Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
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Sicherheit Terror Terrorismus
mehr zu meinem Zitat über der bunten Karte
...Ob echt oder manipuliertes Konstrukt: Objektiv dient die »Al Qaida im Maghreb« den Interessen der US-amerikanischen Geopolitik. Und um diese Funktion zu erfüllen, muss sie glaubwürdig sein. Deshalb muss mit weiteren Anschlägen gerechnet werden. Gleichzeitig zwingt der »Kampf gegen den Terrorismus« die Europäer trotz gegenläufiger eigener ökonomischer Interessen unter die Führung der USA. Die brutalen Methoden des Antiterrorkrieges einschließlich der Unterwerfung Afrikas unter die Kontrolle des US-Militärs tragen jedoch dazu bei, jenen Feind erst zu produzieren, den zu bekämpfen man vorgibt – und der dann leicht zur wirklichen Bedrohung Europas wird...
http://www.algeria-watch.org/de/artikel ... pf_oel.htm
...Ob echt oder manipuliertes Konstrukt: Objektiv dient die »Al Qaida im Maghreb« den Interessen der US-amerikanischen Geopolitik. Und um diese Funktion zu erfüllen, muss sie glaubwürdig sein. Deshalb muss mit weiteren Anschlägen gerechnet werden. Gleichzeitig zwingt der »Kampf gegen den Terrorismus« die Europäer trotz gegenläufiger eigener ökonomischer Interessen unter die Führung der USA. Die brutalen Methoden des Antiterrorkrieges einschließlich der Unterwerfung Afrikas unter die Kontrolle des US-Militärs tragen jedoch dazu bei, jenen Feind erst zu produzieren, den zu bekämpfen man vorgibt – und der dann leicht zur wirklichen Bedrohung Europas wird...
http://www.algeria-watch.org/de/artikel ... pf_oel.htm
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
Die "sichtbaren Änderungen" in der Vorgehensweise nach dem Umbenennung GSPC -> AQMI waren für Werbung und Anwerbung eher ein Rückschlag; die "original-GSPC" hatte ja gerade dadurch Profil gegenüber der GIA gewonnen, indem sie eben nicht wahllos auf weiche Ziele losgegangen ist, sondern bewusst die Konfrontation mit der Staatsmacht gesucht hatte.
Aber ich nehme zur Kenntnis, dass große Netzwerke und Strukturen einfach" vorhanden sein müssen", um sich so richtig fürchten zu dürfen. Den Punkt sollten wir unter "agree to disagree" abhaken.
Zur Frage des Zugangs zur Information möchte ich daran anknüpfend, dass die "in time" zugänglichen Infos nicht immer das ganze Bild hergeben, die spannende Frage für ein Reiseforum an ein breiteres Publikum richten: Wie gehen wir mit der Erkenntnis um bzw. was kann/soll/will jeder Einzelne tun, um die "Einordung" vermeintlich unwesentlicher "Daten" zur Erarbeitung gehaltvoller Information zu erleichtern?
Und zu den gleichen oder unterschiedlichen Interessen einzelner Gruppen: Schöne Theorie nach unserer Logik; mir fehlt dabei der Faktor "zeitlicher Ablauf" und die Bewertung bestimmter Situationen, in denen sich Interessen decken können. Schlag' nach bei der schillernden Persönlichkeit Mokhtar ben Mokhtar, schlag' nach bei der aktuellen Situation: glaubt irgendwer, dass die "Terroristen" (wer immer das momentan wirklich ist) ohne lokale Unterstützung die Geiseln länger als drei Tage festhalten, versorgen, ggf. verlegen können?
Dass Al Quaeda im Sahara/Sahel-Raum Fuß fassen will, ist eine Hypothese, dass das ohne lokale Unterstützung (="Waffenbrüderschaft" zur Verfolgung gemeinsamer Ziele) möglich wäre, eine irrige Annahme.
Grüsse,
Peter
Aber ich nehme zur Kenntnis, dass große Netzwerke und Strukturen einfach" vorhanden sein müssen", um sich so richtig fürchten zu dürfen. Den Punkt sollten wir unter "agree to disagree" abhaken.
Zur Frage des Zugangs zur Information möchte ich daran anknüpfend, dass die "in time" zugänglichen Infos nicht immer das ganze Bild hergeben, die spannende Frage für ein Reiseforum an ein breiteres Publikum richten: Wie gehen wir mit der Erkenntnis um bzw. was kann/soll/will jeder Einzelne tun, um die "Einordung" vermeintlich unwesentlicher "Daten" zur Erarbeitung gehaltvoller Information zu erleichtern?
Und zu den gleichen oder unterschiedlichen Interessen einzelner Gruppen: Schöne Theorie nach unserer Logik; mir fehlt dabei der Faktor "zeitlicher Ablauf" und die Bewertung bestimmter Situationen, in denen sich Interessen decken können. Schlag' nach bei der schillernden Persönlichkeit Mokhtar ben Mokhtar, schlag' nach bei der aktuellen Situation: glaubt irgendwer, dass die "Terroristen" (wer immer das momentan wirklich ist) ohne lokale Unterstützung die Geiseln länger als drei Tage festhalten, versorgen, ggf. verlegen können?
Dass Al Quaeda im Sahara/Sahel-Raum Fuß fassen will, ist eine Hypothese, dass das ohne lokale Unterstützung (="Waffenbrüderschaft" zur Verfolgung gemeinsamer Ziele) möglich wäre, eine irrige Annahme.
Grüsse,
Peter
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
PeterM hat geschrieben:Die "sichtbaren Änderungen" in der Vorgehensweise nach dem Umbenennung GSPC -> AQMI waren für Werbung und Anwerbung eher ein Rückschlag; die "original-GSPC" hatte ja gerade dadurch Profil gegenüber der GIA gewonnen, indem sie eben nicht wahllos auf weiche Ziele losgegangen ist, sondern bewusst die Konfrontation mit der Staatsmacht gesucht hatte.
Aber ich nehme zur Kenntnis, dass große Netzwerke und Strukturen einfach" vorhanden sein müssen", um sich so richtig fürchten zu dürfen. Den Punkt sollten wir unter "agree to disagree" abhaken.
Das ist nun so merkwürdig, daß ich - bevor ich mich aus der jetzt in Beliebigkeiten abdriftenden Diskussion verabschiede - nur raten kann, sich über den realen Zustand der GIA vor dem Auftreten der nun GSPC genannten Gruppe zu informieren. (Ich mag den - hier pseudo-eingeweiht wirkenden - militärischen Begriff "weiche Ziele" übrigens gar nicht.)
Die Änderung der "Ziele" besteht darin, daß die Attentate statt wie bisher überwiegend auf dem Land durchgeführt zu werden, nun in die Städte verlagert wurden und damit die Opferzahlen, also die psychische Wirkung auf die Bevölkerung schlagartig erhöht werden konnte. Jeder Terroranschlag ist immer eine Herausforderung, eine Konfrontation mit der Staatsmacht.
Angesichts der zahlreichen Toten und Opfer erscheint mir die Formulierung: "um sich so richtig fürchten zu dürfen", hochnäsig und kaltschnäuzig - also dumm! Da gibt es für mich keine "Abhaken-Gemeinsamkeit"!
Adios
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
...dann können wir uns ja mit dem Thema sachlich auseinandersetzen.
Als Erklärung für Mitleser und -diskutanten, die sich noch nicht solange mit Algerien beschäftigen:
Die GSPC hat sich jahrelang dadaurch ausgezeichnet, Sicherheitskräfte anzugreifen; sehr oft durch Hinterhalte, wo die Sprengfalle den z.B. Militärkonvoi nur immobil machen sollte und in der Folge in Schusswechseln die algerischen Einheiten dezimiert wurden. Damit war gewisse "Sympathie" unter der Zivilbevölkerung zu gewinnen.
Eine Autobombe, die wahllos Zivilisten tötet, ist hingegen ein "Rückgriff" in die blutigen 90er Jahre, in denen - mit welcher Beteiligung auch immer - der algerische Staat einen Bürgerkrieg "gewonnen" hat, weil der Rückhalt der Islamisten in der Bevölkerung verloren ging.
Grüsse,
Peter
Als Erklärung für Mitleser und -diskutanten, die sich noch nicht solange mit Algerien beschäftigen:
Die GSPC hat sich jahrelang dadaurch ausgezeichnet, Sicherheitskräfte anzugreifen; sehr oft durch Hinterhalte, wo die Sprengfalle den z.B. Militärkonvoi nur immobil machen sollte und in der Folge in Schusswechseln die algerischen Einheiten dezimiert wurden. Damit war gewisse "Sympathie" unter der Zivilbevölkerung zu gewinnen.
Eine Autobombe, die wahllos Zivilisten tötet, ist hingegen ein "Rückgriff" in die blutigen 90er Jahre, in denen - mit welcher Beteiligung auch immer - der algerische Staat einen Bürgerkrieg "gewonnen" hat, weil der Rückhalt der Islamisten in der Bevölkerung verloren ging.
