Ägypten | Ausgrabungen in Sakkara

Kultur- und Politikgeschichte über die im Wüstenschiff behandelten Regionen.

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Birgitt
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Ägypten | Ausgrabungen in Sakkara - Grab des Wahtye entdeckt

Beitrag von Birgitt »

4400 Jahre ruhte Wahtye ungestört - nun haben ägyptische Forscher sein Grab entdeckt. 24 Statuen des verstorbenen Priesters und aufwändige Wandmalereien fanden die Archäologen ...
Laut Behörden ist der Fund "einzigartig in den letzten Jahrzehnten". Das Grab in Sakkara, etwa 20 Kilometer südlich von Kairo, ist die letzte Ruhestätte des hohen Priesters Wahtye. Dort habe er es sich vor dem Paradies gemütlich machen wollen, sagte der wissenschaftliche Direktor des Antikenmuseums, Mohamed el Saidy [...] Das Grab wurde in einem Bergrücken entdeckt und war unberührt. Forscher entfernten lediglich Schutt und Sand.
Ägyptisches Grab gefunden - Rummel nach 4400 Jahren Ruhe
15.12.2018 - tagesschau

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Ägypten | Ausgrabungen in Sakkara - Grab des Chuwi entdeckt

Beitrag von Birgitt »

In der ägyptischen Totenstadt Sakkara sind Forscher auf die Grabkammer eines Würdenträgers namens Chuwi gestoßen: Sie ist mehr als 4000 Jahre alt und mit aufwändigen Malereien und Inschriften ausgestaltet ...
Ägyptische Archäologen haben in der Totenstadt Sakkara südlich von Kairo eine mehr als 4000 Jahre alte Grabkammer entdeckt. Das gut erhaltene Grab eines hochrangigen Würdenträgers aus der fünften Dynastie sei mit bunten Reliefs und Inschriften ausgestaltet, teilte das ägyptische Ministerium für Altertümer mit. Die im März entdeckte Grabkammer wurde nun der Öffentlichkeit präsentiert.
Grabkammer in Ägypten - Grab nach mehr als 4000 Jahren entdeckt
14.04.2019 - tagesschau

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Ägypten | Sakkara: Dem Kult der Schlangengöttin auf der Spur

Beitrag von Birgitt »

Vor 2.600 Jahren verehrte man in Ägypten offenbar eine geheimnisvolle Schlangengöttin namens Niut-schies. Davon zeugen Sarkophage und Mumien von Priesterinnen dieses Kults in der ägyptischen Totenstadt Sakkara. Die in 30 Meter Tiefe liegenden Gräber dieser Toten sind ungewöhnlich reich ausgestattet. Demnach hatten die Priesterinnen der geheimnisvollen Schlangengöttin einen hohen sozialen und wirtschaftlichen Status, wie die Archäologen berichten ...

Ägypten: Dem Kult der Schlangengöttin auf der Spur
05.05.2020 - scinexx




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Ägypten | Ausgrabungen in Sakkara - Weitere Sarkophage entdeckt

Beitrag von Birgitt »

In der Nekropole Sakkara südlich von Kairo haben ägyptische Forscher erneut einen Sensationsfund gemacht: mindestens 27 Bestattungen, die nie geplündert wurden. Der Fund ist die Folge einer archäologischen Offensive des Landes ...
Zunächst hatten die Forscher vergangene Woche 13 Sarkophage entdeckt. Bei der Fortsetzung der Suche fanden sie dann vor einigen Tagen weitere 14 Exemplare. Außer den Särgen wurden kleinere Artefakte aus dem Schacht geholt, darunter Figuren, wie sie oft ägyptischen Gräbern beigegeben wurden, um den Verstorbenen im Jenseits zu helfen. Im Grab befand sich auch ein kleiner Holzobelisk von etwa 40 Zentimetern Höhe, der mit Darstellungen der ägyptischen Göttinnen Isis und Nephthys sowie des Gottes Horus, einer der bekanntesten alten ägyptischen Gottheiten, bemalt war. Ob es sich um einen eigens ausgehobenen Grabschacht handelt oder um einen wieder benutzten Brunnen, sei noch nicht klar.
Von Grabräubern verschont – 27 intakte Sarkophage entdeckt
22.09.2020 - Welt

