Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Kultur, Natur, Unterkunft, Reiserouten, Sehenswürdigkeiten, Tourismus Staaten: Marokko/Sahara, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten.

Moderator: Moderatoren

Antworten
Heinrich
Beiträge: 479
Registriert: Mi 18. Apr 2007, 11:57

Bundesrepublik als Mediatorin?

Beitrag von Heinrich »

Hallo

In den französischen Quellen spricht der Anwalt der beiden Schweizer von einer "deutschen Mediation".

http://www.swissinfo.ch/fre/nouvelles_a ... id=8156070
Me Zahaf a fait état également d'une médiation allemande et a salué la «coopération» de la diplomatie libyenne.
Auch in einem französisch geführten Interview mit Hasni Abidi wird die Bundesrepublik als Vermittlerin in der Angelegenheit erwähnt.
L'Allemagne est entrée dans l'affaire comme médiatrice dans le différend qui oppose la Suisse à la Libye.
http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSe ... d=11747594

Gruss

Heinrich
ursula
Beiträge: 2530
Registriert: So 31. Jul 2005, 17:54
Wohnort: Zürich
Kontaktdaten:

Libyen - es nimmt kein Ende

Beitrag von ursula »

"Max Göldi, Schweizer Geisel in der Hand des libyschen Herrschers Ghadhafi, ist zur Einvernahme vor dem
Gericht in Tripolis erschienen. Nachher kehrte er in die Schweizer Botschaft zurück, wo er seit Monaten lebt..."

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissensch ... 75683.html

:roll:
Heinrich
Beiträge: 479
Registriert: Mi 18. Apr 2007, 11:57

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von Heinrich »

Hallo

Die diplomatische Hilfe Deutschlands wird offiziell bestätigt:
L'implication de l'Allemagne dans le conflit qui oppose la Suisse à la Libye semble se confirmer: Berlin aurait désigné un diplomate expérimenté, Wolf-Ruthart Born, en tant que "monsieur bons-offices" pour tenter de dénouer la crise.
http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSe ... d=11763167
Interrogée par la Télévision suisse romande (TSR), Mme Calmy-Rey a réaffirmé que la situation des deux Suisses retenus en Libye est «très difficile». Elle a par ailleurs confirmé que les otages ont été accompagnés par «des diplomates allemands et des diplomates d'autres pays de l'Union européenne» lors de leur comparution devant la justice libyenne lors de leur procès en appel dimanche et jeudi.
http://www.20min.ch/ro/news/suisse/story/16149925

Offenbar hat eine Rolle gespielt, dass Libyen beschlossen haben soll - die Berichte waren höchstens Gerüchte -, als Retorsionsmassnahme keine Visas mehr für Geschäftsleute aus dem Schengenraum auszustellen...

Hoffend auf ein Ende

Hei
Heinrich
Beiträge: 479
Registriert: Mi 18. Apr 2007, 11:57

Erstes Aufatmen...

Beitrag von Heinrich »

Erstes Aufatmen im Fall Rachid Hamdani: Die zweite Schweizer Geisel ist in zweiter Instanz vom Vorwurf des illegalen Aufenthalts in Libyen freigesprochen worden - ein zweites Urteil steht aber noch aus.

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/l ... 24396.html
Gegen beide Männer läuft noch ein zweites Verfahren: Es werden ihnen unerlaubte wirtschaftliche Tätigkeiten zur Last gelegt. Göldi erschien in dieser Sache am Samstag vor Gericht, Hamdani am Sonntag. Beide kehrten anschliessend in die Schweizer Botschaft in Tripolis zurück, wo sie seit Monaten wohnen.

Die Urteile in diesem Prozess werden laut dem Amnesty-Sprecher ebenfalls in Kürze erwartet. Die Urteile seien auf den 6. Februar für Max Göldi und auf den 7. Februar für Rachid Hamdani angesetzt, sagte Graf.
In einer Woche wissen wir mehr.