Grüsse,
Peter
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hubert nierer
- Beiträge: 62
- Registriert: So 25. Nov 2007, 19:51
- Wohnort: Bayern
bedenken zwecks merkels besuch
wollten im mai nach marokko.all die vielen diskussionen und aspekte der letzten wochen hier im forum veranlassen uns,die reise zu verschieben.aussagen der alkaida,gegen alle gewaltsam vorzugehen,die den israelis gut gesinnt sind,macht mir sorge.die rede merkels in der kneset (richtig geschrieben?) macht mir noch mehr kopfzerbrechen.dann noch die sache mit der polisario.......mein lieber schwan,was kommt denn noch alles????????einige hier im forum diskutieren sehr tiefgründig über all dies,mir fehlen da die richtigen worte und hintergrundwissen,um da mitzureden.aber mein instinkt sagt mir,nachdem ich nun das 2te mal kurz vor einem anschlag,bzw. entführung in der wüste war,die reise zu canceln,um nicht beim 3ten mal live dabei zu sein.habt ihr denn keine angst?oder habt ihr kein mulmiges gefühl?wie stehts um die leute zuhause,die nicht dem wüstenvirus verfallen sind,der den verstand ein bisschen einebelt,und sorgenvoll auf nachricht der lieben aus der wüste warten?seh nur ich das so?könnt ihr denn noch ruhigen gewissens eine tour planen?es ist ja auch alles mit kosten verbunden,da sollte doch so eine tour relaxt verlaufen,oder? gruss `hasenfuss`hubi
trotz " harz 5 " DER ARMUT KEINEN LAUF LASSEN, und das leben genießen!!!!
Sicherheit in der Sahara
hallo hubi
ich weiss nicht, ob hasenfuss der richtige ausdruck ist. natürlich mache ich mir auch gedanken, das unbeschwerte reisen durch die sahara ist vorbei. es gibt gebiete, vor allem grenzgebiete haben es in sich! da würd ich nie hinreisen, obwohl mein geist seeehr vom wüstenvirus vernebelt ist. dazu zählen nordalgerien, der adrar des ifoghas, nordmali überhaupt, die äusserste ecke nordmauretaniens im dreiländereck zu algerien und mali, das draa-tal im grenzbegiet zu algerien. die westsahara war mir auch noch nie geheuer. von nema nach timbuktu zu fahren kann gut gehen, aber auch nicht, letzte woche haben sie in oualata "verdächtige" leute verhaftet, sie nannten sie terroristen. in den niger und in den tschad getraue ich mich auch nicht mehr. nach südalgerien wage ich mich nur noch organisiert mit flug nach tamanrasset oder djanet, den eigenen geländewagen würde ich dort im süden an der grenze zum niger und mali nicht spazierenführen!
sonst schätze ich das risiko etwa gleichgross wie in europa ein, dass etwas passieren könnte. denk an london oder paris oder an die uns täglich drohenden "normalen" gefahren.
wenn du aber bedenken hast, auch noch so kleine, dann bleib lieber zuhause. eine reise in ständiger angst, immer auf der hut, ob berechtigt oder unberechtigt, ist keine gute reise.
ich wünsche dir, dass du die für dich richtige entscheidung findest
und grüsse
Ursula
ich weiss nicht, ob hasenfuss der richtige ausdruck ist. natürlich mache ich mir auch gedanken, das unbeschwerte reisen durch die sahara ist vorbei. es gibt gebiete, vor allem grenzgebiete haben es in sich! da würd ich nie hinreisen, obwohl mein geist seeehr vom wüstenvirus vernebelt ist. dazu zählen nordalgerien, der adrar des ifoghas, nordmali überhaupt, die äusserste ecke nordmauretaniens im dreiländereck zu algerien und mali, das draa-tal im grenzbegiet zu algerien. die westsahara war mir auch noch nie geheuer. von nema nach timbuktu zu fahren kann gut gehen, aber auch nicht, letzte woche haben sie in oualata "verdächtige" leute verhaftet, sie nannten sie terroristen. in den niger und in den tschad getraue ich mich auch nicht mehr. nach südalgerien wage ich mich nur noch organisiert mit flug nach tamanrasset oder djanet, den eigenen geländewagen würde ich dort im süden an der grenze zum niger und mali nicht spazierenführen!
sonst schätze ich das risiko etwa gleichgross wie in europa ein, dass etwas passieren könnte. denk an london oder paris oder an die uns täglich drohenden "normalen" gefahren.
wenn du aber bedenken hast, auch noch so kleine, dann bleib lieber zuhause. eine reise in ständiger angst, immer auf der hut, ob berechtigt oder unberechtigt, ist keine gute reise.
ich wünsche dir, dass du die für dich richtige entscheidung findest
und grüsse
Ursula
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
Hallo
Dazu auch mal was zu mir. Angst? Nein, hab ich keine. Denke einfach, dass die Wahrscheinlichkeit immens gering ist das ausgerechnet mir was passiert. Da hab ich eher Angst auf einer BRD Autobahn von einem Verrückten zu Tode gefahren oder von einem 40 Tönner zerquetscht zu werden. Und mal ehrlich: Ein verblendeter Extremist kann mich auch in London oder Madrid erwischen... Wo ist man also noch sicher?
Angepasst hab ich mich dennoch – schweren Herzens. Wüstencamps – nicht mehr so locker im Nirgendwo. Redseligkeit an Tankstellen, Kontrollposten, Restaurants und Zwischenstopps – Vorbei!
Ich reise auch wieder mit dem Mopped. Im Glauben ein kleineres und weniger lohnenswertes Ziel zu sein. Bin dadurch natürlich auch nicht mehr so autonom wie mit dem Landy. Aber egal, Irgendwas ist immer - Hauptsache unterwegs in meiner liebsten Ecke dieses Planeten.
Gruss
René
PS: schon wieder in Planung für 2 Monate Westafrika - mit Mopped!
Dazu auch mal was zu mir. Angst? Nein, hab ich keine. Denke einfach, dass die Wahrscheinlichkeit immens gering ist das ausgerechnet mir was passiert. Da hab ich eher Angst auf einer BRD Autobahn von einem Verrückten zu Tode gefahren oder von einem 40 Tönner zerquetscht zu werden. Und mal ehrlich: Ein verblendeter Extremist kann mich auch in London oder Madrid erwischen... Wo ist man also noch sicher?
Angepasst hab ich mich dennoch – schweren Herzens. Wüstencamps – nicht mehr so locker im Nirgendwo. Redseligkeit an Tankstellen, Kontrollposten, Restaurants und Zwischenstopps – Vorbei!
Ich reise auch wieder mit dem Mopped. Im Glauben ein kleineres und weniger lohnenswertes Ziel zu sein. Bin dadurch natürlich auch nicht mehr so autonom wie mit dem Landy. Aber egal, Irgendwas ist immer - Hauptsache unterwegs in meiner liebsten Ecke dieses Planeten.
Gruss
René
PS: schon wieder in Planung für 2 Monate Westafrika - mit Mopped!
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
das haben sich die beiden österreicher bestimmt auch gesagt. :?René Haas hat geschrieben:Denke einfach, dass die Wahrscheinlichkeit immens gering ist das ausgerechnet mir was passiert.
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
Glaub ich nicht!das haben sich die beiden österreicher bestimmt auch gesagt
Ich war über Neujahr 4 Wochen im Sand Tunesiens unterwegs. Und nie, niemals auch nur eine Sekunde daran gedacht, mir könnte auf tunesischen Boden so was passieren. Ich bin überzeugt, genauso hatten es auch die Österreicher und viele andere 1000 Wüstenreisende.
Im Gegenteil: Wo man hinhörte, fühlten sich die Reisenden (ich auch) diesbezüglich in Tunesien, Marokko und Libyen noch sicher vor solchen Übergriffen! Und nun das... Ich sag doch... sicher ist man Nirgends so oder so!
Und jetzt? Zuhause bleiben?
Gruss René
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hubert nierer
- Beiträge: 62
- Registriert: So 25. Nov 2007, 19:51
- Wohnort: Bayern
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
sind eine woche vor der entführung im sperrgebiet gewesen,allein! hatte keine bedenken!!!!!!!!
war eine woche vor dem anschlag in dahab,sinai,mit über 30 toten,habe leute gekannt die starben,habe mir auch nichts gedacht!!!!!! das dritte mal wird es nicht geben.werden abwarten und halt nach griechenland fahren,aber kleinbeigeben für immer,...nimmer!!!!!!!!!!
war eine woche vor dem anschlag in dahab,sinai,mit über 30 toten,habe leute gekannt die starben,habe mir auch nichts gedacht!!!!!! das dritte mal wird es nicht geben.werden abwarten und halt nach griechenland fahren,aber kleinbeigeben für immer,...nimmer!!!!!!!!!!
trotz " harz 5 " DER ARMUT KEINEN LAUF LASSEN, und das leben genießen!!!!