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Ägypten | Ausgrabungen in Sakkara - Mehr als 100 Sarkophage entdeckt

Beitrag von Birgitt »

Spektakulärer Fund: In der altägyptischen Totenstadt Sakkara haben Archäologen mehr als hundert hervorragend erhaltene Sarkophage entdeckt. Die rund 2.500 Jahre alten Holzsärge sind teilweise reich bemalt und bergen die Mumien ranghoher Beamter. Gefunden wurden sie in Kammern am Grund von zwölf Meter tiefen Schächten. Bei der feierlichen Präsentation wurde einer der Särge von den Archäologen geöffnet. Darin befand sich eine Mumie, die in ein Grabtuch gehüllt und mit bunten Hieroglyphenbildern geschmückt war. Auch die weiteren Sarkophage scheinen intakt und enthalten daher vermutlich noch ihre Mumien. Schon im Oktober 2020 hatten die Forscher im Rahmen derselben Ausgrabung fast 60 Sarkophage entdeckt ...

Ägypten: Mehr als 100 Sarkophage entdeckt
16.11.2020 - scinexx




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Ägypten | Sakkara - Djoser-Pyramide

Beitrag von Birgitt »

In einer neuen Studie kommen französische Archäo-Ingenieure zu der Theorie, dass beim Bau der ältesten, heute noch vorhandenen Stufenpyramide, der Djoser-Pyramide in Sakkara, ein komplexes hydraulisches Hebesystem zum Einsatz kam, um die gewaltigen Felsblöcke zu heben. Wie das Team um Xavier Landerau von Paleotechnic.com, einem französischen Wissenschaftslabor zur Erforschung und Untersuchung archäologischer Bauten und Funde vorab via ResearchGate.net und in einer kommenden Ausgabe des Fachjournals „PLoS One“ berichten, deute ihre interdisziplinäre Analyse des 4.500 Jahre alten Bauwerks daraufhin, dass der zentrale (Nord-)Schacht (mit der sog. Grabkammer) und ein ausgeklügeltes Wasser-Zulaufsystem unter anderem als hydraulischer Lastenaufzug zum Bau der Pyramide genutzt wurde. Hierzu seien die nahen Anlagen von Gisr el-Mudir genutzt worden ...

Studie: Nutzten die Alten Ägypter ein hydraulisches Hebesystem zum Bau der Djoser-Pyramide?
01.08.2024 - grenzwissenschaft aktuell

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Ägypten | Ausgrabungen in Sakkara - Geheimnis der Pyramidenbauer gelüftet?

Beitrag von Birgitt »

„Bisher existiert kein allgemein akzeptiertes ganzheitliches Modell für den Pyramidenbau“ [...] Meist geht man davon aus, dass die Steine mithilfe von Rampen, Rollen oder Flaschenzügen in die Höhe gehievt wurden [...] Landreau und sein Team [...] haben das Gebiet rund um den Djoser-Pyramidenkomplex und die Strukturen in und an der Pyramide genauer kartiert und analysiert. Im Fokus stand dabei die mögliche Rolle von Wasser als Konstruktionshelfer. Von den Pyramiden von Gizeh ist bereits bekannt, dass ein Seitenarm des Nils wahrscheinlich beim Antransport der Steine half [...] „Diese Studie liefert zum ersten Mal eine Erklärung für die Funktion und den Bauprozess gleich mehrerer kolossaler Strukturen dieser Anlage in Sakkara [...] Der hydraulische Hebe-Mechanismus ist revolutionär für den Bau von Steinstrukturen und hat in unserer Zivilisation keine Parallele. Diese Technologie beleuchtet das exzellente Energie-Management und die effiziente Logistik dieser Kultur.“ [...] Allerdings räumen Landreau und seine Kollegen auch ein, dass erst noch weitere Forschungen und Ausgrabungen vor Ort nötig sind, um ihre Interpretation der Strukturen zu bestätigen. Unter anderem muss die Verbindungsleitung zwischen den Kavernen und den Pyramidenschächten noch gefunden werden. (PLoS ONE, 2024; doi: 10.1371/journal.pone.0306690, CC BY 4.0 Deed) ...

Geheimnis der Pyramidenbauer gelüftet?
06.08.2024 - scinexx


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