtzieher des Terroranschlags in Tunesien wurde bei einem Anti Terroreinsatz getötet.
Polizei tötet Drahtzieher des Terrors in Tunis
Einer der mutmasslichen Drahtzieher des tödlichen Anschlags auf das Nationalmuseum in Tunis ist bei einem Anti-Terroreinsatz getötet worden. mehr...
Grüsse
Alexander
Polizei tötet Drahtzieher des Terrors in Tunis
Einer der mutmasslichen Drahtzieher des tödlichen Anschlags auf das Nationalmuseum in Tunis ist bei einem Anti-Terroreinsatz getötet worden. mehr...
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Kuno
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Human Rights Watch ist offensichtlich besorgt darüber, dass Tunesien die gesetzlichen Grundlagen zur Terrorbekämpfung verschärfen will.
Ich bin da eher etwas besorgt, dass Organisationen wie HRW, AI und wie sie alle heissen sich selten besorgt zeigen, wenn extremisitsche Organisationen unschuldige Menschen gleich im Dutzend abschlachten.
Einen Artikel dazu könnte man hier nachlesen: http://jurist.org/paperchase/2015/04/hr ... sm-law.php
Ich bin da eher etwas besorgt, dass Organisationen wie HRW, AI und wie sie alle heissen sich selten besorgt zeigen, wenn extremisitsche Organisationen unschuldige Menschen gleich im Dutzend abschlachten.
Einen Artikel dazu könnte man hier nachlesen: http://jurist.org/paperchase/2015/04/hr ... sm-law.php
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Alexander
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
Gefechte mit Islamisten: Mindestens zwölf Tote in Tunesien
Tunis - Bei Gefechten zwischen der tunesischen Armee und Islamisten sind nach Regierungsangaben mindestens zehn Extremisten und zwei Soldaten getötet worden. Die Kämpfe in der Region Kasserine an der Grenze zu Algerien hätten zwei Tage gedauert, sagte ein Regierungsvertreter am Freitag. mehr...
Grüsse
Alexander
Tunis - Bei Gefechten zwischen der tunesischen Armee und Islamisten sind nach Regierungsangaben mindestens zehn Extremisten und zwei Soldaten getötet worden. Die Kämpfe in der Region Kasserine an der Grenze zu Algerien hätten zwei Tage gedauert, sagte ein Regierungsvertreter am Freitag. mehr...
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Wolfgang K
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Re: Tunesien - Terroranschlag in Tunis
In Italien(!) wurde ein 22jähriger, der Beihilfe zu Anschlag verdächtiger, Marokkaner namens Abdel Majid Touil gefasst.
Gesucht wurde er mit tunesischem Haftbefehl.
Interessantes Detail: Er ist vier Wochen vor dem Anschlag illegal nach Italien eingereist (per Boot), wurde von der Polizei bei der Grenzverletzung gestellt und die Personalien aufgenommen. Nur: Warum hat man ihn dann doch ins Land gelassen?
http://news.yahoo.com/reports-man-suspe ... 11322.html
Gesucht wurde er mit tunesischem Haftbefehl.
Interessantes Detail: Er ist vier Wochen vor dem Anschlag illegal nach Italien eingereist (per Boot), wurde von der Polizei bei der Grenzverletzung gestellt und die Personalien aufgenommen. Nur: Warum hat man ihn dann doch ins Land gelassen?
http://news.yahoo.com/reports-man-suspe ... 11322.html
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Bäärti
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- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
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Explosion in Tunis
Heute ist mitten in Tunis ein Reisebus explodiert. Man muss von einem Anschlag ausgehen.
Die Explosion geschah direkt vor dem Innenministerium/Hotel Africa, also gleich beim Uhrenturm in der Avenue Habib Bourguiba. Man spricht von elf Toten.
Gruss Bäärti
.
Die Explosion geschah direkt vor dem Innenministerium/Hotel Africa, also gleich beim Uhrenturm in der Avenue Habib Bourguiba. Man spricht von elf Toten.
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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Alexander
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Re: Explosion in Tunis
Die Ursache der Explosion ist noch unklar. Man spricht aber von einem Anschlag auf die Präsidentengarde.
Elf Tote bei Anschlag auf tunesische Präsidentengarde
Bei einer Explosion in einem Bus der Präsidentengarde in der tunesischen Hauptstadt Tunis sind mindestens elf Sicherheitskräfte getötet worden. Die Ursache für die Explosion sei bisher noch unklar, berichtete das Staatsfernsehen am Dienstag. Ein Sprecher des Präsidentschaftsbüros sprach dagegen von einem Attentat. mehr...
Grüsse
Alexander
Elf Tote bei Anschlag auf tunesische Präsidentengarde
Bei einer Explosion in einem Bus der Präsidentengarde in der tunesischen Hauptstadt Tunis sind mindestens elf Sicherheitskräfte getötet worden. Die Ursache für die Explosion sei bisher noch unklar, berichtete das Staatsfernsehen am Dienstag. Ein Sprecher des Präsidentschaftsbüros sprach dagegen von einem Attentat. mehr...
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Alexander
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Re: Tunesien bereisen
http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-11 ... entengardeMindestens zwölf Tote – das ist die Bilanz einer Explosion in der tunesischen Hauptstadt Tunis. Das Innenministerium geht von einem Anschlag aus.
Die Präsidentengarde ist ja nun nicht irgendeine Kaspertruppe. Um daran zu kommen muss man sicherlich gute Verbindungen haben.
Peter, der auch mal wieder nach Tunesien reisen möchte
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade




