Namibia | Koloniale Altlasten
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Namibia | Koloniale Altlasten
Genozid-Komitees lehnen deutsche Versöhnungsinitiative erneut ab ...
„Alte Bokkies“ abgewiesen
16.04.2012 - AZ online
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Birgitt
„Alte Bokkies“ abgewiesen
16.04.2012 - AZ online
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Namibia | Koloniale Altlasten
Das Auswärtige Amt der deutschen Bundesregierung hat am 30. März auf eine weitere parlamentarische Anfrage der oppositionellen Linken geantwortet, die Stellungnahmen und zum Besuch des Afrika-Beauftragten Walter Lindner in Namibia und zu „problematischen Gruppierungen im südlichen Afrika“ verlangt hat ...
Deutsch-namibische Beziehungen unter der Lupe
17.04.2012 - AZ online
Parallel zur vielschichtigen Kooperation zwischen Deutschland und Namibia läuft seit rund zwölf Jahren eine illusionäre Kampagne, dass sich aus dem Kolonialkrieg von 1904 bis 1908, durch die Verordnung einer nachträglichen und rückwirkenden Genozid-Definition eine exklusive milliardenschwere Wiedergutmachung ableiten ließe [...] Verzerrung und Luftschlösser feiern fröhliche Urständ. Die realen deutsch-namibischen Beziehungen, die sich an greifbarer, zukunftsorientierter Aufbauarbeit orientieren, dürften wie bisher von dem Gezeter und der unseligen Litanei unbehelligt bleiben ...
Vom Luftschloss zum Realismus
17.04.2012 - AZ online
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Birgitt
Deutsch-namibische Beziehungen unter der Lupe
17.04.2012 - AZ online
Parallel zur vielschichtigen Kooperation zwischen Deutschland und Namibia läuft seit rund zwölf Jahren eine illusionäre Kampagne, dass sich aus dem Kolonialkrieg von 1904 bis 1908, durch die Verordnung einer nachträglichen und rückwirkenden Genozid-Definition eine exklusive milliardenschwere Wiedergutmachung ableiten ließe [...] Verzerrung und Luftschlösser feiern fröhliche Urständ. Die realen deutsch-namibischen Beziehungen, die sich an greifbarer, zukunftsorientierter Aufbauarbeit orientieren, dürften wie bisher von dem Gezeter und der unseligen Litanei unbehelligt bleiben ...
Vom Luftschloss zum Realismus
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Namibia | Koloniale Altlasten - Herero wollen kein Geld
Die Herero, die von Deutschland finanzielle Entschädigung fordern, wollen sich mit dem Geld nicht selbst bereichern, sondern die Infrastruktur in ihren Siedlungsgebieten verbessern. Das ist das Resümee eines deutschen Politikers, der jetzt im Land unterwegs war ...
Entschädigung dient nicht der Bereicherung – Deutsche Regierung ist rassistisch
30.08.2012 - AZ online
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Birgitt
Entschädigung dient nicht der Bereicherung – Deutsche Regierung ist rassistisch
30.08.2012 - AZ online
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Namibia | Genozidthese als Chefsache der Linken ?
Nach der Rückführung der Totenschädel nach Namibia soll es neue Veranstaltungen geben, die Dynamik zur Forderung nach restaurativer Justiz aufrecht zu erhalten. Niema Movassat von der deutschen oppositionellen Partei Die Linke hat dies den Ovaherero und Nama versprochen ...
Vom „anderen Deutschland”
31.08.2012 - AZ online
Dient deutsch-namibische Geschichte als Kulisse zur politischen Profilierung, dient sie als Startblock für Agitation (zu Sowjet-Zeiten Agitprop genannt) zur Festigung der innenpolitischen Stellung in Berlin oder baut sie Luftschlösser imaginärer Reparation? Oder gibt es gar kein Entweder/Oder, sondern nur ein haltloses Gemisch aus alldem? Als oppositionelle Partei des Deutschen Bundestags hat Die Linke sich die Genozidthese und Reparationsforderung der Ovaherero zur Chefsache erkoren, wie wiederholte Besuche ihrer Parlamentarier und Anfragen an die Bundesregierung demonstrieren. Die Erklärungen des Abgeordneten Movassats dienen immerhin der Klarstellung, wo die Partei im Schuldkult steht und wie beklemmend dogmatisch der Umgang mit der Geschichte ausfällt ...
Fragwürdige Kampagne
31.08.2012 - AZ online
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Vom „anderen Deutschland”
31.08.2012 - AZ online
Dient deutsch-namibische Geschichte als Kulisse zur politischen Profilierung, dient sie als Startblock für Agitation (zu Sowjet-Zeiten Agitprop genannt) zur Festigung der innenpolitischen Stellung in Berlin oder baut sie Luftschlösser imaginärer Reparation? Oder gibt es gar kein Entweder/Oder, sondern nur ein haltloses Gemisch aus alldem? Als oppositionelle Partei des Deutschen Bundestags hat Die Linke sich die Genozidthese und Reparationsforderung der Ovaherero zur Chefsache erkoren, wie wiederholte Besuche ihrer Parlamentarier und Anfragen an die Bundesregierung demonstrieren. Die Erklärungen des Abgeordneten Movassats dienen immerhin der Klarstellung, wo die Partei im Schuldkult steht und wie beklemmend dogmatisch der Umgang mit der Geschichte ausfällt ...
Fragwürdige Kampagne
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Namibia | Niema Movassat (Die Linke) will Druck auf Berlin ausüben
Nach seiner Heimkehr von einer einwöchigen Namibiareise will sich der deutsche Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (Die Linke) bei der Bundesregierung erkundigen, warum auf einen Antrag des namibischen Parlaments zum Thema Völkermord und Entschädigung nach über fünf Jahren noch nicht geantwortet wurde ...
Antwort zu Herero-Antrag
03.09.2012 - AZ online
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Antwort zu Herero-Antrag
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Namibia | Koloniale Altlasten
Das jüngste Treffen namibischer und deutscher Politiker ist von beiden Seiten als positiv bezeichnet worden. Die Namibier haben dabei klar gemacht, dass sie nicht über Genozid und Reparation, sondern lieber über Versöhnung und Kooperation reden wollen – eine Absage für das linke Lager ...
„Ein Schritt nach vorn“
25.03.2013 - AZ online
Wer hätte das gedacht!? Beim Treffen von deutschen und namibischen Politikern in Berlin haben die Gäste deutlich gemacht, dass sie nicht über Völkermord und Reparation reden wollen, sondern über Kooperation und Unterstützung. Das Heilen der Wunden steht im Vordergrund – ein gutes Fundament für künftigen Dialog. Es ist ein richtiges und wichtiges Zeichen, ein Zeichen der Vernunft. Und es beweist, dass es für die Forderung der deutschen Linkspartei nach Reparation – die auch nach Namibia getragen wurde – hüben wie drüben keine Mehrheit gibt. Auch diesmal hat Niema Movassat, Abgeordneter von Die Linke, den Anlass genutzt, seine Profilierungskampagne mit Hau-drauf-Methodik fortzusetzen: Er sprach von Völkermord im Herero-Krieg sowie nötiger Entschuldigung und Reparationszahlung der Bundesrepublik ...
Richtige Zeichen in Berlin
25.03.2013 - AZ online
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Birgitt
„Ein Schritt nach vorn“
25.03.2013 - AZ online
Wer hätte das gedacht!? Beim Treffen von deutschen und namibischen Politikern in Berlin haben die Gäste deutlich gemacht, dass sie nicht über Völkermord und Reparation reden wollen, sondern über Kooperation und Unterstützung. Das Heilen der Wunden steht im Vordergrund – ein gutes Fundament für künftigen Dialog. Es ist ein richtiges und wichtiges Zeichen, ein Zeichen der Vernunft. Und es beweist, dass es für die Forderung der deutschen Linkspartei nach Reparation – die auch nach Namibia getragen wurde – hüben wie drüben keine Mehrheit gibt. Auch diesmal hat Niema Movassat, Abgeordneter von Die Linke, den Anlass genutzt, seine Profilierungskampagne mit Hau-drauf-Methodik fortzusetzen: Er sprach von Völkermord im Herero-Krieg sowie nötiger Entschuldigung und Reparationszahlung der Bundesrepublik ...
Richtige Zeichen in Berlin
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Alexander
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Uni Freiburg gibt Schädel an Namibia zurück
Die identifizierten Schädel sind erst der Anfang bei Aufarbeitung eines „dunklen Kapitels unserer Universitätsgeschichte“, betonte der Unirektor Hans-Jochen Schiewer, „als Rektor dieser Universität bedauere ich zutiefst, was unter dem Deckmantel der Wissenschaft getan wurde“. Mit ziemlicher Sicherheit sind auch Schädel von afrikanischen Opfern kolonialer Verbrechen darunter. Rund 200 Schädel aus der Freiburger Sammlung gelten als „problematisch“ ...
