
Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Zum Abschluss noch ein kleiner Fingerabdruck:


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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Gemach, Gemach. Ich hab grad mal das Brechbecherchen vollmachen müssen. Mir sind doch einige Fotos weg gekommen. Da hat das Synchronisieren nicht ganz gefunzt. Was ein F...!
Geht gleich weiter...
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Wir hatten zwei verschieden Varianten für die Weiterfahrt in Betracht gezogen. Südlich zum Wau an Namus oder durch den Haruj. Über die Boller oder durch den Mergel. Da ein Kollege noch nicht am Wau an Namus war und wir eh ins Ben Ghnema wollten fällt der Verzicht auf das Gehoppel doppelt leicht.
Am Rande der Abbruchkannte Richtung Wan an Namus, kurz bevor es in den Mergel geht, finden sich große Mengen versteinertes Holz.



Am Rande der Abbruchkannte Richtung Wan an Namus, kurz bevor es in den Mergel geht, finden sich große Mengen versteinertes Holz.



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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Sogar die Früchte sind noch da. Scheint ein Art Orangen gewesen zu sein, aber steinhart.


Ganz links das ist allerdings eine Blitzröhre.


Ganz links das ist allerdings eine Blitzröhre.
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Die restliche Fahrt zum Wan an Namus ist Landschaftlich im Vergleich zur bisherigen Strecke relativ eintönig: Spurenbündel im weichen Sand. Um so unvermittelter tauch dann irgendwann der Kraterrand auf. Ich habe bei jeder Fahrt an den Krater immer gedacht auf eine von Wolken verdunkelte Erhebung zu zu fahren. Das Auge und das Hirn spielen einem oft Streiche. Die Bilder sind leider weg, werde noch welche reinstellen, wenn mir hier ein Mitfahrer ausgeholfen hat.
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Nach dem Wau an Namus steuern wir weiter nach Süden, dann im weiten Schwenk nach Westen auf das Dor el Gussa zu. Auf dem Weg machen wir noch eine echte Zufallsentdeckung. Ein Versorgungslager der Freifanzosen aus dem Jahre 1942.
Neben etlichen Fässern und Konserven zeugen auch einige Flaschen von der Einhaltung eines gewissen kulinarischen Standards. Franzosen halt.






Der Tabak hat ihnen aber wohl nicht gemundet: Die Dose ist ungeöffnet. Leider durchgerostet.

Interessant sind auch diese Dinger. Das sind aufgeschnittene und ausgerollte Benzinfässer, die als Sandbleche dienten. Man merkt, dass die Franzosen etwas schlechter als die Briten ausgerüstet waren. Oder man hatte den Untergrund falsch eingeschätzt und sich mit dem behelfen müssen was man aus dem Mitgebrachten bauen konnte. Muss eine schöne Plackerei gewesen sein.


Neben etlichen Fässern und Konserven zeugen auch einige Flaschen von der Einhaltung eines gewissen kulinarischen Standards. Franzosen halt.






Der Tabak hat ihnen aber wohl nicht gemundet: Die Dose ist ungeöffnet. Leider durchgerostet.

Interessant sind auch diese Dinger. Das sind aufgeschnittene und ausgerollte Benzinfässer, die als Sandbleche dienten. Man merkt, dass die Franzosen etwas schlechter als die Briten ausgerüstet waren. Oder man hatte den Untergrund falsch eingeschätzt und sich mit dem behelfen müssen was man aus dem Mitgebrachten bauen konnte. Muss eine schöne Plackerei gewesen sein.


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Kuno
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Es lag wohl eher an der Ausruestung als am Unwissen. Es gibt einige Fotos, die die Franzosen -bzw deren "Senegal Schuetzen" beim schieben zeigen.
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
So weiter geht’s aber erst mal fast ohne Bilder. Habe noch mal versucht vom Wau an Namus ein Panoramabild zu machen. Mangels Weitwinkel ist das leider kaum anders möglich.