Heinrich
Heinrich
Beiträge: 479
Registriert: Mi 18. Apr 2007, 11:57

Freispruch für Hamdani

Beitrag von Heinrich »

Hallo
Laut seinem Anwalt und Amnesty International wurde Rachid Hamdani in Libyen vom Vorwurf der illegalen wirtschaftlichen Tätigkeit freigesprochen.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/nah ... y/29626326

Damit ist eine der beiden Schweizer Geiseln in beiden Anklagepunkten freigesprochen worden. Hat die Sache damit endlich ein Ende?
Interrogé sur le fait de savoir si M. Hamdani pourrait désormais quitter le territoire libyen, l'avocat a déclaré: "selon la loi, oui il le peut", sans préciser si son client avait l'intention de quitter le pays où il est retenu depuis juillet 2008, comme son compatriote Max Göldi.
http://www.tdg.ch/depeches/people/libye ... ale-avocat
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bestätigte die Angaben. Nun stehe einer Ausreise Hamdanis nichts mehr im Wege, sagte Amnesty-Sprecher Daniel Graf auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

«Wir erwarten nun von den libyschen Behörden, dass Hamdani umgehend seinen Pass zurückerhält, zusammen mit einem Ausreisevisum», sagte Graf.
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/ ... i-31249639


Als Schweizer darf man hoffen...

Heinrich
Alexander
Administrator
Beiträge: 24253
Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
Kontaktdaten:

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von Alexander »

Strafe für Libyen-Geisel Göldi reduziert

Der Schweizer Geschäftsmann Max Göldi kann aufatmen: Seine Strafe wegen Verletzung von libyschen Visa-Bestimmungen wurde von einem Berufungsgericht in Tripolis auf vier Monate gekürzt. In erster Instanz war er noch zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt worden. mehr...

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
Alexander
Administrator
Beiträge: 24253
Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
Kontaktdaten:

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von Alexander »

188 Libyer dürfen nicht in die Schweiz einreisen

Tripolis/Bern (sda) Die Schweiz verbietet nach libyschen Medienangaben 188 hochrangigen Libyern die Einreise in die Schweiz, unter ihnen Machthaber Muammar al-Gaddafi. Gemäss der Zeitung «Oea» handelt es sich um eine Folge der Affäre um die Verhaftung des Gaddafi-Sohnes Hannibal. mehr...

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
Alexander
Administrator
Beiträge: 24253
Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
Kontaktdaten:

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von Alexander »

Libyen gibt Hamdani seinen Pass zurück

Die EU treibt die Suche nach einer Lösung im Streit zwischen der Schweiz und Libyen weiter voran. Auch heute laufen die diplomatischen Bemühungen auf Hochtouren. Rachid Hamdani hat inzwischen seinen Schweizer Pass zurück. mehr...

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
Promedic
Beiträge: 2
Registriert: So 21. Feb 2010, 18:26
Wohnort: Bayern/OÖ
Kontaktdaten:

aktuelles aus derstandard.at

Beitrag von Promedic »

Regime stellte Schweiz Ultimatum zur Auslieferung von Geschäftsmann
22. Februar 2010, 08:16
Zweiter Schweizer darf ausreisen
Tripolis/Bern - Libyen fordert von der Schweiz, dass sie den Geschäftsmann Max Göldi bis Montagmittag an die Behörden ausliefert. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur Jana. Das libysche Außenministerium habe die Botschafter der EU am Sonntagabend in Tripolis darüber informiert, dass ein Ultimatum bis 11.00 Uhr MEZ gestellt wurde, um den verurteilten Schweizer an die Behörden zu übergeben. Andernfalls werde Libyen "Maßnahmen ergreifen". Göldi hält sich seit November in der Schweizer Botschaft in Tripolis auf.
Rachid Hamdani, der zweite Schweizer, der in Libyen festgehalten wird, darf laut Außenminister Moussa Koussa ausreisen. Er sei von der Justiz freigesprochen worden und habe die Ausreisebewilligung erhalten, sagte Moussa Koussa gegenüber dem arabischen Fernsehender Al-Jazeera. Auch Hamdani hielt sich bisher in der Schweizer Botschaft auf.
Hintergrund für die Verstimmung zwischen Libyen und der Schweiz ist die sogenannte "Hannibal-Affäre". Die Polizei in Genf hatte im Sommer 2008 Motassim Bilal (genannt "Hannibal") al-Gaddafi, einen Sohn von Revolutionsführer Muammar Gaddafi, und dessen Frau wegen Misshandlung von Hausangestellten vorübergehend festgenommen. Das Paar wies die Vorwürfe, die später fallengelassen wurden, zurück.
Seit damals hindert Libyen die beiden Schweizer an der Ausreise aus dem Land. Göldi, der für den Energie- und Automationstechnikkonzern ABB in Libyen tätig war, wurde wegen illegalen Aufenthalts in einem Revisionsverfahren zu vier Monaten Haft verurteilt. Hamdani war vor kurzem vom Vorwurf des illegalen Aufenthalts und illegaler wirtschaftlicher Tätigkeiten freigesprochen worden. (APA/sda)
Helfen wo andere nicht mehr können
Promedic
Beiträge: 2
Registriert: So 21. Feb 2010, 18:26
Wohnort: Bayern/OÖ
Kontaktdaten:

aktuelles aus der Standard.at

Beitrag von Promedic »