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sand-heinrich
- Beiträge: 82
- Registriert: Fr 7. Mär 2008, 20:34
- Wohnort: Kanton Zürich
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
Hallo Sand- und Tunesien Fans
Ich werde Mitte April, wie jedes Jahr, für 2 Wochen "Dünenerlebnis " nach Tunesien reisen.
Angst? Nein, Angst habe ich keine. Jedoch grossen Respekt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass mir in der selbsternannten "Weltstadt" Zürich etwas zustösst ist mit Sicherheit um einiges höher als in Tunesien.
Ich wünsche allen die gleiches vorhaben, viele tolle Erlebnisse.
Heinrich (Sand-)
Ich werde Mitte April, wie jedes Jahr, für 2 Wochen "Dünenerlebnis " nach Tunesien reisen.
Angst? Nein, Angst habe ich keine. Jedoch grossen Respekt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass mir in der selbsternannten "Weltstadt" Zürich etwas zustösst ist mit Sicherheit um einiges höher als in Tunesien.
Ich wünsche allen die gleiches vorhaben, viele tolle Erlebnisse.
Heinrich (Sand-)
Der Kopf ist rund damit das Denken seine Richtung ändern kann
Sicherheit Sahara Sahel Afrika - E-Tracking
...ein Web-Portal namens travel-sos.org sollte als automatische Notmeldungs-Verteilplattform dienen, die von den Benutzern weitgehend selbst verwaltet wird. Man kann sich das technisch wie einen Webmail-Dienst (a la gmx oder web.de) vorstellen, bei dem eingehende (SOS-)Meldungen automatisch an vom Benutzer vorher festgelegte Empfänger weitergegeben werden (per E-Mail, per Fax, SMS oder automatisierter Text-to-Speech-Anruf)... Tom
Interessiert? ich bitte euch um eure Stellungnahme im Forum oder per PN...starten wir eine Umfrage:
Wieviel wäre den Mitdiskutanten die Hardware für folgende Ausbaustufen wert:
a) Handheld-Gerät, globale Abdeckung, "ungetarnt"
b) fahrzeugfestes System, einigermaßen diskreter Notrufauslöser, also (fast) immer absetzbar
c) getarntes Tracking mit automatischer Überwachung wesentlicher Parameter, eigene Spannungsversorgung, etc. ... Peter
Grüsse
Ursula
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Birgitt
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
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Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
A.U’s Peace and Security commissioner to El Khabar:
“No marines forces in the Algerian Sahara”
03.04.2008
African Union’s Peace and Security commissioner, Mr. Ramdane Laamamra has denied the presence of any foreign military forces on the Algerian territories, saying the Algerian experience in terms of counterterrorism “is demanded by others and not the contrary.” Some internet websites have already posted images showing US-Algeria joint military trainings in the Algerian desert ... mehr
Gruß
Birgitt
“No marines forces in the Algerian Sahara”
03.04.2008
African Union’s Peace and Security commissioner, Mr. Ramdane Laamamra has denied the presence of any foreign military forces on the Algerian territories, saying the Algerian experience in terms of counterterrorism “is demanded by others and not the contrary.” Some internet websites have already posted images showing US-Algeria joint military trainings in the Algerian desert ... mehr
Gruß
Birgitt
Re: Sicherheitslage in Nordafrika - Sahara
@ ursula
Wenn Bilder lügen... ;-) Heute steht in der Zeitung:
Il n’y a aucune présence militaire américaine sur le sol algérien. Notre armée n’a pas besoin de formation en matière de lutte antiterroriste. Elle est même en mesure d’exporter son expérience aux pays développés».
http://www.lexpressiondz.com/article/2/ ... 51377.html
Übrigens: Einzelne Ausschnitte der oben verlinkten Filmchen sind bereits in die Videos der sog. Al Qaida du Maghreb eingeflossen. (youtube)
Gruss
Hei
Wenn Bilder lügen... ;-) Heute steht in der Zeitung:
Il n’y a aucune présence militaire américaine sur le sol algérien. Notre armée n’a pas besoin de formation en matière de lutte antiterroriste. Elle est même en mesure d’exporter son expérience aux pays développés».
http://www.lexpressiondz.com/article/2/ ... 51377.html
Übrigens: Einzelne Ausschnitte der oben verlinkten Filmchen sind bereits in die Videos der sog. Al Qaida du Maghreb eingeflossen. (youtube)
Gruss
Hei




