Mumien und Mumienforschung

Kultur- und Politikgeschichte über die im Wüstenschiff behandelten Regionen.

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steffen
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Egyptian Melodies

Beitrag von steffen »

na da schiebe ich doch ein seltenes aber schönes stück nach:



:P
Birgitt
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Salzmumien aus Iran werden untersucht

Beitrag von Birgitt »

Ein Erdrutsch verschüttet Männer in einem Salzbergwerk, sie werden nicht geborgen. Dieses Drama spielte sich vor fast 2500 Jahren ab - im Sagros-Gebirge im heutigen Iran. Jetzt werden die Toten aufgebahrt - und unters Mikroskop gelegt. Denn sie sind besser erhalten als Mumien aus Ägypten ...

Ein Unglück als Glücksfall für die Wissenschaft
02.07.2010 - tagesschau

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Studie ägyptischer Mumien belegt: Krebs ist "menschengemachte" Krankheit

Beitrag von Birgitt »

Krebs ist eine neuzeitliche und von Menschen durch veränderte Umweltfaktoren wie Umweltverschmutzung und Ernährung erzeugte Krankheit. Zu diesem Schluss kommen britische Wissenschaftler anhand einer Studie von altägyptischen, griechischen und früheren Mumien sowie historischer Aufzeichnungen ...

Studie ägyptischer Mumien belegt: Krebs ist "menschengemachte" Krankheit
19.10.2010 - Grenzwissenschaft aktuell

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Pharaonentochter Ahmose-Merit-Amun starb an Arteriosklerose

Beitrag von Birgitt »

Schon die alten Ägypter litten überraschend häufig unter einer Arterienverkalkung. Das zeigt die computertomografische Untersuchung von 52 ägyptischen Mumien. Besonders schwer getroffen hatte es dabei die vor 3.500 Jahren gestorbene Prinzessin Ahmose-Meryet-Amun: Die Pharaonentochter ist der erste Mensch, bei dem Ärzte eindeutig eine Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße diagnostiziert haben. Warum die Volkskrankheit trotz gesunder Lebensweise auch damals schon auftrat, ist noch unklar, Forscher sehen dies jedoch als Zeichen für die grundsätzliche Anfälligkeit des Menschen gegenüber dieser Krankheit ...

Ägyptische Prinzessin hatte schon Arterienverkalkung
18.05.2011 - scinexx

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Paläogenetik - Der Fluch der alten DNA

Beitrag von Birgitt »

Vergangenes Jahr will ein Forscherteam aus ägyptischen Mumien DNA extrahiert haben. Zahlreiche Fachkollegen widersprechen heftig: Sie halten das für schlicht unmöglich ...

Der Fluch der alten DNA
03.06.2011 - spektrum

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Röntgenblick in die Geheimnisse der Mumien

Beitrag von Birgitt »

Sie wurden vor Jahrtausenden für die Ewigkeit konserviert: Mumien sind faszinierende Relikte vergangener Kulturen. Sie können viel vom Leben und Sterben in früheren Zeiten berichten. Mit der Computertomografie, einem modernen bildgebenden Verfahren, und neuen Methoden zur Bildnachbearbeitung gelingt es Wissenschaftlern heute, tief in das Körperinnere der Mumien zu blicken und ihnen manches Geheimnis zu entlocken. Im Rahmen des „German Mummy Project“ untersuchen Wissenschaftler der Universität Mannheim und der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim, wie gut sich eine neue Computertomografie-Technik, dual-Source-CT, für die Erforschung von Mumien eignet ...

Röntgenblick in die Geheimnisse der Mumien
16.12.2011 - scinexx


Dossier mit folgendem Inhalt:

Schnittbilder statt Aufschneiden
Röntgenstrahlen helfen bei der Mumien-Untersuchung

Grauwerte verraten Beschaffenheit
Das Prinzip der Computertomografie

Mumien mit Arterienverkalkung
CT macht Verkalkung von Adern sichtbar

Tausende Jahre alte Gesichter und Verletzungen
Tomografie hilft bei Rekonstruktion

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Mumien und Mumienforschung - Ibis in Ägypten

Beitrag von Birgitt »

Auch nach dem Tod sollten die heiligen Ibisvögel offenbar keinen Hunger leiden: Wie eine jüngst erschienene Studie kanadischer Anthropologen zeigt, legten ägyptische Einbalsamierer wohl aus diesem Grund kleine Leckerbissen in die Körperhöhle der verstorbenen Vögel ...

Ägypter füllten Ibismumien mit Vogelfutter
27.01.2012 - spektrum

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Paläpathologie - Tumorerkrankungen bei Mumien

Beitrag von Birgitt »

Die Untersuchung einer ägyptischen Mumie zeigt es erneut: Tumorähnliche Erkrankungen sind kein modernes Phänomen. Paläopathologen diagnostizierten an der 2900 Jahre alten Mumie eines jungen Mannes Symptome des Hand-Schüller-Christian-Syndroms – eine Krankheit, die Knochen befällt und zu krankhaften Gewebebildungen führt ...

2900 Jahre alte Mumie bezeugt seltene Erkrankung
02.05.2012 - spektrum

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Paläopathologie - Lungeninfektion bei Mumien

Beitrag von Birgitt »

Vor 13 Jahren entdeckten Archäologen auf dem Gipfel des Vulkans Llullaillaco in Argentinien drei außerordentlich gut erhaltene Mumien der Inkazeit. Forscher von der City University of New York konnten nun zeigen, dass die älteste der drei Verstorbenen – ein etwa 15-jähriges Mädchen, genannt "La Doncella" – zum Zeitpunkt ihres Todes an einer Infektion der Lunge litt. Möglich machte diese Erkenntnis ein Verfahren, das erstmals zur Untersuchung immunologischer Spuren bei archäologischen Funden zum Einsatz kam. "Wir wollten nicht wie üblich DNA untersuchen, sondern das, was sie kodiert: Proteine", so Projektleiterin Angelique Corthals. Die Wissenschaftlerin und ihre Kollegen nahmen Abstriche aus dem Mundraum der rund 500 Jahre alten Mumie, die in einem Museum in Salta ausgestellt ist ...

Lungeninfektion an Mumie diagnostiziert
25.07.2012 - spektrum

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Chinchorro-Kultur in Südamerika erfand Begräbnistechnik

Beitrag von Birgitt »

Schon vor mehr als 7.000 Jahren haben die ersten Menschen ihre Toten als Mumien begraben. Die ältesten bekannten Zeugnisse davon stammen vom Volk der Chinchorro, die in der Steinzeit entlang der südamerikanischen Westküste lebten. Warum diese einfachen Nomaden plötzlich begannen, ihre Toten aufwändig zu mumifizieren, hat ein internationales Forscherteam jetzt aufgeklärt. Demnach waren zwei Faktoren für die Erfindung dieser neuen Kulturtechnik ausschlaggebend: Ein günstiges Klima schuf vor rund 7.000 Jahren in Küstennähe viele Quellen und Wasserläufe und ließ die Bevölkerung der Chinchorro stark anwachsen. Gleichzeitig aber sorgte die trockene Luft der nahen Atacamawüste dafür, dass Tote nicht verwesten, sondern vertrockneten ...

Klimawandel ließ Mumienkult entstehen
14.08.2012 - scinexx

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Ägypten - Forschungen in Totenstadt Qubbet el-Hawa

Beitrag von Birgitt »

Auch die Herrscherriege des alten Ägyptens lebte keineswegs im Überfluss, sondern litt sogar an Unterernährung. Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Verdauungstraktes - verursacht durch verseuchtes Wasser - ließen sie zudem nur selten älter als 30 Jahre alt werden. Das hat jetzt eine Studie spanischer Ärchaologen gezeigt. Die Forscher hatten über 200 Mumien aus der Totenstadt Qubbet el-Hawa in Ägypten untersucht und kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass es trotz der kulturellen Blüte Ägyptens um die Gesundheit der Menschen schlechter bestellt war als bisher angenommen ...

Altägyptische Herrscher kränker als gedacht
08.03.2013 - scinexx

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Iran - Humanoide Mini-Mumie gefunden?

Beitrag von Birgitt »

Während es seit der Untersuchung einer gerade einmal 15 Zentimeter großen, in der Atacama-Wüste gefundenen Mumie und den damit einhergehenden Spekulationen über deren möglichen Außerirdischen Herkunft, still um den Winzling geworden ist, verbreitet sich die Meldung über den Fund einer ähnlichen Trockenmumie im Iran derzeit besonders im Internet und sorgt erneut für Kontroversen. Bislang liegen jedoch noch kaum Informationen geschweige denn Begutachtungen des angeblichen Fundes vor ...

Weitere humanoide Mini-Mumie im Iran gefunden?
16.11.2013 - grenzwissenschaft aktuell

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Sensationsfund in Ägypten - Luxor

Beitrag von Alexander »

In Ägypten haben Archäologen einen sensationellen Fund gemacht: Sie bargen einen über 3500 Jahren alten und bunt bemalten Sarkophag mit einer unversehrten Mumie. Es handelte sich vermutlich um den hohen Beamten eines ägyptischen Pharaos ...

Focus: Sensationsfund in Ägypten: Forscher finden 3500 Jahre alten Sarg mit Mumie

Grüsse
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Re: Mumien und Mumienforschung

Beitrag von Kuno »

...warum buddelt man eigentlich immer noch Mumien aus dem aegyptischen Sand? Erhofft man sich da wirklich noch irgendwleche neuen Erkenntnisse?
Alexander
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Geschichte der Mumifizierung im Alten Ägypten muss neu geschrieben werden

Beitrag von Alexander »

Ja Kuno. Offensichtlich gibt es immer wieder neue Erkenntnisse z.B. in diesem Fall im Bezug auf das Alter der der Mumifizierung.


Neben den Pyramiden und der Sphinx stehen vor allem Mumien, wie kaum ein anderes Symbol für das Alte Ägypten. Britische und australische Ägyptologen haben nun Beweise dafür gefunden, dass die Tradition des Einbalsamierens Verstorbener im Alten Ägypten rund 1.500 Jahre älter ist als bislang angenommen. Ein bedeutender Teil der alt-ägyptischen Geschichte muss also neu geschrieben werden.

Wie die Forscher um Dr. Stephen Buckley von der University of York, Dr. Jana Jones von der Macquarie University in Sydney und Professor Thomas Higham von der University of Oxford aktuell im Fachjournal "PLoS One" (DOI: 10.1371/journal.pone.0103608) berichten, handelt es sich bei der neuen Erkenntnis um das Ergebnis einer 11-jährigen interdisziplinären Studie, die bisherige Vorstellungen von der Entstehung dieser für das Alte Ägypten so bedeutenden und prägenden Facette um mehr als 1.000 Jahre vordatiert ...

grenzwissenschaft aktuell: Geschichte der Mumifizierung im Alten Ägypten muss neu geschrieben werden

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