Stuttgarter Zeitung: Ein makabres Kolonialerbe: Uni Freiburg gibt Schädel an Namibia zurück
Grüsse
Alexander
Stuttgarter Zeitung: Ein makabres Kolonialerbe: Uni Freiburg gibt Schädel an Namibia zurück
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Namibia | Deutsche Verbrechen während Kolonialzeit
Am Mittwoch hatte bereits Bundestagspräsident Lammert von Völkermord gesprochen, als er an das Massaker deutscher Kolonialtruppen im früheren Deutsch-Südwestafrika erinnerte. Jetzt erklärte die Bundesregierung dies zur offiziellen politischen Leitlinie. "Der Vernichtungskrieg in Namibia von 1904 bis 1908 war ein Kriegsverbrechen und Völkermord." Dieser Satz gilt künftig als politische Leitlinie für die Bundesregierung. Das teilte das Auswärtige Amt mit. Demnach soll es bald auch eine gemeinsame Erklärung mit Namibia geben, der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika ...
Regierung bekennt sich zu Völkermord
10.07.2015 - tagesschau
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Regierung bekennt sich zu Völkermord
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Bundestag - Debatte über Erklärung zu Völkermord
Die Armenien-Resolution des Bundestags mit dem Wort "Völkermord" hat für reichlich Streit gesorgt. Nun beschäftigt man sich in Berlin auch mit deutschen Kolonialverbrechen im früheren Südwest-Afrika ...
13.06.2016 - tagesschau
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Erst Armenien, nun Namibia?Der diplomatische Aufruhr zwischen Berlin und Ankara wegen der Armenien-Resolution des Bundestags ist noch längst nicht beendet - da blickt die Bundesregierung auf ein weiteres schweres Verbrechen in der Geschichte, das von vielen Historikern als "Völkermord" eingestuft wird. Dieses Mal geht es um ein blutiges Kapitel aus der deutschen Geschichte. Vor mehr als einem Jahrhundert fielen im heutigen Namibia Zehntausende Angehörige des Herero-Volks und der Nama einem Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialtruppen zum Opfer. Eine offizielle Anerkennung als Genozid durch Deutschland samt einer Entschuldigung, so wie Opferverbände es seit Jahren fordern, steht aber bis heute aus.
13.06.2016 - tagesschau
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Namibia | Völkermord an den Herero
Mehr als ein Jahrhundert sind die Massaker deutscher Truppen an den Herero und Nama im heutigen Namibia her. Deutschland hat die Massaker bereits als Völkermord bezeichnet. Jetzt will sich die Regierung auch offiziell bei Namibia entschuldigen [...] Darüber hinaus soll eine deutsch-namibische "Zukunftsstiftung" ins Leben gerufen werden. Zudem soll es neue Infrastrukturprojekte wie Meerwasser-Entsalzungsanlagen geben ...
Deutschland will sich offiziell entschuldigen
13.07.2016 - tagesschau
Die Deutschen wollten das Volk der Herero vernichten, sagt der Afrikaforscher Jürgen Zimmerer. Er fordert eine Resolution des Bundestags ...
Afrikaforscher über Kolonialverbrechen - „Das konstituiert Völkermord“
14.07.2016 - taz Interview mit Jürgen Zimmerer
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Deutschland will sich offiziell entschuldigen
13.07.2016 - tagesschau
Die Deutschen wollten das Volk der Herero vernichten, sagt der Afrikaforscher Jürgen Zimmerer. Er fordert eine Resolution des Bundestags ...
Afrikaforscher über Kolonialverbrechen - „Das konstituiert Völkermord“
14.07.2016 - taz Interview mit Jürgen Zimmerer
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Namibia | Herero und Nama verklagen Deutschland
Vertreter der Volksgruppen der Herero und Nama aus Namibia haben in New York eine Sammelklage gegen Deutschland eingereicht. Sie fordern Entschädigungszahlungen wegen der Kolonialverbrechen Anfang des 20. Jahrhunderts in ihrem Land ...
06.01.2017 - tagesschau
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Herero und Nama verklagen DeutschlandDie Klageführer geben an, dass sie im Namen "aller Herero und Nama weltweit" auftreten. Sie würden keine Entschuldigung akzeptieren, die nicht an Reparationen gekoppelt sei, sagte der Herero-Chef. In der Klage heißt es, in der Zeit der deutschen Kolonialherrschaft seien zwischen 1885 und 1903 ein Viertel des Landes beider Volksgruppen mit Einverständnis der Kolonialbehörden von deutschen Siedlern enteignet worden. Geduldet von offizieller Seite hätten die Kolonisten außerdem Frauen und Mädchen vergewaltigt und der Bevölkerung Zwangsarbeit auferlegt.
06.01.2017 - tagesschau
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Namibia | Genozidaufarbeitung
Der Druck auf Deutschland wächst: Namibia will die Bundesrepublik wegen des Völkermords in der früheren Kolonie verklagen. Regierungsverhandlungen sollen aber weitergehen.
20.03.2017 - DW World
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Genozidaufarbeitung: Namibias gewagte DoppelstrategieDie Nachricht kam überraschend. Namibische Medien berichteten vergangenen Freitag, die Regierung prüfe eine Klage gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Rund 28 Milliarden Euro könnte Namibia von der Bundesrepublik als Entschädigung für den Genozid in der ehemaligen Kolonie verlangen. Ein Team namibischer und britischer Juristen geht nun dieser Frage nach. Generalstaatsanwalt Sacky Shangala bestätigte die Pläne gegenüber der Tageszeitung "The Namibian" [...] Die Bundesregierung weiß davon nach eigenen Angaben nichts [...] Stattdessen sollen die bilateralen Verhandlungen weitergehen. Regierungsvertreter beider Seiten bereiten gerade ein Treffen in Berlin vor.
20.03.2017 - DW World
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Namibia | Völkermord an Herero und Nama
Hundert Jahre nach dem Ende der Kolonial-Ära hat Deutschland menschliche Gebeine an Namibia zurückgegeben. Doch der Streit um den Umgang mit dem Völkermord an den Herero und Nama flammt auch beim Gedenkgottesdienst auf ...
Noch kein Schlussakt deutscher Kolonialgeschichte
29.08.2018 - DW World
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Noch kein Schlussakt deutscher Kolonialgeschichte
29.08.2018 - DW World
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Völkermord in Namibia | Keine Chance auf Entschädigung
Ein Gericht im US-Bundesstaat New York weist die Klage von VertreterInnen der Herero und Nama ab. Die Führung der Herero kündigt Berufung an ...
07.03.2019 - taz
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Deutscher Völkermord in Namibia - Keine Chance auf EntschädigungEin Gericht in New York hat am Mittwoch (Ortszeit) die Klage von VertreterInnen der Herero und Nama gegen Deutschland abgewiesen. Die AnklägerInnen wollten Entschädigungszahlungen für den Völkermord und Landraub während der Kolonialzeit im heutigen Namibia erstreiten. Deutschland sei aus Gründen der völkerrechtlichen Staatenimmunität in diesem Fall nicht zu belangen, begründete Richterin Laura Taylor Swain. Nach diesem Prinzip haben Gerichte eines Staates grundsätzlich nicht über das Handeln eines anderen Staates zu urteilen.
07.03.2019 - taz
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Delegationsreise nach Hornkranz / Namibia
Die Namibia-Initiative Baden-Württembergs setzt neue Maßstäbe im Umgang mit dem Kolonialismus: auf Delegationsreise mit Ministerin Bauer ...
10.03.2019 - taz
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Delegationsreise nach Namibia - Restitution als ChanceEin Hochplateau knapp 200 Straßenkilometer südwestlich von Windhoek entfernt. Rote Erde, helle Steine. Der Weg dorthin führt über unasphaltierte staubige Pisten. Buschland, nur vereinzelt Bäume, dafür sehr viel Sonne und der weite namibische Himmel. Auf nicht gekennzeichneten Feldwegen geht es schließlich die letzten Kilometer nach Hornkranz, einem Ort mit dramatischer Bedeutung für die deutsch-namibische Geschichte [...] Davor steht ein weiß gestrichener Betonsockel, der eine eiserne Tafel mit deutscher Inschrift trägt: „Hornkranz 12.4.1893. Erstes Gefecht zwischen der deutschen Schutztruppe und den Hottentotten Hendrik Witboois“.
10.03.2019 - taz
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