Ich muss zugeben, dass das Andere schon besser hoinbekommen haben.

Ich muss zugeben, dass das Andere schon besser hoinbekommen haben.
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Auf Anregung eines Freundes habe ich noch mal eine Übersichtskarte gemacht, da aufgrund der Beschreibung die Route nicht ganz einfach vorzustellen ist.

Ich hatte eingangs geschrieben, dass wir versucht haben möglichst viel Zeit der doch knappen drei Wochen „draußen“ zu verbringen. Es mag zwar auf den ersten Blick umständlich erscheinen, gut 400l Diesel pro Fahrzeug mit zu schleppen, wenn man unterwegs mit einem Abstecher von 150km in einem Ort tanken und Einkaufen könnte, aber darin lag genau der Reiz dieser Reise. Wir haben zwar immer mal an bestimmten Ecken frische Spuren von Fahrzeugen gesehen, aber das war die Ausnahme. Wir haben in den 9 Tagen und gut 1600km von Zilla bis Murzuq kein Fahrzeug und keinen Menschen gesehen. Im Vergleich zu Gegenden wie dem östlichen Erg Ubari oder dem Akakus sind viele Gegenden doch noch richtig einsam. Auf anderen Reisen hab ich festellen können, dass so was nicht jedermanns / -fraus Sache ist. Nach 3 oder 4 Tagen zieht es viele zumindest für einen halben Tag in eine Ortschaft. Wir waren jedoch recht glücklich damit.

