Fernwehmusik

Länder- und Wüstenbezogene Romane, Erzählungen, Musik und Kunst

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Roger-Tecumseh
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Roger-Tecumseh »

...und hier noch einen Gruß von den Ahnen. :)

Roger-Tecumseh
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Mal wieder ein Klassiker für die ganz ganz Jungen! :)

Wer mal mit einem alten Landy in der Sahara - sehr abseits, allein und einsam - unterwegs war, wird den Text nachvollziehen können und auch sehr logisch finden!

mikepiller
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von mikepiller »

Hi,

ich hoffe, Roger verzeiht mir, wenn ich den wirklich schönen Text hier eben mal rein kopiere- nicht jeder kann ihn allein beim hören vielleicht voll erfassen-
und Roger hat recht- es lohnt sich, ihn zu erfassen.

Gruß
Micha

A horse with no name:

On the first part of the journey
I was looking at all the life
There were plants and birds and rocks and things
There was sand and hills and rings
The first thing I met was a fly with a buzz
And the sky with no clouds
The heat was hot and the ground was dry
But the air was full of sound

Ive been through the desert on a horse with no name
It felt good to be out of the rain
In the desert you can remember your name
cause there aint no one for to give you no pain
La, la ...

After two days in the desert sun
My skin began to turn red
After three days in the desert fun
I was looking at a river bed
And the story it told of a river that flowed
Made me sad to think it was dead

You see Ive been through the desert on a horse with no name
It felt good to be out of the rain
In the desert you can remember your name
cause there aint no one for to give you no pain
La, la ...

After nine days I let the horse run free
cause the desert had turned to sea
There were plants and birds and rocks and things
There was sand and hills and rings
The ocean is a desert with its life underground
And a perfect disguise above
Under the cities lies a heart made of ground
But the humans will give no love

You see Ive been through the desert on a horse with no name
It felt good to be out of the rain
In the desert you can remember your name
cause there aint no one for to give you no pain
La, la ...
mikepiller
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von mikepiller »

Und hier eine Übersetzung ins deutsche- nicht jeder kann englisch.

http://www.magistrix.de/lyrics/%2B%2B%2 ... 89132.html

Gruß
Micha
Birgitt
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Birgitt »

Es ist etwas schwer, nach dem namenlosen Pferd umzuswitchen,
versuchen wir es trotzdem.

Unsere Reise geht aus der Wüste in den Süden Afrikas, nach Zimbabwe ...

Urombo



Gruß
Birgitt
ursula
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es bleiben uns die Träume...

Beitrag von ursula »

Cesária Évora von den Kap Verden



Musik - Balsam oder Folter für die Seele 8)

Grüsse aus der Kälte
Ursula
gnagflow
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Argile

Beitrag von gnagflow »

Die Älteren ( >10), die damals in Westhofen beim Sahara Club Treffen waren, werden sich möglicherweise an diese Fernwehmusik erinnern:

Birgitt
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Birgitt »

Und weiter geht die Reise ... heute Abend nach Kamerun ...
stellt euch vor, eine schwülwarme Nacht, irgendwo draußen in einer Bar,
ein kaltes Isenbeck in der Hand, im Hintergrund diese Musik ...

Henri Dikongue, "Ndol'a Su"



Gruß :-)
Birgitt
Roger-Tecumseh
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Sehr beweglich, dieser tanzende Bauchnabel! Schwülwarm ist nicht ganz falsch. :)
Jürgen
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Jürgen »

Das ist was zum vom Fernweh zu träumen :wink:



"now i wish i can spread my wings and fly away"

macht die Augen zu und träumt schön!
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!

Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider :!:
Jürgen
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Jürgen »

Da hab ich doch noch was :)



ich träum weiter :lol:
grüsse
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!

Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider :!:
Birgitt
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Birgitt »

Wer spürt ihn nicht manchmal, den Blues in uns.
Es ist eine ganz eigene Stimmung, die uns zum nachdenken, aber auch zum träumen bringt.

Unsere Reise führt uns heute nach Mali, an den Niger ... schließt die Augen ...

Ali Farka Toure / Ry Cooder, "Diaraby"



Gruß
Birgitt
mikepiller
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von mikepiller »

Wer spürt ihn nicht manchmal, den Blues in uns.
Es ist eine ganz eigene Stimmung, die uns zum nachdenken, aber auch zum träumen bringt.
Hi

ein schönes Beispiel, was passieren kann, wenn Unbekanntes sich vereint und ein neues Feuer entfacht.
Man sollte es mehrmals hören, vielleicht darauf achten, wie geschickt der lässige, afrikanische Groove vermeintlich harmlos in unsere Ohren dringt, hier und da ganz unschuldig ein Türchen unserer Emotionen öffnet-

und plötzlich fetzt die Gitarre von Ry wie ein Stromschlag durch die nun offene Gefühls-Bude, alle Nerven aktiviert, die Haare stellen sich auf....
Musik nicht zum hören...nein, zum fühlen!

Gruß und Danke
Micha
Roger-Tecumseh
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Re: Fernwehmusik

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Ali Farka Touré - der leider so unerwartet plötzlich starb - bemühte sich immer, die eigentliche Herkunft des Blues' - Afrika - zu erklären. Und jeder, der diese Musik mag, wird ihm Recht geben. Damit hat das "geschichtslose Afrika" (wie der große Hegel meinte und kürzlich der kleine Sarkozy in seiner Dakar-Rede so dumm nachplapperte) einen bedeutenden Beitrag zur Weltkultur geleistet.
Dem Georg Wilhelm Friedrich H. läge das "Ännchen von Tharau" sicher emotional sehr viel näher als John Lee Hooker oder gar R.L. Burnside! :lol:

Da will ich doch schnell einen Brückenschlag zwischen beiden Welten versuchen (der zudem Reisen und Sand auf's tiefstse inniglich und ganz getragen - treudeutsch, wie es nun mal war - verbindet): Wie wär's denn also mit "Zwei Zigeuner fand ich einmal..."?? :D

P.S. Wobei das erwähnte "Fuhrwerk" vielleicht eine Serie 1 (Landy), keineswegs aber ein Defender sein könnte!!
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