Libyien drohte mit Angriff auf Schweizer Botschaft
22. Februar 2010, 19:01

Brüssel/Tripolis - Nachdem Libyen mit dem Sturm auf die Schweizer Botschaft in Tripolis gedroht hatte, begaben sich zahlreiche EU-Botschafter, unter ihnen Österreichs Missionschefin Dorothea Auer, in die Botschaft und verhinderten damit offenbar eine Gewaltaktion. Das teilte Außenminister Michael Spindelegger am Montag in Brüssel mit.
Das Solidaritätssignal mit der Schweiz sei richtig gewesen. Libyen hatte ultimativ die Auslieferung des zu vier Monaten Haft verurteilten Schweizer Geschäftsmannes Max Göldi verlangt. Dieser stellte sich nach Ablauf des Ultimatums den Libyern. Der Konflikt geht auf die Festnahme eines Sohnes von Staatschef Muammar Gaddafi 2008 in Genf zurück-
Seit einer Woche erteilt Libyen praktisch keine Visa mehr für Bürger aus Schengen-Staaten - dies, nachdem die Schweiz ihre Visapraxis für libysche Bürger verschärft hatte. Für viele europäische Unternehmen, die wieder vermehrt mit Libyen Geschäfte machen, bedeutet dies,
Der Streit zwischen Libyen und der Schweiz ist damit zu einer gesamteuropäischen Angelegenheit geworden. In der Vorwoche hatten bereits Deutschland, Italien und Malta zu vermitteln versucht. Doch bisher vergeblich. Auch die EU-Außenminister erörterten am Montag in Brüssel eine Lösung.
Die Affäre begann im Sommer 2008: Damals nahm die Genfer Polizei den Sohn von Staatschef Muammar al-Gaddafi, Hannibal, sowie dessen Ehefrau vorübergehend fest. Zwei Bedienstete der Gaddafis hatten geklagt, sie seien von dem Paar wiederholt misshandelt worden. Im Gegenzug setzten daraufhin die libyschen Behörden zwei Schweizer Geschäftsleute fest, die in Libyen für den Schweizer Kraftwerkskonzern ABB arbeiteten.
Für die Festnahme Hannibals forderte der Gaddafi-Clan eine Entschuldigung und eine Entschädigung; die Schweiz ging darauf aber nicht ein. Seither gab es verschiedene Versuche, die Krise auf diplomatischem Weg zu entschärfen, doch weder Außenministerin Micheline Calmy-Rey noch Bundespräsident Hans-Rudolf Merz konnten bei ihren Reisen nach Libyen die Freilassung der beiden Schweizer erreichen - im Gegenteil, der libysche Staatschef reagierte mit immer neuen Provokationen; so forderte er die Uno gar auf, die
Schweiz als "terroristischen Staat" aufzulösen und aufzuteilen.
http://derstandard.at/1266541232186/Lib ... -Botschaft Seite 1 von 2
Libyien drohte mit Angriff auf Schweizer Botschaft - Libyen - derStandard.at › International 22.02.10 19:49
Schweiz als "terroristischen Staat" aufzulösen und aufzuteilen.
In Tripolis wurde einer der beiden Schweizer, Max Göldi, nun wegen illegalen Aufenthalts zu vier Monaten Haft verurteilt. Nach einem libyschen Ultimatum verließ er am Montag die Schweizer Botschaft in Tripolis und trat die Gefängnisstrafe an. Der freigesprochene Rachid Hamdani, ein tunesisch-schweizerischer Doppelbürger, konnte am Montag nach Tunesien ausreisen.
Für die Schweiz hat die Affäre auch etwas Gutes: Das Land, das derzeit an allen Fronten unter Druck steht und als egoistischer Helfershelfer von Steuerhinterziehern gilt, erfährt die unverhoffte Solidarität der europäischen Nachbarn. So stellt es zumindest der renommierte Schweizer Publizist Roger de Weck dar: "Wäre die Schweiz Schengen nicht beigetreten, hätten EU und Bundesrepublik keinen Anlass und kein starkes Interesse daran, mit Nachdruck auf Libyen einzuwirken.
Die Schweiz erfährt Hilfe in einem Fall, den sie im Alleingang nicht meistert." Denn, so schreibt de Weck in der Zürcher Sonntags-Zeitung den Europa-Kritikern hierzulande ins Stammbuch: "Solidarität bedeutet nichts anderes, als dass es im Interesse der Klubmitglieder liegt, einen Konflikt zu entschärfen, der den ganzen Klub stört. Die Schweiz, die sich außerhalb Europas wähnt, hatte keinen anderen Ausweg, als ihren Streit mit Gaddafi zu europäisieren." (Klaus Bonanomi aus Bern/DER STANDARD, Printausgabe, 23.2.2010)
Helfen wo andere nicht mehr können
LudwigH
Beiträge: 196
Registriert: Mi 12. Mär 2008, 08:57

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von LudwigH »

schu achbar ?

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von schu achbar ? »

""Die Eidgenossenschaft sei ein ungläubiger Staat, in dem Moscheen zerstört würden, erklärte Gaddafi am Donnerstag in Benghazi. "Jeder Muslim in der Welt, der mit der Schweiz zusammenarbeitet, ist ein Abtrünniger und gegen (den Propheten) Mohammed, Gott und den Koran."

"Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression", sagte Gaddafi und fügte hinzu: "Das ist kein Terrorismus", im Gegensatz zu den Aktionen der al-Qaida, die er "eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit" bezeichnete.


http://diepresse.com/home/politik/ausse ... hannel=103

Er sollte mal aufpassen, dass ihn nicht das Schicksal ereilt welches er in seinem Werk" Das Dorf, das Dorf, die Erde, die Erde und der Selbstmord des Astronauten""beschreibt. :mrgreen:
Nämlich das Schicksal von Führern, die von ihrem Volk in die Wüste geschickt werden.
Heinrich
Beiträge: 479
Registriert: Mi 18. Apr 2007, 11:57

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von Heinrich »

Hallo

Hannibal Ghadhafi hat in Tripolis überraschend Max Göldi im Gefängnis besucht. Der Sohn des libyschen Machthabers habe dem Schweizer erlaubt, seine Mutter anzurufen.

BildBild: Keystone/Sabri Elmehdawi

Vor der CH-Botschaft gabs eine Demo...

BildBild: Keystone/Sabri Elmehdawi

Die 17 Fotos wollen veröffentlicht werden. Also bitte durchklicken...

http://www.20min.ch/news/dossier/gaddaf ... r-13223565
NZZ: Auf die Frage, welche Forderungen er an die Schweizer Regierung stelle, sagte Göldi: «Die Schweiz muss Hannibal Ghadhafi das Recht zugestehen, von seinem Recht Gebrauch zu machen.» Die Veröffentlichung von Hannibals Polizeifotos in der «Tribune de Genève» sei «unakzeptabel» und «gegen das Gesetz».
und eine Einschätzung von AI:

http://videoportal.sf.tv/video?id=3806a ... 82cfe1ef95

Heinrich
trapperjoe
Beiträge: 204
Registriert: Sa 17. Nov 2007, 22:18
Wohnort: N 52° 24' 6" O 9° 46'56"

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von trapperjoe »

Nachdem der große Zampano die Schweiz aufgeteilt hatte und den Anrainerstaaten zuschlagen wollte, hat er sich inzwischen für den Heiligen Krieg gegen die Schweiz entschieden. Offenbar hat er doch die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie nachstehende Karte zeigt, die neuerdings im WWW kursiert.

Bild

Es ist allerdings nicht bekannt, ob diese Karte aus der Schublade der Lega die Tescini stammt.
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
Chrigu
Beiträge: 991
Registriert: Di 5. Mai 2009, 11:07
Wohnort: Bern

Re: Schweiz - Libyen: noch nicht erledigt...

Beitrag von Chrigu »

Huuu die ist verhältnismässig schon alt :mrgreen:
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
Antworten