Ich hatte eingangs geschrieben, dass wir versucht haben möglichst viel Zeit der doch knappen drei Wochen „draußen“ zu verbringen. Es mag zwar auf den ersten Blick umständlich erscheinen, gut 400l Diesel pro Fahrzeug mit zu schleppen, wenn man unterwegs mit einem Abstecher von 150km in einem Ort tanken und Einkaufen könnte, aber darin lag genau der Reiz dieser Reise. Wir haben zwar immer mal an bestimmten Ecken frische Spuren von Fahrzeugen gesehen, aber das war die Ausnahme. Wir haben in den 9 Tagen und gut 1600km von Zilla bis Murzuq kein Fahrzeug und keinen Menschen gesehen. Im Vergleich zu Gegenden wie dem östlichen Erg Ubari oder dem Akakus sind viele Gegenden doch noch richtig einsam. Auf anderen Reisen hab ich festellen können, dass so was nicht jedermanns / -fraus Sache ist. Nach 3 oder 4 Tagen zieht es viele zumindest für einen halben Tag in eine Ortschaft. Wir waren jedoch recht glücklich damit.
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Wo wir gerade bei glücklich sind: Der Begleiter.
Es war der angenehmste Begleiter, den wir je hatten, wobei wir in den letzten Jahren immer Glück hatten und es selten (fast nie) Probleme gab.
Warum war es diesmal soooo unproblematisch? Egal wie nett die Begleiter(Polizisten) sind, meist haben sie mit der Wüste nicht viel im Sinn. Es ist Ihr Job mit den Touristen rum zu fahren. In wie weit sie sich das so ausgesucht, wie wir das nun mal tun, kann man nicht sagen.
Wenn jetzt mal die ersten drei Tage rum sind, dann kommt schnell die Langeweile für die Leute. Das abendliche Lagerfeuergespräch ist oft auch nicht ausreichend um die Stimmung wieder auf zu fangen, und die Chemie passt nicht immer. Nichts ist wichtiger für das gelingen einer Reise als das Miteinander in der Gruppe. Und genau das gleiche gilt für den Begleiter. Wenn es irgendwie gelingt ihn in die Gruppe zu integrieren – und das müssen alle auch wollen – dann wird die Reise gelingen.
Diesmal jedenfalls war unser Begleiter ein netter und vor allem interessierter Mitfahrer. Auch er hatte mit der Wüste und dem alten Zeug, welche dort herumsteht erst mal wenig im Sinn, was sich aber mit jedem Gespräch über die einzelnen Ziele änderte.
Ich habe ihn mal nach fünf Tagen gefragt, ob es ihn nicht bald nervt: kein Handy, kalte Dusche und viele Makkaroni. Seine Antwort war: We have Nafta, Water and Makkaroni, so let’s go as long as possible, we only have one life…
Ich halte die Begleiterregel für einen Unfug, der nur schwerlich wieder verschwinden wird. Ohne aber darüber noch mal philosophieren zu wollen steht für mich fest: Solange man sich frei bewegen kann, lohnt es die Sache entspannt zu sehen und den Begleiter freundschaftlich in die Gruppe auf zu nehmen um für alle das Beste draus zu machen. In den meisten Fällen gelingt das. Dann ist es genau wie früher….
Es war der angenehmste Begleiter, den wir je hatten, wobei wir in den letzten Jahren immer Glück hatten und es selten (fast nie) Probleme gab.
Warum war es diesmal soooo unproblematisch? Egal wie nett die Begleiter(Polizisten) sind, meist haben sie mit der Wüste nicht viel im Sinn. Es ist Ihr Job mit den Touristen rum zu fahren. In wie weit sie sich das so ausgesucht, wie wir das nun mal tun, kann man nicht sagen.
Wenn jetzt mal die ersten drei Tage rum sind, dann kommt schnell die Langeweile für die Leute. Das abendliche Lagerfeuergespräch ist oft auch nicht ausreichend um die Stimmung wieder auf zu fangen, und die Chemie passt nicht immer. Nichts ist wichtiger für das gelingen einer Reise als das Miteinander in der Gruppe. Und genau das gleiche gilt für den Begleiter. Wenn es irgendwie gelingt ihn in die Gruppe zu integrieren – und das müssen alle auch wollen – dann wird die Reise gelingen.
Diesmal jedenfalls war unser Begleiter ein netter und vor allem interessierter Mitfahrer. Auch er hatte mit der Wüste und dem alten Zeug, welche dort herumsteht erst mal wenig im Sinn, was sich aber mit jedem Gespräch über die einzelnen Ziele änderte.
Ich habe ihn mal nach fünf Tagen gefragt, ob es ihn nicht bald nervt: kein Handy, kalte Dusche und viele Makkaroni. Seine Antwort war: We have Nafta, Water and Makkaroni, so let’s go as long as possible, we only have one life…
Ich halte die Begleiterregel für einen Unfug, der nur schwerlich wieder verschwinden wird. Ohne aber darüber noch mal philosophieren zu wollen steht für mich fest: Solange man sich frei bewegen kann, lohnt es die Sache entspannt zu sehen und den Begleiter freundschaftlich in die Gruppe auf zu nehmen um für alle das Beste draus zu machen. In den meisten Fällen gelingt das. Dann ist es genau wie früher….
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Dem Dor el Gussa folgt im Westen das Ben Ghnema. Von Osten kommend ist von der Schönheit der tief eingeschnittenen Täler nichts zu erahnen.
Erst wenn man die zerfurchte Ebene zwischen Dor el Gussa und Ben Ghnema durchquert hat und in eine Einkerbung eingebogen ist erkennt man das was das Ben Ghnema ausmacht.

Die relativ weite Einfahrt

Tal im inneren des Tälersystems

Klar erkennbare Wasserläufe

Abendstimmung

Durchfahrt durch schmäler werdende Täler
Erst wenn man die zerfurchte Ebene zwischen Dor el Gussa und Ben Ghnema durchquert hat und in eine Einkerbung eingebogen ist erkennt man das was das Ben Ghnema ausmacht.

Die relativ weite Einfahrt

Tal im inneren des Tälersystems

Klar erkennbare Wasserläufe

Abendstimmung

Durchfahrt durch schmäler werdende Täler
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Wolfgang K
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Da wir Richtung Murzuq weiter wollen nehmen wir als westliche Ausfahrt die aus dem Ben Ghnema die alte Route Richtung Al Katrun. Die anfangs sandigen Täler, in denen oft dicht gedrängt Kopfgroße Brocken im Flusssand liegen erweitern sich zunächst auf weite Talbecken, die zunehmen mit Geröll bedeckt sind. Je weiter man hier in das Gebirge (was eigentlich falsch ist, denn es ist eine Abbruchkannte, die einfach durch Erosion so weit zerfurcht ist, dass sie im östlichen Teil wie ein freistehendes Gebirge erscheint. Erst im Osten erkennt man, dass man es mit dem nach oben gewölbten Rand des Murzuq – Beckens zu tun hat.
Um aus dem Ben Ghnema heraus zu fahren muss schließlich die eigentlichen Abbruchkannte überwunden werden. Das geschieht in mehreren Stufen. Ich kannte die Strecke nicht, und habe nicht schlecht gestaunt, als die gemütliche Piste vermeintlich in einer Sackgasse endet. Links steigt eine steinige, steile Rampe eine Abbruchstufe hinauf. Es sind wie seit Tagen gut 40 Grad und man neigt bei dem monotonen Gehoppel über große Brockenfelder in den Tälern dazu ein wenig rammdösig zu werden. Ich zumindest bin nach dieser Auffahrt wieder hellwach. Denke dass man sich hier schön weh tun kann. Mit ner Reiseenduro und Gepäck möchte ich da nicht hoch.
Nach ein par weiteren Huppeln kommen wir auf der Kannte an, von wo es dann nördlich von Katrun Richtung Erg Murzuq geht.
Das Ben Ghnema ist reich an Felsbildern und war dicht besiedelt.



Die Lage der Abschläge entspricht dem Fundzustand. Vor und nach dem Foto wurde kein Stein bewegt oder berührt.
(Ab hier sind fast alle meine Bilder futsch. Ich poste noch welche der Mitfahrer, wenn ich die CD habe)
Um aus dem Ben Ghnema heraus zu fahren muss schließlich die eigentlichen Abbruchkannte überwunden werden. Das geschieht in mehreren Stufen. Ich kannte die Strecke nicht, und habe nicht schlecht gestaunt, als die gemütliche Piste vermeintlich in einer Sackgasse endet. Links steigt eine steinige, steile Rampe eine Abbruchstufe hinauf. Es sind wie seit Tagen gut 40 Grad und man neigt bei dem monotonen Gehoppel über große Brockenfelder in den Tälern dazu ein wenig rammdösig zu werden. Ich zumindest bin nach dieser Auffahrt wieder hellwach. Denke dass man sich hier schön weh tun kann. Mit ner Reiseenduro und Gepäck möchte ich da nicht hoch.
Nach ein par weiteren Huppeln kommen wir auf der Kannte an, von wo es dann nördlich von Katrun Richtung Erg Murzuq geht.
Das Ben Ghnema ist reich an Felsbildern und war dicht besiedelt.



Die Lage der Abschläge entspricht dem Fundzustand. Vor und nach dem Foto wurde kein Stein bewegt oder berührt.
(Ab hier sind fast alle meine Bilder futsch. Ich poste noch welche der Mitfahrer, wenn ich die CD habe)
Zuletzt geändert von Wolfgang K am Fr 10. Dez 2010, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
Libyen Ben Ghnema
Kanister sind ja interessant - aber dieses
da ist umwerfend!
hattest du den Ziegert mit?
herzliche Grüsse und danke für das Vergnügen
Ursula
hattest du den Ziegert mit?
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Ursula
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Kuno
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Re: Libyen 11/2010: Viele km und viele Kanister
Umwerfend? Ich bitte dich; ein Metermass neben ein paar Steinsplitter zu legen kann doch jeder
Fahren sie tausende von Kilometern in der wueste rum, nur um Rostzeugs und einen Kiesplatz zu photographieren.
Tststs
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Tststs




