Historische Wüstenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
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Kuno
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Historische Wüstenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Raid Citroen - La Traverse du Sahara en Auto Chenilles.
In diesem ersten Thema zu den historischen Wuestenreisen wuerde ich gerne Citroen's Saharadurchquerung mit seinen skurilen Fahrzeugen behandeln. Einen 'Leitfaden' habe ich mir keinen zurechtgelegt - packen wir hier doch einfach alles rein, was sich zum Thema finden laesst. Fahrzeuge, Technik, Ausruestung, Pannen & Probleme, Versorgung... egal.
In diesem ersten Thema zu den historischen Wuestenreisen wuerde ich gerne Citroen's Saharadurchquerung mit seinen skurilen Fahrzeugen behandeln. Einen 'Leitfaden' habe ich mir keinen zurechtgelegt - packen wir hier doch einfach alles rein, was sich zum Thema finden laesst. Fahrzeuge, Technik, Ausruestung, Pannen & Probleme, Versorgung... egal.
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Aaalso. Von Citroen gibt es de in Film & Foto sehr gut dokumentierten "Traverse du Sahara", "Croisiere Jaune" (Asien) und "Croisiere Noire" (Schwarzafrika), bei welchen es vor allem darum geht, die Marke Citroen oder besser das Prinzip Citroen-Kegresse moeglichst gut zu vermarkten.
Kegresse war urspruenglich am Zarenhof in Mosau angestellt und da des Zaren Autos im winter irgendwie nicht recht vorankamen, hat sich Kegresse etwas ausgedacht... er ersetzte die (angetriebenen) Hinterraeder durch ein Gleiskettenfahrwerk, wobei anstatt einer echten Gleiskette aus Einzelstuecken, wie sie seit dem Ersten Weltkrieg bei Panzer verwendet wurden ganz einfach Gummibaender verwendet wurden.
Da das russische Zarenhaus nach 1918 nicht mehr in der Lage war, einen exklusiven Fuhrpark zu betreiben, fand Kegresse eine neue Anstellung bei Citroen. Es ging nun aber nicht mehr um eine temporaere Installaton fuer den Winter, sondern Citroen versuchte das "Rennen" um die Sahara gegen seinen Konkurrenten Renault fuer sich zu entscheiden. Renault setzte auf Dreiachlastwagen mit Doppelbereifung - Citroen auf die Kegresselaufwerke.
Noch einmal: Das Kegresselaufwerk ist nicht zu vergleichen mit einem echte "Panzerlaufwerk". Beim Panzer hat man ein Gleiskettenlaufwerk, welches sich ueber die ganze Fahrzeuglaenge zieht und wo das Fahrzeug durch das Abbremsen des linken oder rechten Laufwerks jeweils nach Links oder nach Rechts gelenkt wird.
Beim Kegresselaufwerk wurden einfach die hinteren Raeder durch ein kurzes Laufwerk ersetzt. Dieses Laufwerk greift nicht in den Lenkprozess ein sondern die Lenkung wird alleine durch die Vorderachse uebernommen. Dass dieses Prinzip eine enorme Belastung auf das Laufwerk ausuebt und zu einem schnellen Verschleiss der Gummibaeder fuehrt ist offensichtlich. Urspruenglich fuer den Schnee geplant, wo wenig Reibung hrrschte, mag es noch Sinn gemacht haben - auf festem und steinigen Wuetenboden war es aber absolut untauglich...
Citroen muss das auch gewusst haben. Seine beruehmt gewordenen Fahrten wurden deshalb auch ausschliesslich von "eingebetteten" Berichterstattern begleitet. In den Dokumentationen wird nicht erwaehnt, dass eine gute Zeit vor der Saharadurchquerung mit Kamelkarawanen und mit Lastwagen von enault (!!!) Depots mit Ersatzteilen, vor allem mit Gummibaendern angelegt werden mussten.
Egal. Die Kisten sind derart skuril, dass man sich einfach dafuer interessieren muss. Ein Originalfahrzeug hat sich erhalten und wird in Paris ausgestellt:
Kegresse war urspruenglich am Zarenhof in Mosau angestellt und da des Zaren Autos im winter irgendwie nicht recht vorankamen, hat sich Kegresse etwas ausgedacht... er ersetzte die (angetriebenen) Hinterraeder durch ein Gleiskettenfahrwerk, wobei anstatt einer echten Gleiskette aus Einzelstuecken, wie sie seit dem Ersten Weltkrieg bei Panzer verwendet wurden ganz einfach Gummibaender verwendet wurden.
Da das russische Zarenhaus nach 1918 nicht mehr in der Lage war, einen exklusiven Fuhrpark zu betreiben, fand Kegresse eine neue Anstellung bei Citroen. Es ging nun aber nicht mehr um eine temporaere Installaton fuer den Winter, sondern Citroen versuchte das "Rennen" um die Sahara gegen seinen Konkurrenten Renault fuer sich zu entscheiden. Renault setzte auf Dreiachlastwagen mit Doppelbereifung - Citroen auf die Kegresselaufwerke.
Noch einmal: Das Kegresselaufwerk ist nicht zu vergleichen mit einem echte "Panzerlaufwerk". Beim Panzer hat man ein Gleiskettenlaufwerk, welches sich ueber die ganze Fahrzeuglaenge zieht und wo das Fahrzeug durch das Abbremsen des linken oder rechten Laufwerks jeweils nach Links oder nach Rechts gelenkt wird.
Beim Kegresselaufwerk wurden einfach die hinteren Raeder durch ein kurzes Laufwerk ersetzt. Dieses Laufwerk greift nicht in den Lenkprozess ein sondern die Lenkung wird alleine durch die Vorderachse uebernommen. Dass dieses Prinzip eine enorme Belastung auf das Laufwerk ausuebt und zu einem schnellen Verschleiss der Gummibaeder fuehrt ist offensichtlich. Urspruenglich fuer den Schnee geplant, wo wenig Reibung hrrschte, mag es noch Sinn gemacht haben - auf festem und steinigen Wuetenboden war es aber absolut untauglich...
Citroen muss das auch gewusst haben. Seine beruehmt gewordenen Fahrten wurden deshalb auch ausschliesslich von "eingebetteten" Berichterstattern begleitet. In den Dokumentationen wird nicht erwaehnt, dass eine gute Zeit vor der Saharadurchquerung mit Kamelkarawanen und mit Lastwagen von enault (!!!) Depots mit Ersatzteilen, vor allem mit Gummibaendern angelegt werden mussten.
Egal. Die Kisten sind derart skuril, dass man sich einfach dafuer interessieren muss. Ein Originalfahrzeug hat sich erhalten und wird in Paris ausgestellt:
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
hier noch einmal ein Foto, welches die das hintere Laufwerk zeigt. Es ist ganz klar ersichtlich, dass es sih dabei nicht um das selbe Prinzip wie bei einem Paner handelt und man muss nicht viel verstehen, um zu erkennen, dass sichso etwas auf festem Untergrund extrem schnell abnutzt - dem klassischen Reifen bei einer Saharadurchquerung also grundsaetzlich unterlegen ist:
Dazu kommt, dass die Mechanik erheblich aufwaendiger gestaltet ist, als bei einem Lastwagen mit einer normalen Hinterachse. Aufwaendiger auch in der Wartung - beides sind Aspekte, die sich fuer den Altagsbetrieb oder schlimmer fuer eine Saharadurchquerung nicht besonders eignen.
Dazu kommt, dass die Mechanik erheblich aufwaendiger gestaltet ist, als bei einem Lastwagen mit einer normalen Hinterachse. Aufwaendiger auch in der Wartung - beides sind Aspekte, die sich fuer den Altagsbetrieb oder schlimmer fuer eine Saharadurchquerung nicht besonders eignen.
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Hier noch eine Zeichnung, die das ganze Gefaehrt zeigt:
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Alexander
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Kuno, hätte sich der Antrieb für die Wüste geeignet (von der Wartung einmal abgesehen), wenn der Kettenantrieb stabiler gewesen wäre, also kein Gummi sondern Metallketten? Ich habe den Eindruck, dass die Ketten etwas schmal dimensioniert sind. Betrachtet man aber die gesamte Aufliegefläche sollte es eigentlich ausreichend sein. Die Aufliegefläche wäre immerhin erheblich größer als die eines "normal" bereiften Fahrzeuges.
Deshalb hat Renault wahrscheinlich auch auf die Mehrbereifung gesetzt.
Grüsse
Alexander
Deshalb hat Renault wahrscheinlich auch auf die Mehrbereifung gesetzt.
Grüsse
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Um die Erhoehung der Aufliegeflaeche ging es ja.
Das Problem bei Kegresse war aber der sehr hohe mechanische Verschleiss.
Die sind zwar uber den Sand druebergekommen. Da aber der grose Teil der Sahara kein Sand ist hat sich der auwand fuer das Kegresseprinzip nie gerechtfertigt... die Citroens wurden bei den Franzosen in der Sahara auch kaum eingesetzt. Da Citroen einen riesigen Werbeaufwand gemacht hat, kann man heute de Eindruck bekommen, dass solche Fahrzeuge ganz allgemein im Einsatz waren. Das war aber nicht der Fall - und die gleichen Strecken wurden bereits damals schon von handelsueblichen Lastwagen befahren...
Die Englaender hatten in Aegypten in der gleichen Zeit auch versucht, bei einem Ford AA LKW eine Hilfsachse einzuziehen und dann eine Gleiskette ueber diese und die Hinterachse gezogen. Es bleib aber bei wenigen Versuchen, denn es hat sich nicht bewaehrt.
Das Problem bei Kegresse war aber der sehr hohe mechanische Verschleiss.
Die sind zwar uber den Sand druebergekommen. Da aber der grose Teil der Sahara kein Sand ist hat sich der auwand fuer das Kegresseprinzip nie gerechtfertigt... die Citroens wurden bei den Franzosen in der Sahara auch kaum eingesetzt. Da Citroen einen riesigen Werbeaufwand gemacht hat, kann man heute de Eindruck bekommen, dass solche Fahrzeuge ganz allgemein im Einsatz waren. Das war aber nicht der Fall - und die gleichen Strecken wurden bereits damals schon von handelsueblichen Lastwagen befahren...
Die Englaender hatten in Aegypten in der gleichen Zeit auch versucht, bei einem Ford AA LKW eine Hilfsachse einzuziehen und dann eine Gleiskette ueber diese und die Hinterachse gezogen. Es bleib aber bei wenigen Versuchen, denn es hat sich nicht bewaehrt.
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Ich muss gleich noch eine Korrektur anbringen: Die Citroen-Expeditionsfahrzeuge konnten die Bandlaufwerk ebenfalls einzeln bremsen, was dann einen engeren Kurvenradius ermoeglichte, als wenn nur mit den Vorderraedern gelenk wurde.
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Hier sieht man das Ding mal fahren:
Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Ein schönes Thema.
Hier möchte ich gleich auf ein Museum in der Nähe von La Rochelle hin weisen, welches sich sehr umfangreich (viele Exponate, Bilder, Filme, Bücher, Karten, einen echten Citroen, etc. ...) widmet.
In Saint-Jean-d'Angely findet sich das gleichnamige Museum und sollte ein Muss für jeden in dieser Richtung interessierten sein.
http://alienor.org/musees/index.php?/fr ... n-d-Angely
Ich habe mir das vor 2 Jahren bei einem Besuch bei Freunden in La Rochelle nicht entgehen lassen. In dieser Gegend leben auch viele Sahara-Enthusiasten, welche schon oftmals in der Sahara waren. Und dann noch genau dieses Museum dort. Es ist einfach ein Traum. Ich muss mal meine Fotosammlung durchwühlen. Im Museum gibt es auch einen ganz interessanten Bildband zum Thema. Einfach mal dort anfragen oder kurzfristig an mich. Nächste Woche kommen Freunde aus La Rochelle nach Berlin und ich kann vielleicht noch bei Bedarf was kurzfristig besorgen und mitbringen lassen.
Beste Grüße
Steffen
Hier möchte ich gleich auf ein Museum in der Nähe von La Rochelle hin weisen, welches sich sehr umfangreich (viele Exponate, Bilder, Filme, Bücher, Karten, einen echten Citroen, etc. ...) widmet.
In Saint-Jean-d'Angely findet sich das gleichnamige Museum und sollte ein Muss für jeden in dieser Richtung interessierten sein.
http://alienor.org/musees/index.php?/fr ... n-d-Angely
Ich habe mir das vor 2 Jahren bei einem Besuch bei Freunden in La Rochelle nicht entgehen lassen. In dieser Gegend leben auch viele Sahara-Enthusiasten, welche schon oftmals in der Sahara waren. Und dann noch genau dieses Museum dort. Es ist einfach ein Traum. Ich muss mal meine Fotosammlung durchwühlen. Im Museum gibt es auch einen ganz interessanten Bildband zum Thema. Einfach mal dort anfragen oder kurzfristig an mich. Nächste Woche kommen Freunde aus La Rochelle nach Berlin und ich kann vielleicht noch bei Bedarf was kurzfristig besorgen und mitbringen lassen.
Beste Grüße
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Steffen - das sieht aus, wie der Citroen im Video, oder?
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Die Expedition wurde - wie oben schon erwaehnt- damals auch gut vermarktet. Dazu vielleicht dieses Buch:
Titel: Die Erste Durchquerung der Sahara im Automobil
Autoren: G.M. Haardt und L. Audouin-Dubreuil
Peter J. Oestergard Verlag, Berlin 1927
205 Seiten, Karte und Schwarzweis-Photos
Titel: Die Erste Durchquerung der Sahara im Automobil
Autoren: G.M. Haardt und L. Audouin-Dubreuil
Peter J. Oestergard Verlag, Berlin 1927
205 Seiten, Karte und Schwarzweis-Photos
Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Zum Thema: Werner Nöther "Die Erschliessung der Sahara durch Motorfahrzeuge 1901-1936". Die Expedition wird ausführlichst beschrieben (Seite 130ff).
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Das Buch von Werner Noether. Klar, dass ist ein Buch, was eigentlich alle in ihrem Regal stehen haben muessten
Hier noch ein schoenes Farbcover eines zeitgenoessischen Franzoesischen Magazins:
Hier noch ein schoenes Farbcover eines zeitgenoessischen Franzoesischen Magazins:
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Bäärti
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- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Hoi zäme
Ich habe mal in meiner Bücherkiste gestöbert und dies hier gefunden.
"de L'Algerie au Dahomey en Automobile", Paris 1925
mit vielen Bildern und einer Faltkarte der Route.
Gruss Bäärti
Ich habe mal in meiner Bücherkiste gestöbert und dies hier gefunden.
"de L'Algerie au Dahomey en Automobile", Paris 1925
mit vielen Bildern und einer Faltkarte der Route.
Gruss Bäärti
der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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Kuno
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Re: Hist. Wuestenreise: Citroen's "Traverse du Sahara" 1922
Nochmal eine zeitgenoessische Publikation. Wohl dieselbe, wie die weiter oben - nur auf Franzoesisch:




